Offshore-Windenergie – Design und Standfestigkeit Offshore Techniken-Windkraft Windenergie 26. Juni 2013 (WK-intern) - Herausforderungen der Offshore-Windenergie - Design und Standfestigkeit von Tragstrukturen bilden Grundlage für effiziente Stromerzeugung aus der Nordsee Aktuelle Erkenntnisse zu Grout-Verbindungen, neuen Fundamenttypen und der Bemessung von Gründungsstrukturen Oldenburg/Essen - In der deutschen Nordsee sind 25 Offshore-Windparks mit einer Gesamtzahl von mehr als 1350 Anlagen und einer Leistung von mehr als 5600 Megawatt (Quelle: BSH) genehmigt. Die Bemessung der Offshore-Windenergieanlage (OWEA) und ihrer Fundamentkonstruktion spielt eine entscheidende Rolle bei der Realisierung von Offshore-Windparks in Wassertiefen bis zu 45 Metern. Dies stellt die Ingenieure vor Herausforderungen, insbesondere in den Bereichen des Designs und der Installation von Tragstrukturen. Das zweitägige Fachseminar „Offshore-Windenergie –
WAB: Nordrhein-Westfalen ist führend in der Offshore-Windenergie News allgemein Offshore Windenergie 19. Juni 2013 (WK-intern) - Nordrhein-Westfalen ist führend bei Umsatz und Beschäftigung wenn es um die Offshore-Windenergie geht. Darauf weist das Offshore-Branchennetzwerk WAB anlässlich des "5. Branchentages Windenergie NRW" hin. Mit einem Anteil von rund 23% am deutschlandweiten Umsatz führt Nordrhein-Westfalen die Rangliste der Bundesländer an. "Das bevölkerungsreichste Bundesland ist ein traditionell starker Industriestandort und Heimat einer Vielzahl von Zulieferbetrieben der Offshore-Windenergieindustrie", sagt Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB. Vor allem Unternehmen aus den Wertschöpfungsbereichen Anlagenbau und Zulieferindustrie sind überdurchschnittlich oft in Nordrhein-Westfalen, aber auch in Bayern und Baden-Württemberg angesiedelt. Mit knapp 40% aller Akteure in der Wertschöpfungskette sind in diesen drei Bundesländern kaum
Ausstellung „Faszination Offshore – Wind vom Meer für neue Energie in Stadt und Land“ in Rheine Offshore Veranstaltungen Windenergie 14. Juni 2013 (WK-intern) - Unter dem Titel „Faszination Offshore – Wind vom Meer für neue Energie in Stadt und Land“ tourt die Wanderausstellung der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE seit April 2013 durch Deutschland. Vom 14. Juni bis zum 1. Juli ist sie nun im Transferzentrum für angepasste Technologie in Rheine zu sehen. Ziel der vom Bundesumweltministerium geförderten Ausstellung ist es, eine aktive Informationsarbeit rund um das Thema Offshore-Windenergie zu leisten. Logo: Offshore Stiftung „Offshore-Windkraft ist für die Umsetzung der Energiewende unverzichtbar“, erklärt Jörg Kuhbier, Vorstandsvorsitzender der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE. „Mit unserer Ausstellung möchten wir die Akzeptanz dieser sauberen Energiegewinnung fördern und der interessierten Bevölkerung die
BSH genehmigt Windpark Kaikas Offshore Windenergie 12. Juni 2013 (WK-intern) - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat heute den Offshore-Windpark „Kaikas“ in der Nordsee genehmigt. Auf einer Fläche von rund 65 km2 sollen 83 Windenergieanlagen errichtet werden, die in einer Wassertiefe zwischen 39 und 41 Meter stehen. Der neue Windpark entsteht nordwestlich der bereits genehmigten Windparkvorhaben „Albatros“ (Genehmigung 2011), „Global Tech I“ (Genehmigung 2006) und „EnBW Hohe See“ (Genehmigung 2006). Der heute genehmigte Windpark „Kaikas“ entsteht in der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nordsee im zentralen Bereich der Deutschen Bucht, rund 120 km nördlich der Insel Borkum und 115 km von der Insel Helgoland entfernt. Nach der Genehmigung ist
Offshore-Windenergie: Ausbau senkt Kosten Offshore Veranstaltungen Windenergie 7. Juni 2013 (WK-intern) - Ohne Offshore-Windenergie keine Energiewende – darin sind sich die Teilnehmer der WINDFORCE 2013 einig und fordern mehr politische Rückendeckung für die OffshoreWindenergie. „Wir brauchen kurzfristig vernünftige politische Rahmenbedingungen, damit die Planungssicherheit mittel- und langfristig gegeben ist“, betont Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB e.V. Rund 800 Teilnehmer nahmen an der WINDFORCE teil, die vom 4. bis 6. Juni 2013 in Bremerhaven stattfand. Offshore-Windindustrie stellt klare Forderungen an die Politik Derzeit werden sechs
Neue Informationsbroschüre und Internetauftritt für ELBESEAPORTS Offshore Windenergie 6. Juni 2013 (WK-intern) - Zur gemeinsamen Vermarktung ihrer Hafen- und Logistikstandorte haben die Infrastrukturgesellschaften der Häfen Brunsbüttel, Cuxhaven, Glückstadt, Hamburg und Stade in Zusammenarbeit mit Hafen Hamburg Marketing e.V. unter dem Titel ELBESEAPORTS eine gemeinsame Informationsbroschüre und einen gemeinsamen Internetauftritt veröffentlicht. Beide Medien wurden am 5. Juni im Rahmen eines Messe-Talks auf der Messe transport logistic in München vorgestellt. Auf dem Stand „Gateway Hamburg“ (Halle B3) präsentierten Staatssekretär Dr. Frank Nägele, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein, Staatsrat Dr. Bernd Egert, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, Daniela Behrens, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium
RENDSBURG PORT ausgelastet Offshore Schleswig-Holstein Windenergie 6. Juni 20136. Juni 2013 (WK-intern) - Schwerlasthafen RENDSBURG PORT ausgelastet. Umschlag und Lagerung von Windkraftturmsegmenten im Fokus. Neue Vorstaufläche kurz vor Fertigstellung. Staatssekretär Dr. Nägele zu Besuch auf dem Messestand in München. Der Betrieb des RENDSBURG PORT, dem Schwerlasthafen in Osterrönfeld, läuft auf Hochtouren. Im Juni vergangenen Jahres wurde der auf den Umschlag und die Lagerung von Schwergutkomponenten spezialisierte Hafen eröffnet. Das Fazit des ersten Jahres ist positiv, der Hafen am Nord-Ostsee-Kanal ist ausgelastet und wächst weiter. Foto: Bild 1: Betonsektionen für ENERCON Windenergieanlagen Aktuell werden über 250 Windkraftturmsegmente von ENERCON zwischengelagert, denen noch zusätzliche 150 Sektionen folgen werden. Ihr Weitertransport für einen Windpark bei Neumünster
ENERCON Bahn e.g.o.o. und LaS mit neuer Verbindung zum Jade-Weser-Port Niedersachsen Offshore Windenergie 5. Juni 2013 (WK-intern) - Die ENERCON Bahn Eisenbahngesellschaft Oldenburg-Ostfriesland (e.g.o.o.) mbH erweitert ihr Streckennetz um eine Verbindung zum Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven. Ab sofort bietet die e.g.o.o. Hinterlandverkehre mit Einzelwagen und Wagengruppen von und zu Niedersachsens neuem Tiefwasserhafen an. Die ersten Verkehre starten bereits im Juni. «Durch die Vernetzung der Quell- und Zielverkehre des Jade-Weser-Ports mit dem bestehenden e.g.o.o.-Transportsystem kann eine tägliche Verbindung zum Hafen Magdeburg, hergestellt werden. Dank der Einbindung des Streckennetzes der LaS gelingt gleichzeitig die Anbindung an den süd- und westdeutschen Raum», erläutert e.g.o.o.-Prokuristin Ursula Vogt. Mit dem neuen Knotenpunkt baut die e.g.o.o., die in diesem Jahr ihr fünfjähriges Bestehen
Bundesweit erfolgreiche Studienangebote auf der WINDFORCE 2013 vertreten Offshore Windenergie 3. Juni 2013 (WK-intern) - Fast 200 Fach- und Führungskräfte der Windenergiebranche sowie Quereinsteiger nutzten die berufsbegleitenden Studienangebote an der Universität Oldenburg, das Weiterbildende Studium Windenergietechnik und -management (kurz Windstudium) oder das neue Continuing Studies Programme Offshore Wind Energy (kurz Offshore-Windstudium), für ihren beruflichen Aufstieg. Ab Herbst 2013 wird das seit sieben Jahren etablierte Windstudium mit dem Schwerpunkt Onshore-Windenergie zum achten Mal angeboten, das Offshore-Windstudium zum zweiten Mal. Während der WINDFORCE 2013, die vom 4. bis 6. Juni Bremerhaven stattfindet, präsentieren sich beide Studienangebote der interessierten Öffentlichkeit. Windstudium und Offshore-Windstudium richten sich an Fach- und Führungskräfte aus beiden Branchen sowie an Quereinsteiger aus anderen
JadeBay GmbH als Unteraussteller auf dem Messestand des JadeWeserPorts Offshore Windenergie 30. Mai 2013 (WK-intern) - Die interkommunale JadeBay GmbH Entwick-lungsgesellschaft präsentiert die JadeBay-Region auf der transport logistic Mes-se, vom 4.-7. Juni 2013 in München als Unteraussteller auf dem Stand des Jade-WeserPorts und arbeitet somit Hand in Hand mit ihrem Kooperationspartner, der landeseigenen JadeWeserPort Logistics Zone GmbH & Co. KG. Im Fokus der JadeBay GmbH steht dabei die Präsentation des umfangreichen Portfolios an großzügigen Industrie und Gewerbeflächen im Wirkungskreis des JadeWeser-Ports bis an die Unterweser, die mit guter Infrastruktur und multimodalen An-bindungsmöglichkeiten an wichtige nationale und internationale Absatzmärkte punkten können. Gemeinsam können JadeWeserPort und JadeBay ansiedlungsinteressierten Un-ternehmen – insbesondere aus der Logistikbranche und dem produzierenden
Baubeginn bei Amrumbank West Offshore Windenergie 29. Mai 2013 (WK-intern) - E.ON hat mit den Vorbereitungen für den Bau des Offshore-Windparks Amrumbank West begonnen. Nordwestlich von Helgoland entsteht derzeit der sogenannte Kolkschutz, zwei Lagen spezieller „Sandsäcke“ auf dem Meeresboden, die verhindern, dass die Strömung den Sand rund um die Fundamente der Windkraftanlagen wegspült. Das ist für die Standfestigkeit der Windturbinen notwendig. Bei den „Sandsäcken“ handelt es sich um geotextile Sandcontainer, die auf dem Meeresboden abgelegt werden. Bei dieser neuen Technik wird auf Erfahrungen im Flussbau und Küstenschutz zurückgegriffen, bei dem diese Form des Kolkschutzes bereits in der Vergangenheit die klassischen Wasserbausteine ersetzt haben. Beim Einsatz für Offshore-Windparks ist E.ON mit
Cuxhaven – Durchführung von Montagearbeiten am Fundament für die Offshore-Konverterplattform Borwin Offshore Windenergie 28. Mai 201328. Mai 2013 (WK-intern) - Die „Eide Barge 33“ (Leergewicht: 15.000 Tonnen, Länge: 110 Meter, Breite: 45 Meter) macht auf dem Weg von Wismar zum Baufeld für Komplettierungsarbeiten Halt in Cuxhaven. Diese Wahl kommt nicht von ungefähr: Der Seehafen verfügt nicht nur über das technische Equipment und einen entsprechend großen Liegeplatz – hier können auch in kurzer Zeit die für die Fertigstellung benötigten Großkrankapazitäten bereitgestellt werden. Auch die einmalige geografische Lage Cuxhavens kommt hier einmal mehr zum Tragen: Der Hafen befindet sich im seetiefen, aber schleusenfreien Wasser. Da der Baseframe insgesamt 55 Meter breit ist, war ein Anlauf von anderen Häfen mit Schleuse