Alabali Radovan: Deutschland ist verantwortlich für den Wiederaufbau von GASA Behörden-Mitteilungen 20. Juli 202519. Juli 2025 Entwicklungsministerin Alabali Radovan führt in Ägypten Gespräche zum Wiederaufbau von Gaza Ohne den Staat Israel hätte es nie die heutige Situation in Gasa (Kanaan) gegeben Verantwortlich ist hierfür der Holocaust und somit das damalige deutsche Volk Diese Schuld ist niemals wieder gut zu machen, somit gibt es auch keine Erbschuld oder Sippenhaft, sondern nur eine ewige unauslöschliche Schuld (WK-intern) - Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan reist heute nach Ägypten, um mit der ägyptischen Regierung Gespräche zum Wiederaufbau in Gaza zu führen. Ägypten hatte kürzlich gemeinsam mit weiteren arabischen Ländern einen Plan für die Zukunft des weitgehend zerstörten Küstenstreifens vorgelegt. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan: „Der arabische Plan zeigt einen
RED III-Umsetzung im Verkehr muss Potenzial von Biokraftstoffen ausschöpfen – Verbesserungen des Gesetzesentwurfs erforderlich Behörden-Mitteilungen Bioenergie 19. Juli 2025 Der Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie e.V. (VDB) sieht im aktuellen Referentenentwurf des Bundesumweltministeriums zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote wichtige Elemente für mehr Klimaschutz im Verkehrssektor. (WK-intern) - Positiv bewertet der Verband, dass das Umweltministerium einen ersten Schritt unternehmen will, um gegen den Betrug bei fortschrittlichen Biokraftstoffen aus Drittländern vorzugehen. Die Frist zur Stellungnahme für Verbände und Unternehmen zum Referentenentwurf endet am morgigen Freitag. „Kontrollen durch deutsche Behörden und Wegfall der Doppelanrechnung fortschrittlicher Biokraftstoffe sind entscheidend, um Betrug vorzubeugen und die heimische Biokraftstoffindustrie vor unfairem Wettbewerb zu schützen“, stellt Elmar Baumann klar, Geschäftsführer beim Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie. „Was im Entwurf des Umweltministeriums fehlt, ist
Betriebssicherheit von Offshore-Windparks darf nicht durch aktive Fischerei gefährdet werden Behörden-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Juli 2025 Der Bundesverband Windenergie Offshore e. V. (BWO) warnt vor den Folgen einer kurzfristig eingebrachten Änderung im Raumordnungsgesetz (ROG), die im Rahmen der Umsetzung der EU-Erneuerbaren-Richtlinie RED III vom Bundestag beschlossen wurde. (WK-intern) - Die Neufassung lässt unter bestimmten Bedingungen eine Mehrfachnutzung von Offshore-Windparks durch aktive Fischerei zu und stellt damit bisherige Sicherheitsprinzipien in Frage. „Offshore-Windparks sind kein Experimentierraum für Symbolpolitik“, sagt Stefan Thimm, Geschäftsführer des BWO. „Aktive Fischerei in Windparks kann die Sicherheit der Anlagen gefährden – insbesondere durch mögliche Schäden an Seekabeln und Schutzstrukturen der Fundamente. Die Arbeit in der Zukunftskommission Fischerei hat deutlich gemacht: Es gibt noch viele offene Fragen – ökologisch,
Kürzungen bei Klima, Biodiversität und nachhaltiger Landwirtschaft gefährden Wirtschaftsstandort Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. Juli 202518. Juli 2025 Der vorgestellte mehrjährige Finanzrahmen der EU sieht zwar vor, dass 35 Prozent des Haushalts für Klima-, Umwelt- und Naturschutz eingesetzt werden sollen, lässt aber offen, was darunterfällt und kürzt zentrale Programme. (WK-intern) - Der BNW fordert von der EU-Kommission, dass sie Haushaltsgelder verbindlich für nachhaltige Investitionen verwendet und beispielsweise den Umbau hin zu einer resilienten Landwirtschaft gezielter unterstützt. Von der Bundesregierung erwartet der Verband eine konstruktive Beteiligung. Die bisherige ablehnende Haltung unter Verweis auf die Konsolidierung der nationalen Haushalte sei mit Blick auf die Pendlerpauschale & Co. in Deutschland nicht haltbar. "Die EU will ab 2028 mehr investieren. Das ist ein wichtiges Signal,
Transport eines 285 Tonnen schweren Transformators für den Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Technik 18. Juli 2025 Erfolgreicher Ersteinsatz: Neue STB 320 von TII SCHEUERLE meistert Schwerlasttransport für TransnetBW (WK-intern) - Ein Meilenstein für den modernen Schwerlastverkehr: Die von TII SCHEUERLE in enger Zusammenarbeit mit der Spedition Kübler entwickelte Seitenträgerbrücke STB 320 hat ihren erfolgreichen Ersteinsatz beim Transport eines 285 Tonnen schweren Transformators für den Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW absolviert. Am Abend des 9. Juli 2025 startete der außergewöhnliche Transport gegen 19:00 Uhr in der Nähe des Güterbahnhofs Offenburg. Ziel war das rund 10 Kilometer entfernte Umspannwerk Offenburg-Weier, das im Rahmen des Netzausbaus im Südwesten Deutschlands auf eine höhere Spannungsebene umgestellt wird. Die STB 320 bewältigte die anspruchsvolle Strecke in etwa
Vattenfall veröffentlicht Bericht zum ersten Halbjahr und 2. Quartal 2025 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 18. Juli 2025 Anna Borg, Präsidentin und CEO von Vattenfall, und Kerstin Ahlfont, CFO von Vattenfall, werden heute die Ergebnisse in einem Live-Web-Audiocast für Analyst:innen und Medien um 09:30 Uhr MESZ zusammen mit Strategie-Chef Andreas Regnell vorstellen. (WK-intern) - Die Präsentation und die anschließende Fragerunde finden in englischer Sprache statt. Die wichtigsten Kennzahlen von Januar bis Juni 2025: - Der Nettoumsatz sank um 8% (6% ohne Währungseffekte) auf 118.513 Mio. SEK (128.509) - Das bereinigte Betriebsergebnis stieg um 4% auf 15.316 Mio. SEK (14.750) - Das Betriebsergebnis betrug 14.434 Mio. SEK (32.615) - Der Gewinn im Berichtszeitraum betrug 10.828 Mio. SEK (26.244) Die wichtigsten Kennzahlen von April bis Juni 2025: -
Kreative Lösungen für die Entwicklung einer nachhaltigen Zukunft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 17. Juli 2025 „Climate Camp“ in Karlsruhe hat neue Ideen für die Energiewende (WK-intern) - Wie gelingt die Energiewende konkret? Mit frischen Ideen, mutigen Köpfen und gezielter Förderung: Genau hier setzt das kostenfreie „Climate Camp“ in Karlsruhe an. Initiiert durch das Projekt „energie.geladen“, die Plattform zum Mitmachen vom Netzwerk fokus.energie e.V., und gefördert vom Umweltbundesamt, brachte das „Climate Camp“ junge und innovative Menschen zusammen, die mit ihren Ideen aktiv zur Lösung der Klimakrise beitragen. Entwicklung von Ideen im Blick „Die neun Teams haben in den vergangenen Monaten intensiv an ihren spannenden Projekten gearbeitet“, so Senior Project Manager Christos Klamouris, der die Gründerinnen und Gründer zusammen mit Mentorinnen,
Windenergievorhaben: Kostenfreie Online-Seminarreihe zur Umsetzung der RED III Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Windenergie Windparks 17. Juli 2025 Beschleunigungsgebiete und weitere Neuerungen (WK-intern) - Neues zur Umsetzung der RED III: In einer kostenfreien Online-Seminarreihe erklärt die Stiftung Umweltenergierecht die neuen Regelungen zu Beschleunigungsgebieten und weiteren Änderungen im Planungs- und Genehmigungsrecht. Mit dem Gesetzesbeschluss vom 10. Juli 2025 im Deutschen Bundestag macht sich Deutschland an die Umsetzung der RED III. Mit einer kostenfreien, dreiteiligen Online-Seminarreihe möchte die Stiftung Umweltenergierecht die wesentlichen Inhalte der neuen Regelungen analysieren und erläutern. Konkret sollen folgende Fragen beantwortet werden: Welche Vorgaben gelten für die Ausweisung von Beschleunigungsgebieten? Welche neuen Genehmigungsvorgaben gelten in den Beschleunigungsgebieten und beim Typwechsel? Und welche sonstigen Änderungen gibt es zur Flächenbereitstellung und bei der
Stellungnahmen zum Referentenentwurf zur Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 17. Juli 2025 Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (WK-intern) - Konsultationsfrist viel zu kurz: Der Teufel steckt im Detail Morgen endet die Frist für Stellungnahmen zum Referentenentwurf zur Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes. Der BDEW unterstützt grundsätzlich, dass mit dem aktuellen Vorschlag relevante Regelungen im Energiewirtschaftsgesetz an die europäische Gesetzgebung angepasst werden und wird seine Vorschläge zur Verbesserung der Gesetzesvorlage trotz der sehr kurzen Frist einreichen. Dazu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Es ist richtig, dass mit der Novelle das Energiewirtschaftsgesetz an die Gesetzgebung auf EU-Ebene angepasst wird. Vieles davon ist bereits bekannt aus dem letzten Jahr. Der Teufel steckt jedoch im Detail. Die schwarz-rote Koalition hatte eigentlich im Sinne guter
Bundesnetzagentur genehmigt Abschnitt Nord der Netzanbindung Südharz Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 17. Juli 2025 Die Bundesnetzagentur hat am 17. Juli 2025 das Planfeststellungsverfahren für den letzten Abschnitt des Projektes Netzanbindung Südharz beendet. (WK-intern) - Der genehmigte Abschnitt Nord verläuft in Sachsen-Anhalt von einem noch zu errichtenden Umspannwerk Schraplau/Obhausen bis zum Umspannwerk Wolkramshausen in Thüringen. Die rund 71 km lange Strecke ist der kürzere der beiden Abschnitte des Projektes. Die 380-kV-Leitung wird als Höchstspannungs-Freileitung errichtet. Der Teilrückbau der bestehenden 220-kV-Leitung Eula – Wolkramshausen ist damit ebenfalls genehmigt. Das Vorhaben wird vom Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz geplant und gebaut. Die Bundesnetzagentur veröffentlicht den Planfeststellungbeschluss am 4. August 2025 auf der Internetseite: www.netzausbau.de/vorhaben44-n. Die Netzanbindung Südharz Die Netzanbindung Südharz soll die Übertragungsfähigkeit im gesamten Raum
Neuer Leitfaden des Fraunhofer ISE zur nachhaltigen Floating-PV-Energiegewinnung Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 17. Juli 202517. Juli 2025 Floating PV: Nachhaltige Energieerzeugung auf dem Wasser – Neuer Leitfaden des Fraunhofer ISE (WK-intern) - Der Leitfaden stützt sich auf Erkenntnisse aus den Projekten »PV2Float« und »FPV4Resilience«, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie das Leistungszentrum Nachhaltigkeit Freiburg (LZN). Der Leitfaden gibt einen Überblick über die Technologie und deren Potenziale und beschreibt die technischen Komponenten von Floating PV-Anlagen, einschließlich Unterkonstruktionen, PV-Modulen und Wechselrichtern. Darüber hinaus werden neue Ansätze zur Optimierung der Energieerzeugung und zur Minimierung ökologischer Auswirkungen vorgestellt. »Neben den technologischen Entwicklungen vermittelt der Leitfaden aktuelle rechtliche Rahmenbedingungen und beantwortet auch Fragen zur Wirtschaftlichkeit von Floating PV-Projekten«, so Karolina Baltins, Gruppenleiterin
Bundesgerichtshof billigt Baukostenzuschuss für Batteriespeicher Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 17. Juli 2025 Verpasste Chance für flexibleres Stromnetz (WK-intern) - Für den Ausbau von Batteriespeichern kam gestern eine enttäuschende Nachricht aus Karlsruhe: Der Bundesgerichtshof erkennt zwar an, dass sich Batteriespeicher von anderen Verbrauchern unterscheiden, bestätigte aber gleichzeitig, dass Netzbetreiber befugt sind, Baukostenzuschüsse für netzgekoppelte Batteriespeicher zu erheben. Worum geht es? Beim Netzanschluss von Verbrauchern werden sogenannte Baukostenzuschüsse (BKZ) erhoben. Verteilnetzbetreiber berechnen diese üblicherweise anhand des Leistungspreismodells der Bundesnetzagentur (BNetzA). Bei den derzeit üblichen Batteriespeicherleistungen geht es dabei oft um mehrere Millionen Euro. Diese Kosten wirken sich negativ auf die Wirtschaftlichkeit der für die Energiewende dringend benötigten Stromspeicher aus. Aus Sicht vieler Betreiber und Entwickler sollten Batteriespeicher aber