Greenpeace: Schiefergas niemals umweltverträglich abbaubar News allgemein 26. Februar 2012 Geplante Umweltverträglichkeitsprüfung ignoriert Klimaauswirkungen Die Umweltorganisation Greenpeace bezweifelt die Sinnhaftigkeit der angekündigten Umweltverträglichkeitsprüfung für die Schiefergas-Probebohrungen im Weinviertel. „Um die Auswirkungen der Schiefergasförderung auf die Umwelt zu beurteilen, ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung das falsche Mittel. Denn die Folgen für das Klima werden dabei weitgehend außer Acht gelassen. Außerdem sind bei Umweltverträglichkeitsprüfungen bisher vor allem die Interessen des Projektwerbers im Vordergrund gestanden. Die UVP darf nicht am Problem vorbei prüfen“, fordert Greenpeace-Energiesprecher Jurrien Westerhof. Wie Greenpeace bereits vorgerechnet hat, würde ein österreichischer Einstieg in die Schiefergasförderung die jährliche Treibhausgasemissionen schlimmstenfalls um 30 Millionen Tonnen CO2-Equivalente pro Jahr erhöhen. Ursache sind einerseits die Emissionen aus der
Deutschland-Premiere: Klimaschutz aus der Luft für alle Bürger einer Stadt News allgemein 26. Februar 201225. Februar 2012 Die Stadt Rheinbach praktiziert mit ihrem Partner RWE Deutschland ein wichtiges und neues Stück der Energiewende. Bundesumweltminister Dr. Röttgen gibt den Startschuss Rheinbach und RWE Deutschland gehen voRWEg und sorgen für „luftgestützte Thermographie“ Premiere in Rheinbach für Thermographie-Kataster einer kompletten Kommune in Deutschland Energieeffizienz aller Gebäude wird transparent gemacht Die Projektpartner kündigten heute im Beisein von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen an, dass zum ersten Mal in Deutschland die Energieeffizienz sämtlicher Gebäude einer Stadt flächendeckend mit einer Thermografiekamera aus der Luft eingefangen wird. Die Ergebnisse werden allen Bürgern zur Verfügung gestellt und können den Anstoß für eine detaillierte Energieberatung geben. RWE Deutschland unterstützt die Stadt Rheinbach finanziell
BASF erzielt 2011 Spitzenwerte und hat ehrgeizige Ziele für 2012 News allgemein 26. Februar 201217. Oktober 2012 Ausblick 2012: Steigerung von Umsatz und Ergebnis in herausforderndem Umfeld angestrebt Die BASF hat 2011 bei Umsatz und Ergebnis die Spitzenwerte von 2010 deutlich übertroffen und wiederum eine hohe Prämie auf die Kapitalkosten verdient. Verglichen mit dem Jahr 2010 stieg der Umsatz 2011 um 15 % auf 73,5 Milliarden €. Alle Regionen trugen zu diesem Umsatzwachstum bei. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen verbesserte sich um 4 % auf 8,4 Milliarden €, das EBIT um knapp 11 % auf rund 8,6 Milliarden €. Der BASF-Vorstandsvorsitzende Dr. Kurt Bock sagte anlässlich der Bilanzpressekonferenz: „2011 war erneut ein sehr erfolgreiches Jahr für die BASF. Deswegen
Themenreport „Energiewirtschaft“ veröffentlicht News allgemein 25. Februar 2012 Studie der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung Die GWS mbH veröffentlicht mit dem Themenreport 2012/1 erstmals einen Themenreport zur Energiewirtschaft. Der Report untersucht die Verbrauchsstrukturen nach Energieträgern und nach Sektoren auf nationaler als auch auf regionaler Ebene. Dabei kristallisieren sich energieintensiv und energieeffizient wirtschaftende Bundesländer heraus. Ferner wird die Unternehmens- und Kostenstruktur der Energiebranche untersucht und aufgezeigt, welche künftige Entwicklung zu erwarten ist. Lesen Sie den Themenreport 2012/1 Quelle: Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung
E.ON-Aufsichtsrat bereitet Weg für Umwandlung in eine Europäische Aktiengesellschaft (SE) News allgemein 24. Februar 201224. Februar 2012 In den Ausschüssen des Aufsichtsrats wurden die Pläne weiter konkretisiert, der E.ON-Hauptversammlung 2012 die Umwandlung der Gesellschaft in eine Europäische Aktiengesellschaft (SE) vorzuschlagen. Im März soll hierüber abschließend der Aufsichtsrat entscheiden. Zur Vorbereitung dieser Entscheidungen sind in den letzten Wochen bereits intensive vorbereitende Gespräche mit Vertretern von Arbeitnehmern und Gewerkschaften geführt worden. Nach einem Umwandlungsbeschluss in der Hauptversammlung am 3. Mai dieses Jahres würde der Vorstand Verhandlungen über die genaue Ausgestaltung der SE mit einem Gremium europäischer Arbeitnehmervertreter aufnehmen. Hierbei stehen insbesondere Fragen zur Weiterentwicklung der in Deutschland bewährten Mitbestimmung von Arbeitnehmern im Vordergrund. Dabei ist unstrittig, dass sich an der
Eine halbe Milliarde für Klima-Innovation – EU-Kommissarinnen im Climate-KIC News allgemein 23. Februar 201223. Februar 2012 Gleich zwei EU-Kommissarinnen sind heute in Berlin zu Gesprächen bei der Europäischen Wissens- und Innovationsgemeinschaft Klima (Climate-KIC). Rund eine halbe Milliarde Euro will dieses Zentrum gemeinsam mit seinen Partnern in Klima-Innovation stecken, europaweit und innerhalb von nur drei Jahren. Wissenschaft und Wirtschaft arbeiten hier zusammen, um rascher als bisher aus Forschung auch Produkte und Dienstleistungen zu machen - gemeinsam wollen sie die Wende zum Klimaschutz schaffen, hin zu einer industriellen Revolution in Richtung Nachhaltigkeit. Gefördert werden etwa Unternehmen im Bereich Elektromobilität. Nach der Gründung 2010 startet das Projekt jetzt durch. „Wir sind entschlossen, in die Unternehmer von morgen zu investieren, um die Innovationsfähigkeit
Schwachstellen aufspüren mit dem neuen Endoskop PCE-DE 25N News allgemein 23. Februar 2012 Überall dort wo das menschliche Auge keinen Durchblick mehr hat, kann man sich mit Endoskopen helfen und jeden nicht einsehbaren Bereich betrachten. Besonders für Maschinen, Kabelkanäle und Leitungsrohe sind diese praktischen, kleinen Helfer zum Aufspüren kleiner und großer Schäden. Das neue Endoskop PCE-DE 25N von der PCE Deutschland GmbH ermöglicht eine kostengünstige Überwachung und Kontrolle von Maschinen und Anlagen. Für die Wartung und Instandhaltung von Maschinen ist das Endoskop PCE-DE 25N das ideale Werkzeug. Schon im Vorfeld kann geprüft werden ob etwas ausgetauscht werden muss oder nicht. So wird ein Stillstand einer Maschine oft verhindert und unnötige Kosten gespart. Früher konnte man nur
Lichtpunkte Berlin gehen in die Verlängerung News allgemein 23. Februar 201222. Februar 2012 Kinder, Jugendliche und Eltern gegen Armut stärken Dicke Bretter bohren und problematische Themen gemeinsam angehen Armut macht auch vor reichen Ländern nicht halt. Diese Erkenntnis hat sich auch in Deutschland durchgesetzt. Darum haben im letzten Jahr die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, die RWE Stiftung und das Land Berlin beschlossen, dieses Problem im Rahmen des Projektes Lichtpunkte gemeinsam anzugehen. In Berlin wurden in 2011 vier Lichtpunkte Projekte gefördert. Zu den Projekten in Neukölln gehörten: Mädchentreff MaDonna-Mädchenkult.Ur e.V. im Rollbergviertel, Übergänge – Kiez-tank-Stell.e.V. in der High Deck Siedlung, Knowledge Club – Bildung ohne Grenzen e.V. im Richardkiez und das Väternetzwerk – familie e.V., ebenfalls im Rollbergviertel. Die
Klimawandel ist kein abstraktes Gebilde News allgemein 23. Februar 201223. Februar 2012 Minister Remmel: „Klimawandel ist kein abstraktes Gebilde. Klimafolgen treffen auch NRW immer sichtbarer“ Pressemeldung des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen Klimawandel hinterlässt in NRW immer mehr Spuren Zunahme der Tendenz von Starkregentagen mit mehr als 20 Millimeter Niederschlag pro Tag 12. Etappe der Klimaschutztour: Klimaschutzminister Remmel informiert sich über Anpassungsstrategie in Wuppertal Der Klimawandel wird in Zukunft auch in Nordrhein-Westfalen zu deutlich mehr Wetterextremen führen und sich damit auf die Lebensgrundlage von Menschen, Tieren und Pflanzen auswirken. In den vergangenen Jahren etwa hat bereits die Zahl starker Regenfälle zugenommen. Vor allem große Städte in Nordrhein-Westfalen stehen durch den Klimawandel
Universität Mainz setzt auf die Nutzung von Solarenergie zur Stromerzeugung News allgemein 23. Februar 201222. Februar 2012 Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) und Uni-Baumanagement sehen gute Bedingungen für den Bau weiterer Fotovoltaikanlagen auf den Dächern der Universität Am 15. Februar 2012 wurde im Jakob-Welder-Weg vor dem Haus Recht und Wirtschaft I ein Anzeigedisplay in Betrieb genommen, auf dem die Erträge der Fotovoltaikanlagen auf dem Campusgelände der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zu sehen sind. Die erste Fotovoltaikanlage wurde im Jahr 2010 auf dem Dach der großen Sporthalle errichtet. Im ersten Betriebsjahr hat diese Solaranlage ca. 109.200 Kilowattstunden klimafreundlichen Strom erzeugt. Mit dieser Leistung können etwa 30 Haushalte mit Solarstrom versorgt und die CO2-Emissionen um ca. 76,5 Tonnen pro Jahr
dena startet Arbeitskreis Lastmanagement News allgemein 23. Februar 2012 Gestern startete die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen ihres Projekts „Effiziente Energiesysteme“ den Arbeitskreis Lastmanagement. Er hat das Ziel, Lastmanagementpotenziale in Industrie und Gewerbe sowie öffentlichen Unternehmen zu identifizieren und geeignete Instrumente zu deren Nutzbarmachung zu entwickeln. Zielgruppe sind Fachakteure aus Industrie und Gewerbe sowie der Energiewirtschaft. Im Rahmen des Arbeitskreises bietet die dena bis zu drei Verbänden und Unternehmen aus Industrie und produzierendem Gewerbe praktische Unterstützung beim Aufbau eines betrieblichen Lastmanagements an. Der Ausbau der Stromerzeugung aus fluktuierenden erneuerbaren Energien führt je nach Wetterlage zu starken Schwankungen bei der Stromeinspeisung. Daraus resultiert die Anforderung, zukünftig eine deutlich höhere Flexibilität im Stromversorgungssystem zu
Weltweite Permafrostzonen in hochaufgelösten Bildern auf Google Earth News allgemein 22. Februar 2012 Auftauende Permafrostböden werden für besiedelte Gebiete, Infrastruktur sowie Ökosysteme weitreichende Konsequenzen haben. Wo die Auseinandersetzung damit wichtig ist, zeigt ein Geograph der Universität Zürich anhand neuer Permafrostkarten. Es sind die präzisesten weltweiten Karten, die verfügbar sind. Sie führen die globale Verteilung von Permafrost in hochaufgelösten Bildern vor Augen und sind auf Google Earth abrufbar. Instabil werdende Seilbahn- und Strommasten, Felsstürze – alpine Länder wie die Schweiz haben infolge des Klimawandels bereits einschlägige Erfahrungen mit auftauendem Permafrost gemacht. Sollten die Temperaturen weiter steigen, wird sich die Problematik vielerorts verschärfen. Permafrost, also Fels oder Bodenmaterial mit einer Minustemperatur während mindestens zwei Jahren, kommt im Untergrund vor