BSW: Speicher bei Kraftwerksauktionen nicht benachteiligen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 16. April 2026 Eine Mehrheit der Bevölkerung setzt beim Ausgleich von Ökostrom-Schwankungen auf Batteriespeicher. (WK-intern) - Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov Ende März im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) durchgeführt hat. Die Interessenvertretung der Solar- und Speicherbranche appelliert an die Bundesregierung, Speicherlösungen bei den anstehenden Auktionen zur Kraftwerksstrategie gleichberechtigt zu berücksichtigen. Die Produktion von Solar- und Windstrom unterliegt witterungsbedingten Schwankungen. Auch wenn sie sich meist gut ergänzen, gibt es windstille und sonnenarme Zeiten, die von weniger dargebotsabhängigen Energieformen und Technologien überbrückt werden müssen. In der Umfrage unter 2.190 Wahlberechtigten rangierten bei den Antworten auf die Frage, wie diese Schwankungen in
WindEnergy Hamburg erstmals mit großem Energiespeicher-Special Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 16. April 2026 Weltleitmesse: Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Energiewende: Auf der WindEnergy Hamburg werden in einer eigenen Halle innovative Speichertechnologien vorgestellt. (WK-intern) - Netzstabilität ist eine der größten Herausforderungen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Wenn Windenergieanlagen mehr Strom produzieren, als das Netz aufnehmen kann, werden sie abgeschaltet – und die Betreiber erhalten Ausgleichzahlungen. 2024 wurden dafür in Deutschland knapp 600 Millionen Euro fällig, in Großbritannien war es mit einer Milliarde Pfund sogar doppelt so viel. Herrscht dagegen Flaute, springen fossile Kraftwerke an, um den Strombedarf zu decken. Die Lösung des Problems: intelligente Stromspeichertechnologien. Mit dem neuen Expo-Bereich Energy Storage in einer eigenen Halle (A2) rückt die WindEnergy
Nor-Shipping präsentiert NEXT für 2027 Offshore Produkte Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 16. April 2026 Sind Sie bereit, NEXT auf der Nor-Shipping 2027 zu entdecken? (WK-intern) - Die Veranstaltung in Oslo und Lillestrøm hat NEXT als Leitthema für ihr Ausstellungs- und Rahmenprogramm gewählt und unterstreicht damit ihre Vorreiterrolle in der globalen Branche. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und einem Beirat entschied sich Nor-Shipping für NEXT aufgrund seines positiven, inspirierenden und ambitionierten Charakters. Das Thema konzentriert sich auf vier Kernprioritäten: Umgang mit Unsicherheit, Weiterentwicklung von Technologien und Geschäftsmodellen, Umsetzung ambitionierter Ziele und Transformation der Branche. NEXT spiegelt die Innovationskraft der Nor-Shipping wider und positioniert die Messe als ideale Plattform, um neue Chancen zu nutzen und aus Möglichkeiten konkrete Fortschritte zu
ZX Lidars gibt die Ernennung von Alex Woodward zum Geschäftsführer bekannt Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 16. April 2026 ZX Lidars freut sich, die Ernennung von Alex Woodward zum Geschäftsführer bekanntzugeben. (WK-intern) - Er tritt die Nachfolge des Gründers und langjährigen ZX-Mitarbeiters Ian Locker an, der nach über 20 Jahren an der Spitze des Unternehmens von dieser Position zurücktritt. Ian Locker hat ZX Lidars von seinen Anfängen an maßgeblich zum weltweit führenden Anbieter von Wind-Lidar-Technologie geformt. In den vergangenen drei Jahrzehnten verantwortete er die Entwicklung und Vermarktung von Lidar-Systemen, die die globale Windmessung grundlegend verändert und das Wachstum und die Wirtschaftlichkeit von Windenergieprojekten an Land und auf See gefördert haben. Alex Woodward verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung bei ZX Lidars und
Pipeline-Transporte von flüssigem Methanol günstiger als Wasserstoffgastransporte Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 16. April 2026 Wasserstoffimporte: Pipeline-Transporte von flüssigen Derivaten bis zu zehnmal günstiger als von Wasserstoffgas (WK-intern) - Mehr Planungssicherheit für Politik und Netzbetreiber könnte eine aktuelle Fallstudie von Fraunhofer IEG und Fraunhofer ISI bringen. Sie belegt, dass flüssige Wasserstoffderivate wie Methanol günstiger per Pipeline nach Deutschland gelangen können als elementarer Wasserstoff. Anhand des Beispiels der Route Triest–Karlsruhe zeigt sie erstmals mit einer verlässlichen Kostenanalyse und einem realen Routenmodell, wie Investoren Importachsen bewerten können. Das Fraunhofer IEG entwickelte dafür ein Modell des Fraunhofer ISI weiter, um den Pipelinetransport flüssiger Energieträger techno-ökonomisch abzubilden und Planungsrisiken zu reduzieren. Die Funktionsweise und erste Ergebnisse des Simulationsmodells HyTROM+ stellen sie nun