Forschungsforum Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 4. März 20134. März 2013 (WK-intern) - Hildegard Müller zum neuen "Forschungsforum Energiewende" des Bundesforschungsministeriums Heute hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, das neue "Forschungsforum Energiewende" des Ministeriums vorgestellt. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Die ehrgeizigen Ziele der Energiewende können nur mit intensiver Forschung und Entwicklung sowie der Förderung neuer Technologien erreicht werden. Das neue 'Forschungsforum Energiewende' wird hierbei eine wichtige Rolle spielen: Das Forum bietet die Chance, die Vielzahl der Forschungsaktivitäten und wissenschaftlichen Expertisen im Energiebereich zu bündeln und gezielt für die Energiewende zu nutzen. Die Besetzung des Forums mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und aus weiteren für
Mittelstandsinitiative – Chancen und Herausforderungen der Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 1. März 201328. Februar 2013 Mittelstandsinitiative Energiewende: Auftakt für die Regionaldialoge (WK-intern) - Veranstaltungsort: Meistersaal des Deutschen Handwerks, Berlin Auftaktveranstaltung mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und Bundesumweltminister Peter Altmaier sowie Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks und Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages e.V. Teil der Mittelstandsinitiative Energiewende ist ein direkter Dialog mit den Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Energiewende. Die Partner werden den Austausch zwischen Politik, Industrie und Handwerk über die praktischen Auswirkungen und gangbaren Wege der Energiewende ausbauen und intensivieren. Der Mittelstand kann dazu Erkenntnisse aus der Praxis in politische Entscheidungen einfließen lassen. Über die Laufzeit der
Windreich AG wertet TenneT Vergabe von DolWin3 Umspannwerk an Alstom als wichtigen Baustein Offshore Techniken-Windkraft Wirtschaft 27. Februar 201327. Februar 2013 (WK-intern) - Wolfschlugen - Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT vergibt ein weiteres Offshore-Netzanbindungsprojekt in der Nordsee an Alstom. Die Windreich AG wertet die Vergabe des Auftrages für den Anschluss DolWin3 an Alstom mit einem Investitionsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro als einen weiteren wichtigen Baustein für das Gelingen der Energiewende. Neben den weiteren im Bau befindlichen und beauftragten Konvertern wird mit DolWin3 über die nächsten vier Jahre insgesamt 6,2 Gigawatt Anschlusskapazität für Offshore Windparks in der Nordsee durch TenneT errichtet. Die TenneT ist damit zusammen mit der Windreich AG der aktivste Investor in der Deutschen Nordsee. Offshore produzierter Strom ist grundlastfähige, CO2-frei erzeugte Energie,
Neues Kapitalanlagegesetz des Finanzministeriums wird Bürgerenergieanlagen deutlich ausbremsen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 26. Februar 201326. Februar 2013 (WK-intern) - Bundesregierung will Bürgerbeteiligung an der Energiewende stoppen Finanzministerium legt Gesetzentwurf vor, um die Finanzierung von Bürgerenergieanlagen zu unterbinden Ein neuer Gesetzentwurf des Finanzministeriums wird ab Sommer die Anlage in Bürgerenergieanlagen deutlich erschweren. Am vergangenen Donnerstag wurde die Novelle des Kapitalanlagegesetz im Bundestag in der ersten Lesung vorgestellt. Jetzt sind drei Monate Zeit, die Bürgerbeteiligung zu retten. Bürgerenergieanlagen werden durch die Neufassung des Kapitalanlagegesetzes in seinem aktuellen Entwurf erheblich verteuert und erschwert. Den bewährten Formen der Bürgerbeteiligung vor Ort in Genossenschaften, GbRs und GmbH & Co. KGs werden unnötig Steine in den Weg gelegt. Der fesa e.V. setzt sich für eine Nachbesserung des
Tabubruch der Politik: Stadtwerke München stoppen alle Ausbaupläne der erneuerbaren Energien Mitteilungen Offshore 25. Februar 201325. Februar 2013 (WK-intern) - Reaktion auf Pläne der Bundesregierung: SWM legen Erneuerbare Energien Projekte in Deutschland auf Eis Solange künftige Rahmenbedingungen unklar sind, können Investitionsentscheidungen für Deutschland nicht mehr getroffen werden. SWM stehen aber weiter zu Ausbauzielen bis 2025 Als Reaktion auf die von Bundesumweltminister Altmaier und Bundeswirtschaftsminister Rösler vorgelegten Pläne legen die Stadtwerke München sämtliche Planungen für Erneuerbare - Energien - Projekte in Deutschland, die nicht schon im Bau sind, auf Eis. Der neue Vorsitzende der Geschäftsführung Dr. Florian Bieberbach betont: „Wir stehen voll zur Energiewende und zu unserer Ausbauoffensive Erneuerbare Energien. Wir haben selbst schon Vorschläge zur EEG-Reform erarbeitet und sind bereit einen Beitrag
Die Rolle der Speicher im Kontext der Energiewende Behörden-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 25. Februar 2013 (WK-intern) - 4. EEG-Dialogforum „Die Rolle der Speicher im Kontext der Energiewende“ Veranstaltungsort: Veranstaltungshof des Bundesumweltministeriums, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin (nicht öffentlich) Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist von entscheidender Bedeutung für das Gelingen der Energiewende. Eine Reform dieser Größenordnung bedarf nicht nur einer sorgfältigen fachlichen Vorbereitung, sondern auch einer grundlegenden politischen Debatte. Bundesumweltminister Peter Altmaier wird mit geladenen Gästen diskutieren, welche Rolle Speicher im zukünftigen Elektrizitätssystem spielen werden und was dafür im Zuge der EEG-Reform zu tun ist. EEG-Dialog - Gesprächsreihe zur EEG-Reform Seit seiner Verabschiedung im Jahre 2000 hat das EEG wesentlich zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland auf mittlerweile rund 25
Ausbaustopp? Altmaier behauptet die Energiewende kostet bis zu einer Billion Euro Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie News allgemein 20. Februar 201320. Februar 2013 (WK-intern) - Altmaier entpuppt sich immer mehr zum Saboteur der Energiewende Umweltminister Altmaier behauptet heute in der FAZ, dass die Kosten für die Energiewende bis zu einer Billion Euro betragen würden und dass diese Kosten nur durch seine vorgeschlagene „Strompreisbremse“ verhindert werden können. Damit vergleicht er aber Äpfel mit Birnen. Denn in die Berechnung von einer Billion Euro bis 2040 Energiewendekosten rechnet er neben der EEG-Umlage auch den Netzausbau, die Sicherstellung der Reservekapazitäten, Gelder für Forschung und Entwicklung, und sogar die Elektromobilität und die energetische Gebäudesanierung mit ein. Mit unehrlichen Zahlen will der Umweltminister so den Druck auf die rot-grünen Länder erhöhen, seiner
vzbv und Bundesnetzagentur weisen auf Chancen und Risiken des Energiemarkts für Verbraucher hin Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 19. Februar 2013 (WK-intern) - Ohne Vertrauen keine Energiewende An der Börse sinken die Strompreise, aber für Haushaltskunden steigen sie. Und obwohl Kunden durch den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter sparen könnten, wechseln viele nicht. Der Wettbewerb am Strom- und Gasmarkt und die steigenden Energiepreise sind heute Thema auf der Veranstaltung "Energiemarkt im Wandel" des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) und der Bundesnetzagentur. Etwa 40 Prozent der Verbraucher verharren bei ihrem lokalen, meist teuren Grundversorger. Aus Sicht des vzbv ist ein Grund dafür die Angst vor unseriösen Anbietern. "Selbst wenn die Insolvenzgefahr eines Anbieters bereits bekannt ist, werden Neukunden mit Dumpingpreisen gelockt und zur Vorkasse verpflichtet", sagt vzbv-Vorstand
In sieben Schritten zur Energiegenossenschaft Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 18. Februar 201318. Februar 2013 (WK-intern) - Kompetent und praxisnah bei der komplexen Gründung von Energiegenossenschaften unterstützen, das will die neue Broschüre „Energie in Bürgerhand“. Im Auftrag desWirtschaftsministeriums Rheinland-Pfalz hat das Netzwerk „Energiewende jetzt“ den Leitfaden inhaltlich erarbeitet. Mit einer neuen Broschüre will das Wirtschafts- und Energieministerium Rheinland-Pfalz die Energie in Bürgerhand fördern. Das Netzwerk „Energiewende jetzt“ hat den Gründungsleitfaden inhaltlich erarbeitet. In „Bürger machen Energie“ wird mit vielen praktischen Tipps in sieben Schritten beschrieben, wie interessierte Bürgerinnen und Bürger eine Energiegenossenschaft gründen. „Wir wollen Interessierten einen systematischen praxisnahen Leitfaden an die Hand geben, der sie in der komplexen Gründungsphase unterstützt“, sagt Dietmar von Blittersdorff vom „Netzwerk Energiewende
Neuer Potenzialatlas verdeutlicht Chancen für Biomasse Bioenergie Technik 18. Februar 201318. Februar 2013 (WK-intern) - Keine Energiewende ohne Bioenergie - Neuer Potenzialatlas verdeutlicht Chancen für Biomasse zur Energiegewinnung in den Bundesländern Energie aus Biomasse hat mit einem Anteil von mehr als acht Prozent am deutschen Endenergieverbrauch den größten Anteil an der Bereitstellung regenerativer Alternativen zum fossil-atomaren System. Die Rohstoffe, die dies ermöglichen, reichen von Energiepflanzen über Wald- und Resthölzer bis hin zu Abfällen aus Landwirtschaft und Biotonne. Der neu erschienene Bundesländer-Potenzialatlas Bioenergie der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zeigt Status Quo und Möglichkeiten zur Nutzung von Holz, Raps, Mais, Gülle und Co. auf. Je nach regionalen Gegebenheiten sind die Bioenergie-Potenziale in Deutschlands Regionen unterschiedlich
Branchenübergreifend: Wind-Wasserstoff-Wertschöpfungskette an der Unterelbe News allgemein Techniken-Windkraft Windenergie 17. Februar 201317. Februar 2013 (WK-intern) - Windenergie mit Wasserstoff speichern Mit einer beispielgebenden Projektstudie ziehen Wirtschaft und Politik in Niedersachsen beim Thema Energiewende an einem Strang. Bis zum Sommer sollen Experten Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Produktion und Nutzung von Wind-Wasserstoff an der Unterelbe ermitteln und Maßnahmen entwickeln, beispielsweise geeignete Anreizsysteme und Empfehlungen für die Politik. Arnd Thomas, Werksleiter von Dow in Stade und Vorsitzender der federführenden ChemCoast-Initiative des VCI Nord, gab gemeinsam mit Vertretern von drei Bundesländern und weiteren führenden Unternehmen den Startschuss: „Es ist uns gelungen, branchenübergreifend alle wesentlichen Akteure entlang der Wind-Wasserstoff-Wertschöpfungskette und die Politik als Sponsoren für das Projekt zu gewinnen. Es wird
Dezentrale Eigenstromerzeugung steht im Fokus des Kraft-Wärme-Kopplung-Kongess 2013 Dezentrale Energien Technik 17. Februar 201317. Februar 2013 (WK-intern) - Strom-Eigenversorgung und die Energiewende stehen im Fokus beim KWK-Kongress 2013 Die Energiewende verändert die Energiewirtschaft in einer Geschwindigkeit, die von vielen unterschätzt wurde. Dies führt zu ständigen Veränderungen der Gesetze und zu einer Verunsicherung potentieller Betreiber von Blockheizkraftwerken (BHKW). Die sich in den letzten beiden Jahren vollzogenen Veränderungen in der Energiewirtschaft sind so einschneidend, dass viele Akteure die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt haben. Was vor wenigen Jahren noch wirtschaftlich sinnvoll war, kann heute bereits zu wirtschaftlich suboptimalen Ergebnissen führen. Daher ist eine Anpassung an die neuen energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen von höchster Bedeutung. Gerade die Eigenstromerzeugung mittels Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wird zukünftig auch