Staatssekretär Paschedag kritisiert Präsidenten des Kartellamts – Festhalten am Erneuerbare-Energien-Gesetz Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 23. Januar 2012 Nordrhein-Westfalen weist neue Forderungen nach einem Quotensystem bei der Förderung der Erneuerbaren Energien zurück. Der Präsident des Kartellamts, Andreas Mundt, hatte die Prüfung eines solchen Modells vorgeschlagen. „Deutschlands oberster Kartellwächter leistet dem Wettbewerb im Energiesektor einen Bärendienst. Statt kleine und mittlere Unternehmen zu stärken, führt das Modell des Kartellamtspräsidenten zu einer Stärkung der Großkonzerne“, sagte Udo Paschedag, Staatssekretär im NRW-Klimaschutzministerium. Das Erneuerbare Energie-Gesetz (EEG) habe sich bewährt. Es sei ein effizientes Förderprogramm für erneuerbar erzeugten Strom. Der Anteil an der Stromerzeugung aus regenerativer Energie ist im vorigen Jahr auf 20 Prozent gestiegen. 1998 waren es noch nicht mal 5 Prozent. „Wir
J.v.G. Thoma GmbH bringt eine Revolution für Solarproduzenten und die Photovoltaik auf den Markt Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 20. Januar 2012 Dreimal Gold für J.v.G. Thoma: Innovative Laminiertechnologie ermöglicht die Serienfertigung von PV-Modulen, die neue Maßstäbe setzen. Freystadt/Oberpfalz – Gäbe es eine Weltmeisterschaft der Solarbranche, so wäre der J.v.G. Thoma GmbH ein Platz auf dem Siegertreppchen sicher. Denn das Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produktionsanlagen für die Solartechnologie spezialisiert hat, ist Innovationsmotor der gesamten Branche. Die jüngste Entwicklung aus dem Hause Thoma, ein geradezu revolutionäres Hochleistungsmodul, bricht tatsächlich gleich mehrere Rekorde. Zum einen ist es extrem hitzebeständig und damit sogar geeignet für den Einsatz in Wüstenregionen – es verträgt Temperaturen bis 125 °C. Zum anderen besitzt es gegenüber
BEE-Präsident Schütz: Angriffe auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz sehr bedenklich Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 20. Januar 2012 Berlin - Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) weist die jüngsten Angriffe auf das Fördersystem für Erneuerbare Energien deutlich zurück. „Die ständigen Forderungen des Bundeswirtschaftsministers, das Erneuerbare-Energien-Gesetz abzuschaffen, zeigen: Zentrale Punkte der Energiewende werden von Teilen der Regierungskoalition gebremst, blockiert und hintertrieben“, so BEE-Präsident Dietmar Schütz. Es sei zudem absurd, ein Gesetz in Frage zu stellen, dessen Neufassung erst vor wenigen Tagen in Kraft getreten sei und dessen Erhalt die Bundesregierung ausdrücklich im Koalitionsvertrag festgeschrieben habe. „Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist das erfolgreichste Instrument für den Ausbau Erneuerbarer Energien. Weltweit setzen Staaten auf das System EEG – allein in Europa aktuell 20 Staaten“,
Das Gebäude als Energielieferant Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 20. Januar 2012 Süddeutsche Leitveranstaltung zu Energie Plus Gebäuden bei der CEP® CLEAN ENERGY & PASSIVEHOUSE 2012. Im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden steckt ein enormes Innovationspotential. In den letzten Jahren rücken deshalb auch verstärkt Energie Plus Gebäude in den Fokus, die das Haus zum Kraftwerk machen: Sie produzieren mehr Energie, als seine Bewohner verbrauchen. Diese und weitere innovative Gebäudekonzepte betrachtet die 5. CEP® CLEAN ENERGY & PASSIVEHOUSE, Internationale Fachmesse und Kongress für Erneuerbare Energien & Energieeffiziente Gebäude vom 29. bis 31.03.2012 in der Landesmesse Stuttgart. Das „2. Symposium Energie Plus Gebäude“, das am 30.03.2012 im Rahmen der Messe stattfindet, ist die süddeutsche Leitveranstaltung zu
Minister Zeil stellt EEG in Frage und verunsichert Energiebranche Erneuerbare & Ökologie Technik 18. Januar 201217. Januar 2012 Ludwig Wörner: Seehofer soll klares Bekenntnis zum EEG abgeben. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil hat in einer Pressemitteilung das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) offen in Frage gestellt. Zeil forderte, es müsse Schluss sein „mit den Denkverboten bei der Erneuerbaren-Förderung“. Dazu Ludwig Wörner, der energie- und umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Nachdenken hätte auch dem Wirtschaftsminister gut getan, bevor er wieder einmal gegen das EEG schießt“. Zeil beruft sich auf Bundeswirtschaftsminister Rösler, der eine Abschaffung des EEG ins Spiel gebracht hatte und stattdessen ein Quotenmodell favorisiert. Beim Quotenmodell werden die Energieversorger verpflichtet, einen festgelegten Anteil ihres Stroms aus erneuerbaren Quellen zu liefern. Erfahrungen in anderen Ländern haben
Greenpeace Energy bringt erstmals Wasserstoff-GAS aus Windstrom auf dem Markt Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 17. Januar 201217. Januar 2012 Als erster Energieversorger wird Greenpeace Energy seine Gaskunden teilweise mit Wasserstoff beliefern, der regenerativ und klimaneutral mit Windstrom erzeugt wurde. Die Energie-Genossenschaft unterzeichnete heute einen Abnahme-Vertrag mit der Firma Enertrag. Das Windenergie-Unternehmen betreibt nördlich von Prenzlau (Brandenburg) eine Pilotanlage, die Wasser elektrolytisch in Wasserstoff und Sauerstoff aufspaltet. Mit dem so entstandenen Wasserstoff – dem Windgas – wird Greenpeace Energy seine aktuell 6.000 Gaskunden versorgen, sobald der Anschluss ans Gasnetz hergestellt ist. Die Windgas-Technologie erlaubt es, überschüssige Windenergie zu verwenden, die sonst ungenutzt bliebe. Bislang werden Windanlagen bei stürmischem Wetter oft abgeschaltet, um das Stromnetz nicht zu überlasten. „Windgas ist ein ganz wesentlicher Baustein
Energiesparen leicht gemacht – hilfreiche Tipps für eine günstige Heizsaison Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 16. Januar 2012 Die Heizung macht bis zu 75 Prozent des Energieverbrauchs im privaten Haushalt aus und ist damit der größte Kostenfaktor im Haus. Mit ein paar einfachen Tipps können Sie sparen, ohne auf Ihren Wohnkomfort verzichten zu müssen. 1. Die richtige Raumtemperatur wählen Wussten Sie, dass bereits 1 °C mehr an Raumtemperatur den Energieverbrauch um ca. 6 Prozent erhöht? Die optimale Temperatur im Wohnbereich liegt dabei bei 20 °C, im Schlafzimmer genügen sogar 16 °C. Es ist dabei völlig unnötig, während der Nachtruhe das gesamte Gebäude weiterhin auf Temperatur zu halten. Empfehlenswert ist, wenn man zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr die Raumtemperatur um ca.
InnovationCity Ruhr mit neuem Internetauftritt Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 16. Januar 201216. Januar 2012 Unter der Überschrift "…frische Ideen für unser Klima" präsentiert die InnovationCity Managementgesellschaft einen neuen, frischen Internetauftritt zur InnovationCity Ruhr. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung Bottrop wurde jetzt ein einheitlicher Auftritt freigeschaltet. "Nahezu 100 Projekte werden damit aus der 'Kreativwerkstatt InnovationCity Bottrop' nun der Öffentlichkeit präsentiert", betont Geschäftsführer Burkhard Drescher. Auch die Beratungsangebote des ZIB (Zentrum für Beratung und Information) im Südring-Center würden erklärt. Im nächsten Schritt könnten sich demnächst alle Partner aus Industrie und Handwerk ebenfalls in diesem Forum darstellen. "Es fehlt vielleicht noch der letzte Feinschliff", erläutert Burkhard Drescher, "aber entscheidend ist, dass wir unsere Fortschritte für alle Bürgerinnen und Bürger transparent
Planung und Realisation von Wohngebäuden – im neuen Passivhaus Kompendium 2012 Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 16. Januar 2012 Die Ausgabe 2012 des Passivhaus Kompendiums ist erschienen. Das Jahresmagazin informiert Bauherren und Fachleute gleichermaßen über alle wichtigen Aspekte des besonders energieeffizienten Passivhausstandards. Die aktuelle Ausgabe des Passivhaus Kompendiums beschäftigt sich mit der Planung und Realisation von Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden und stellt etliche Lösungen und Produkte vor. Zahlreiche Gastbeiträge renommierter Autoren greifen die wichtigsten Fragen rund um das energieeffiziente Bauen auf. Wie wird ein Gebäude zum Plusenergie-Passivhaus? Welche Dämmung soll unter die Bodenplatte? Was muss man beim Fensterkauf berücksichtigen? Welches Lüftungssystem ist für welches Gebäude geeignet? Wie lässt sich die erforderliche Bauqualität sichern, prüfen und bestätigen? Das sind nur einige der
SMA Solar Technology AG erreicht mit 35% Weltmarktanteil gesteckte Ziele für 2011 Erneuerbare & Ökologie Technik 13. Januar 201213. Januar 2012 Die SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) hat nach vorläufigen Schätzungen des Vorstands im Jahr 2011 rund 1,7 Milliarden Euro Umsatz und ein operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von über 240 Millionen Euro erzielt. Damit hat SMA bei beiden Werten die Prognoseziele des Vorstands voll erreicht und das zweitbeste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte erzielt. Die erfolgreiche Entwicklung basiert auf der globalen Präsenz und dem breiten Produktportfolio, mit dem SMA die unterschiedlichsten Kundenanforderungen bedienen kann. Nach Einschätzung des SMA Vorstands hat das Unternehmen in einem wettbewerbsintensiven Umfeld seinen Weltmarktanteil mit rund 35 Prozent auf dem Vorjahresniveau gehalten. Nach Schätzungen des
Transparente und witterungsbeständige Schutzschicht ermöglicht neue Anwendungsgebiete für Photovoltaik Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 12. Januar 2012 Barrierefolie FLEXOSKIN® schützt flexible Photovoltaik. Der Name ist Programm: Wie eine schützende Haut legt sich die neue Barrierefolie FLEXOSKIN® von Evonik Industries auf flexible Photovoltaikmodule – und bewahrt diese so vor den widrigen Einflüssen von Wind & Wetter. Obwohl FLEXOSKIN® hochtransparent ist und sichtbares Licht passieren lässt, werden schädliche UV-Strahlen abgeblockt. Außerdem verhindert die Barrierefolie das Eindringen von Feuchtigkeit. Die flexible Barrierefolie leistet damit, was bei starren Modulen die Aufgabe von schweren Glasplatten ist. Auf der Photovoltaikmesse PVSEC in Hamburg – und damit auf europäischer Bühne – wurde die Barrierefolie erstmals unter dem neuen Markennamen vorgestellt. Kurz danach folgte die Einführung in
Entwurf für die „Energiestrategie 2030“ vorgelegt Erneuerbare & Ökologie Technik 12. Januar 201211. Januar 2012 Verbände und Energiewirtschaft können ab heute Stellung nehmen Potsdam. Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers und Umweltministerin Anita Tack haben heute den Entwurf für die „Energiestrategie 2030“ vorgelegt. In dem 54 Seiten umfassenden Entwurf werden die Schwerpunkte und Ziele in der Energiepolitik für die nächsten Jahre formuliert. „Damit ordnen wir die brandenburgische Energiepolitik für die nächsten Jahre in den nationalen und internationalen Rahmen ein. In dem Entwurf verschieben wir den Schwerpunkt weiter zu den erneuerbaren Energien. Eine der zentralen Herausforderungen wird dabei die Systemintegration der Energie aus Wind, Biomasse und Sonne sein. Das bedeutet, die Entwicklung von innovativen Speichertechnologien und der Um- und