Mehr Energieeffizienz macht Energiewende deutlich günstiger Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 20. März 2014 20 Milliarden Euro Einsparungen jährlich möglich. Netzausbau kann deutlich verringert werden. Berlin - Mehr Ehrgeiz beim Energiesparen kann die Kosten des Stromsystems deutlich senken. Wenn der Stromverbrauch in den nächsten 20 Jahren um 10 bis 35 Prozent gegenüber heute reduziert wird, senkt das Deutschlands Stromrechnung um jährlich steigende Milliardenbeträge. (WK-intern) - Im Jahr 2035 wären Einsparungen zwischen 10 und 20 Milliarden Euro möglich. Die Einsparungen kommen durch geringere Investitionen in fossile und erneuerbare Kraftwerke sowie durch geringere Ausgaben für Brennstoffe und für den Netzausbau zustande. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie der Prognos AG und des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft
Beginn der Planungen für eine Stromautobahn von Nord- nach Süddeutschland Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie 5. Februar 2014 Energiewendeminister Habeck begrüßt Startschuss für Stromautobahn in den Süden - „Der Bund muss sich aber zum notwendigen Netzausbau bekennen“ KIEL - Energiewendeminister Robert Habeck hat den Beginn der Planungen für eine Stromautobahn von Nord- nach Süddeutschland begrüßt. (WK-intern) - „Das ist in dreifacher Hinsicht ein Meilenstein: für die Energiewende, für die überregionale Versorgungssicherheit und für die Einführung einer neuen Technologie“, sagte Habeck heute (5. Februar 2014). Er forderte zugleich den Bund auf, für Klarheit beim dringend notwendigen Ausbau der Stromnetze zu sorgen: „Der Netzausbau, dessen Bedarf vordringlich ist, wurde von Bund und Ländern gemeinsam zum Gesetz gemacht. Diese Planungen dürfen nicht grundsätzlich in
Solaranlagen-Betreiber sollen bei Abregelung entschädigt werden Solarenergie 3. Februar 2014 Bundesregierung plant entschädigungsfreie Abregelung von Ökostrom EU-Projekt PV GRID empfiehlt klare Regeln und faire Entschädigungen für abgeregelten Solarstrom BSW-Solar warnt vor Enteignung und schlechteren Investitionsbedingungen Photovoltaik-Anlagen können Netzausbau reduzieren, wenn sie im Fall von Netzengpässen einen geringen Teil ihres Stroms nicht ins Netz abgeben. (WK-intern) - Voraussetzung für die Betreiber und künftigen Investoren dieser Anlagen sind faire Rahmenbedingungen und volle Entschädigung für die abgeregelte Energie. Eingriffe sollen nur bei drohender Netzinstabilität möglich sein. Zu diesem Schluss kommt die Expertengruppe des EU-Projektes PV GRID aus 16 EU-Staaten (http://bsw.li/1dQ7E32). Die Bundesregierung hat hingegen im Koalitionsvertrag angekündigt, EE-Anlagen auch bei negativen Strompreisen herunterregeln zu wollen, selbst wenn keine
Stabiler Ausbau für die preisgünstige Windenergie an Land Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 31. Januar 2014 Stabiler Ausbau statt Korridore und Beschränkungen (WK-intern) - Die Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie, Sylvia Pilarsky-Grosch, hat anlässlich des Treffens von Bundesminister Sigmar Gabriel mit den Energieministern der Länder nochmals vor einem begrenzenden Ausbaudeckel für die preisgünstige Windenergie an Land gewarnt. „Wir brauchen einen stabilen Zubau um die Herausforderungen der Energiewende zu meistern und wegfallende Atom-Kapazitäten zu kompensieren. Die Bundesländer haben sich in den letzten Jahren in durchdachten Planungs- und Beteiligungsprozessen ambitionierte Ziele gesetzt. Die Bundesnetzagentur hatte diese Ziele der Länder im Blick als der Pfad für den Netzausbau beschrieben wurde. Wer jetzt in die laufende Umsetzung eingreift gefährdet das Vertrauen aller Akteure
Schleswig-Holstein treibt den Stromnetzausbau voran Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Januar 2014 „Schleswig-Holstein treibt den Stromnetzausbau voran“ – Rede von Energiewendeminister Robert Habeck zur Landtagsdebatte am 24. Januar 2014 – Es gilt das gesprochene Wort KIEL - „Zu Anfang der Legislatur habe ich in einer Regierungserklärung die Haltung und der Pläne zur Umsetzung der Energiewende deutlich gemacht. Ich den anderthalb Jahren seitdem haben wir die Ausweisung der Windeignungsgebiete vorgenommen, 250 Windräder befinden sich im Bau, Schleswig-Holstein hat seinen Anteil Erneuerbaren Strom von rechnerisch 80 Prozent am Bruttostromverbrauch (39 Prozent an der Erzeugung), im Jahr 2012. (WK-intern) - Die 2013ner Zahlen liegen noch nicht vor. Für die nächsten Jahre erwarten wir einen Zubau von 9000 Megawatt
Energiewende: Helmholtz-Forscher kritisiert Gabriels Pläne als zu einseitig Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 24. Januar 2014 Berlin - Umweltökonom Paul Lehmann vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung kritisiert in einem Interview die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) als zu einseitig. Zwar seien die Reform des Gesetzes und eine Anpassung der Fördersätze an sich richtig, problematisch sei hingegen die alleinige Fokussierung auf die Kosten der Energiewende und deren Verteilung. (WK-intern) - Wichtige Fragen wie der Netzausbau oder der Umgang mit stark schwankenden Anteilen der erneuerbaren Energien im Stromnetz blieben unberücksichtigt. „Geld ist nicht alles bei der Energiewende“, sagt Lehmann auf der Internet-Seite der Helmholtz-Gemeinschaft (www.helmholtz.de). Von der beabsichtigten Senkung der Fördersätze erwartet Lehmann zudem keine großen
Buch: Herausforderung Energiewende – Ein Querschnitt über Meinungen, Fakten und Hintergründe Erneuerbare & Ökologie 17. Januar 2014 «Die Energiewende ist die dritte große Aufgabe für Deutschland - nach Wiederaufbau und Wiedervereinigung» erklärte Karl-Heinz Remmers Proteus Solutions GbR veröffentlicht erstes Buch zum Thema Energiewende 228 Seiten, 152 Abbildungen, Illustrationen und Diagramme Veröffentlichung am 27.1.2014 - Ab sofort bestellbar (WK-news) - Spaichingen - «Die Energiewende ist die dritte große Aufgabe für Deutschland - nach Wiederaufbau und Wiedervereinigung» erklärte Karl-Heinz Remmers, Vorstand der Solarpraxis AG im November 2013 auf einer Branchenveranstaltung - und damit hat er zweifelsohne Recht. Kaum ein Thema wird in den Medien so ausdauernd und konträr diskutiert wie eben diese Energiewende. Strompreis, Netzausbau, EEG-Umlage und Kapazitätsmärkte - sind nur Beispiele für
Stromerzeugung gedrosselt: Die Netze bleiben das Nadelöhr der Energiewende Erneuerbare & Ökologie 10. Januar 2014 enviaM-Netzbetreiber MITNETZ STROM muss Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Netzgebiet immer häufiger drosseln Zahl der Eingriffe hat sich 2013 gegenüber dem Vorjahr um 64 Prozent erhöht (WK-intern) - Halle (Saale) - Die Netze bleiben das Nadelöhr der Energiewende in Ostdeutschland. Im Jahr 2013 musste der größte regionale Verteilnetzbetreiber in den neuen Bundesländern, MITNETZ STROM, die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Netzgebiet, 159-mal drosseln. Dies entspricht einer Steigerung von 64 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Am häufigsten musste die Stromerzeugung in der Netzregion Brandenburg (151-mal) heruntergefahren werden. Schwerpunkte waren die Regionen Cottbus, Spremberg-Hoyerswerda-Weißwasser, Jessen-Herzberg-Falkenberg und Ortrand-Bernsdorf. „97 Prozent der Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im
Energiewendeminister Habeck begrüßt die Entscheidung über den Leitungsausbau in Ostholstein Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 9. Januar 2014 KIEL - Die Bundesnetzagentur hat grünes Licht für den dringend erforderlichen Leitungsausbau an der Ostküste gegeben. Sie bestätigt den von den Netzbetreibern gemeldeten Ausbaubedarf für die Region Ostholstein. (WK-intern) - Über einen Einspeisepunkt im Raum Göhl in eine neu zu errichtende 380 kV-Trasse sollen die wachsenden Strommengen aus Wind und Sonne zum nächstgelegenen bestehenden Anschlussknoten ans Höchstspannungsnetz im Raum Lübeck transportiert werden. Energiewendeminister Robert Habeck begrüßte heute (9. Januar 2014), dass es nun Klarheit gebe. "Ich freue mich, dass es im zweiten Anlauf gelungen ist, der Bundesnetzagentur zu verdeutlichen, wie sehr Netzausbau in der Region erforderlich ist. Er ist entscheidend für die Energiewende
Bürgerdialog: Netzausbau für Offshore-Windparks geht voran Behörden-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks 20. Dezember 2013 Dreimal erfolgreicher Bürgerdialog im Emsland zum Netzausbau für die Energiewende Hannover - Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz hatte gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zu einer Veranstaltungsreihe ins Emsland eingeladen, bei der es um den bevorstehenden Aus- und Umbau des Stromnetzes in Niedersachsen allgemein und insbesondere um die 380-kV-Höchstspannungsleitung Dörpen-Niederrhein ging. (WK-intern) - Energieminister Stefan Wenzel erläuterte vor zwei Wochen in Niederlangen sowie in Meppen, dass die Landesregierung von den verantwortlichen Netzbetreibern erwartet, dass die gesetzlichen Möglichkeiten zum Schutz der Bevölkerung genutzt werden. Gestern (Mittwoch) Abend stand Energiestaatssekretärin Almut Kottwitz in Wietmarschen Rede und Antwort. Ihr Fazit nach dem Bürgerdialog:
Monitoringbericht der Bundesnetzagentur belegt dringenden Handlungsbedarf beim Netzausbau Mitteilungen 20. Dezember 2013 BDEW zum Monitoringbericht Strom und Gas der Bundesnetzagentur: Bericht belegt dringenden Handlungsbedarf beim Netzausbau Bericht dokumentiert Erfolg des Marktprämienmodells Weiterhin erfreuliche Wettbewerbsentwicklung auf dem Gasmarkt (WK-intern) - Berlin - Der Monitoringbericht macht erneut deutlich, wie massiv mittlerweile in die Fahrweise von Kraftwerken und Speichern eingegriffen werden muss, um die Stromnetze vor einer Überlastung zu schützen. "Dies unterstreicht die Dringlichkeit des Netzausbaus insbesondere in Nord-Süd-Richtung. Das Stromnetz in Deutschland steht in einigen Regionen unter erheblichem Stress", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute in Berlin anlässlich der Veröffentlichung des Monitoringberichtes 2013 der Bundesnetzagentur. Der Bericht veranschauliche darüber hinaus, dass
Regionale Ökostromerzeugung kann den Ausbau von des Übertragungsnetzes reduzieren Erneuerbare & Ökologie Windenergie 13. Dezember 2013 Ökostrom-Zertifizierung um Modul „Regionalität“ erweitert München / Morges / Essen. Die verstärkte regionale Stromerzeugung kann den erforderlichen Ausbau von Überlandnetzen reduzieren. (WK-intern) - TÜV SÜD hat seine Ökostrom-Zertifizierungen um das Modul „Regionalität“ erweitert. Die Zertifizierung beim Schweizer Versorger Romande Energie mit Sitz in Morges wurde 2013 erfolgreich abgeschlossen. Diese und weitere Leistungen präsentiert TÜV SÜD vom 11. bis 13. Februar 2014 auf der Essener E-world (Halle 1 / Stand 322). „Die Energiewende bringt nicht nur einen dynamischen Umbau des Erzeugungsparks mit sich, sondern verändert auch die Anforderungen an Ökostrom-Produkte“, sagt Klaus Nürnberger, Leiter der Energie-Zertifizierung der TÜV SÜD Industrie Service GmbH in