Geothermie: Westfalens tiefstes Loch sorgt für Wärme Erneuerbare & Ökologie Technik 22. Februar 201221. Februar 2012 Werbung Europaweit einmaliges Pilotprojekt Tiefengeothermie Das tiefste Loch von NRW speit heißes Wasser: Sechs Jahre nach Bohrbeginn, nach gescheiterten Versuchen und langer Ratlosigkeit, steht in Arnsberg ein europaweit einmaliges Pilotprojekt zur Geothermie nun vor dem Abschluss. In einer Tiefe von mehr als 2800 Metern wird das Wasser für ein großes Freizeitbad aufgeheizt. Die schier unendliche Wärme im Inneren der Erde anzuzapfen und für die umweltfreundliche Beheizung zu nutzen. Lesen Sie mehr auf der Internetseite "Der Westen" Stadtwerke Arnsberg
KfW und BMU: Mehr Wärme durch Erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 10. Februar 2012 Werbung KfW und Bundesumweltministerium vereinbaren Förderung für weitere fünf Jahre Programmvolumen "Erneuerbare Energien - Premium" 2011 auf eine halbe Milliarde Euro angewachsen Die KfW und das Bundesumweltministerium (BMU) haben für weitere fünf Jahre die gemeinsame Förderung von Investitionen zur Wärmeversorgung durch Erneuerbare Energien vereinbart. Gefördert werden große Solarkollektoren, Wärmespeicher, Wärmenetze, Biogasaufbereitungsanlagen, Biomassenanlagen und Tiefengeothermie über das KfW-Programm „Erneuerbare Energien - Premium“. Dieses Programm ist Teil des Marktanreizprogramms des Bundesumweltministeriums; hier werden größere, meist gewerbliche Anlagen gefördert. "Unser Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 einen Anteil von 14 Prozent Erneuerbare Energien am Energieverbrauch für Wärme zu erreichen. Gewerbliche und kommunale Investitionen in Wärmeversorgungen auf
5-Millionen-Projekt für Tiefengeothermie in Sachsen Erneuerbare & Ökologie Technik 25. Januar 2012 Werbung Die Kristallin-Gesteine des Erzgebirges sollen mit moderner 3D-Seismik bis in 5 km Tiefe „durch-leuchtet“ werden. Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik in Hannover (LIAG) hat dafür erhebliche Forschungsmittel vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) eingeworben. Ziel ist es, zu erkunden, ob und wie die tiefe Erdwärme aus Kristallin-Gesteinen gewonnen werden kann. Am Dienstag, den 24.1., wird das Institut in Schneeberg erstmals die örtlichen Bürgermeister und Verantwortungsträger im geplanten Messgebiet (Erzgebirgskreis, Landkreis Zwickau, Vogtlandkreis) umfassend über die Projektidee, das geplante Forschungsvorhaben und die Messungen im Gelände informieren. Die Informationsveranstaltung erfolgt gemeinsam mit Vertretern des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie