Bundesnetzagentur: Jahresbericht 2013 Behörden-Mitteilungen 7. Mai 20146. Mai 2014 Werbung Homann: "Der Verbraucher steht im Mittelpunkt" Erscheinungsdatum 06.05.2014 - Die Bundesnetzagentur hat heute in Bonn der Öffentlichkeit ihren Jahresbericht 2013 präsentiert. (WK-intern) - "Der Bericht gibt einen umfangreichen Überblick über ein ereignisreiches Jahr in allen regulierten Sektoren", sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, bei der Vorstellung des aktuellen Berichts. "Ein Hauptaugenmerk unserer Arbeit und somit auch unseres Jahresberichtes liegt auf dem Verbraucherschutz. Die Bundesnetzagentur kümmert sich nicht nur um die Unternehmen in den Märkten für Telekommunikation, Strom, Gas, Post und Eisenbahnen, sondern auch um die Verbraucherinnen und Verbraucher. Denn sie nutzen die von den Unternehmen angebotenen Dienste und richten ihre Erwartungen und Ansprüche
Kontroversen über Erdverkabelung gefährden Energiewende Erneuerbare & Ökologie Technik 23. April 2014 Werbung IHK: Zügiger Netzausbau muss Priorität haben „Die Kontroversen vor Ort über die Erdverkabelung verzögern den für die Energiewende erforderlichen Netzausbau.“ (WK-intern) - Dies unterstreicht IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf jetzt in einem Schreiben an den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Uwe Beckmeyer. Beckmeyer will sich morgen (24. April 2014) auf Einladung örtlicher Bundestagsabgeordneter vor Ort über den Ausbau der Höchstspannungsleitungen informieren. Aktuell bereitet die Regierungsvertretung Oldenburg das Raumordnungsverfahren für den niedersächsischen Abschnitt der geplanten 380 kV-Höchstspannungsleitung Gütersloh - Lüstringen vor. Von dem Neubau dieser Freileitung sind die Stadt Melle, die Gemeinde Hilter a.T.W., die Gemeinde Bissendorf, die Stadt Georgsmarienhütte und die Stadt Osnabrück betroffen. Dabei ist
Onshore- & Offshore-Netzentwicklungsplan 2014: Netzausbau für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Offshore 16. April 2014 Werbung Die Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW haben heute den ersten Entwurf des Netzentwicklungsplans (NEP) 2014 und des Offshore-Netzentwicklungsplans (Offshore-NEP) 2014 an die Bundesnetzagentur übergeben • Übertragungsnetzbetreiber übergeben ersten Entwurf von NEP und Offshore-NEP 2014 an Bundesnetzagentur • Konsultation läuft bis 28. Mai 2014 • Genereller Netzausbaubedarf, speziell in Nord-Süd-Richtung, bleibt auch bei aktuellen Zielen der EEG-Reform bestehen • Bundesbedarfsplan-Projekte bleiben robuster Kern für Netzausbau • Gleichstromkorridore auch bei reduzierten Offshore-Ausbauzielen und Einspeisemanagement von erneuerbaren Energien weiterhin notwendig Die Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW haben heute den ersten Entwurf des Netzentwicklungsplans (NEP) 2014 und des Offshore-Netzentwicklungsplans (Offshore-NEP) 2014 an die Bundesnetzagentur übergeben und auf www.netzentwicklungsplan.de veröffentlicht. Während der heute beginnenden
Netzausbaubedarf könnte verringert werden Erneuerbare & Ökologie 16. April 201415. April 2014 Werbung Kasseler Forscher entwickeln Test- und Simulationswerkzeug für zukünftige Stromnetze Die Energiewende kann nur mit einem intelligenten Stromversorgungsnetz gelingen, das die Qualität der Stromversorgung auch bei hohen Anteilen von erneuerbaren Energien sichert. (WK-intern) - Auf dem Weg zu diesem sogenannten Smart Grid wollen Kasseler Wissenschaftler einen Meilenstein setzen: Forscher der Universität Kassel und des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) entwickeln in Zusammenarbeit mit einem Industriearbeitskreis im Projekt „OpSim“ ein Test- und Simulationswerkzeug für die integrierte Steuerung, Betriebsführung und das Energiemanagement der Übertragungs- und Verteilnetze. Das Projekt ist bis Januar 2016 angelegt und wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit mit
Treffpunkt Netze 2014: Verzögerungen beim Netzausbau sollen ausgeräumt werden Technik 24. März 2014 Werbung BDEW legt Branchenlösung zur Verbesserung der Investitionsbedingungen im Verteilnetzbereich vor Berlin - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wird auf dem Branchentreffen "Treffpunkt Netze 2014" am 25. und 26. März in Berlin eine Branchenlösung zur Verbesserung der Investitionsbedingungen im Verteilnetzbereich vorstellen. (WK-intern) - Das kündigte heute Roger Kohlmann, Mitglied der BDEW-Hauptgeschäftsführung, an: "Die Energiewende und der Ausbau der Erneuerbaren Energien werden nur gelingen, wenn die notwendigen Netze zum Transport des Stroms gebaut werden. Der BDEW hat bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Investitionsbedingungen insbesondere für die Verteilnetzbetreiber schwierig sind. Dies führt zu unnötigen Verzögerungen beim dringend notwendigen Netzausbau. Wir haben eine
Mehr Energieeffizienz macht Energiewende deutlich günstiger Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 20. März 2014 Werbung 20 Milliarden Euro Einsparungen jährlich möglich. Netzausbau kann deutlich verringert werden. Berlin - Mehr Ehrgeiz beim Energiesparen kann die Kosten des Stromsystems deutlich senken. Wenn der Stromverbrauch in den nächsten 20 Jahren um 10 bis 35 Prozent gegenüber heute reduziert wird, senkt das Deutschlands Stromrechnung um jährlich steigende Milliardenbeträge. (WK-intern) - Im Jahr 2035 wären Einsparungen zwischen 10 und 20 Milliarden Euro möglich. Die Einsparungen kommen durch geringere Investitionen in fossile und erneuerbare Kraftwerke sowie durch geringere Ausgaben für Brennstoffe und für den Netzausbau zustande. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie der Prognos AG und des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft
Beginn der Planungen für eine Stromautobahn von Nord- nach Süddeutschland Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie 5. Februar 2014 Werbung Energiewendeminister Habeck begrüßt Startschuss für Stromautobahn in den Süden - „Der Bund muss sich aber zum notwendigen Netzausbau bekennen“ KIEL - Energiewendeminister Robert Habeck hat den Beginn der Planungen für eine Stromautobahn von Nord- nach Süddeutschland begrüßt. (WK-intern) - „Das ist in dreifacher Hinsicht ein Meilenstein: für die Energiewende, für die überregionale Versorgungssicherheit und für die Einführung einer neuen Technologie“, sagte Habeck heute (5. Februar 2014). Er forderte zugleich den Bund auf, für Klarheit beim dringend notwendigen Ausbau der Stromnetze zu sorgen: „Der Netzausbau, dessen Bedarf vordringlich ist, wurde von Bund und Ländern gemeinsam zum Gesetz gemacht. Diese Planungen dürfen nicht grundsätzlich in
Solaranlagen-Betreiber sollen bei Abregelung entschädigt werden Solarenergie 3. Februar 2014 Werbung Bundesregierung plant entschädigungsfreie Abregelung von Ökostrom EU-Projekt PV GRID empfiehlt klare Regeln und faire Entschädigungen für abgeregelten Solarstrom BSW-Solar warnt vor Enteignung und schlechteren Investitionsbedingungen Photovoltaik-Anlagen können Netzausbau reduzieren, wenn sie im Fall von Netzengpässen einen geringen Teil ihres Stroms nicht ins Netz abgeben. (WK-intern) - Voraussetzung für die Betreiber und künftigen Investoren dieser Anlagen sind faire Rahmenbedingungen und volle Entschädigung für die abgeregelte Energie. Eingriffe sollen nur bei drohender Netzinstabilität möglich sein. Zu diesem Schluss kommt die Expertengruppe des EU-Projektes PV GRID aus 16 EU-Staaten (http://bsw.li/1dQ7E32). Die Bundesregierung hat hingegen im Koalitionsvertrag angekündigt, EE-Anlagen auch bei negativen Strompreisen herunterregeln zu wollen, selbst wenn keine
Stabiler Ausbau für die preisgünstige Windenergie an Land Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 31. Januar 2014 Werbung Stabiler Ausbau statt Korridore und Beschränkungen (WK-intern) - Die Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie, Sylvia Pilarsky-Grosch, hat anlässlich des Treffens von Bundesminister Sigmar Gabriel mit den Energieministern der Länder nochmals vor einem begrenzenden Ausbaudeckel für die preisgünstige Windenergie an Land gewarnt. „Wir brauchen einen stabilen Zubau um die Herausforderungen der Energiewende zu meistern und wegfallende Atom-Kapazitäten zu kompensieren. Die Bundesländer haben sich in den letzten Jahren in durchdachten Planungs- und Beteiligungsprozessen ambitionierte Ziele gesetzt. Die Bundesnetzagentur hatte diese Ziele der Länder im Blick als der Pfad für den Netzausbau beschrieben wurde. Wer jetzt in die laufende Umsetzung eingreift gefährdet das Vertrauen aller Akteure
Schleswig-Holstein treibt den Stromnetzausbau voran Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Januar 2014 Werbung „Schleswig-Holstein treibt den Stromnetzausbau voran“ – Rede von Energiewendeminister Robert Habeck zur Landtagsdebatte am 24. Januar 2014 – Es gilt das gesprochene Wort KIEL - „Zu Anfang der Legislatur habe ich in einer Regierungserklärung die Haltung und der Pläne zur Umsetzung der Energiewende deutlich gemacht. Ich den anderthalb Jahren seitdem haben wir die Ausweisung der Windeignungsgebiete vorgenommen, 250 Windräder befinden sich im Bau, Schleswig-Holstein hat seinen Anteil Erneuerbaren Strom von rechnerisch 80 Prozent am Bruttostromverbrauch (39 Prozent an der Erzeugung), im Jahr 2012. (WK-intern) - Die 2013ner Zahlen liegen noch nicht vor. Für die nächsten Jahre erwarten wir einen Zubau von 9000 Megawatt
Energiewende: Helmholtz-Forscher kritisiert Gabriels Pläne als zu einseitig Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 24. Januar 2014 Werbung Berlin - Umweltökonom Paul Lehmann vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung kritisiert in einem Interview die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) als zu einseitig. Zwar seien die Reform des Gesetzes und eine Anpassung der Fördersätze an sich richtig, problematisch sei hingegen die alleinige Fokussierung auf die Kosten der Energiewende und deren Verteilung. (WK-intern) - Wichtige Fragen wie der Netzausbau oder der Umgang mit stark schwankenden Anteilen der erneuerbaren Energien im Stromnetz blieben unberücksichtigt. „Geld ist nicht alles bei der Energiewende“, sagt Lehmann auf der Internet-Seite der Helmholtz-Gemeinschaft (www.helmholtz.de). Von der beabsichtigten Senkung der Fördersätze erwartet Lehmann zudem keine großen
Buch: Herausforderung Energiewende – Ein Querschnitt über Meinungen, Fakten und Hintergründe Erneuerbare & Ökologie 17. Januar 2014 Werbung «Die Energiewende ist die dritte große Aufgabe für Deutschland - nach Wiederaufbau und Wiedervereinigung» erklärte Karl-Heinz Remmers Proteus Solutions GbR veröffentlicht erstes Buch zum Thema Energiewende 228 Seiten, 152 Abbildungen, Illustrationen und Diagramme Veröffentlichung am 27.1.2014 - Ab sofort bestellbar (WK-news) - Spaichingen - «Die Energiewende ist die dritte große Aufgabe für Deutschland - nach Wiederaufbau und Wiedervereinigung» erklärte Karl-Heinz Remmers, Vorstand der Solarpraxis AG im November 2013 auf einer Branchenveranstaltung - und damit hat er zweifelsohne Recht. Kaum ein Thema wird in den Medien so ausdauernd und konträr diskutiert wie eben diese Energiewende. Strompreis, Netzausbau, EEG-Umlage und Kapazitätsmärkte - sind nur Beispiele für