Bundesnetzagentur veröffentlicht Bedarfsplan über den Stromnetzausbau Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 8. August 2013 (WK-intern) - Bundesnetzagentur veröffentlicht Bundesbedarfsplan-Monitoring Homann: "Umfassender Überblick über den Stromnetzausbau" "Wir wollen einen umfassenden Überblick über den Stromnetzausbau in Deutschland bieten. Deshalb haben wir in das Bundesbedarfsplan-Monitoring nicht nur die Vorhaben aufgenommen, für die wir zuständig sind, sondern auch die Maßnahmen, für die die Länder verantwortlich sind", sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Unser Internetauftritt zum Netzausbau wird damit zur ersten Anlaufstelle für alle, die am Ausbau des Übertragungsnetzes interessiert sind." Das Ende Juli in Kraft getretene Bundesbedarfsplangesetz enthält 36 Maßnahmen, die in den kommenden zehn Jahren für ein sicheres und stabiles Stromnetz notwendig sind. Zu den Vorhaben zählen auch vier Leitungen
Runder Tisch Offshore-Windenergie fordert Verlässlichkeit Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. August 20137. August 2013 (WK-intern) - Die Energiewende braucht die Offshore-Technik. Die Offshoreindustrie braucht Verlässlichkeit. Mit einem deutlichen Plädoyer für eine kontinuierliche und nachhaltige Förderung der Offshore-Windenergie ist heute der „Runde Tisch Offshore“ zu Ende gegangen, zu dem die Wirtschaftssenatoren Frank Horch (Hamburg) und Martin Günthner (Bremen) ins Hamburger Rathaus eigeladen hatten. Der Einladung waren etwa 20 Vertreter aus den großen Unternehmen der Offshoreindustrie, von Banken und Gewerkschaftsvertreter gefolgt. Auch Staatssekretär Dr. Frank Nägele aus Schleswig-Holstein ist nach Hamburg gekommen. Frank Horch: „Uns geht es darum den engen Dialog mit der Offshorewirtschaft weiter zu vertiefen, um eine gemeinsame Energie- und industriepolitische Perspektive für die Zeit
Uni Kiel leitet Projekt über unterirdische Energiespeicherpotenziale Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 18. Juli 2013 (WK-intern) - Vermessung der unterirdischen Welt: Uni Kiel leitet Projekt über Energiespeicherpotenzial Die Energiewende in Deutschland bedeutet gerade für Norddeutschland ein stark schwankendes Stromangebot aus regenerativen Energiequellen. Ein stärkerer Netzausbau und der Einsatz von Energiespeichern sind notwendig, um mit Energieüberschuss zum Beispiel aus Solaranlagen oder Windparks sinnvoll haushalten zu können. „Unterirdischen Energiespeichern wird dabei aufgrund der potenziell großen Speicherkapazitäten und der Nähe zu energieproduzierenden Unternehmen eine große Rolle zugeschrieben“, erklärt Professor Sebastian Bauer von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Gemeinsam mit seinem Kieler Kollegen, Professor Andreas Dahmke, leitet er das Projekt ANGUS+, das die Wissenschaftler heute (Mittwoch, 17. Juli) zusammen mit Umweltminister Robert
Zügiger Netzausbau ist und bleibt das Gebot der Stunde Behörden-Mitteilungen 29. Juni 2013 (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute den 'Bericht zum Zustand der leitungsgebundenen Energieversorgung im Winter 2012/13' veröffentlicht. Im Vergleich zum vorhergegangenen Winter war die Situation in den Stromübertragungs- und Gasfernleitungsnetzen trotz des langen Winters weit weniger angespannt. Dennoch kam es an einigen Tagen zu Belastungssituationen im Stromnetz, die die Versorgungssicherheit potenziell gefährdeten und zeigten, dass die getroffenen Vorsorgemaßnahmen richtig und angemessen waren. "Auch wenn die Situation in den Strom- und Gasnetzen witterungsbedingt weniger angespannt war als im vorangegangenen Winter, dürfen wir uns nicht in Sicherheit wiegen. Ein zügiger Netzausbau ist und bleibt das Gebot der Stunde, um auch zukünftig eine sichere Versorgung
BDEW Müller: Meilenstein für schnelleren Netzausbau Erneuerbare & Ökologie 25. April 2013 (WK-intern) - "Die heutige Verabschiedung des Bundesbedarfsplangesetzes durch den Bundestag ist ein wichtiger Meilenstein für einen schnelleren Netzausbau. Mit einer früheren und umfassenderen Bürgerbeteiligung kann der Rechtsweg für die wichtigsten Projekte verkürzt werden und trotzdem das Interesse der Bürger an einer Beteiligung gewahrt bleiben. Die Energiewirtschaft erhofft sich von diesem gesetzlichen Verfahren eine höhere Verbindlichkeit und eine Beschleunigung des dringend notwendigen Netzausbaus in Deutschland, der zum Gelingen der Energiewende existenziell ist. Denn nur so kann der Netzausbau auf der Höchstspannungsebene mit dem weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien Schritt halten. Jedoch muss auch der Aus- und Umbau des regionalen Verteilnetzes weiter
TÜV Nord präsentiert auf der Hannover Messe umfassende Dienstleistungen für den Netzausbau Niedersachsen Techniken-Windkraft Windenergie 27. März 201327. März 2013 (WK-intern) - TÜV NORD präsentiert auf der Hannover Messe Industrie umfassende Dienstleistungen zur Unterstützung von Netzbetreibern beim Ausbau ihrer Hochspannungsleitungen. Ziel der Initiative ist es, alle Projekte sicher und im geplanten Zeitraum zu verwirklichen. Foto: TÜV NORD „Der Netzausbau wird mehr und mehr zum entscheidenden Faktor für das Gelingen der Energiewende. Dabei sind die Rahmenbedingungen alles andere als einfach“, sagt Bernward Hartje, Geschäftsführer von TÜV NORD EnSys Hannover. „Wir unterstützen Netzbetreiber bei der Umsetzung der technischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Anforderungen.“ Unter dem Titel „Interdisziplinäre Unterstützung beim Netzausbau“ bietet TÜV NORD passgenaue Unterstützung in den Bereichen Technik & Umwelt, Organisation und Recht. Alle
Netzausbau und die damit verbundenen Kosten erhitzen die Gemüter – Photovoltaik-Industrie fühlt sich unschuldig Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 22. März 2013 (WK-intern) - Der Netzausbau und die damit verbundenen Kosten erhitzen derzeit in Deutschland die Gemüter. In der Eröffnungsrunde der Konferenz PV System Technology Forum – EU 2013 zum Thema „Netz 2.0 – Chancen und Herausforderungen“ wurden der aktuelle Stand der Technik und Zukunftsaussichten des Netzausbaus und der Netzintegration von Erneuerbaren rege diskutiert. Die technisch ausgelegte Veranstaltung fand am 19. und 20. März in Düsseldorf statt. „Die Kosten des Netzausbaus in Deutschland können um bis zu 20 Prozent reduziert werden, wenn die Netze lastnah ausgebaut werden“, erklärte Lars Waldmann von Agora Energiewende. Die Teilnehmer auf dem Podium beklagten, dass von Seiten
An erster Stelle stehe der Netzausbau Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 18. März 201318. März 2013 (WK-intern) - BDEW-Chefin Müller fordert von Politik Rahmensetzung zur Energiewende Konferenzmesse „Energy Storage – International Summit for the Storage of Renewable Energies“ mit mehr als 530 Teilnehmern in Düsseldorf eröffnet Berlin/Düsseldorf - „Der Speicherbedarf wird in nicht allzu ferner Zukunft erheblich steigen“, erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in ihrer Keynote-Rede zur Eröffnung der Konferenzmesse „Energy Storage – International Summit - International Summit for the Storage of Renewable Energies“. Die zweitägige Veranstaltung wurde am 18. März in Düsseldorf eröffnet. Sie rief dazu auf, die effizientesten Technologien zuerst zu fördern. „Lassen Sie uns die Fragen zur Energiewende systematisch
Erneuerung: CKW investiert rund zehn Millionen Franken in das Unterwerk Mettlen Mitteilungen News allgemein 18. März 201318. März 2013 (WK-intern) - CKW investiert 10 Millionen Franken in das Unterwerk Mettlen Luzern - Die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) investiert rund zehn Millionen Franken in das Unterwerk Mettlen. Die Erneuerungsarbeiten erhöhen die Versorgungssicherheit der Zentralschweiz. Ab heute entsteht auf dem Gelände in Eschenbach ein Neubau mit zwei neuen Schaltanlagen. Die Arbeiten dauern bis November 2014 an. Das Unterwerk Mettlen ist ein wichtiger Knotenpunkt der Zentralschweizer Stromversorgung. Im Rahmen der Erneuerungsarbeiten am Unterwerk Mettlen wird die alte 50-Kilovolt-Freiluft-Schaltanlage durch eine moderne, gasisolierte Innenraum-Schaltanlage ersetzt. Zusätzlich wird eine weitere 110-Kilovolt-Schaltanlage installiert. Die neue 110-Kilovolt-Schaltanlage dient dem fortschreitenden Netzausbau in der Region. CKW investiert rund zehn Millionen Franken
Intelligente Netze sind eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende Bayern Technik Veranstaltungen 14. März 2013 (WK-intern) - Sicherheit im Fokus beim smart.grids.forum München - Smart Grids sind wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende. Bei der Modernisierung der Versorgungsnetze rückt die IT-Sicherheit immer mehr in den Fokus. Das smart.grids.forum von TÜV SÜD am 21. und 22. März 2013 in München befasst sich mit der nötigen Standardisierung und den technischen Lösungen für Smart Grids. „Intelligente Stromnetze: Funktionale Sicherheit und IT-Sicherheit bei der Automatisierung“ lautet das Leitthema des smart.grids.forums von TÜV SÜD, das in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfindet. Die Veranstaltung vernetzt Verantwortliche für Netzbetrieb, Netzausbau und Netzmanagement mit Betreibern von Erzeugungsanlagen für erneuerbare Energien sowie Hersteller von Automatisierungskomponenten und
Studie des FÖS entlarvt Altmaiers fragwürdige „Billionen“-Rechnung News allgemein 11. März 2013 (WK-intern) - Energiewende ist ein Gewinn für künftige Generationen Die Energiewende wird deutlich günstiger als von Bundesumweltminister Altmaier behauptet. Das zeigt eine Gegenrechnung des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) und der Energiegenossenschaft Greenpeace Energy, die die fragwürdige „Billionen“-Schätzung von Bundesumweltminister Peter Altmaier zu den Kosten der Energiewende beleuchtet. „Altmaiers Billion summiert falsche Kosten und verschweigt Erträge“, sagt Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik bei Greenpeace Energy. Mit seiner einseitigen Darstellung blende der Bundesumweltminister konsequent die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Chancen der Energiewende aus. „Schon heute wissen die Bürger und Unternehmer, dass die volkswirtschaftlichen und ökologischen Gewinne bei weitem den Aufwand
Energiegespräch: Pressekonferenz zur Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 8. März 20138. März 2013 (WK-news) - Pressekonferenz zum Gespräch der Bundeskanzlerin mit zentralen Akteuren der Energiewende Sprecher: Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesminister Philipp Rösler, Bundesminister Peter Altmaier, Bundesminister Peter Ramsauer, Ulrich Grillo (BDI), Michael Vassiliadis (IG BCE), Prof. Hartmut Vogtmann (Deutscher Naturschutzring), Ewald Woste (BDEW) BK‘in Merkel: Wir haben uns heute extra zu dieser breiten Präsenz hier entschlossen, weil in der Tat jeder seinen Beitrag zu der Energiewende leisten kann und, wie ich nach diesem Gespräch berichten darf, auch leisten will. Es gab heute in unserem Gespräch mit den Akteuren der Energiewende keinerlei Zweifel daran, dass wir eine erfolgreiche Energiewende wollen. Das bedeutet noch nicht, dass alle Probleme