Siemens & Van Oord bauen gemeinsam 62-MW-Windanlagen vor Großbritanniens Küste Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks 17. August 201117. August 2011 Siemens und der niederländische Van Oord unterzeichnen Teesside Offshore Windpark Vertrag mit EDF Energy Renewables (Großbritannien) Siemens liefert die Windturbinen und das in den Niederlanden ansässige Unternehmer Van Oord sind für den Aufbau der Anlage bei EDF Energy Renewables „Teesside Offshore-Windpark“ zuständig. Es wird erwartet, dass die insgesamt 62-Megawatt-Windanlagen vor der Küste von Redcar, Großbritannien bis Ende 2012 aufgebaut sind. Während die deutsche und niederländische Firmen die Verträge aufgenommen haben, war EDF bemüht zu betonen, dass in Großbritannien ansässigen Anbieter bereits die Zusage für unterstützende Arbeiten erhalten haben. Quelle: EDF
Letzte Turbine im Offshore-Windpark Ormonde installiert Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Offshore Windenergie 14. August 2011 Vattenfall hat die Installation der Windturbinen im Offshore-Windpark Ormonde rund 10 Kilometer vor der nordwest-englischen Küste abgeschlossen. Die dreißigste - und letzte - Turbine wurde in den frühen Morgenstunden mit dem Heben des Rotors von der Hubplattform „Sea Jack“ installiert. Damit konnte die Installation der Turbinen nach rund vier Monaten beendet werden. „Vattenfall ist seit Jahren führend im Bereich Offshore-Windkraft. Nach Thanet – dem derzeit größten Offshore-Windpark weltweit - folgt nun Ormonde. Dank unserer Erfahrung und dem Know-how unserer Partner ODE und REpower konnten wir den Windpark sicher und im geplanten Zeitraum errichten“, erklärte Ole Bigum Nielsen, Entwicklungsleiter Offshore-Wind bei Vattenfall
Riesige Potenziale und große Herausforderungen durch Offshore-Windkraft in der Nordsee Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie 11. August 2011 Windspeed: Internationale Studie mit Handlungsempfehlungen vorgestellt Wenn Unternehmen und Windkraftanlagen-Hersteller gute Voraussetzungen vorfinden, können in der Nordsee bis 2030 Offhore-Windkraftanlagen mit einer Leistung bis zu 135 Gigawatt installiert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die in einem internationalen Projekt unter der Federführung des Niederländischen Energieforschungszentrums (ECN) mit Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erstellt wurde. Die Studie gibt auch Handlungsempfehlungen an Politiker, wie die Windkraft in der Nordsee optimal ausgebaut und mit den anderen Nutzungen der Nordsee in Einklang gebracht werden kann. DLR-Forscher analysieren Flächen für Windkraftanlagen in der Nordsee DLR-Forscher haben dabei mit Hilfe eines Geographischen Informationssystem (GIS)
RWE, E.ON und WindMW stellen Pläne für Betriebsbasis auf Helgoland für Offshore-Windkraftwerke vor Offshore Schleswig-Holstein Windenergie Windparks 5. August 20115. August 2011 * Service und Betrieb von drei Offshore-Windparks von Helgoland aus geplant * Aufbau eines neuen Wirtschaftszweigs auf Helgoland * Schaffung von rund 150 Arbeitsplätzen auf der Insel RWE, E.ON und WindMW haben heute auf Helgoland ihre Pläne zum Bau einer Betriebsbasis für Wartung und Betrieb ihrer in der deutschen Nordsee geplanten Offshore-Windparks vorgestellt. Die Pläne sehen vor, den Südhafen von Helgoland zu einer Service- und Betriebsstation auszubauen. Dazu sollen auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern insgesamt drei Servicegebäude mit Werk- und Lagerhallen entstehen. „Mit den Plänen zur Errichtung einer Betriebsbasis für Offshore-Windparks arbeiten wir aktiv an der Energiewende mit. Helgoland wäre die erste
Umweltminister Hans-Heinrich Sander besucht Testfeld alpha ventus Offshore 3. August 20113. August 2011 Die Offshore-Windenergie in Deutschland ist längst zur Realität geworden. Davon konnte sich Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander heute beim Besuch des ersten deutschen Offshore-Windparks alpha ventus 75 Kilometer vor der niedersächsischen Küste überzeugen. Gemeinsam mit hochrangigen Vertretern des alpha ventus Konsortiums aus den Unternehmen EWE, E.ON und Vattenfall war er mit dem alpha ventus-Wartungsschiff „Windforce I“ vom Hafen Norddeich zum Offshore-Testfeld auf hoher See aufgebrochen. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie nach mehrstündiger Fahrt der Windpark mit seinen riesigen Anlagen am Horizont auftaucht. Beim Näherkommen kann man dann
Norddeutsche Seekabelwerke GmbH liefert und installiert die Innerparkverkabelung des Offshore-Windparks Meerwind Offshore 11. Juli 2011 Am 08.07.2011 haben die WindMW GmbH (WindMW) und die Norddeutsche Seekabelwerke GmbH (NSW) einen Vertrag über Lieferung und Installation von 108 km Mittelspannungsseekabeln zur Innerparkverkabelung des Windparkprojekts Meerwind unterzeichnet. Die Installationsarbeiten werden in der zweiten Jahreshälfte 2012 beginnen, die Fertigstellung ist für 2013 geplant. Das Projekt Meerwind besteht aus den beiden Offshore Windparks Meerwind Süd und Meerwind Ost, die sich 23 km nördlich der Insel Helgoland in der Nordsee befinden. Es ist geplant, die Hochseeinsel als Reparatur- und Servicestützpunkt zu nutzen. Zusammen werden die beiden Windparks in der Lage sein, eine Leistung von 288 MW zu erzeugen. Zur Anbindung der insgesamt 80
Erfolgreicher Schulungsbeginn für Offshore-Sicherheitstraining in Elsfleth Offshore 9. Juli 2011 Diese Woche absolvieren die ersten regulären Teilnehmer ihr Offshore-Sicherheitstraining bei der Deutschen WindGuard im neuen Maritimen Sicherheits-Trainingszentrum in Elsfleth. "Nach der Phase des Probebetriebs in den letzten Wochen sind wir sehr stolz, trotz aller Schwierigkeiten nun in den regulären Kursbetrieb starten zu können", freut sich Johannes Wolniakowski, Ausbildungsleiter der Deutschen WindGuard Offshore GmbH. Die ersten Teilnehmer des Sicherheitstrainings halten derweil bereits ihr Zertifikat in den Händen und können ihre Arbeit bei den Offshore-Windparks auf hoher See aufnehmen. Für alle Arbeiten, die auf hoher See ausgeführt werden, ist die regelmäßige Absolvierung von Offshore-Sicherheitstrainings für die Belegschaften Pflicht. "Wir schließen damit eine Versorgunglücke
Finanzierung des HSE-Offshore-Windparks Global Tech 1 unterzeichnet Finanzierungen Offshore 7. Juli 2011 Mit dem Windpark Global Tech 1 in der Nordsee, den die HSE gemeinsam mit Partnern realisiert, ist erstmals ein 400-MW-Offshore-Projekt frei am Kapitalmarkt finanziert worden. Die entsprechenden Finanzierungsverträge sind in Hamburg unterzeichnet worden, wie die HSE am Donnerstag (7.) mitteilte. "Das ist ein großartiger Erfolg, weil wir die ersten sind, die diesen Weg gegangen sind, und damit federführend eine wichtige Vorarbeit für die Finanzierung weiterer Offshore-Windparks geleistet haben", sagte der HSE-Vorstandsvorsitzende Albert Filbert. Die Finanzierung des erforderlichen Fremdkapitals in Höhe von rund einer Milliarde Euro unterzeichneten die Europäische Investitionsbank (EIB)
HOCHTIEF mit neuem Partner beim Bau und Betrieb von Spezialhubschiffen Mitteilungen Offshore 6. Juli 2011 HOCHTIEF hat einen neuen Partner beim Bau und Betrieb von Offshore-Spezialhubschiffen: GeoSea – ein Unternehmen der belgischen DEME-Gruppe – hat mit wirtschaftlicher Wirkung zum 01. Juni 2011 die von der Schwergutreederei Beluga an HOCHTIEF Solutions veräußerten 50 Prozent der Anteile an der BELUGA HOCHTIEF Offshore GmbH & Co. KG übernommen. Der Anteilserwerb erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Fusionskontrollbehörde. Nach Eintragung im Handelsregister wird der Name der Gesellschaft HGO Infra Sea Solutions GmbH & Co. KG lauten. Beide Partner halten an der Gesellschaft je 50 Prozent. Über den Kaufpreis der Anteile wurde Stillschweigen vereinbart. HGO Infra Sea Solutions entwickelt, baut,
6 MW getriebelose Windturbine speziell für die rauen Offshore-Bedingungen von Siemens Erneuerbare & Ökologie Offshore Windenergie 1. Juli 201117. Oktober 2012 6-Megawatt-Windturbine läuft ohne Getriebe Dr. Norbert Aschenbrenner Siemens AG Mit der hier schon einmal vorgestellten neuen leistungsstarken und wartungsarmen Windenergieanlage will Siemens die Kosten dieser regenerativen Energieform weiter senken. Die Windturbine hat eine Leistung von sechs Megawatt (MW). Gondel und Rotor wiegen bei einem Rotordurchmesser von 120 Metern weniger als 350 Tonnen. Die Anlage verwendet die innovative Direktantriebstechnik, d.h. sie kommt ohne Getriebe zur Kraftübertragung aus. Ein Prototyp wird jetzt vor der dänischen Küste umfangreichen Tests hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit unterzogen. 2014 soll die Windturbine namens SWT-6.0-120 in Serie gehen. Die Anlage zeichnet sich durch ihr
E.ON chartert für sechs Jahre das hochmoderne Offshore-Konstruktionsschiff MPI Discovery Erneuerbare & Ökologie Offshore Windenergie 30. Juni 2011 Einsatz auch bei hohen Wellen möglich Kostenreduktion bei Errichtung von Offshore-Windparks im Fokus E.ON chartert für sechs Jahre das hochmoderne Offshore-Konstruktionsschiff MPI Discovery. Ein entsprechender Vertrag mit der niederländischen Reederei MPI-Vroon wurde heute unterzeichnet. MPI ist eines der weltweit führenden Unternehmen bei der Installation von Windparks auf hoher See. Mit Hilfe der Discovery will E.ON weitere Windparks in Nord- und Ostsee errichten, um den Anteil Erneuerbarer Energien in Deutschland und Europa weiter zu steigern. Die MPI Discovery verfügt über sechs Hubbeine, mit deren Hilfe das gesamte 140 Meter lange und 40 Meter breite Schiff aus dem Wasser gehoben werden kann. Auf diese Weise
Siemens liefert mehr als 213 getriebelose Windkraftanlagen für Schwachwind nach Schweden Bayern Kooperationen Offshore Windenergie 30. Juni 201130. Juni 2011 Siemens Energy hat einen Rahmenvertrag über die Lieferung von bis zu 253 Windturbinen mit einer Gesamtleistung von über 580 MW für Onshore-Projekte in Schweden abgeschlossen. Vertragspartner ist die Statkraft SCA Vind AB (SSVAB), eine Tochtergesellschaft der Statkraft (60%) und der Svenska Cellulosa Aktiebolaget SCA (40%). Bau und Inbetriebnahme des Projekts in Schweden sind für das Jahr 2013 geplant. Die neue Windturbine ist der zweite Anlagentyp mit Direktantrieb von Siemens. Im Vergleich zu herkömmlichen Windenergieanlagen mit Getriebe konnte die Anzahl der Komponenten halbiert und die Anzahl der rotierenden Teile wesentlich reduziert werden, so Siemens. „Besonders stolz sind wir darauf, dass der Markt