Werbung Ad hoc Statement: Netzausbaupläne brauchen einheitliche Standards Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 31. Oktober 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Rund 80 der mehr als 800 Netzbetreiber in Deutschland müssen bis heute Netzausbaupläne vorlegen. (WK-intern) – Die Verpflichtung gilt für Verteilnetzbetreiber mit mehr als 100.000 Netzanschlüssen. BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser kommentiert die Bedeutung der Pläne für den weiteren Netzausbau: „Transparente Regionalszenarien und Netzausbaupläne könnten eine einheitliche und nachvollziehbare Basis über die Annahmen zu Erzeugung, Verbrauch, Speichern und Flexibilität schaffen. Jedoch müssten sie so verbindlich wie die Netzentwicklungspläne der Übertragungsnetzbetreiber und deren Szenariorahmen sein. Wichtig ist dabei, dass sie vergleichbaren Prüf-, Konsultations- und Genehmigungsverfahren unterliegen.“ PM: Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. PB: Ursula Heinen-Esser, BEE-Präsidentin / ©: BEE Weitere Beiträge:EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie II: Energiespeicher für die Klimaziele!BELECTRIC sichert sich Großauftrag über knapp 210 MWp Solarleistung im Vereinigten KönigreichTU Graz fordert Bildungsoffensive für nachhaltige Mikrochips made in Europe