Versöhnung von Energiewende und Naturschutz Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Windenergie 12. Juli 2013 (WK-intern) - Bundesumweltminister Peter Altmaier setzt sich für eine Versöhnung von Energiewende und Naturschutz ein. "Eine erfolgreiche Energiewende gelingt nur im Einklang mit der Natur", sagte er anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Bundesamts für Naturschutz (BfN) in Bonn. "Nur wenn der Ausbau der erneuerbaren Energien naturverträglich erfolgt, wird er auf Dauer auch die Akzeptanz der Bevölkerung finden." BfN-Präsidentin Beate Jessel sprach sich für eine räumliche Steuerung von erneuerbaren Energien an. "Der Naturschutz muss schon früh in die Gestaltung der Energiewende integriert werden", sagte der Bundesumweltminister beim Fachforum "Naturschutz - mitten in der Gesellschaft" des BfN in Bonn. So könnten nach einer grundlegenden Reform
EnergieNetz Hamburg übt Kritik an Infobroschüre zum Volksentscheid über die Energienetze Aktuelles Hamburg Mitteilungen 11. Juli 201311. Juli 2013 (WK-intern) - Genossenschaft kritisiert LzpB Die EnergieNetz Hamburg eG (ENH) übt Kritik an der Informationsbroschüre für Jugendliche zum Volksentscheid über die Energienetze, die gestern von der Landeszentrale für politische Bildung veröffentlich wurde. In der Publikation ist neben den Positionen der Parteien sehr ausführlich die private Haltung eines einzelnen Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft mit seiner Initiative dargestellt. Die EnergieNetz Hamburg eG wird jedoch nicht erwähnt. Nach Informationen der Genossenschaft erfolgte die Endabstimmung der Texte für die Broschüre Ende Mai 2013. Bereits am 3. Mai trat jedoch die Genossenschaft mit breiter Darstellung in den Medien in die Öffentlichkeit. Wenn daher die Informationsbroschüre offensichtlich den Anspruch
Energiepolitik braucht parteiübergreifende Lösungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. Juli 2013 Trianel fordert Mut zur politischen Entscheidung, Handlungsdruck steigt Aachen, Düsseldorf - „Der Handlungsdruck für eine Reform des EEG und ein neues Energiemarktdesign steigt“, betont Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH, auf der Jahrespressekonferenz des Aachener Stadtwerke-Netzwerks. Die Politik dürfe nach der Bundestagswahl keine Zeit verlieren, um die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche und volkswirtschaftlich tragfähige Energiewende zu justieren. „Steigende CO2-Emissionen, explodierende Strompreise für Verbraucher, immer mehr Eingriffe zur Sicherung der Netzstabilität und damit der Versorgungssicherheit sowie historisch niedrige Preise an den Stromgroßhandelsplätzen, das sind die vorläufigen Ergebnisse der Energiewende, die deren Ziele ad absurdum führen“, so Becker weiter. Trianel und ihre
Studie: Die Energiewende wird die Bundestagswahl 2013 erheblich beeinflussen Aktuelles Erneuerbare & Ökologie 11. Juli 2013 Bundestagswahl: Energiepolitik entscheidet bei drei von zehn Deutschen über Stimmabgabe Die Energiepolitik der Parteien kann die Bundestagswahl entscheiden. Für 29 Prozent der Deutschen spielt das Thema Energie eine „sehr große“ oder „große“ Rolle bei der Stimmabgabe am 22. September. Weitere 39 Prozent geben an, dass Thema beeinflusse ihre Entscheidung zumindest teilweise. Dies geht aus einer repräsentativen Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des Energieanbieters LichtBlick hervor. Die erfolgreiche Bewältigung der Energiewende trauen 24 Prozent der Bürgerinnen und Bürger am ehesten der Partei Bündnis 90/Die Grünen zu. 22 Prozent setzen auf die regierende CDU/CSU mit dem für die Energiewende zuständigen Bundesumweltminister Peter Altmaier. Deutlich
BürgerEnergie Berlin: Verleihung des – Schönauer Stromrebell 2013 Berlin Mitteilungen 10. Juli 2013 (WK-intern) - Luise Neumann-Cosel ist Schönauer Stromrebellin 2013 Rund 400 Menschen besuchten am vergangenen Wochenende das Stromseminar des „Fördervereins für umweltfreundliche Stromerzeugung und Stromverteilung Schönau“ (F.u.S.S. eV.), das dieses Jahr unter dem Motto „Energiewende – das machen wir!“ stand. Höhepunkt der mittlerweile legendären Schönauer Stromnacht am Samstagabend war die Verleihung des „Schönauer Stromrebell 2013“ an Luise Neumann-Cosel, Mitbegründerin und Vorstand der BürgerEnergie Berlin. 2011 hatte sie die nicht gerade kleine Idee, das Berliner Stromnetz in Bürgerhand zu bringen. Mit dem Stromnetz generiert eine 100%ige Tochter des Atom- und Kohlekonzerns Vattenfall derzeit Millionengewinne, die aus Berlin abfließen. “Dass sich ausgerechnet eine 26 jährige Frau
Deutschlands Energieversorgung: Dezentraler Ausbau beschleunigt Energiewende Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 6. Juni 20136. Juni 2013 (WK-intern) - Deutschlands Energiewende macht Fortschritte. So bestätigte erst kürzlich das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) das zwar langsame, aber dennoch kontinuierliche Voranschreiten des Netzausbaus.[1] Bis 2016 erwartet das DIW vor diesem Hintergrund die Fertigstellung von gut 50 % der laufenden Projekte.[2] Zusätzlichen Antrieb erfährt die Energiewende durch den dezentralen Ausbau alternativer Energien. Er ermöglicht bereits heute auch dort die Versorgung mit regenerativ erzeugter Energie, wo es aufgrund der fehlenden Nord-Südstromtrassen zu deutlichen Engpässen kommt. Mit dem bundesweit zweithöchsten Stromverbrauch wird so beispielsweise am Industriestandort Bayern der dezentrale Ausbau Erneuerbarer Energien politisch gefördert. Bis 2021 sollen, wie von der Staatsregierung
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE: Ohne Energiegewinnung aus Offshore sei die Energiewende in Gefahr Offshore Windenergie 5. April 2013 (WK-intern) - Am kommenden Montag öffnet die 8. Nationale Maritime Konferenz in Kiel ihre Tore. Doch schon in den Wochen vor diesem wichtigsten Treffen der maritimen Wirtschaft in Deutschland schlugen die Wellen rund um die Offshore-Windenergie hoch. Grund dafür sind die politischen Diskussionen der jüngsten Zeit und Äußerungen seitens des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, wonach sich die Offshore-Windenergie als ‚ökonomischer Irrläufer‘ herausgestellt habe, „aus dem nicht einmal industriepolitisches Kapital geschlagen werden kann“. “Solche Behauptungen verraten wenig Sachkenntnis – sie sind schlichtweg falsch. Die industrie- und energiewirtschaftliche Bedeutung dieser jungen Branche wird völlig verkannt. Obwohl die Offshore-Windenergie in Deutschland noch am
Gemeinsamen Initiative: Erneuerbare Energiewende Jetzt! – Kundgebung ab 13.30 Uhr Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 19. März 201319. März 2013 Initiative „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ in Berlin gestartet - Demo am 19.03.! Mit einer Plakatserie unter dem Motto „Keine versteckten Kosten: Erneuerbare Energien“ starteten gestern der Bundesverband Erneuerbare Energien e.V. und dessen Mitgliedsverbände mit ihrer gemeinsamen Initiative „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“. Die ersten Motive präsentieren ungeschönt die „wahren“ Kostentreiber der deutschen Energieversorgung: die fossilen und atomaren Energiequellen, die mit ihren Umweltbelastungen unkalkulierbare Folgekosten für die gegenwärtigen und kommenden Generationen auslösen. Mit ihrer ersten Plakatserie rücken die Verbände der Erneuerbaren Energien das von Teilen der Politik und Wirtschaft forcierte Zerrbild der kostentreibenden Energien wieder zurecht. „Das positive Kosten-Nutzen-Verhältnis der Erneuerbaren ist es, was sie von den
An erster Stelle stehe der Netzausbau Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 18. März 201318. März 2013 (WK-intern) - BDEW-Chefin Müller fordert von Politik Rahmensetzung zur Energiewende Konferenzmesse „Energy Storage – International Summit for the Storage of Renewable Energies“ mit mehr als 530 Teilnehmern in Düsseldorf eröffnet Berlin/Düsseldorf - „Der Speicherbedarf wird in nicht allzu ferner Zukunft erheblich steigen“, erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in ihrer Keynote-Rede zur Eröffnung der Konferenzmesse „Energy Storage – International Summit - International Summit for the Storage of Renewable Energies“. Die zweitägige Veranstaltung wurde am 18. März in Düsseldorf eröffnet. Sie rief dazu auf, die effizientesten Technologien zuerst zu fördern. „Lassen Sie uns die Fragen zur Energiewende systematisch
ENERCON bezieht gegen Reformpapier der Minister Altmaier und Rösler Stellung Finanzierungen Mitteilungen Offshore Wirtschaft 18. März 2013 (WK-intern) - Die Vorschläge sind nicht praktikabel und schaden der Energiewende» ENERCON kann den von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und Bundesumweltminister Peter Altmaier kürzlich präsentierten Vorschlägen zur Anpassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) nicht viel Positives abgewinnen. Im Gegenteil: Diese Vorschläge sind zu diskutieren und auf Sinnhaftigkeit zu überprüfen. «Würden die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Dämpfung der Kosten des Erneuerbaren-Ausbaus eins zu eins umgesetzt, führte das zu einem nicht zu unterschätzenden Rückgang von Investitionen in Erneuerbare Energien» , warnt ENERCON Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig. «Letztlich könnte die Energiewende daran scheitern.» Es ist nicht nachvollziehbar, warum dieser Aktionismus entstanden ist und gut gemeinte Vorschläge der Branche und Diskussionen der
Video: Eine Zukunft ohne Uran, Kohle und Öl ist möglich Erneuerbare & Ökologie Videos 17. März 201317. März 2013 (WK-intern) - Die Energiewende, wie es dazu kam und was zu tun ist beschreibt ein neues Video der Universität St. Gallen. Nach dem Atomunfall am 11.März 2011 in Japan änderte die schweizer und deutsche Energiepolitik sich grundlegend. Sehen Sie hierzu das dritte Video der Uni St. Gallen zur Energiewende
Mehr als die Hälfte des Strompreises sind Steuern und Abgaben Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 13. März 201313. März 2013 (WK-intern) - Musterhaushalt mit drei Personen zahlt rund 83 Euro im Monat für Strom/ Gut 15 Euro monatlich allein für EEG-Umlage Berlin - Die Summe der Steuern und Abgaben ist auf ein neues Rekordhoch geklettert und macht inzwischen 50 Prozent am Strompreis für Haushalte aus. Im vergangenen Jahr betrug dieser Anteil noch 45 Prozent. Ein Musterhaushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlt inzwischen rund 83 Euro (2012: 76) im Monat für Strom. Davon entfallen knapp 42 Euro auf staatliche Steuern und Abgaben. Das hat eine aktuelle Untersuchung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ergeben, bei der die Veränderungen