GE und Göteborg Energi installieren GEs erste 4.1-113 Offshore Windenergieanlage im Hafen von Göteborg Windenergie 30. November 2011 Größte Windenergieanlage Schwedens kann 3.000 Haushalte mit Strom versorgen Anlage bietet ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit Erster kommerzieller Einsatz der Technologie, die am Anfang des Jahres vorgestellt wurde AMSTERDAM, Niederlande– 30. November 2011 – GE (NYSE: GE) und Göteborg Energi haben heute auf der EWEA Offshore 2011 in Amsterdam bekanntgegeben, dass die Installation der ersten 4.1-113 Offshore Windenergieanlage im Hafen von Göteburg begonnen hat. Die Stromproduktion der neuen Windenergieanlage reicht aus, um 3000 Haushalte in Schweden pro Jahr mit Energie zu versorgen und reduziert gleichzeitig den CO2 Ausstoß um 15.000 tonnen. Das entspricht den Emissionen von rund 7.500 Autos im Jahr. Mit diesem Projekt feiert
Internationale Energiespeicherkonferenz: Keine Energiewende ohne Energiespeicherung Erneuerbare & Ökologie 29. November 201128. November 2011 Internationale Energiespeicherkonferenz: „Keine Energiewende ohne Energiespeicherung. Rechtlicher Rahmen überfällig!“ Drei Tage lang ging es im Berliner Congress Center um die Lösung drängender Probleme rund um die Energiespeicherung. Über 500 Teilnehmer aus der ganzen Welt machen die sechste Auflage der International Renewable Energy Storage Conference (IRES) zum inzwischen weltweit größten „Branchentreffen“ für Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft. „Die Speicherung von Energie ist der Schlüssel zur künftigen Nutzung regenerativer Quellen – und somit entscheidend für das Gelingen der eingeleiteten Energiewende“, erklärte Irm Scheer-Pontenagel, Geschäftführerin von EUROSOLAR, die in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW und zahlreicher weiterer namhafter Unterstützer Gastgeber dieses weltweit bedeutendsten Forum rund
TÜV SÜD und China Electric Power Research Institute verfolgen strategische Kooperation Windenergie 28. November 2011 TÜV SÜD und das China Electric Power Research Institute (CEPRI) werden in Zukunft auf strategischer Ebene zusammenarbeiten. Ein entsprechender Vertrag wurde in Beijing unterzeichnet. CEPRI ist eine Tochter der State Grid Corporation of China (SGCC), dem staatlichen chinesischen Stromnetzbetreiber. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen Prototypentests, Inspektionen und Trainings im Bereich der Windenergie. Mit einer installierten Gesamtleistung von 45.000 Megawatt zählt China zu den größten Windenergie-Märkten weltweit. Bis 2020 soll sich die installierte Leistung verzehnfachen. Zugleich ist China zum weltweit führenden Hersteller von Windenergieanlagen aufgestiegen. Als Forschungsinstitut des chinesischen Stromnetzbetreibers SGCC befasst sich das CEPRI nicht nur mit der Windenergie, sondern mit
Vielversprechender Ansatz zur Lösung der Windenergie-Speicherproblematik Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Windenergie Windparks 22. November 2011 Power-to-Gas - Erdgasinfrastruktur als Energiespeicher Workshop von Bundesnetzagentur und Fraunhofer-Institut IWES in Berlin Über den Beitrag des Gasnetzes zur Speicherung erneuerbarer Energien diskutierten heute in Berlin Experten aus Unternehmen und Verbänden der Energiewirtschaft, aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Die Bundesnetzagentur und das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Kassel hatten zu einem Workshop zum Thema „Power-to-Gas“ eingeladen. Der Begriff Power-to-Gas steht für ein Konzept, bei dem überschüssiger Strom dazu verwendet wird, per Wasserelektrolyse Wasserstoff zu produzieren und bei Bedarf in einem zweiten Schritt unter Verwendung von Kohlendioxid (CO2) in synthetisches Methan umzuwandeln. Als Speicher für dieses Methan und bis zu einem gewissen
TU Berlin: Wie Ostdeutschland zum Vorreiter einer Energiewende werden kann Erneuerbare & Ökologie 17. November 201116. November 2011 Publikation des Innovationsverbunds Ostdeutschlandforschung an der TU Berlin erschienen Eine Energiewende ist zwar in aller Munde, aber wer beginnt damit? Ostdeutschland könnte durch einen Ausbau erneuerbarer Energien und eine Verbesserung der Energieeffizienz zum Vorreiter einer Energiewende werden. So überwindet es möglicherweise Entwicklungsblockaden, die aus dem Modell „Nachbau West“ erwachsen sind, und kann Startvorteile nutzen. Der Innovationsverbund Ostdeutschlandforschung und der Bereich Klima und Energie des Zentrums Technik und Gesellschaft (ZTG) an der TU Berlin haben diese These im Rahmen des kürzlich veröffentlichten Sammelbandes entwickelt. Er heißt „Neue Energie im Osten – Gestaltung des Umbruchs. Perspektiven für eine zukunftsfähige sozial-ökologische Energiewende“. Die Voraussetzungen für
Neues Design der Windenergie-Anlagentürme macht Sondertransporte überflüssig Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Windenergie Windparks 15. November 201115. November 2011 Bunt und eckig: Windräder mit ATS-Turm sorgen für Aufmerksamkeit. Das neue Design der Windenergie-Anlagentürme macht Sondertransporte überflüssig. Individuelle Farbgestaltung des Sockels kann Akzeptanz verbessern. Wörrstadt - Die Bauarbeiten an den vier Windenergie-Anlagen in Schornsheim gehen zügig voran: Gestern wurde das erste Maschinenhaus gezogen, die restlichen Maschinenhäuser sollen in den nächsten zwei bis drei Wochen folgen. Noch nicht ganz fertig, sind die Windräder schon heute ein Blickfang: Denn der untere Teil des Turmes ist farblich gestaltet. Darüber hinaus weisen die Türme der Advanced Tower Systems (ATS) entgegen herkömmlichen Windenergie-Anlagen eine eckige Form auf. ATS ist ein Gemeinschaftsunternehmen des Unternehmen MECAL aus den Niederlanden
Hermann Albers vom BWE – Deutschland hat zu viele alte Windräder Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 10. November 201110. November 2011 Die Windräder in Deutschland sind nach Ansicht des Bundesverbandes WindEnergie häufig veraltet. „Diese müssen schneller durch moderne, leistungsstärkere Anlagen ersetzt werden“, sagte der Präsident des Verbands, Hermann Albers. Der Fachbegriff dafür ist „Repowering“. „Dieser Prozess verläuft bisher relativ zurückhaltend.“ ... Den Grund für den schleppenden Prozess sieht Albers in veralteten Vorschriften zum Bau von Windrädern. Sie verhinderten häufig, dass die Behörden in den Bundesländern neue Anlagen zuließen. ... Lesen Sie mehr in T-Online
Erneuerbare Energien bis 2050 der kostengünstigste Energieträger für Europa Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 3. November 20116. November 2012 Mit der englischen Übersetzung seines Sondergutachtens „Wege zur 100% erneuerbaren Energieversorgung“ veröffentlicht der SRU erstmals die Szenarienergebnisse für 36 Länder Europas und Nordafrikas. Für jedes einzelne Land wurde ein kostenoptimierter Mix aus erneuerbaren Energien kalkuliert und ein hoher Selbstversorgungsanteil angenommen. Die Windenergie ist für die meisten europäischen Länder die kostengünstigste Technik, im Mittelmeerraum setzen sich aber auch hohe Anteile von Sonnenergie durch. Inklusive der Kosten für Netzausbau- und Speicher kann eine vollständig regenerative und zur jeder Zeit verfügbare Stromversorgung zu Kosten von durchschnittlich 65 €/MWh erreicht werden – in einigen Ländern sogar für weniger. Das Pumpspeicherpotential Norwegens reicht aus, um europaweit als
WindPowerCluster legt BMBF Strategie für Offshore-Ausbau vor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Oktober 2011 Die europäische Energieversorgung befindet sich derzeit in einem Transformationsprozess weg von fossilen und hin zu erneuerbaren Energieträgern. Hierbei wird der Windenergie und insbesondere auch der Offshore-Windenergie eine Hauptrolle eingeräumt. Bis 2020 sollen allein in Europa ca. 65 GW an Offshore-Kapazität aufgebaut werden, davon 10 GW in Deutschland. Bisher wurden allerdings in ganz Europa erst rund 3 GW offshore installiert. Technische und wirtschaftliche Herausforderungen sowie ungelöste Umweltaspekte verlangsamen oder verhindern den weiteren Ausbau im Offshore-Bereich. Die zurzeit genutzte Technologie muss daher dringend weiterentwickelt werden, um den verschärften Umweltbedingungen auf hoher See gerecht zu werden. Bislang realisierte Projekte haben lediglich Demonstrationscharakter und
Bundesumweltministerium: naturverträglichen Ausbau der Windenergie im Wald Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 26. September 2011 Windkraft im Wald Das Bundesumweltministerium hat gemeinsam mit dem Deutschen Naturschutzring in Berlin im September 2011 eine Fachtagung zum Thema: „Windenergie im Wald“ durchgeführt. Ziel der Veranstaltung war es, Wege für einen naturverträglichen Ausbau der Windenergie im Wald aufzuzeigen. In Zukunft sollen auch Standorte in intensiv genutzten Wirtschaftswäldern für die Windenergie erschlossen werden können. Bisher stehen zwar erst wenige Windkraftanlagen in den deutschen Wäldern. Die Fortentwicklung in der Windenergietechnik mit bis zu 200 m hohen Anlagen macht es aber möglich, diese in Zukunft auch weit über den Baumwipfeln einzusetzen. Dabei können diese möglicherweise weniger problematisch für den Natur- und Artenschutz sein, als
Wind- und Solarenergie in der Türkei: Kooperationen im Bereich Erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Solarenergie 20. September 2011 proWIND Alternatif Enerji S. ve T. Ltd. Sti., Kahramanmaras, Türkei! Kahramanmaras, Türkei, den 20. September 2011 Das türkische Energieministerium hat insgesamt 27 Provinzen im Süden der Türkei als geeignete Gebiete für den Ausbau der Solarenergie ausgewiesen. Auf diesen Arealen können Investoren bis zu 600 MW an Photovoltaik-Solarparks oder solarthermische Kraftwerke bis 2013 errichten. Der Erhalt einer Lizenz ist die Grundvoraussetzung für den Bau und Betrieb einer Stromerzeugungsanlage in der Türkei. Für Solarenergieprojekte bis 50 MW übernimmt die Regulierungsbehörde EPDK den Genehmigungsprozess. Sobald der Startschuss fällt, können Bewerbungen bis zum 31. Oktober dieses Jahres eingereicht werden. Seit Anfang des Jahres haben sich die Rahmenbedingungen für
Entwicklung, Strukturen und Aktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien: Windenergie, Wasserkraft, Biomasse, Photovoltaik, Geothermie Baden-Württemberg Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 16. September 2011 Die aktuelle Studie „Aktivitäten von Energieversorgern im Bereich Erneuerbare Energien-Anlagen in Baden-Württemberg“ von trend:research untersucht Entwicklung, Strukturen und Aktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien (Windenergie, Wasserkraft, Biomasse, Photovoltaik und Geothermie). Die Studie wurde ermöglicht durch EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Neben einem Überblick über die bisherige Entwicklung der Erneuerbaren Energien hinsichtlich installierter Leistung, Stromerzeugung, Anlagenzubau und Beitrag zur Gesamtstromerzeugung in Baden-Württemberg wird die Eigentümerstruktur bei Erneuerbaren Energien dargestellt, um die jeweiligen Aktivitätsschwerpunkte der einzelnen Akteure genauer zu beleuchten. Insgesamt kommt trend:research zu dem Ergebnis, dass das Engagement von Stadtwerken und Regionalversorgern in Baden-Württemberg ausbaufähig erscheint, denn der Anteil dieser Eigentümergruppe beträgt lediglich rund