Offshore-Basis Cuxhaven: Infrastruktur kann verbessert werden Offshore Produkte Windenergie 17. Februar 201217. Februar 2012 Liegeplatz 9.4 wird für „Jack-up Schiffe“ hergerichtet Cuxhaven/ Lüneburg - Ein weiterer Schritt zum Ausbau Cuxhavens als Basis für die Offshore-Windenergiegewinnung ist möglich: Der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) erteilte nach einem nur einen Monat dauernden Änderungsverfahren kürzlich die Genehmigung für eine erweiterte Nutzung des Liegeplatzes 9.4 in der östlichen Erweiterung des Offshore-Basishafens. Demnach können an diesem Liegeplatz künftig auch so genannte „Jack-up Schiffe“ anlegen und Bauteile für Offshore-Windanlagen umschlagen. Diese Wasserfahrzeuge können sich mit Hilfe hydraulisch betriebener „Beine“ - den Jack-up Legs - auf dem Grund aufstellen und sind somit unabhängig vom Seegang. Während der Fahrt sind die
IFE Eriksen AG schließt erstes Repowering-Projekt erfolgreich ab Windenergie Windparks 17. Februar 2012 Oldenburg/Butjadingen - Mit dem Windpark Stollhamm hat die IFE Eriksen AG ihr erstes Repowering-Projekt erfolgreich an den Start gebracht. In der Gemeinde Butjadingen in der Wesermarsch produzieren nun acht Windkraftanlagen des Auricher Herstellers Enercon jährlich rund 33,2 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom. Das reicht, um den Strombedarf von rund 8.300 Vier-Personen-Haushalten zu decken. Die acht neu errichteten Windkraftanlagen vom Typ E-70 mit einer Leistung von 18,4 Megawatt ersetzen 14 Altanlagen 1995 hatte die IFE Eriksen AG den Windpark Stollhamm - damals unter dem Namen Windpark Inte - mit einer Leistung von 7 MW errichtet. „Der Windpark Stollhamm war 1995 der erste Windpark in unserer
RWE will nun doch den Bau von Offshore-Windparks fortführen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Februar 20124. November 2012 In der letzten Woche gab es immer wieder Meldungen von RWE und E.ON sich nicht mehr am Ausbau der Windenergie auf See zu engagieren. Auch Siemens klagte über Schwierigkeiten beim Bau deutscher Offshoreanlagen, und bringt die Sache auf den Punkt. Siemens hat gerade im letzten Jahr sehr gute Erfahrungen von Großbritanniens Offshore-Anlagen mit nach Deutschland gebracht, doch hier ist alles anders, lesen Sie unseren Artikel vom: 24. Januar 2012 - Siemens: Deutsche Bürokratie verteuert und behindert erheblich den Ausbau der Windenergie. Demgegenüber sind die Aussichten von EnBW und HOCHTIEF offensichtlich sehr gute Gestern, am 15. Februar 2012 haben wir den Artikel veröffentlicht - Der
Zahlreiche Interessenten für Beteiligung am Offshore-Windpark EnBW Baltic 2 Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Februar 2012 Das Beteiligungsangebot der EnBW für ihren Offshore-Windpark EnBW Baltic 2 findet großen Zuspruch Zahlreiche Investoren am zweiten Ostsee-Windpark interessiert Zahlreiche Stadtwerke, Industrieunternehmen und institutionelle Investoren aus Baden-Württemberg und dem Bundesgebiet sind interessiert, sich am zweiten Ostsee-Windpark der EnBW zu beteiligen. Offshore-Windpark EnBW Baltic 2 ist auf sehr gutem Weg „Nachdem sich bereits vergangenes Jahr 19 vornehmlich baden-württembergische Stadtwerke an unserem ersten Offshore-Windpark EnBW Baltic 1 beteiligt haben, gehen wir diesen partnerschaftlichen Weg nun weiter. Das Beteiligungsmodell für unseren zweiten und mit 288 Megawatt Leistung deutlich größeren Offshore-Windpark EnBW Baltic 2 ist auf sehr gutem Weg. Und der große Zuspruch zeigt auch, dass der Ausbau
BSH & DWD starten neues Verfahren für Wasserstands- & Wettervorhersagen Offshore Windenergie 16. Februar 201216. Oktober 2012 Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) startet mit Unterstützung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) Ein neues Verfahren zur Vorhersage des Wasserstands für die deutsche Nordseeküste. Alle 15 Minuten aktualisiert das BSH die Vorhersagen an 16 Pegeln der wichtigsten Nordseehäfen. Die Vorhersagen erstrecken sich über sechs Tage. Die Vorhersagen werden ab dem 16. Februar 2012 über www.bsh.de verfügbar sein. Der Wasserstand an der deutschen Nordseeküste und in Unterelbe und Unterweser ist durch die Gezeiten und den Wind in der Deutschen Bucht geprägt. Die Gezeiten lassen sich seit langem genau vorausberechnen. Die Vorhersage der Windentwicklung und des damit verbundenen Windstaus ist jedoch kompliziert. Das neue Verfahren
Schallschutz für marine Lebewesen: Forscher der TU Hamburg untersuchen Wirkung von Dämmmaßnahmen Offshore Windenergie 15. Februar 201216. Oktober 2012 Der Schallschutz mariner Lebewesen beim Bau von Offshore-Windenergieanlagen steht im Zentrum eines Forschungsprojektes an der TU Hamburg. Beim Einrammen der Gründungen in den Meeresboden entsteht extremer Lärm. Dieser kann besonders für Schweinswale lebensbedrohlich sein. Gemeinsam mit dem Geotechniker Professor Jürgen Grabe entwickelt der Akustikexperte Professor Otto von Estorff ein Berechnungsmodell zur Vorhersage des Rammschalls sowie der Wirksamkeit verschiedener Schallschutz-Maßnahmen. Noch gibt es für Offshore-Pfahlgründungen keine wirksamen Schallschutzmaßnahmen, die sich in den Errichtungsprozess reibungslos integrieren lassen und zugleich wirtschaftlich sind. Untersucht wird derzeit unter anderen der so genannte Blasenschleier: Dabei werden über spezielle Schlauch- oder Rohrsysteme entlang des Pfahls Luftblasen ins Wasser gepumpt. Von
Voith entwickelt zusammen mit SCHRAMM group Spezialschiffe für Offshore Windparks Offshore Windenergie Windparks 15. Februar 2012 Offshore Tender für Windparks in der Nordsee Betreiber von Offshore Windparks haben künftig für alle technischen Belange sowie Service-Anfragen einen Ansprechpartner. Denn Voith und die SCHRAMM group bündeln ihre Kompetenzen im Schiffsentwurf und entwickeln gemeinsam Spezialschiffe für den Transfer von Personal und Material zu Windparks in der Nord- und Ostsee. Neben dem Schiffsentwurf liefert Voith die Antriebssysteme; die SCHRAMM group bietet in dieser Kooperation alle Serviceleistungen von der Bauaufsicht bis zur Bereederung an. Wenn Techniker bei bis zu vier Meter hohen Wellen auf eine Windkraftanlage übersteigen müssen, um dort Reparatur- oder Wartungsarbeiten vorzunehmen, ist der Voith Schneider Propeller (VSP) das ideale Antriebskonzept für
seebaWIND Service erweitert Angebot zur Hannover Messe: Vollwartungsverträge mit mehr Flexibilität Produkte Windenergie 15. Februar 2012 Der Service-Provider seebaWIND Service präsentiert auf der kommenden Hannover Messe vom 23. bis 27. April sein erweitertes Leistungsspektrum, welches seit Anfang des Jahres auch Vollwartungsverträge vorsieht. Diese umfassen sämtliche Service-, Wartungs- und Reparaturarbeiten inklusive Ersatzteile. Ausgenommen hiervon sind Großkomponenten und ihr Tausch sowie die Reparatur und der Wechsel von Rotorblättern. Ab der zweiten Jahreshälfte wird die seebaWIND Service zusätzlich Vollwartungsverträge anbieten, die auch diese Leistungen einschließen. Das Unternehmen wird sein Angebot am Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen in Halle 27, Stand E50, vorstellen. „Betreiber fragen häufig nach Paketen, die den kompletten Service, alle Wartungs- und Reparaturarbeiten sowie Ersatzteile beinhalten, mögliche Arbeiten an Hauptkomponenten und die
MatrikonOPC veröffentlicht OPC-Server für Siemens Windturbinen Produkte Windenergie 15. Februar 201216. Oktober 2012 OPC-Server hilft bei effizientem und profitablem Betrieb von Windparks MatrikonOPC™ hat die Veröffentlichung seines OPC-Servers für Siemens Windturbinen bekanntgegeben. Windparkbetreiber können damit ohne proprietäre Treiber auf wichtige Daten zu Leistung und Status von Siemens Windturbinen zugreifen. Die so gewonnenen Daten sind unternehmensweit für Mitarbeiter nutzbar, was die Anlagenrentabilität erhöht. Der OPC-Server für Siemens Windturbinen überträgt Daten direkt zwischen dem Turbinen-Controller und HMIs, Historians und ERP-Systemen. Die Verwendung der proprietären Verbindung über iBox ist so nicht mehr erforderlich. Auf diese Weise erhalten Windparkbetreiber die entscheidenden Aktualisierungen zum Anlagenzustand, um täglich wichtige Entscheidungen hinsichtlich Wartung und Betrieb des Windparks fällen zu können. „Der einfache und zuverlässige
WISAG montiert neuen Windkraftanlagentyp für Vestas bei Neustadt an der Aisch und Prenzlau Offshore Produkte Windenergie 14. Februar 2012 Vor wenigen Tagen hat die WISAG Produktionsservice den Auftrag des langjährigen Kunden Vestas. Montagearbeiten zur Errichtung eines neuen Windkraftanlagentyps bei Neustadt an der Aisch und Prenzlau. Für die Errichtung der neun Windkraftanlagen des neuen Typs V112-3.0 MW setzte die WISAG Produktionsservice rund 20 Monteure ein, die sich seit Oktober mit dem technisch anspruchsvollen Projekt befassten. Zu den besonderen Herausforderungen zählte unter anderem die Nabenhöhe des Stahlrohrturms der V112-3.0 MW, die bei über 100 Metern liegt. „In größeren Höhen lässt sich in der Regel eine größere Windausbeute erzielen, da die durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten höher und die Verluste durch Verwirbelungen, das heißt durch
Zusammenarbeit zwischen Leibniz Universität, Fraunhofer Institut für Windenergie und ForWind Zentrum Produkte Windenergie 14. Februar 2012 Bund fördert Forschung im Bereich der Elektrischen Energietechnik mit vier Millionen Euro. Megawatt-Prüfstand am Testzentrum für Tragstrukturen geplant. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit fördert das Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik (IAL) der Leibniz Universität Hannover mit vier Millionen Euro. Mit dem Geld soll ein Generator-Umrichter-Prüfstand im Leistungsbereich von 1 Megawatt finanziert werden, der hilft Forschung am elektrischen Teil durchzuführen. Der Förderbescheid liegt jetzt vor. Prof. Axel Mertens und Prof. Bernd Ponick, die beiden Leiter des Instituts, freuen sich über die neuen Möglichkeiten, die sich damit ergeben. „Wir sind mit diesem Prüfstand bestens aufgestellt, um unsere Forschung im Windenergiebereich auch im praktischen
Symposium zum Abschluss von GIGAWIND alpha ventus Offshore Veranstaltungen Windenergie 14. Februar 201214. Februar 2012 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen Ergebnisse vor Bau- und umwelttechnische Aspekte der Offshore-Windenergie Symposium zum Abschluss von GIGAWIND alpha ventus stehen am Donnerstag, 22. März 2012, im Mittelpunkt des 6. GIGAWIND-Symposiums an der Leibniz Universität Hannover. Bei der Veranstaltung wollen die Forscherinnen und Forscher anlässlich des Projektabschlusses ihre Ergebnisse vorstellen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat GIGAWIND alpha ventus –Ganzheitliches Dimensionierungskonzept für OWEA-Tragstrukturen anhand von Messungen im Offshore-Testfeld alpha ventus seit 2000 gefördert. Seit dieser Zeit sind die Forschungsaktivitäten der Leibniz Universität auf dem Gebiet bau- und umwelttechnischer Aspekte der Offshore Windenergie mit diesem Namen verbunden. Windenergieforschung Die Anzahl der beteiligten Institute