Werbung REGWA- Symposium der Hochschule Stralsund fokussiert die Beschleunigung der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 24. Oktober 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Beim Symposium für „Regenerative Energien und Wasserstofftechnologien“ vom 3. bis 5. November diskutieren Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kommunen über Innovation, Integration und Resilienz für die Energiesysteme der Zukunft. (WK-intern) – „Die globale Energiewende befindet sich in einer entscheidenden Phase“, konstatiert der Leiter des Institutes für Regenerative EnergieSysteme an der Hochschule Stralsund. Das Institut veranstaltet zum 33. Mal sein Symposium für Regenerative Energien und Wasserstofftechnologien – die RegWa. Mit Themen nah am Puls der jeweiligen Zeit bringt die RegWa Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kommunen zusammen und setzt so Impulse für konkrete Umsetzungen. „Die Erreichung der Klimaneutralität erfordert nicht nur den schnellen Ausbau erneuerbarer Energien, sondern auch deren erfolgreiche Integration in zunehmend komplexe und vernetzte Energiesysteme“, so Prof. Dr. Gulden weiter. Wie sich die Energiewende beschleunigen und zugleich eine sichere, bezahlbare und nachhaltige Energieversorgung gewährleisten lässt, ist auch Thema des diesjährigen Symposiums. Ziel des Symposiums Unter dem Leitthema „Beschleunigung der Energiewende: Innovation, Integration und Resilienz“ bringt das REGWA Symposium erneut Forschende, Unternehmen, politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, kommunale Akteure sowie Studierende zusammen, um aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze für die Energiesysteme der Zukunft zu diskutieren. Das Symposium bietet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch zu erneuerbaren Energien, Wasserstofftechnologien, Energiespeicherung, Sektorenkopplung, Energiepolitik und weiteren Themen der nachhaltigen Energieversorgung. Es widmet sich auch den politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen der Energiewende, der Klimawandelforschung sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz und Beteiligung. Ziel ist es, aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und Lösungsansätze für die Integration erneuerbarer Energien in zunehmend komplexe Energiesysteme aufzuzeigen. Struktur der RegWa und Schlaglichter des Programms So referiert beispielsweise Yannik Schütze, IWEN Energy Institute gGmbH zu „Abwärme aus Rechenzentren und Elektrolyseuren als zeitlich aufgelöste Wärmequellen für die kommunale Wärmeplanung in Mecklenburg-Vorpommern“ (4. November 2026, 12 bis 12.30 Uhr). Pawel Seremak, Vätgas Sverige – the Swedish Hydrogen Cluster, spricht zu „From Projects to a Market: Accelerating Green Hydrogen in the Baltic Sea Region“ (3. November 2026, 11 bis 11.30 Uhr) und Martin Späth und Edward Antwi, Hochschule Stralsund / Institut für Regenerative EnergieSysteme thematisieren den „Aufbau eines prototypischen Biomethanol-Containers zur dezentralen Methanolerzeugung im biogeniV-Verbund“ (4. November 2026, 16.30 bis 17 Uhr). Das Programm beginnt am 3. November mit dem deutsch-englischen REGWA-Energiesymposium und parallelen Konferenzsessions. Am Abend ist ein gemeinsames Konferenzdinner vorgesehen. Am 4. November werden die Fachsessions fortgesetzt. Der dritte Veranstaltungstag am 5. November verbindet eine Exkursion mit dem Org2WasteFuel-Schwerpunkt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Nutzung biogener Abfälle für die Methanisierung und die Methanolproduktion. Die entsprechenden Programmpunkte sind deutsch-polnisch ausgerichtet. Die Exkursion ist für den Nachmittag geplant. PM: Hochschule Stralsund PB: Impression der 32. RegWa an der Hochschule Stralsund / ©: Hochschule Stralsund Weitere Beiträge:Scania bringt eine neue Batterielösung auf den Marktjuwi baut Hybridprojekt mit Wind- und Solarpark und einem Lithium-Ionen-BatteriespeicherMarcel Pawlicek verstärkt den Verwaltungsrat der Agile Wind Power AG