Werbung TU Berlin for Future: Wie können wir dem Klimawandel begegnen? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. Oktober 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Ringvorlesung der TU Berlin beleuchtet Wege zu mehr Klimaschutz – von Klimagerechtigkeit und nachhaltigem Bauen bis zu Künstlicher Intelligenz und klimafreundlicher Ernährung. Auftakt am 26. Oktober 2026 (WK-intern) – Lange Hitzeperioden, die insbesondere für ältere Menschen und andere vulnerable Bevölkerungsgruppen zur Belastung werden, und großflächige Waldbrände: Der vergangene Sommer hat die Folgen des Klimawandels erneut deutlich vor Augen geführt. Wie können wir unsere Städte besser gegen Hitze und Hochwasser schützen? Welche Rolle spielen Künstliche Intelligenz, nachhaltige Ernährung und neue Technologien beim Klimaschutz? Und wer trägt die größte Verantwortung für die Klimakrise? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die interdisziplinäre Ringvorlesung „TU Berlin for Future“, die am 26. Oktober 2026 startet. Wissenschaftler*innen der TU Berlin und weiterer Forschungseinrichtungen stellen aktuelle Erkenntnisse und Lösungsansätze vor und zeigen, wie Klimaschutz und Klimaanpassung in unterschiedlichen Lebensbereichen gelingen können. Die Vorträge finden bis zum 8. Februar 2027 immer montags von 16.15 bis 17.45 Uhr online statt. Auch Interessierte außerhalb der Universität sind herzlich eingeladen. Den Auftakt macht Leonie Petersen von Oxfam Deutschland mit einer Keynote zum Thema „Klimagerechtigkeit: Die Verantwortung der Reichen und Superreichen in der Klimakrise“. Sie beleuchtet, wie ungleich Vermögen und klimaschädliche Emissionen weltweit verteilt sind und welche Fragen sich daraus für eine gerechte Klimapolitik ergeben. In den folgenden Wochen widmet sich die Vorlesungsreihe einem breiten Spektrum an Themen: Wie lässt sich mehr Wohnraum schaffen, ohne immer neue Gebäude zu errichten? Kann KI helfen, Wetter- und Klimaveränderungen besser vorherzusagen? Wie können Grünflächen Städte widerstandsfähiger gegen Hitze machen, und welche Möglichkeiten bietet der Hochwasserschutz angesichts zunehmender Extremwetterereignisse? Auch die Bedeutung nachhaltiger Geldanlagen, einer klimafreundlichen Ernährung und der Kreislaufwirtschaft wird diskutiert. Weitere Vorträge beschäftigen sich mit Lieferdrohnen, den Klimaauswirkungen der Digitalisierung und der Integration von Elektrofahrzeugen in die Stromversorgung. Die Ringvorlesung verbindet natur-, technik- und sozialwissenschaftliche Perspektiven. Sie macht deutlich, dass wirksamer Klimaschutz nicht allein eine technische Frage ist, sondern auch Veränderungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft erfordert. Organisiert wird die Reihe vom Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) und dem Fachgebiet Arbeitslehre/Ökonomie und Nachhaltiger Konsum (ALÖNK) der TU Berlin. Veranstaltungshinweise: TU Berlin for Future – Die Ringvorlesung zum Klimaschutz, Teil 1 (Wintersemester 2026/2027) Beginn: Montag, 26. Oktober 2026, 16.15 Uhr Weitere Termine: montags, 16.15 bis 17.45 Uhr, bis 8. Februar 2027 Ort: Online via Zoom Teilnahme: Auch für externe Interessierte möglich. Anmeldung per E-Mail an Sarah Fabienne Schmitt: s.schmitt@tu-berlin.de Weitere Informationen und das vollständige Programm: https://www.tu.berlin/aloenk/studium-lehre/lehrveranstaltungen/klimaringvorlesun… PM: TU Berlin Weitere Beiträge:Salzgitter AG schreib Geschichte mit "Grünen Flachstahlprodukten"Bundesnetzagentur richtet Online-Informationsportal für Markttransparenz einErhöhte Winterverluste bei Honigbienen wie erwartet