Neuer Entwicklungsprüfstand für Wärmepumpen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. August 201127. August 2011 Österreichs Umweltminister zu Besuch bei Heliotherm Mit der Inbetriebnahme des neuen Entwicklungsprüfstandes für Wärmepumpen setzt Heliotherm auf seinem Expansionskurs das nächste Ausrufezeichen. Auch Umweltminister DI Nikolaus Berlakovich zeigte sich bei seinem Besuch angetan von der Innovationskraft des Tiroler Vorzeigebetriebes mit Sitz in Langkampfen. Der neue Entwicklungsprüfstand von Heliotherm ist einer von nur insgesamt drei seiner Art in ganz Europa und gleichzeitig ein Härtetest für jede Wärmepumpe. Durch die Simulation von Außentemperaturen zwischen minus 20 bis plus 35°C bietet er ideale Bedingungen für optimale Entwicklungs- und Prüfergebnisse. Für den Konsumenten bedeutet diese Investition letztlich die Aussicht auf Wärmepumpen von noch höherer Qualität
Forschungsschwerpunkt Erneuerbare Energien, mit neuartigen Bohrtechniken im Bereich des geologischen Untergrundes Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 27. August 201116. Oktober 2012 Über sechs Millionen Euro für Bohrsimulator Das Land Niedersachsen investiert rund 6,2 Millionen Euro - 4,9 Millionen Euro stammen aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds - in einen neuen Bohrsimulator, der weltweit einer der modernsten und leistungsfähigsten seiner Art sein wird. Der vom Energieforschungszentrum Niedersachsen der Technischen Universität Clausthal betreute und in Celle gebaute Simulator soll zur Erforschung von neuartigen Bohrtechniken im Bereich des geologischen Untergrundes eingesetzt werden. Weiterhin stellt das Land Niedersachsen Projektmittel von mehr als einer Million Euro bis 2016 bereit, mit denen eine zusätzliche Professur sowie die wissenschaftlichen Mitarbeiter am Zentrum finanziert werden. Um neue Bohrtechnologien im Bereich von Erdwärme
Kombikraftwerke erleichtern Integration Erneuerbarer Energien ins Stromnetz Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 26. August 2011 Berlin, Eine zentrale Frage auf dem Weg zur Vollversorgung aus Erneuerbaren Energien ist, wie die fluktuierende Stromerzeugung aus Wind- und Solaranlagen optimal ins Versorgungsnetz integriert und mit der jeweiligen Stromnachfrage zusammengebracht werden kann. Dass hierbei so genannte Hybrid- oder Kombikraftwerke einen erheblichen Beitrag leisten können, bestätigen zwei aktuelle Studien zum Netzausbau und zur Energieversorgung in Berlin und Brandenburg. Darauf weist der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hin. „Die jüngsten Untersuchungen der BTU Cottbus und der TU Berlin unterstreichen die große Bedeutung, die eine intelligente Vernetzung dezentraler regenerativer Kraftwerke für die Integration großer
Anteil der erneuerbaren Energien am deutschen Endenergieverbrauch Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 26. August 2011 Der Anteil der erneuerbaren Energien am deutschen Endenergieverbrauch übertraf 2009 erstmals die 10-Prozent-Marke. Dies ist eine der Quintessenzen der aktuellen Broschüre "Erneuerbare Energien in Zahlen". Die Publikation des Bundesumweltministeriums dokumentiert das dynamische Wachstum der erneuerbaren Energien in Deutschland mit zahlreichen Fakten, Tabellen und Grafiken. Beleuchtet wird auch die Entwicklung in der Europäischen Union sowie weltweit. Die Daten basieren überwiegend auf Ergebnissen der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien – Statistik (AGEE-STAT). Die Fakten sprechen für sich: Wind, Biomasse, Wasser, Sonne und Erdwärme deckten 2009 bereits 16,3 % des deutschen Stromverbrauchs, bezogen auf
1000km Langstreckentest für Elektroauto Stromos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 26. August 201126. August 2011 1000 km im Elektroauto Stromos – Hochschule Hamm-Lippstadt startet internationalen Langstreckentest durch vier Länder Nachdem die beiden Professoren Peter Kersten und Jürgen Krome von der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) Anfang 2011 auf einer frostigen Winterreise in Deutschland unterwegs waren, starten sie am 26. August mit dem zum Elektroauto "Stromos" umgebauten Suzuki Splash in Richtung mediterranem Sommer. Zunächst führt sie ihre insgesamt rund 1000 km lange "Testfahrt in die Zukunft" per Autozug von Hamburg nach Alessandria in Piemont. Von dort geht es bis auf 1.800 m Passhöhe durch die Seealpen nach Monaco und weiter nach
Masterplan Maritime Technologien in Deutschland Behörden-Mitteilungen Ökologie 25. August 2011 Rösler: "Chancen im Wachstumsmarkt Meerestechnik nutzen" - Bundeskabinett beschließt Nationalen Masterplan Maritime Technologien Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Nationalen Masterplans Maritime Technologien (NMMT) beschlossen. Erarbeitet hat den NMMT das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unter Mitwirkung anderer Bundesministerien, von Küstenländern und Verbänden. Der NMMT richtet das Hauptaugenmerk auf die Meerestechnik. Die wichtigsten Bereiche sind dabei Offshore-Öl und -Gas, Offshore-Windenergie, Unterwassertechnik, maritime Verkehrsleit- und Sicherheitstechnik sowie marine mineralische Rohstoffe. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Die Meerestechnik ist ein Wachstumsmarkt mit jährlich zweistelligen Raten. An diesem Wachstum müssen deutsche
Heizsystem: Effiziente Umwälzpumpe und hydraulischer Abgleich Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Ökologie 25. August 2011 Ab dem 01.09.2011 Fördervoraussetzung im Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien Ab dem 1. September 2011 ist der Einbau einer effizienten Umwälzpumpe und der hydraulische Abgleich des Heizsystems Voraussetzung für Zuschüsse aus dem Marktanreizprogramm. Dies bedeutet einen erheblichen Effizienzgewinn für das Heizsystem. „Ähnlich wie das Herz im Blutkreislauf hält die Umwälzpumpe den Heizkreislauf in Schwung. Sie sorgt dafür, dass das vom Heizungskessel erwärmte Wasser durch die Heizungsrohre auch bis zum letzten Heizkörper gelangt. Wird das Heizungssystem zusätzlich hydraulisch abgeglichen, kann ein noch größerer Effizienzgewinn erzielt werden“, erläutert Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA. Das bedeutet konkret: Ab dem
Verabschiedung bei der Zuteilungsverordnung für CO2-Emissionszertifikate Behörden-Mitteilungen Ökologie 24. August 2011 Berlin „Der heutige Kabinettsbeschluss zur Zuteilungsverordnung für CO2-Emissionszertifikate ist ein wichtiger Meilenstein für die Ausgestaltung der dritten Handelsperiode zwischen 2013 und 2020. Die Energiewirtschaft begrüßt den Entwurf, der im Wesentlichen die Umsetzung der europaweit harmonisierten Vorgaben aus Brüssel darstellt. Der Bundestag sollte sich nun zügig mit dem Entwurf befassen und das Gesetzgebungsverfahren nach Möglichkeit noch im September zum Abschluss bringen. Aufgrund des sich anschließenden, aufwendigen Antragsverfahrens und der Vielzahl von Betreiberpflichten muss den betroffenen Unternehmen ausreichend Zeit für die Datensammlung und Datenverifizierung eingeräumt werden. Die gesetzliche Antragsfrist von drei Monaten ist insbesondere für Wärmeversorger mit komplexen Fernwärmenetzen sehr knapp bemessen. Auch
Fraunhofer FEP-Forschung kann Produktionskosten von Solarzellen deutlich zu senken Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 24. August 2011 Auf der europäischen Photovoltaik-Ausstellung PVSEC 2011 in Hamburg präsentiert das Fraunhofer FEP neue Dünnschicht-Prozesse, die die Produktionskosten von Solarzellen drastisch senken könnten. Die Dünnschicht-Photovoltaik bietet großes Potential, PV-Module günstiger zu produzieren und verfügbare Ressourcen effizient zu nutzen. Auf der europäischen Photovoltaik-Ausstellung PVSEC 2011 (Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition) vom 5. bis 8. September in Hamburg präsentiert das Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP neue, kostengünstige Herstellungsprozesse für diese Anwendung. Dünnschicht-Solarzellen bestehen aus vielen Schichten unterschiedlicher Funktion. Im Zentrum befindet sich die Licht-absorbierende Schicht, an den Außenseiten schützen Verkapselungsschichten die Solarzelle vor
Wärme aus der Tiefe / Geothermiebohrungen in Wiener Gemeindebezirk Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. August 201124. August 2011 Daldrup: Großauftrag für Geothermie-Bohrung in Wiens "Seestadt" Grünwald, Geiselgasteig - Eine Bietergemeinschaft unter Führung der Daldrup & Söhne AG hat von der Geothermiezentrum Aspern GmbH, einem Unternehmen des Wien Energie Fernwärme-Konzerns, den Zuschlag für die Geothermiebohrungen im Wiener Gemeindebezirk Donaustadt erhalten. Auf dem ehemaligen Flugfeld Aspern-Essling entsteht seit 2010 die sog. "Seestadt" Aspern. Bis zum Jahr 2028 sollen auf dem rund 240 Hektar großen Areal 8.500 Wohnungen und 15.000 Büroarbeitsplätze sowie 5.000 Arbeitsplätze entstehen. Die Seestadt Wiens gilt als eines der größten Stadtentwicklungsprojekte in Europa. Einer der größten Bohraufträge der Firmengeschichte Die geothermische Dublette
TU Berlin, Siemens AG und Vattenfall Europe AG: Berlin als Metropole im intelligenten Netz Berlin Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. August 2011 Neue Studie der TU Berlin untersucht die Bedeutung von intelligenten Stromnetzen und Energieeffizienz als Wegbereiter für Nachhaltigkeit in Berlin Bis zum Jahr 2037 ließe sich in Berlin durch ein künftiges intelligentes Stromnetz die Nutzung von regenerativ erzeugtem Strom je nach Szenario um bis zu 23 Prozentpunkte steigern und die Stadt könnte den Anteil ihrer CO2-freien Stromversorgung von heute 25 Prozent auf knapp 60 Prozent erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die die Technische Universität Berlin mit Unterstützung der Siemens AG und der Vattenfall Europe AG durchgeführt hat. Durch den politisch forcierten
Ausgezeichnete Resultate bei Meyer Burger Technology AG Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie 24. August 2011 Meyer Burger Technology AG veröffentlicht, dass sie im 1. Halbjahr 2011 ausgezeichnete Resultate erzielt hat. Im Berichtszeitraum bis 30. Juni 2011 wurde ein Nettoumsatz von CHF 575 Mio. erzielt. Damit liegt das Unternehmen auf Kurs zu dem ambitiösen Jahresumsatzziel von CHF 1‘200 Mio. Die EBITDA Marge im ersten Halbjahr 2011 belief sich auf 26.9% und erreichte damit das hohe Niveau des zweiten Halbjahres 2010 (26.2%). Insgesamt liegt die EBITDA Marge für das erste Halbjahr 2011 jedoch über den bisherigen Erwartungen. Weitere Details zum Halbjahresabschluss 2011 werden am 1. September 2011 zusammen mit