Ökologische Baubegleitung: Ausbau Erneuerbare und Naturschutz gehen Hand in Hand Ökologie 14. Mai 2026 enercity setzt umfassende Maßnahmen in den Landkreisen Oldenburg und Wesermarsch um Entwicklung wertvoller Lebensräume für Vögel, Amphibien, Insekten und Pflanzen KI-gestützte Sicherheitsvorkehrung zum Schutz des Weißstorchs Fledermausschutz durch intelligente Abschaltzeiten Projekt fördert stabile Amphibien- und Insektenpopulationen (WK-intern) - enercity Erneuerbare realisiert im Rahmen des Windenergieprojekts Sannauer Hellmer ein breites Bündel an Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für den Naturschutz. In den norddeutschen Gemeinden Ganderkesee (Landkreis Oldenburg) und Lemwerder (Landkreis Wesermarsch) entstehen jeweils fünf Windenergieanlagen. Das Projekt umfasst somit zehn Windenergieanlagen des Typs ENERCON E-138 EP3 E3 sowie die dazugehörige Infrastruktur. Die neuen Anlagen haben eine Gesamthöhe von rund 200 Metern und eine installierte Nennleistung von jeweils 4,26 Megawatt. Der
Zwischenbericht für Windenergie-Pläne stimmt Stadtwerke Münster optimistisch Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 8. November 2024 Die Stadtwerke Münster planen sechs Windenergie-Anlagen in Halle (Westf.). (WK-intern) - Seit Januar untersucht ein unabhängiger Gutachter, welche Vogelarten in diesem Bereich leben. Am Donnerstag (7. November) präsentierten die Stadtwerke Münster einen Zwischenbericht, dessen Inhalt der kommunale Versorger positiv bewertet: „Unsere aktuellen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass sich die geplanten Standorte mit der dort lebenden Vogelwelt in Einklang bringen lassen“, sagt Maximilian Wolf, Abteilungsleiter Erneuerbare Energien bei den Stadtwerken Münster. Das Planungsbüro LandPlan OS kartiert die Vogelwelt an den Standorten nach Vorgaben, die das Bundesnaturschutzgesetz und ein Leitfaden des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen vorschreiben. Der Gutachter erfasste für
Urteil zum Windenergieanlagenbau: Artenschutz ist bei standortbezogener UVP-Vorprüfung nicht zu berücksichtigen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Oktober 2019 Bundesverwaltungsgericht stellt klar: Artenschutzrechtliche Belange sind bei standortbezogener UVP-Vorprüfung nicht zu berücksichtigen (WK-intern) - Am 26. September 2019 hatte der für Umweltrecht zuständige 7. Senat des Bundesverwaltungsgerichts über die Revisionen in vier Parallelverfahren zu entscheiden. Drei Privatkläger und der Landesverband Nordrhein-Westfalen des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) hatten die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen für insgesamt fünf Windenergieanlagen in Preußisch Oldendorf beklagt. Alle vier Kläger rügten die angeblich mangelhafte Berücksichtigung artenschutzrechtlicher Belange, insbesondere einen drohenden Verstoß gegen das naturschutzrechtliche Tötungsverbot in Bezug auf Weißstorch, Rohrweihe und Fledermäuse sowie die Nichtdurchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP). Die Privatkläger wandten sich darüber hinaus gegen Lärm- und Schatteneinwirkungen sowie die angeblich optisch bedrängende Wirkung