In 40 Jahren soll sich unser Energiesystem komplett revolutionieren Erneuerbare & Ökologie 22. Januar 2012 Energiewende: viele Schritte führen ins regenerative Zeitalter. In 40 Jahren soll sich unser Energiesystem komplett revolutionieren. Statt Erdöl, Kohle und Kernenergie werden dann erneuerbare Energien unseren Strom liefern. Dieser Umbauprozess ist jedoch kein Selbstläufer – im Gegenteil: Wir stehen am Beginn eines langen Prozesses. Die gesamte Energiebranche steht vor milliardenschweren Investitionsentscheidungen, die Energie-Infrastruktur muss modernisiert werden. Aufgabe der Politik ist es, die Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen und Hemmnisse zu beseitigen. Dabei muss die Energiewende in Schritten erfolgen, damit sie bezahlbar bleibt und sie Verbraucher und Wirtschaft nicht zu stark belastet. Deutschland soll auch künftig ein wettbewerbsfähiger Industriestandort bleiben. Durch eine Führungsrolle in der Energietechnologie
Bundesverband WindEnergie nutzt naturstrom Mitteilungen 19. Januar 201218. Januar 2012 Düsseldorf/Berlin. Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) bezieht durch den Wechsel zu naturstrom saubere Energie. Der unabhängige Ökostromanbieter aus Düsseldorf vermarktet den Strom von rund 200 Windparks in Deutschland und kommt so auf einen außergewöhnlich hohen Windstromanteil. Im Zuge des Umzugs in neue Büroräume hat der BWE die Möglichkeit genutzt, sich nicht nur mit Ökostrom, sondern dezidiert mit Windstrom zu versorgen. „Windenergie hat schon heute unter den Erneuerbaren den größten Anteil und das größte Potenzial. Damit ist sie das Rückgrat der Energiewende“, erläutert Hermann Albers, Präsident des BWE. „Deshalb ist es so wichtig, dass Anbieter wie naturstrom die Windenergie an den regulären
Dong Energy hat den nächsten deutschen Offshore-Windpark in Planung Finanzierungen Offshore Windenergie 18. Januar 201218. Januar 2012 Offshore-Wind. Der dänische Energieversorger Dong Energy will die Windenergie in der deutschen Nordsee in den kommenden Jahren deutlich ausbauen. Ab 2014 soll für 1,25 Milliarden Euro ein 300MW-Windpark entstehen. „Wir wollen einen weiteren Windpark bauen“, sagte Vorstandschef Anders Eldrup am Dienstag in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. „Wir sind vorbereitet, die finale Investitionsentscheidung zu treffen.“ Voraussetzung sei eine unbedingte Netzanbindungszusage ... Lesen Sie mehr im Wirtschafts Blatt DongEnergy
Bundesverband WindEnergie, Albers: Verlässlichkeit sieht anders aus Erneuerbare & Ökologie Ökologie 18. Januar 201217. Januar 2012 Zur aktuellen Berichterstattung über die geforderten Einschnitte beim Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) von Teilen der Union und der FDP erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V., Hermann Albers: „Der Bundesverband WindEnergie ist äußerst überrascht, dass nur ein halbes Jahr nach Beschluss der Energiewende Teile der Union und der FDP offensichtlich wieder zurückrudern wollen. Wirtschaftliche Verlässlichkeit sieht anders aus. Wer jetzt an den Grundfesten des EEG rüttelt, sorgt auch für einen Ausbaustopp im Bereich der Windenergie. Denn obwohl die Windenergie an Land die kostengünstigste unter den Erneuerbaren ist, wird es gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise ohne EEG keine weiteren Finanzierungen
Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien Windenergie Wirtschaft 17. Januar 2012 Auf gutem Weg in Richtung Energiewende. Berlin. Zu den heute veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011 erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers: „Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickleln. Die Windenergie konnte ihren Anteil am Strommix trotz eines durchschnittlichen Windjahres und eines nur moderaten Zubaus von im Vorjahr 6 Prozent auf 7,6 Prozent in diesem Jahr steigern. Sie hat dabei mit Abstand den größten Anteil unter den Erneuerbaren Energien
Stiftungslehrstuhl Windenergie zeigt neue Impulse für Windkraft-Systeme auf Offshore Windenergie 3. Januar 2012 Prof. Po Wen Cheng übernimmt Stiftungslehrstuhl Windenergie. Windenergie ist die wichtigste alternative Stromquelle in Deutschland und spielt nach dem Ausstieg aus der Kernkraft eine zentrale Rolle im Energiemix der Zukunft. An der Universität Stuttgart ist ihre Erforschung seit dem Jahr 2004 über einen durch Karl Schlecht, dem Gründer der Putzmeister AG in Aichtal geförderten Stiftungslehrstuhl am Institut für Flugzeugbau verankert. Mit der Besetzung des Stiftungslehrstuhls Windenergie (SWE) durch den Praktiker Prof. Po Wen Cheng, bisher leitender Ingenieur für die Entwicklung von Offshore-Windturbinen in der Europa-Sparte des amerikanischen Energiekonzerns General Electric, erhält das Forschungsgebiet nun neue Impulse. Der 41-jährige gebürtige Taiwanese
Globale Energiewende ist preiswert, Stromversorgungspreise in der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 2. Januar 20122. Januar 2012 Erneuerbaren Energien werden immer billiger: übernehmen zunehmend die Stromversorgung Windenergie ist schon heute konkurrenzfähig: je nach Windverhältnissen – zwischen 5 und 9 Eurocent Herstellungskosten Solarstrom wird rentabel: von 50 Eurocent auf bereits auf 7 und 10 Eurocent pro kWh in geografisch guten Lagen (bisher noch nicht in Deutschland) Teurer Atomstrom: wenn alle Kosten mit eingerechnet werden - Lagerung des Atommülls über Millionen Jahre - Haftung für einen möglichen Atomunfall - eine Kilowattstunde Atomstrom über 2,70 Euro 2050 die kostengünstigsten Energieträger: Durchschnittkosten von 6,5 Eurocent pro kWh Gesetze beschleunigen notwendigen Umbau Klimaschädliche Subventionen streichen Mehr Energieeffizienz erforderlich Energieeinsparung ist rentabel Lesen Sie mehr auf Deutsche Welle
Strommixzahlen für 2011 belegen Erfolg der Erneuerbaren Energien Windenergie 18. Dezember 201118. Dezember 2011 Auf gutem Weg in Richtung Energiewende. Berlin. Zu den gestern veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011 erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers: „Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickleln. Die Windenergie konnte ihren Anteil am Strommix trotz eines durchschnittlichen Windjahres und eines nur moderaten Zubaus von im Vorjahr 6 Prozent auf 7,6 Prozent in diesem Jahr steigern. Sie hat dabei mit Abstand den größten Anteil unter den Erneuerbaren Energien
Investition von ca. 2 Mio. Euro für den Netzausbau zur Einbindung von erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 17. Dezember 201117. Dezember 2011 EWE NETZ: Nur vier Monate betrug die Bauzeit für die Erweiterung des Umspannwerks Friesoythe. Ein zusätzlicher Umspanner verstärkt nun das Umspannwerk: Er transformiert den Strom von 110.000 Volt (Hochspannung) auf 20.000 Volt (Mittelspannung) und wurde am 5. Dezember in Betrieb genommen. Notwendig wurde diese Erweiterung, weil in der Region zahlreiche Energieerzeugungsanlagen wie Wind-, Photovoltaik- und Biogasanlagen an das Stromnetz angeschlossen wurden bzw. im nächsten Jahr ans Netz gehen werden. Die vorhandenen Transformatoren können diese zusätzliche Leistung nicht mehr aufnehmen. Gerade bei Wetterlagen mit viel Wind musste bereits die Einspeiseleistung von Windenergieanlagen im Bereich dieses Umspannwerks zeitweise reduziert werden. Zugleich baute EWE NETZ
Frischer Wind am Niederrhein: Die eviag AG baut den Standort Duisburg weiter aus Windenergie 14. Dezember 2011 Düsseldorf. Die Windenergie ist ein bedeutendes Kompetenzfeld in der EnergieRegion Nordrhein-Westfalen und einer der wichtigen Akteure im Land ist die eviag AG. Das noch junge Unternehmen wurde im Frühjahr 2008 in Duisburg gegründet. Im Mai dieses Jahres hat die Fuhrländer AG, ein Windenergie-Anlagenhersteller aus Liebenscheid im Westerwald, die eviag AG von den bisherigen Eigentümern Eurocape New Energy Ltd. und Stinag Stuttgart Invest AG erworben. Auch nach der nun vollzogenen Eingliederung in die Fuhrländer-Firmengruppe bleibt die eviag AG ihrem Standort in Duisburg treu. Die Niederlassung soll sogar noch weiter ausgebaut werden. Mit dieser Verstärkung geht es mit frischem Wind weiter voran
Herstellung von Rotorblättern mit interessanten neue Möglichkeiten für den Windenergiesektor Windenergie 8. Dezember 20117. Dezember 2011 3B-the fibreglass company stellt das erste einer neuen Serie von wegweisenden Produkten für die Herstellung von Rotorblättern vor und eröffnet dem Windenergiesektor interessante neue Möglichkeiten. Verstärkungen aus Advantex® SE2020 ermöglichen bahnbrechende Lösungen für Epoxidharz-Systeme in Vakuuminfusions- und Prepreg-Prozessen. Battice, Belgien – Dezember 2011 – 3B-the fibreglass company hat heute die Einführung eines erweiterten Sortiments an Verstärkungen bekannt gegeben, von denen jede einzelne auf ein spezifisches Harzsystem ausgelegt ist und so bei der Herstellung von Rotorblättern für Windenergieanlagen für eine optimale Leistung sorgt. Erstes Produkt der neuen Serie ist Advantex® SE2020, ein speziell für Epoxidharz-Systeme in Vakuuminfusions- und Prepreg-Prozessen entwickelter Direktroving (Single-End). Hierzu Luc Peters,
Dr. Karl Tragl – Bosch Rexroth AG – 20 Jahre Windenergie: Wie geht es weiter? Windenergie 3. Dezember 2011 Bosch Rexroth gehört zu jenen Unternehmen, die das Potenzial dieser Zukunftstechnologie früh erkannt haben. Lange bevor die Windenergie voll industrialisiert war, beschäftigte sich Bosch Rexroth mit der Idee, die aus dem Wind gewonnene Rotationsenergie in elektrische Energie umzuwandeln. „Bereits in den 80er Jahren haben wir Getriebe für Windenergieanlagen entwickelt und der jungen Branche dabei geholfen, wettbewerbsfähig zu werden “, sagt Dr. Karl Tragl, Vorstandsvorsitzender der Bosch Rexroth AG. Dabei galt es, zahlreiche Herausforderungen zu meistern, zu denen von Anfang an vor allem die Zuverlässigkeit zählte. Mit der steigenden Bedeutung wurde auch die Wirtschaftlichkeit immer wichtiger: heute erzeugen Windenergieanlagen mit modernster Antriebstechnik zuverlässig