TU Berlin: Wer E-Mobilität bejaht, kauft sich noch lange kein Elektroauto E-Mobilität 13. Dezember 201112. Dezember 2011 Werbung Verkehrsplaner untersuchen, welche Erwartungen die Nutzer an einen mit Strom betriebenen Pkw haben. Um Elektromobilität in nachhaltige Verkehrskonzepte zu integrieren, bedarf es mehr, als die Technik immer weiter zu verbessern. Eine wichtige Komponente in dem vielfältigen Geflecht von Voraussetzungen und Bedingungen für den Erfolg der E-Mobilität ist der Nutzer. Aus diesem Grunde wurde am Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend und Dr. Oliver Schwedes untersucht, welche Erwartungen Autofahrerinnen und Autofahrer an die Nutzung und Alltagstauglichkeit eines Elektroautos knüpfen. „Wir haben in Berlin und Nordrhein-Westfalen gewerbliche Nutzerinnen und Nutzer befragt, die im Rahmen einer Pilotstudie vom Energiekonzern RWE
BMBF fördert Energie- und Entwässerungskonzept Forschungs-Mitteilungen 8. Dezember 20117. Dezember 2011 Werbung Versorgen durch Entsorgen – BMBF fördert Energie- und Entwässerungskonzept. Regenerativer Energiegewinnung in Verbindung mit innovativer Stadtentwässerung – das ist das Thema eines Forschungsverbundes, der jetzt in Millionenhöhe vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird. Professor Martin Oldenburg vom Fachgebiet Biologische Abwasserreinigung und Abwasserverwertung am Campus Höxter ist an diesem Projekt mit Forschungen zu Unterdruckentwässerungssystemen beteiligt. Vor dem Hintergrund des Klimawandels, des demografischen Wandels und der Notwendigkeit, Ressourcen immer effektiver einzusetzen, sind im Wassermanagement neuartige Ansätze notwendig, um einen nachhaltigen Umgang mit der essentiellen Ressource Wasser auch in der Zukunft zu sichern. Professor Martin Oldenburg vom Fachgebiet Biologische Abwasserreinigung und Abwasserverwertung der
Insektenvernichtungsmittel ein zunehmendes Problem für Gewässer in Europa Ökologie 7. Dezember 2011 Werbung Leipzig. Europas Gewässer werden in Zukunft stärker mit Insektenvernichtungsmitteln belastet sein als bisher. Das ist das Ergebnis einer Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), für die Wissenschaftler die Situation von 1990 mit Szenarien zum Klima- und Landnutzungswandel im Jahre 2090 verglichen haben. Die Risiken für Gewässer, die durch den Einsatz von Insektiziden in der Landwirtschaft entstehen, würden in vielen Regionen Europas deutlich steigen – vor allem aber in Skandinavien, im Baltikum und in Mitteleuropa, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt „Ecological Applications“. Auch weite Teile Deutschlands gehören dann zu den rund 40 Prozent der Fläche Europas, in denen die Gewässer wegen Pestiziden
Wasser: Achtung! – Kaum beachtete Nebenwirkungen des Klimawandels Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. September 20116. November 2012 Werbung Kaum beachtete Nebenwirkungen des Klimawandels. Mit „Wasser: Achtung!“ ist eine neue Ausgabe der Serie „Zwischenruf“ der Leibniz-Gemeinschaft erschienen. Das Heft wendet sich an Politik und Entscheidungsträger und macht auf sekundäre Effekte des globalen Wandels aufmerksam, die stärker als bisher beachtet werden sollten. Berlin – Werden sich Mücken, die Tropenkrankheiten übertragen, bei uns ausbreiten? Was soll dann unternommen werden? Und wie sollen Gewässer künftig gemanagt werden, wenn wir unter zunehmender Trockenheit in den Sommermonaten und häufigeren Extremereignissen leiden? Mit diesen und ähnlichen Fragen befasst sich der neue Zwischenruf „Wasser: Achtung!“ der Leibniz-Gemeinschaft. Die knapp 60-seitige Broschüre gibt einen Überblick über zum Teil unerwartete Nebenwirkungen
BLE/BMELV-Symposium: Agrobiodiversität in Deutschland Ökologie 27. September 201127. September 2011 Werbung Die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Agrobiodiversität in Deutschland ist Thema eines Symposiums am 10. und 11. Oktober in Bonn. Fachleute diskutieren, was bislang erreicht wurde und wie es zukünftig im Kontext globaler Herausforderungen wie Klimawandel und Welternährung weitergeht. Das Informations- und Koordinationszentrum für Biologische Vielfalt (IBV) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) laden zu diesem Symposium ein. Einem Rückblick auf die vergangenen 20 Jahre Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Agrobiodiversität folgt eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation in Deutschland. Im zweiten Teil des Symposiums sollen die zukünftigen Aufgaben im Kontext globaler