Sachsen fördert innovative Speichertechnologien Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Sachsen 4. November 2013 Werbung (WK-intern) - Sachsen fördert innovative Speichertechnologien für Strom aus erneuerbaren Energien Morlok: „Wer speichert, hilft den Anstieg der EEG-Umlage zu bremsen“ Der Freistaat fördert Investitionen in dezentrale Speicher für Strom aus erneuerbaren Energien. Anlagebetreiber sollen dadurch einen Anreiz erhalten, den produzierten Strom zwischenzuspeichern und möglichst selbst zu verbrauchen, statt ihn unmittelbar ins Stromnetz einzuspeisen. „Wer beispielsweise den Strom aus einer Photovoltaikanlage speichert und selbst verbraucht, hilft den Anstieg der EEG-Umlage zu bremsen“, so Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP). „Das entlastet alle Verbraucher von den stetig steigenden Stromkosten. Das neue Förderprogramm unterstützt auch Modellvorhaben zur Marktintegration von Strom aus Photovoltaikanlagen, die gänzlich ohne die
Große Kraftwerksfinanzierer lehnen verpflichtende Direktvermarktung ab Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Wirtschaft 31. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - Die großen deutschen Kraftwerksfinanzierer sprechen sich nachdrücklich gegen eine verpflichtende Direktvermarktung für Strom aus erneuerbaren Quellen aus. In der „Berliner Erklärung der Finanzwirtschaft zu den Rahmenbedingungen von Investitionen in Erneuerbare Energien“ warnen Bremer Landesbank, Commerzbank, Deutsche Kreditbank, GLS Bank, HSH Nordbank, Südwestbank, Sparkasse Bremen und Nord-Ostsee Sparkasse u.v.m. vor einer solchen Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). „Eine verpflichtende Direktvermarktung würde zu einer Oligopolisierung zu Gunsten der großen Direktvermarktungsunternehmen führen und kleinere und mittlere Betreiber im Wettbewerb benachteiligen“, heißt es in der „Berliner Erklärung“, die in der ersten branchenübergreifenden Fachtagung unter Mitwirkung des Bundesverbands Erneuerbare Energie und seiner Spartenverbände erarbeitet wurde. Gemeinsam
Energiewende-Barometer Maschinenbau schätzt die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - VDMA: Die Maschinenbauer stehen fest zur Energiewende Die Investitionsgüterindustrie schätzt die Auswirkungen der Energiewende auf die eigenen Unternehmen weiterhin positiv ein. Das Projekt kann ein Investitions- und Innovationsmotor für die deutsche Industrie sein. Die nächste Bundesregierung muss die Energiewende aber mit Entschlossenheit angehen. Im aktuellen Energiewende-Barometer Maschinenbau bewerten schon heute über die Hälfte der befragten Unternehmer die Auswirkungen der Energiewende auf das eigene Unternehmen positiv. Für die Zukunft ist die Tendenz steigend. „Die aktuellen Ergebnisse des Energiewende-Barometers zeigen: Für die Maschinenbauer stehen die Chancen am Megaprojekt Energiewende weiterhin im Vordergrund“, sagt Thorsten Herdan, Geschäftsführer und Energiepolitischer Sprecher im VDMA.
IHK Cottbus ist ab sofort Regionalpartner für Energieberatung Erneuerbare & Ökologie Technik 21. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus ist beim Programm „Energieberatung Mittelstand“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ab sofort Regionalpartner für Südbrandenburg. Die IHK Cottbus ist damit Ansprechpartner für kleine und mittlere Unternehmen, die eine geförderte Energieberatung in Anspruch nehmen möchten. Das Angebot der IHK Cottbus umfasst die Information von interessierten Unternehmen über Umfang und Ablauf der Energieberatung sowie die Vermittlung qualifizierter Energieberater aus der KfW-Beraterbörse. Entscheidet sich das Unternehmen für eine Energieberatung, nimmt die IHK Cottbus den Antrag auf den Förderzuschuss entgegen und begleitet es bis zur Abrechnung bei der KfW. Das Programm ist für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert.
Netzbetreiber hat Schlüsselrolle für die Energiewende veröffentlicht Technik 21. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - Konzeptpapier: Netzbetreiber hat Schlüsselrolle für die Energiewende veröffentlicht Konzeptpapier zum energiepolitischen Beitrag des Stromnetzbetreibers Die BürgerEnergie Berlin stellt heute ein Konzeptpapier der renommierten Beratergesellschaft BET Büro für Energiewirtschaft und technische Planung GmbH vor, das eine Vielzahl von Beiträgen des Stromnetzbetreibers zum Gelingen der Energiewende erläutert und bewertet. Die Experten für Netzinfrastruktur der Beratergesellschaft BET kommen darin zu dem Schluss, dass der Verteilnetzbetreiber eine der Schlüsselrollen für den Umstieg auf Erneuerbare Energien einnimmt. Das Konzeptpapier listet zahlreiche Maßnahmen auf, mit denen Netzbetreiber sowohl in ländlichen Regionen, als auch im städtischen Raum zum Gelingen der Energiewende beitragen können. BET-Experte Dr. Christof Niehörster,
Austausch über politische und technische Aspekte des Netzausbaus Forschungs-Mitteilungen 28. September 2013 Werbung (WK-intern) - Großer erster Regensburger Energiekongress an der Hochschule Regensburg Zwei Tage nach der Bundestagswahl, am 24. und 25. September 2013, hatten die Hochschule Regensburg (HS.R) und die IHK für Oberpfalz und Kelheim zu einem Austausch über politische und technische Aspekte des Netzausbaus an die Hochschule eingeladen. Neben Hausherr HS.R-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Baier begrüßte die Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft der IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jürgen Helmes: „Der Zeitpunkt war noch nie so günstig, um zu formulieren, welche Vorgaben die Politik leisten kann und muss“, so Dr. Jürgen Helmes. Insgesamt zählte die zweitägige Veranstaltung 130 Teilnehmer. Die Organisatoren der Veranstaltung, Florian Rieder, Energieexperte
Aufruf zur Energiewende für Europa News allgemein 14. September 201313. September 2013 Werbung (WK-intern) - Aufruf zur Energiewende für Europa: Umweltminister Johannes Remmel (Nordrhein-Westfalen), seine Kollegin Eveline Lemke (Rheinland-Pfalz) und seine Kollegen Franz Untersteller (Baden-Württemberg), Joachim Lohse (Bremen), Stefan Wenzel (Niedersachsen) sowie Robert Habeck (Schleswig-Holstein) haben heute mit ihrer Brüsseler Erklärung zur gemeinsamen europäischen Energiepolitik vor falschen Weichenstellungen in der europäischen Energie- und Klimapolitik gewarnt und die entschlossene Umsetzung einer beschleunigte Energiewende auf EU-Ebene gefordert. Die energie- und klimapolitischen Ziele der Europäischen Union seien ohne aktives Mitwirken der europäischen Regionen, Provinzen und Bundesländer nicht erreichbar, teilten die zuständigen Ministerinnen und Minister der sechs deutschen Bundesländer dem EU-Kommissar für Energie, Günther Oettinger, in einem Aufruf
Cuxhavener Hafenwirtschaft bereitet sich auf Offshore-Windenergie vor Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. August 2013 Werbung (WK-intern) - Hafenwirtschaftsgemeinschaft: Cuxhaven bereit für die Energiewende Cuxhaven – Die Offshore-Windenergie ist ein essentieller Pfeiler der Energiewende. Um die Rahmenbedingungen dieser nachhaltigen und zukunftsträchtigen Energieform zu verbessern, haben sich die norddeutschen Küstenländer und -städte zu einem Aufruf entschlossen: Dieser Mahnruf an die Bundesregierung, der am 26. August 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt wird, trägt den Namen „Cuxhavener Offshore Appell“ – und unterstreicht damit einmal mehr die Bedeutung der Stadt an der Kugelbake für das Jahrhundertprojekt Energiewende. Die Offshore-Windenergie ist ein wichtiger Baustein, um die energie- und umweltpolitischen Ziele der Bundesrepublik zu verwirklichen. Der Standort Cuxhaven hat bereits früh die Bedeutung dieser Branche
RWE bestätigt Prognose für 2013 Aktuelles Mitteilungen 14. August 2013 Werbung (WK-intern) - Essen - Das anhaltend niedrige Preisniveau an den Strommärkten belastet die gesamte Energiewirtschaft und damit auch RWE. Gazprom-Entscheidung stützt Ergebnis im ersten Halbjahr Kraftwerke mit 3100 MW Kapazität gehen aus dem Markt Im ersten Halbjahr 2013 konnte RWE diese Belastungen allerdings noch durch den positiven Ausgang des Schiedsverfahren mit Gazprom ausgleichen. Bei einem leicht erhöhten Umsatz von 28,5 Mrd. € lag das EBITDA bei 5,5 Mrd. € (+9%) und das betriebliche Ergebnis bei 4,1 Mrd. € (+12%). Dennoch sank das Nettoergebnis um 38% auf rund 1 Mrd. €. Hauptursache ist die marktbedingte Wertberichtigung des niederländischen Erzeugungsportfolios um rund 800 Mio. €.
Kennzahlen zur BAFA-Förderung für Mini-KWK-Anlagen Erneuerbare & Ökologie Technik 8. August 2013 Werbung (WK-intern) - Bereits mehr als 4270 Anlagen gefördert Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst nach dem zum 1. April 2012 neu aufgelegten Förderprogramm Mini-KWK-Anlagen, die in Bestandsgebäude eingebaut werden. Eine Auswertung zum Stichtag Ende Juni 2013 ergibt folgende Kennzahlen: Seit dem Start des Programms konnten mehr als 4270 Anlagenbetreiber von insgesamt 9 Millionen Euro an Förderung profitieren. Den bewilligten Fördergeldern stehen 40,62 Millionen Euro an direkten Gesamt-Investitionen im BHKW-Bereich und über 72,94 Millionen Euro an gesamtvolkswirtschaftlich dadurch ausgelösten Investitionen gegenüber. Das bedeutet, dass pro Euro an staatlicher Förderung über 4,5 Euro im BHKW-Bereich und sogar über 8,1 Euro gesamtvolkswirtschaftlich ausgelöst wurden. Die elektrische
Basishäfen brauchen Planungssicherheit für den Ausbau der Offshore-Windenergie Offshore Techniken-Windkraft Windparks Wirtschaft 26. Juli 201326. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - Studie der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE belegt: Hafen- und Werftwirtschaft braucht stabile Rahmenbedingungen, um Potenziale der Offshore-Windenergie weiter zu heben Berlin - Eine heute veröffentliche Studie der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE kommt zu dem Ergebnis, dass Hafenwirtschaft und Schiffbauindustrie Planungssicherheit brauchen, um weitere Wertschöpfung durch den Ausbau der Offshore-Windenergie zu generieren. „Wir brauchen politischen Rückenwind aus Berlin für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie. Davon profitieren auch die Häfen und Werften in Deutschland“, sagte Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, heute bei der Vorstellung der Studie in Berlin. „Mehr Planungssicherheit führt zu mehr Investitionen, mehr Wertschöpfung und senkt die Kosten.“ Offshore-Unternehmen in Hafennähe steigern Umschlagspotenzial Zudem
Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V. fordert: Keine Schnellschüsse gegen das EEG Finanzierungen Offshore Windparks Wirtschaft 19. März 201319. März 2013 Werbung (WK-intern) - Die neueste Ausarbeitung der Bundesminister für Wirtschaft und Umwelt, Dr. Rösler und Altmaier, über „Maßnahmen zur Strompreissicherung“ vom 14.03.2013 zeigt erneut, dass sich beide ohne Rücksicht auf die Planungs– und Investitionsmöglichkeiten der Erneuerbaren Energien ausschließlich auf die sogenannte „Strompreisbremse“ konzentrieren, obwohl der größte Teil der Strompreise gar nicht von den Erneuerbaren Energien, sondern von Steuern, Abgaben, maßlosen Gewinnen der Stromkonzerne und einem falschen Wälzungssystem über die Strombörse beeinflusst wird. Der Ansatz der beiden Bundesminister ist nicht zielführend, um nachhaltig maßvolle Strompreise zu sichern. Zugleich bedroht er aber die gesamte Branche der Erneuerbaren Energien und bringt die Energiewende zum Stillstand. Das bedeutet den Verlust