Reform des EEG: neben gesamtstaatlichen Erwägungen gibt es eine klare norddeutsche Position Schleswig-Holstein Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Stellungnahme von Jost de Jager, Landesvorsitzender der CDU Schleswig-Holstein, zu den Reformplänen des Bundesumweltministers Peter Altmaier beim Ausbau der Erneuerbaren Energien „Bei der Reform des EEG gibt es neben gesamtstaatlichen Erwägungen auch eine klare norddeutsche Position!“ „Es ist zu begrüßen, dass Bundesumweltminister Peter Altmaier Maßnahmen ergreifen will, die zum Gelingen der Energiewende und zur Stabilisierung der Energiekosten beitragen sollen. In der Tat haben steigende Energiekosten erhebliche Auswirkungen für private Haushalte und Unternehmen in Deutschland. Das ist ein Problem, für das eine gesamtstaatliche Lösung gefunden werden muss.“ Positiv bewertete Jost de Jager auch das Ziel des Bundesumweltministers, den Stromanteil erneuerbarer Energien bis
BDEW: Bei grundlegender EEG-Reform strukturierter vorgehen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Berlin - "Die Energiewirtschaft teilt die wesentlichen Kritikpunkte am aktuellen EEG, die vom Bundesumweltminister angesprochen wurden. Es gibt bei der Förderung der Erneuerbaren Energien derzeit vermeidbare Mehrkosten und zunehmend energiewirtschaftliche Probleme. Das jetzige EEG zielt nur auf einen quantitativen Ausbau von Erneuerbaren Energien ab, was eine unzureichende Koordination dieses Ausbaus zur Folge hat. Daher muss es in Zukunft zunehmend um den qualitativen Ausbau der Erneuerbaren Energien gehen. Dass der Ausbau der Erneuerbaren künftig stärker gesteuert werden soll, begrüßen wir. Die Erneuerbaren Energien müssen marktfähig, effizienter gefördert und mit dem Netzausbau synchronisiert werden. Das klare Bekenntnis von Bundesumweltminister Altmaier, schnellstmöglich die
Die Bundesnetzagentur informiert über den Netzausbau vor Ort Behörden-Mitteilungen Veranstaltungen 14. September 2012 Werbung (WK-intern) - Homann: Bürgerdialog soll Netzausbau und Energiewende beschleunigen Warum ist der Stromnetzausbau überhaupt notwendig und welche Auswirkungen hat er auf mich? Wie groß ist der Ausbaubedarf? Werden Stromleitungen auch in meiner Nachbarschaft gebaut? Diese Fragen beschäftigen zurzeit viele Bürger. Deshalb wird die Bundesnetzagentur in sechs deutschen Städten Fragen rund um den für die Energiewende notwendigen Netzausbau beantworten. Jeder kann sich dort informieren, um mitreden und mitgestalten zu können. Die Informationstage auf einen Blick: Bonn am 20. September 2012 im LVR-LandesMuseum, Nürnberg am 26. September 2012 in der IHK Nürnberg für Mittelfranken, Hamburg am 2. Oktober 2012 im Haus der Patriotischen Gesellschaft, Erfurt am 5. Oktober 2012 im Comcenter Brühl, Hannover
Bürgerdialog: Transparenz beim Netzausbau Voraussetzung für Akzeptanz der Energiewende Behörden-Mitteilungen 6. September 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Bundesnetzagentur startet Bürgerdialog zum Netzausbau Homann: Transparenz beim Netzausbau Voraussetzung für Akzeptanz der Energiewende Die Bundesnetzagentur hat heute die breit angelegte Konsultation des Netzentwicklungsplans Strom 2012 gestartet. Begleitend wurden auch erste Einschätzungen der Bundesnetzagentur zum Netzentwicklungsplan sowie ein Umweltbericht veröffentlicht. Die Dokumente sind auf der Internetseite der Bundesnetzagentur zum Netzausbau (www.netzausbau.de) zu finden. Alle Interessierten haben nun acht Wochen Zeit, hierzu Stellungnahmen abzugeben. "Wir setzen beim Netzausbau auf den Dialog mit den Bürgern und der interessierten Öffentlichkeit", betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Der rasche Ausbau der Übertragungsnetze ist ein zentraler Schlüssel, den wachsenden Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erfolgreich zu
Wie kann die Energiewende realisiert werden? – Vortragsreihe: Energie für die Zukunft – startet Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 24. August 2012 Werbung (WK-intern) - Gerade einmal eineinhalb Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima scheint die Bereitschaft zur schnellen Energiewende in Deutschland wieder zu sinken. Die Diskussion um höhere Strompreise für die Bevölkerung und Unklarheiten bei der Ausgestaltung des Netzausbaus verunsichern. Wie kann die Energiewende dennoch technisch, wirtschaftlich, aber auch “in den Köpfen“ gut gelingen? Antworten hierauf gibt die Vortragsreihe „Energie für die Zukunft“, die im nunmehr achten Jahr von der Hochschule Darmstadt (h_da) und dem NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz veranstaltet wird. Neu ist die Partnerschaft mit der Centralstation Darmstadt: „Energie für die Zukunft“ findet dort ab sofort immer montags statt am dortigen „Wissenschaftstag“, den
RWE rüstet 12 Kilometer lange Stromtrasse im Hunsrück mit einer neuen Technik aus Produkte Windenergie Windparks 23. August 201223. August 2012 Werbung (WK-news) - Deutschlandpremiere im Hunsrück: Schlüsseltechnologie für die Energiewende im Stromverteilnetz Verteilnetz nimmt dauerhaft rund 90 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energien auf Neue Technik transportiert mehr Strom und schafft Zeit für Netzausbau Hochtemperaturleiterseil erstmals im Echtbetrieb im Einsatz Längste Beseilung dieser Art in Deutschland RWE Deutschland investiert in den Netzausbau und unterstützt die Ziele der Landesregierung Rheinland-Pfalz Die RWE Deutschland-Gruppe treibt nach dem erfolgreichen „Smart Country“-Feldtest für das intelligente Verteilnetz mit einem neuen Projekt die Energiewende im Strom-Verteilnetz voran: Mitten im Hunsrück wird zum ersten Mal in Deutschland ein Hochtemperatur-Leiterseil in einer Hochspannungsleitung installiert. Mit mehr als zwölf Kilometern Leitungsstrecke handelt es sich in dieser Spannungsebene um
windcomm-Fachtagung: Ist die Offshore-Industrie am Scheideweg Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 16. August 201217. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Fachtagung OBMC 2012 unter dem Motto „Die nackte Wahrheit Offshore“ HUSUM – Der Ausbau der Offshore-Windkraft verzögert sich zunehmend in Deutschland. Grund ist unter anderem, dass die Stromnetzbetreiber keine festen Termine für den Anschluss der geplanten Windparks an das Stromnetz nennen können. Es ist unklar, wer für den Schaden aufkommt, wenn der erzeugte Windstrom nicht ins Netz eingespeist werden kann. Die europäische Finanzkrise verschlechtert zusätzlich das Klima für Investitionen. Einige Projektbetreiber haben bereits angekündigt, dass sich der Baubeginn ihrer Offshore-Windparks verzögert. Entlang der politischen Zielvorgaben der Bundesregierung sollen 25.000 Megawatt an installierter Offshore-Windleistung bis zum Jahr 2030 einen Beitrag zur Energiewende leisten.
Lacuna AG über die Notwendigkeit zeitnah greifender Lösungsansätze zum Netzausbau Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 7. August 2012 Werbung (WK-intern) - Energiewende: Mammut-Projekt Netzausbau Regenburg - Bis Ende August wird der überarbeitete Netzausbauplan vorliegen. Doch das ist erst Schritt 2 in einer Reihe weiterer Schritte, die bis zum tatsächlichen Bau der notwendigen Stromtrassen erfolgen müssen. „Ob die mit diesem neuen Verfahren avisierte Verkürzung des Ausbau-Prozesses von 10 auf fünf Jahre gelingt, darf daher in Frage gestellt werden“, meint Lacuna-Vorstand Thomas Hartauer. Bereits zum ersten Entwurf des Netzausbauplans (NEP) gingen über 1.500 Stellungnahmen ein, die aktuell in ein neues Konzept überführt werden. Auf massiven Protest stießen, wie vorab befürchtet, vor allem die Pläne der Netzbetreiber, hauptsächlich oberirdische Hochspannungstrassen einzusetzen. Da es bei diesem
Munich RE will 4 Milliarden in Erneuerbare Energien investieren Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. August 2012 Werbung (WK-intern) - Münchener Rückversicherungen wollen in den nächsten Jahren 4 Milliarden Euro in erneuerbare Energien und Infrastruktur investieren. Munich RE ist jetzt schon am Netzbetreiber Amprion beteiligt und erwägt seine Anteil bei berechenbaren Voraussetzungen auszubauen. Interessant sind diese Art von Anlagen wegen ihrer langen Laufzeiten, den attraktiven Zinsen, einem guten Schutz bei Inflation und einer breit gefächerte Aufstellung der Anlagemöglichkeiten von Munich RE. Quelle: Internet HB
Was kostet die Energiewende und wer muß die Kosten tragen Erneuerbare & Ökologie News allgemein 24. Juli 2012 Werbung (WK-news) - SPD Arbeitsgruppe Energie fordert Offenlegung der Energiewendekosten Zur Großen Anfrage der SPD „Die Energiewende - Kosten für Verbraucherinnen, Verbraucher und Unternehmen“ vom 23. Juli 2012 erklären die Mittelstandsbeauftragte für das Handwerk Rita Schwarzelühr-Sutter und der Sprecher der Arbeitsgruppe Energie der SPD-Bundestagsfraktion Rolf Hempelmann: Die Bundesregierung zerredet Energiewende. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass vor den Kosten gewarnt wird. Die SPD-Bundestagfraktion hat daher eine Große Anfrage zum Thema „Die Energiewende - Kosten für Verbraucherinnen, Verbraucher und Unternehmen“ eingebracht. Die Bundesregierung, die bis heute keinen Masterplan zur Energiewende vorgelegt hat, lässt den Eindruck entstehen, die Energiewende könne an den Kosten scheitern. Die SPD-Bundestagsfraktion
Smart Region Pellworm: Projekt zur Stromspeicherung auf Pellworm Forschungs-Mitteilungen Schleswig-Holstein Solarenergie 23. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Zukunftsweisende Lösungen zur optimalen Nutzung erneuerbarer Energien Bundesweit einmaliges Projekt zur Stromspeicherung auf Pellworm gestartet Die Nordseeinsel Pellworm wird zur Modellregion für intelligente Stromnetze und die lokale Speicherung von regenerativ erzeugtem Strom. Nach einer umfassenden Analyse aller energietechnischen Einrichtungen auf der Insel geht jetzt das Leuchtturmprojekt „Smart Region Pellworm“ an den Start. Ziel des Projektes ist es, Stromerzeugung und Verbrauch vor Ort energietechnisch zusammenzubringen, um so die Abhängigkeit von großräumigen Abtransporten quer durch Deutschland und Europa und dafür erforderlichen Netzausbau für EEG-Strom zu reduzieren. Das Projekt wird von einem breit aufgestellten Innovationsverbund aus Industrie und Wissenschaft durchgeführt und vom Bundesministerium für
Messtechnik und Sensoren für die Windenergie auf der HUSUM WindEnergy Aussteller Husum Windmessen Schleswig-Holstein Veranstaltungen Windenergie 18. Juli 201218. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Thementag "Messtechnik und Sensoren für die Windenergie" Die Good Vibrations Tour macht Station auf der HUSUM WindEnergy Erstmals findet im Rahmen des Kongresses zur internationalen Leitmesse HUSUM WindEnergy ein spezieller Thementag "Messtechnik und Sensoren für die Windenergie" statt. Die Good Vibrations Tour 2012 – die RoadShow für Dynamische Messtechnik und Sensorik – macht hierfür extra einen Abstecher in den hohen Norden. „Innovative Messtechnik und Sensorik sind Schlüsseltechnologien für die angestrebte Energiewende – sowohl im Bereich der erneuerbaren Energien, als auch beim Netzausbau, bei der Elektromobilität und den notwendigen Energieeinsparungen,“ so Joachim Hachmeister vom Veranstalter D&H Premium Events. Der Thementag am Freitag, den 21.