DEKRA auf der Messe „Husum Wind“ 2019 – Weiterbetrieb auf dem Prüfstand Techniken-Windkraft 6. September 2019 (WK-intern) - Im Jahr 2020 wird für zahlreiche Windenergieanlagen die Betriebserlaubnis auslaufen. Der Grund ist, dass viele Anlagen im Zuge des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG) mit Start zum Jahr 2000 auf eine Lebensdauer von 20 Jahren ausgelegt wurden. DEKRA unterstützt Betreiber, die Anlagen weiterhin sicher nutzen zu können, sofern dies wirtschaftlich sinnvoll und technisch möglich ist. Windenergieanlagen werden in der Regel für eine Entwurfslebensdauer von 20 Jahren ausgelegt und auf Basis einer Typenprüfung genehmigt. Um nach dem Erreichen dieses Alters nicht den Betrieb einstellen zu müssen, muss ein Gutachten den sicheren Weiterbetrieb der Anlage attestieren. Windenergieanlagen haben in der Regel eine Reserve
Software „Windenergie 4.0“: SKF und Boralex optimieren Instandhaltungsprozesse Techniken-Windkraft 5. September 2019 (WK-intern) - SKF und Boralex arbeiten derzeit an einem „Wind Reliability Dashboard“, das Informationen aus den verschiedensten Quellen verarbeiten kann. Beispielsweise integriert das System sowohl Zustandsüberwachungsinfos als auch Produktionsdaten von Ersatzteilen. So hilft es den Betreibern von Windenergieanlagen, deren Effizienz zu optimieren, die Zuverlässigkeit zu steigern und die Vorhersagbarkeit von Fehlern zu verbessern. SKF und Boralex, Frankreichs größter unabhängiger Onshore-Windenergieversorger und außerdem Markführer in Kanada, entwickeln gerade ein Dashboard, das zur Effizienzsteigerung von Windenergieanlagen beitragen soll. Ziel ist es, laufende Kosten zu minimieren und den Betreibern detaillierte Entscheidungsgrundlagen für eine längerfristige Planung zu liefern. Zu diesem Zweck erfasst das System u.
Bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung: Neue Testinstallation der Transponder BNK Technologie in Betrieb genommen Techniken-Windkraft Windenergie 5. September 2019 (WK-intern) - Im Raum Bremen konnte die bisher bundesweit größte Installation an transponderbasierten Verkehrsempfängern zum Zwecke der bedarfsgerechten Nachtkennzeichnung von Windenergieanlagen installiert werden. Auf sieben Anlagen des Herstellers Enercon, wurden Verkehrsempfänger in Betrieb genommen, die den umliegenden Flugverkehr über ein ausgeklügeltes Sensorsystem erfassen und auswerten. Als Partner unterstützt wpd windmanager das Pilotprojekt mit der Nutzung von sieben auserwählten Windparks, die alle beim Bremer Unternehmen in der kaufmännischen und technischen Betriebsführung sind. Zur Erhöhung der Sicherheit und Schaffung von Redundanz werden neben der Auswertung von Signalen von Transpondern auch weitere Signale genutzt. Die hochmoderne Auslegung des Systems erlaubt die genaue Lokalisierung des
WVW: Hohe Abstandsforderungen zwischen WKA und Wohnbebauung blockieren den erforderlichen Ausbau Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 5. September 2019 (WK-intern) - Trotz eines faktischen Stillstands beim Ausbau der Windenergie in Deutschland – im ersten Halbjahr 2019 wurden nur 81 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 271 Megawatt installiert, der Markt ist um 90% eingebrochen! – werden die vielfältigen Probleme der Windenergie nicht gelöst. Stattdessen werden hauptsächlich von Vertretern der Unionsparteien hohe Abstände zwischen Windenergieanlagen und Wohngebieten gefordert. Im Gespräch ist die 10fache Anlagenhöhe, was bei modernen Windenergieanlagen einem Abstand von 2.000m bis 2.400m entspricht. Eine Anwendung dieser Vorschläge würde die Errichtung von Windenergieanlagen auf heutigen Potenzialflächen nahezu vollständig unmöglich machen und den Ausbau der Windenergie damit deutschlandweit zum Erliegen bringen. Dies ist
OELCHECK-Analysensets für Kühl- und Frostschutzmittel Techniken-Windkraft 4. September 2019 (WK-intern) - Als führendes Labor analysieren wir in Europa die Qualität von Schmierstoffen und erstellen dafür treffsichere Diagnosen. Mit der Untersuchung von Kühl- und Frostschutzmitteln bieten wir als erstes Labor in Deutschland unseren Kunden einen weiteren, vollkommen neuen Service! Wässrige Kühlmittel sind für den sicheren Betrieb von Motoren und vielen anderen Anlagen immens wichtig. Nicht ohne Grund haben führende Motorenhersteller detaillierte Vorschriften für Kühlmittel und Kühlwässer formuliert. Ihre regelmäßige Kontrolle wird zunehmend wichtiger. Mit den neuen Analysen von OELCHECK sind Sie dabei auf der sicheren Seite! OELCHECK untersucht auch Kühlmittelgemische und -konzentrate auf Glykolbasis, Frostund Korrosionsschutz sowie Heiz- und Ansetzwasser.
184 m hoher Messmast für die Verifikation von LiDAR- und SoDAR-Geräten Techniken-Windkraft Windenergie 4. September 2019 (WK-intern) - Die moderne Technik macht’s möglich – mit Nabenhöhen von 170 m und mehr und entsprechend großem Rotordurchmesser lassen sich auch die windärmeren Standorte im Binnenland erschließen. Standorte, die bisher wegen mäßiger Windverhältnisse nicht rentabel waren rücken nun mehr und mehr in den Fokus der Planer und Projektierer, und stellen diese vor ein ganz anderes Problem – die Windmessung in diesen Höhen. Messmasten sind in dieser Größenordnung meistens schlicht zu teuer und die Umsetzung dauert zu lange. LiDAR-Geräte bieten hier eine praktikable Alternative, sie messen bis in 200 m Höhe und können ohne großen Aufwand vor Ort installiert werden.
Windkraftanlage – 20 Jahre – und was dann? Techniken-Windkraft Windenergie 3. September 2019 (WK-intern) - Die drei Unternehmen der Energiebranche präsentieren auf der Branchenmesse Husum Wind gemeinsam Lösungen für die Zeit nach Auslaufen der EEG-Förderung Mannheim, Wörrstadt, Hannover (iwr-pressedienst) - Am 1. Januar 2021 fallen bundesweit knapp 6.000 Windräder aus der EEG-Vergütung. Für die Betreiber dieser Windenergieanlagen stellt sich bereits heute die Frage, wie es nach Ende der Garantievergütung weitergeht. Bei der Suche nach der richtigen Entscheidung unterstützen die beiden erfahrenen Projektentwickler und Betriebsführer juwi und Windwärts die Anlagenbetreiber. Gemeinsam mit ihrem Mutterkonzern, dem Mannheimer Energieunternehmen MVV, haben juwi und Windwärts passgenaue Lösungen für Standorte erarbeitet, die Windparks auch ohne EEG-Vergütung wirtschaftlich machen.
NORDEX bringt neue Schlüsselkomponente für Windenergieanlagen ins Spiel Techniken-Windkraft 2. September 2019 (WK-intern) - Die Steuerungs- und Visualisierungssoftware (SCADA) ist eine Schlüsselkomponente von Windenergieanlagen. Das System steuert und regelt die Windturbine und den Windpark, damit ein maximaler Ertrag erzielt wird. Mit Nordex OSTM SCADA EDGE bietet die Nordex Group jetzt die nächste Generation ihres Betriebsführungssystems auf Basis einer virtuellen, hardwareunabhängigen und automatisierten Lösung an. Nordex OSTM SCADA EDGE basiert auf einer gemeinsam mit der Software AG und deren Cumulocity IoT-Lösung entwickelten IIoT-Plattform (Industrial Internet of Things). Um die Stromgestehungskosten so niedrig wie möglich zu halten, müssen Windparks mit bestmöglicher Leistung und Verfügbarkeit betrieben werden. Das gelingt, wenn jede einzelne Turbine durch das
Neuer ETI Fernantrieb mit Leitungsschutzschalter/ETIMAT RC Techniken-Windkraft 30. August 2019 (WK-intern) - Die Anwendungen von Leitungsschutzschaltern mit Fernantrieb sind äußerst vielfältig. Bei automatisierten Anlagen im Rahmen von Energie- und Betriebsmanagement erhöhen sie die Anlagenverfügbarkeit, was zu einem wirtschaftlichen Betrieb beiträgt. Viele weitere Praxisbeispiele wie Photovoltaikparks, Computersysteme wie USV-Anlagen oder Funkstationen lassen sich hier aufzählen. Besonders interessant ist der Einsatz bei Pumpstationen und Kläranlagen. Für die Betriebe bedeutet der Einsatz des Fernantriebs mit Leitungsschutzschalter neben der hohen Anlagenverfügbarkeit auch eine Reduzierung der Wartungskosten. Ein besonderer Sicherheitspunkt ist, dass keine Fernschaltung bei manueller Abschaltung, Überlast oder Kurzschluss erfolgen kann. Das Gerät zeichnet sich durch eine kurze Auslösezeit < 20 ms und die Schaltung von hohen
Minimax auf der HUSUM Wind – Große Werte gegen Brände schützen Husum Windmessen Schleswig-Holstein Techniken-Windkraft Windenergie 29. August 2019 (WK-intern) - Ein Brand in einer Windenergieanlage hat neben dem Imageschaden eine Betriebsunterbrechung oder den Totalverlust der Anlage mit allen wirtschaftlichen Konsequenzen zur Folge. Durch die zunehmende Leistung der Anlagen bekommt der Brandschutz eine neue Bedeutung: Große Werte müssen geschützt und die Stromlieferfähigkeit sichergestellt werden. Grafik: Minimax Auf der HUSUM Wind zeigt Minimax passgenaue Lösungen für die besonderen Anforderungen des Brandschutzes von Windenergieanlagen. Eine frühe Branderkennung und damit die Einleitung eines rechtzeitigen Löschprozesses bilden das Zentrum eines zuverlässigen Brandschutzes. Dafür sorgen die Ansaugrauchmelder AMX4004 in Kombination mit der Brandmelder- und Löschsteuerzentrale FMZ 5000. Ideal für die rückstandsfreie und zudem umweltschonende Löschung sind
Nordex Group erhält IEC-Typenzertifikat für die N149/4.0-4.5 Turbine Techniken-Windkraft Windenergie 29. August 2019 (WK-intern) - Der unabhängige Zertifizierer TÜV SÜD Industrie Service GmbH hat der Anlage N149/4.0-4.5 der Delta4000-Serie das weltweit gültige IEC-Typenzertifikat verliehen. Das Typenzertifikat bescheinigt der Nordex Group die Konformität der berechneten, theoretischen Auslegungen der N149/4.0-4.5 mit den tatsächlich im Feld gemessenen Werten der Anlagen. Bestätigt werden dabei das Leistungsverhalten, die mechanischen Lasten während des Betriebs und die Lebensdauer des Turbinentyps bei unterschiedlichen Betriebsmodi. Ebenso wurde das Rotorblatt NR74.5 auf eine Lebensdauer von mindestens 20 Jahren anhand eines dynamischen, physischen Rotorblatttests erfolgreich zertifiziert. Foto: © Nordex SE Basis der Zertifizierung ist ein umfangreiches, unabhängiges Mess- und Validierungsprogramm in den zurückliegenden zwölf Monaten
Roadmap für die Windenergie notwendig Techniken-Windkraft Windenergie 28. August 2019 (WK-intern) - Kurz vor dem Windkraftgespräch beim Bundeswirtschaftsminister am 5. September 2019 verlangte heute der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dass die Bundesregierung wieder energiepolitische Handlungsbereitschaft erkennen lässt. Die Windenergie als Zugpferd und Lastenträger der Energiewende werde dringend gebraucht. „Zu Recht legt der DIHK in seinem heute veröffentlichten Papier zur Windenergie einen Fokus auf den Stromverbrauch der Zukunft, der stark davon abhängig ist, wie schnell und in welchem Umfang die Nachfrage aus E-Mobilität, Sektorenkopplung und Digitalisierung getrieben wird. Auch der Hinweis auf die mittel- und langfristige Kompensation der heute noch aus Atom und Kohle erzeugten Strommengen ist wichtig. Die daraus abgeleitete