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Spatenstich für zukunftsweisende Energiezentrale am Hohenberg in Horb am Neckar

PB: Offizieller Spatenstich für die neue Energiezentrale am Hohenberg / ©: Gaiser Unternehmensgruppe
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Horb am Neckar – Mit dem offiziellen Spatenstich wurde am Donnerstag der Startschuss für die neue Energiezentrale am Hohenberg gegeben.

(WK-intern) – Das innovative und nachhaltige Energieprojekt ist ein wichtiger Baustein für eine zukunftsorientierte Wärmeversorgung in Horb am Neckar.

Das csvolumen beträgt rund 7,8 Millionen Euro.

Oberbürgermeister Michael Keßler begrüßte anlässlich des Spatenstichs Vertreterinnen und Vertreter des Gemeinderats, des Heizbeirats und der Eigenbetriebe sowie die Gaiser-Unternehmensgruppe aus Ulm als Generalunternehmer mit ihrem erfahrenen Projekt- und Planungsteam und die am Bauvorhaben beteiligten Projektpartner.

Für die Gaiser-Unternehmensgruppe mit Sitz in Ulm an der Donau dankte Geschäftsführer Harald Kretschmann der Stadt Horb, den Stadtwerken, dem Gemeinderat, dem Heizbeirat sowie allen weiteren Beteiligten für das entgegengebrachte Vertrauen und die konstruktive Zusammenarbeit. Besonders hob er hervor, dass die bisherige Zusammenarbeit von Offenheit, hoher Fachkompetenz und einer Partnerschaft auf Augenhöhe geprägt sei.

Als Generalunternehmer und Planungspartner bringt die Gaiser-Unternehmensgruppe ihre umfassende Erfahrung in der Realisierung anspruchsvoller Energie- und Anlagenbauprojekte ein. Das erfahrene Projektteam der Julius Gaiser GmbH und das Planungsteam der Gaiser Plan GmbH arbeiten dabei eng zusammen und bündeln ihre Kompetenzen für die erfolgreiche Umsetzung des Gesamtprojekts. Die Gaiser Plan GmbH verantwortet die Planung des gesamten Bauvorhabens über alle Gewerke hinweg, mit besonderem Schwerpunkt auf der Energietechnik.

Johannes Irmler, Geschäftsführer der Gaiser Plan GmbH, erläuterte beim Spatenstich die wesentlichen technischen Besonderheiten des Energiekonzepts. Technisches Herzstück der neuen Energiezentrale ist eine Biomasseverbrennungsanlage mit 2.500 kW Heizleistung, die zur Grundlastversorgung mit regionalen Hackschnitzeln aus städtischem Wald betrieben wird.

Ergänzt wird die Anlage durch eine hocheffiziente Rauchgaskondensation, mit der zusätzlich rund 650 kW Wärme aus dem Verbrennungsprozess zurückgewonnen werden können. Eine Hochtemperatur-Wärmepumpe mit rund 1.000 kW Heizleistung nutzt diese Energie weiter. Ein Großwärmespeicher ermöglicht darüber hinaus eine optimale Abstimmung zwischen Wärmeerzeugung und Wärmeabnahme. Gleichzeitig werden die bestehende Wärmenetzhydraulik und Steuerung optimiert sowie vorhandene Erzeugungsanlagen in die neue Struktur eingebunden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Projekts ist seine regionale Verankerung. Wo immer möglich, arbeitet die Gaiser-Unternehmensgruppe mit leistungsfähigen Partnern aus der Region zusammen. Damit bleibt ein Teil der Wertschöpfung dort, wo das Projekt entsteht.

„Dieses Projekt zeigt, was entstehen kann, wenn Kommune, mittelständische Unternehmen und regionale Partner gemeinsam Verantwortung für eine nachhaltige Energieversorgung übernehmen“, betonte Harald Kretschmann beim Spatenstich.

Mit der neuen Energiezentrale am Hohenberg entsteht ein technisch anspruchsvolles und ganzheitliches Energiesystem, das regionale Biomasse, Wärmerückgewinnung, Wärmepumpentechnik und Wärmespeicherung intelligent miteinander verbindet. Das Projekt steht damit beispielhaft für eine nachhaltige, effiziente und langfristig ausgerichtete kommunale Wärmeversorgung.

PM: Julius Gaiser GmbH

PB: Offizieller Spatenstich für die neue Energiezentrale am Hohenberg / ©: Gaiser Unternehmensgruppe








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