ENERTRAG und W.E.B perfektionieren technische Betriebsführung von Windenergieanlagen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. September 2019 Gemeinsamer Erfindergeist perfektioniert die technische Betriebsführung von Windenergieanlagen ENERTRAG und W.E.B haben eine Methode zur automatischen Ereigniserfassung in der technischen Betriebsführung entwickelt und patentiert Drastische Reduzierung des Protokollierungsaufwands Effizienzsteigerung in der Betriebsführung (WK-intern) - Störungen im Betrieb von Erneuerbaren Anlagen, wie z.B. Netzableitungsprobleme, Behördenauflagen oder Netzengpässe, führen meist zu Leistungsreduktionen oder gar Stillständen, die wiederum Ertragsausfälle nach sich ziehen können. In der technischen Betriebsführung werden diese Ereignisse oder Ausfälle und eventuelle Folgeschäden per Hand protokolliert. Und genau hier liegt die Schwachstelle: Die manuelle Protokollierung ist zeitintensiv, da die Betriebsführungssoftware die Aufzeichnung von Ereignissen bislang lediglich unterstützte und noch keine Automatisierung existierte. Beispielsweise müssen die exakten Start-
Portugal: Iberwind verlängert Vollwartungsverträge mit der Nordex Group für 290 MW in Portugal Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. September 2019 Iberwind, einer der führenden Betreiber von Windenergieanlagen in Portugal, verlängert für 132 seiner Turbinen die Serviceverträge mit der Nordex Group. (WK-intern) - Auf Basis eines Premium-Service-Vertrags übernimmt die Nordex Group bis 2025 die Wartung und Instandhaltung von 110 Anlagen des Typs N90/2500 und N90/2300 sowie von 22 Turbinen des Typs N60/1300. Der verlängerte Wartungsvertrag erstreckt sich mit 290 MW auf 70 Prozent der von der Nordex Group in Portugal installierten Windkapazität. Die ältesten Anlagen wurden bereits im Jahr 2001 errichtet. "Der Servicevertrag mit der Nordex Gruppe ist eine wichtige Säule, um unsere Betriebskosten an die aktuellen Bedürfnisse anzupassen und gleichzeitig unsere Verfügbarkeits- und
Jubiläumsfeier: Die FGH Zertifizierungsstelle für Windanlagen wird 15 Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 18. September 2019 Jahr 2004 lieferten rund 16.500 Windräder eine installierte Leistung von ca. 16.5 GW Strom auf dem deutschen Festland. (WK-intern) - Photovoltaik-Anlagen steuerten 1.1 GW zum Strommix bei. Die erneuerbaren Energien steckten in den Kinderschuhen und die Zertifizierungsstelle war als Teil des FGH e.V. noch eine Art Forschungsprojekt – initiiert von Netzbetreibern und Herstellern von Windenergieanlagen, um für die damals neu entwickelten Netzanschlussrichtlinien in Deutschland einen qualifizierten, validen und unabhängigen Nachweis bereitzustellen. Nach den ersten systemtheoretischen Analysen und praktischen Vermessungen Mitte der neunziger Jahre, begleitete die FGH die Entwicklung der erneuerbaren Energien damit von Beginn an mit. Die 2004 gegründete FGH-Zertifizierungsstelle war damit zugleich die
Ørsted führt Offshore-Windparks unter neuen Namen Borkum Riffgrund 3 und Gode Wind 3 zusammen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. September 2019 Ørsted wird die Offshore-Windparks Borkum Riffgrund West 1 und 2 sowie OWP West zukünftig unter dem gemeinsamen Projektnamen Borkum Riffgrund 3 führen und auch als ein Projekt bauen. (WK-intern) - Gleiches gilt für Gode Wind 3 und 4, zukünftig Gode Wind 3 genannt. Die Offshore-Windparks Borkum Riffgrund West 1 (420 MW), Borkum Riffgrund West 2 (240 MW) und Northern Energy OWP West (240 MW) befinden sich alle im so genannten "Cluster 1" in der Nordsee. Ab sofort läuft das Projekt unter dem Namen Borkum Riffgrund 3. Auch die Offshore-Windparks Gode Wind 3 (110 MW) und 4 (132 MW) im Cluster 3 werden ab
Repowering, Demontage und Recycling in der Windindustrie – eine nachhaltig lösbare Gemeinschaftsaufgabe Techniken-Windkraft 17. September 2019 (WK-intern) - Aufgrund des Wegfalls der EEG-Vergütung nach 20 Jahren wird ein deutlich ansteigendes Rückbauvolumen von alten Windenergieanlagen in den kommenden Jahren erwartet. Allein für Deutschland lassen sich bis zum Jahr 2025 voraussichtlich 16.000 MW von derzeit rund 59.400 MW, also 25 % der installierten Windenergieleistung, beziffern. Verbunden mit diesem Rückbau sind sowohl organisatorische, logistische als auch technische Herausforderungen abzuarbeiten, die die Anlagen sowie auch die Windenergiestandorte betreffen. Im Sinne einer fortdauernden guten Partnerschaft zwischen Kommunen und Betreibern soll dies nachhaltig geschehen. Dies ist auch wichtig für die Akzeptanz der Windenergie vor Ort. Das ist immer dann der Fall, wenn alte
Flugsicherung weist Kritik des Windenergiegipfels zurück Techniken-Windkraft 14. September 2019 (WK-intern) - Beim Windenergiegipfel Anfang September in Berlin haben Vertreter der Windenergiebranche erneut die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH als Hindernis für die Errichtung von Windenergieanlagen kritisiert. Die DFS weist die erhobenen Vorwürfe zurück. Der notwendigen Abwägung zwischen dem Ausbau erneuerbarer Energien und den Sicherheitsinteressen der Luftverkehrsbranche wird diese Kritik nicht gerecht. „Wir blockieren nicht die Energiewende – das Gegenteil ist der Fall: Wir unterstützen den Ausbau der Windenergie, wo immer es möglich ist. Innerhalb unserer Anlagenschutzbereiche wird keine Windenergieanlage generell von uns abgelehnt“, sagt Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Vorsitzender der Geschäftsführung der DFS Deutsche Flugsicherung (DFS), die Angriffe der Windbranche beim vom
Erster Hubschrauberflug zum Heliport Eemshaven Techniken-Windkraft 14. September 2019 (WK-intern) - Die offizielle Eröffnung des Heliports in Eemshaven findet am Freitag, den 13. September statt. Der niederländische Wirtschaftsminister Eric Wiebes landet gegen 16.00 Uhr mit dem Hubschrauber am Heliport Eemshaven und wird anschließend die feierliche Eröffnung durchführen. Mit der Inbetriebnahme des Heliports wird die Position des Standortes Eemshaven im Offshore-Windsektor weiter gestärkt. Die dort abgefertigten Hubschrauber werden hauptsächlich für die Wartung von Windenergieanlagen auf hoher See eingesetzt. Foto: EMS-Gruppe / AG „EMS“-Vorstand Dr. Bernhard Brons, der Niederländische Minister für Wirtschaft und Klima der Eric Wiebes und Cas König von Groningen Seaports enthüllten eine Hinweistafel und eröffneten damit den Heliport. Groningen Seaports
Highspeed-Premiere im Sven Wingquist Test Center: Prüfstands-Koloss bringt Nautilus auf Touren Techniken-Windkraft 10. September 2019 (WK-intern) - Der Hauptwellenprüfstand im Sven Wingquist Test Center ist der erbarmungsloseste Großlager-Folterknecht der Welt: Vor Kurzem hat der SKF Koloss erstmals ein Nautilus-Lager mit einem Außendurchmesser von 4 Metern auf eine Drehzahl von 30 min-1 beschleunigt. Damit war der Test fast viermal härter als die Realität. Das Vier-Meter-Lager, das die SKF Ingenieure am Main Shaft Test Rig (MSTR) befestigt hatten, wiegt allein rund 14 Tonnen. Für die Montage des „Nautilus“ genannten SKF Großlagers an den Prüfstandsadaptern benötigten die Techniker zwei weitere Tonnen an mächtigen Schrauben. In Summe brachte der gesamte Testaufbau dadurch gut 80 Tonnen auf die Waage. Das massive Setup
Premiere: VSB Technik repariert erstmals Generator in luftiger Höhe Techniken-Windkraft 9. September 2019 (WK-intern) - Die VSB Technik GmbH, ein Unternehmen der VSB Gruppe, hat als erster unabhängiger Instandhalter für Windenergieanlagen einen Generator direkt auf einer ENERCON Anlage instand gesetzt. Die VSB Technik hat sich auf die Reparatur von ENERCON Generatoren spezialisiert und erstmals einen Generator vor Ort auf einer E-66 instand gesetzt. Die PARTZSCH Windgeneratoren Service GmbH ergänzt dabei mit ihrem Leistungsspektrum das Know-how der VSB Technik GmbH im Bereich Generatorreparatur. In einem ganzheitlichen Konzept werden die Fachkompetenzen beider Unternehmen so gebündelt, dass Kosten und Ausfallzeiten auf ein Minimum reduziert werden können. „Wir freuen uns, dass wir nach einem Jahr Vorarbeit unter Beweis
DEKRA auf der Messe „Husum Wind“ 2019 – Weiterbetrieb auf dem Prüfstand Techniken-Windkraft 6. September 2019 (WK-intern) - Im Jahr 2020 wird für zahlreiche Windenergieanlagen die Betriebserlaubnis auslaufen. Der Grund ist, dass viele Anlagen im Zuge des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG) mit Start zum Jahr 2000 auf eine Lebensdauer von 20 Jahren ausgelegt wurden. DEKRA unterstützt Betreiber, die Anlagen weiterhin sicher nutzen zu können, sofern dies wirtschaftlich sinnvoll und technisch möglich ist. Windenergieanlagen werden in der Regel für eine Entwurfslebensdauer von 20 Jahren ausgelegt und auf Basis einer Typenprüfung genehmigt. Um nach dem Erreichen dieses Alters nicht den Betrieb einstellen zu müssen, muss ein Gutachten den sicheren Weiterbetrieb der Anlage attestieren. Windenergieanlagen haben in der Regel eine Reserve
Software „Windenergie 4.0“: SKF und Boralex optimieren Instandhaltungsprozesse Techniken-Windkraft 5. September 2019 (WK-intern) - SKF und Boralex arbeiten derzeit an einem „Wind Reliability Dashboard“, das Informationen aus den verschiedensten Quellen verarbeiten kann. Beispielsweise integriert das System sowohl Zustandsüberwachungsinfos als auch Produktionsdaten von Ersatzteilen. So hilft es den Betreibern von Windenergieanlagen, deren Effizienz zu optimieren, die Zuverlässigkeit zu steigern und die Vorhersagbarkeit von Fehlern zu verbessern. SKF und Boralex, Frankreichs größter unabhängiger Onshore-Windenergieversorger und außerdem Markführer in Kanada, entwickeln gerade ein Dashboard, das zur Effizienzsteigerung von Windenergieanlagen beitragen soll. Ziel ist es, laufende Kosten zu minimieren und den Betreibern detaillierte Entscheidungsgrundlagen für eine längerfristige Planung zu liefern. Zu diesem Zweck erfasst das System u.
Bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung: Neue Testinstallation der Transponder BNK Technologie in Betrieb genommen Techniken-Windkraft Windenergie 5. September 2019 (WK-intern) - Im Raum Bremen konnte die bisher bundesweit größte Installation an transponderbasierten Verkehrsempfängern zum Zwecke der bedarfsgerechten Nachtkennzeichnung von Windenergieanlagen installiert werden. Auf sieben Anlagen des Herstellers Enercon, wurden Verkehrsempfänger in Betrieb genommen, die den umliegenden Flugverkehr über ein ausgeklügeltes Sensorsystem erfassen und auswerten. Als Partner unterstützt wpd windmanager das Pilotprojekt mit der Nutzung von sieben auserwählten Windparks, die alle beim Bremer Unternehmen in der kaufmännischen und technischen Betriebsführung sind. Zur Erhöhung der Sicherheit und Schaffung von Redundanz werden neben der Auswertung von Signalen von Transpondern auch weitere Signale genutzt. Die hochmoderne Auslegung des Systems erlaubt die genaue Lokalisierung des