Einweihung einer weltweit einzigartigen Prüfanlage für Faserverbundwerkstoffe Forschungs-Mitteilungen Windenergie 2. Mai 2012 (WK-intern) - TU Hamburg: Einweihung einer weltweit einzigartigen Prüfanlage für Faserverbundwerkstoffe Flugzeuge, Windkraftanlagen und Autos effizienter machen Eine Großanlage an der TU Hamburg ermöglicht erstmals in einem universitären Umfeld mechanische Tests an größeren Bauteilen aus Faserverbundwerkstoffen unter komplexen realitätsnahen Bedingungen. Die mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierte Hochleistungs-Prüfanlage ist in ihrem Leistungsspektrum weltweit einmalig. Künftig können dort beispielsweise Bordküchen von Flugzeugen und Flugzeugrumpfsegmente jenen Belastungen und Vibrationen ausgesetzt werden, die im realen Flugbetrieb herrschen – und weit darüber hinausgehen. Das in Hexapod-Bauweise (Hexa, griech:.sechs; pod, griech.: Fuß) errichtete Prüfgerät wurde mit 2,8 Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), 440 000 Euro von
Netzentwicklungsplan Gas wesentlicher Baustein bei der Umsetzung der Energiewende Behörden-Mitteilungen 30. April 2012 (WK-intern) - Netzentwicklungsplan Gas wesentlicher Baustein bei der Umsetzung der Energiewende und der Gewährleistung der Versorgungssicherheit Die Bundesnetzagentur hat heute den Entwurf für den ersten nationalen Netzentwicklungsplan Gas 2012-2022 (NEP Gas) zur Konsultation gestellt. Der Netzentwicklungsplan Gas stellt einen wesentlichen Baustein bei der Umsetzung der Energiewende und der Gewährleistung der Versorgungssicherheit dar.In dem jährlich zu erstellenden Plan werden zentrale Aspekte des Gasnetzausbaus, wie die künftige Entwicklung der Netzkapazitäten für Gaskraftwerke und Gasspeicher, aber auch Möglichkeiten der Vorsorge vor den Folgen von Störungen bei der Gasversorgung behandelt. Der von den Fernleitungsnetzbetreibern am 2. April und damit unter hohem Zeitdruck vorgelegte Entwurf stellt bereits eine gute Grundlage für
Erdgas aus tiefen Gesteinsschichten – ein neuer Hoffnungsträger? Mitteilungen 28. April 201227. April 2012 (WK-intern) - Die Internationale Energieagentur IEA hat in ihrem World Energy Outlook im November 2010 den Peak der konventionellen Ölförderung für das Jahr 2006 festgestellt. Es kann keinesfalls davon gesprochen werden, dass die Entscheider in Politik und Wirtschaft und die Öffentlichkeit weltweit die Tragweite verstanden haben. Andererseits breitet sich das zunehmende Gefühl aus, dass die Zeit des billigen und wertvollen Öls schon bald vorbei sein könnte. Hektisch wird nach neuen und teilweise höchst gefährlichen neuen Quellen und Alternativen gesucht: Aber ist die Öl- und Gasförderung in immer tieferliegenden Gesteinsschichten der Ozeane nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und den Risiken der vielen
Fachtagung zu -Klimaschutz und Elektromobilität- der HAW Hamburg E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 28. April 201227. April 2012 (WK-intern) - Elektromobilität gilt als emissionsfreie Antriebstechnologie mit besten Zukunftsaussichten. Welche Marktperspektive sie in Deutschland hat und wie Hamburg in dem Bereich aufgestellt ist, sind einige der Themen bei der Fachtagung „Klimaschutz und Elektromobilität“ am 16. Mai 2012. Veranstaltet wird die Tagung von der HAW Hamburg im Rahmen des EU-Projektes North Sea Region Electric Mobility Network (E-Mobility NSR) mit Unterstützung der Handelskammer Hamburg. Anmeldungen sind bis zum 10. Mai möglich. Das erklärte Ziel der Bundesregierung ist es, Deutschland zum Leitmarkt der Elektromobilität zu machen. In den letzten Jahren wurden daher acht Modellregionen gefördert, in denen die Technologie umfassend erprobt wurde - darunter auch
Öffentliche Aufträge bei Stromerzeugungsanlagen nicht mehr ausschreibungspflichtig Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 27. April 2012 (WK-intern) - Erleichterungen für die Energiewirtschaft im Stromerzeugungsmarkt: Öffentliche Aufträge bei Errichtung, Kauf, Betrieb oder Wartung von konventionellen Stromerzeugungsanlagen nicht mehr ausschreibungspflichtig BDEW erreicht Befreiung der Energiewirtschaft vom Vergaberecht Berlin - Die Europäische Kommission hat den Antrag des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auf Freistellung der Stromerzeugung vom Vergaberecht positiv entschieden. "Ab sofort sind damit alle öffentlichen Aufträge, die die Erzeugung und den Erstabsatz von aus konventionellen Quellen erzeugtem Strom in Deutschland betreffen, von den strengen Vorschriften des EU-Vergaberechts befreit. Für die Praxis der Energieversorger bedeutet die Befreiung vom Vergaberecht eine erhebliche Erleichterung", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Durch
Lasermesssystem spart mit größerer Genauigkeit Material und teure Rohstoffe Mitteilungen News allgemein 27. April 2012 (WK-intern) - Flaggschiff CALIX weiter auf Erfolgskurs Lasermesssystem CALIX von LAP spart mit größerer Genauigkeit Material und teure Rohstoffe LAP GmbH Laser Applikationen, Lüneburg/Deutschland - Die jüngste Generation des Lasermesssystems CALIX von LAP misst die Dicke von Bandware robuster als je zuvor. Jetzt sind die Vorteile gegenüber radiometrischen Messsystemen noch deutlicher. Das überzeugendste Argument ist jedoch nach wie vor die erstaunliche Genauigkeit und Messwertstabilität im Produktionsalltag. Des Weiteren entfallen bei der praktisch wartungsfreien Technologie aufwändige Strahlenschutzmaßnahmen. Durch seine beachtliche Temperaturstabilität und mechanische Entkoppelung ermöglicht CALIX praktisch driftfreies Messen. Höchste Genauigkeit und Messwertstabilität bei Messgeräten hilft, Material und teure Rohstoffe einzusparen. Sie sorgen für verbesserte
Biotechnologiekonferenz der IHK Nord zeigt den Weg in die bio-basierte Wirtschaft Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 27. April 201227. April 2012 (WK-news) - Moderne Biotechnologien sind in unserem Alltag in Medizin, Ernährung und Umwelt unverzichtbar. Ziel der Bioökonomie ist eine auf biologischen Prozessen basierende Wirtschaftsweise. Angesichts dieser Herausforderung diskutieren 150 Teilnehmer auf der zweitägigen 3. IHK Nord-Biotechnologiekonferenz am 26. und 27. April 2012 in Fleesensee, Göhren-Lebbin, mit Branchenexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, wie erneuerbare biologische Ressourcen entwickelt und genutzt werden können. Schwerpunkt der Konferenz ist die industrielle Biotechnologie, die sich für ihre Verfahren an biochemischen Werkzeugen aus der Natur bedient, bei denen lebende Zellen als Zellfabriken eingesetzt werden, um be-stimmte Produkte im Industriemaßstab herzustellen. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Produktion von Insulin
RWE Dea starten Energie-Speichergesellschaft mit 5 TerraWatt/h Bayern Mitteilungen 27. April 201227. April 2012 (WK-news) - Die RWE Dea AG hat mit Wirkung zum 1. April 2012 ihre Aktivitäten im Bereich des Erdgasspeichers Inzenham-West bei Rosenheim auf die RWE Dea Speicher GmbH übertragen. Die neue Gesellschaft ist zu 100 Prozent im Besitz der RWE Dea. Geschäftsführer der neuen Speichergesellschaft mit Sitz in Hamburg ist Jörg Fanger (42). Mit diesem Schritt erfüllt RWE Dea die Anforderungen des Energiewirtschaftsgesetzes zur Entflechtung des Betriebs von Speicheranlagen von den übrigen Aktivitäten des Unternehmens und bündelt den Bau, den Betrieb und die Vermarktung von Speicherkapazitäten in der neuen Gesellschaft. „Wir freuen uns darauf, uns in dieser neuen Konstellation den Herausforderungen des
Studenten an der TU-Hamburg entwickeln E-Rennwagen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 27. April 2012 (WK-intern) - Hamburger TU-Studenten bauen Elektroauto An der TU Hamburg konstruieren und bauen 50 Studierende einen Rennwagen mit Elektroantrieb, der erste der Hansestadt. In ihrem dem Prinzip der Nachhaltigkeit verpflichteten Konzept werden die angehenden Ingenieure in erheblichem Umfang von Forschern des neuen TU-Kompetenzfeldes Green Technologies unterstützt. Außerdem fördern mehr als 50 Unternehmen mit Sponsoring, Fahrzeugteilen und Know-how das zukunftsweisende Projekt, allen voran der Chipspezialist NXP, Hauptsponsor von e-gnition Hamburg. Deutschland strebt eine Spitzenposition im Markt für Elektromobilität an. Auch Hamburg plant die technologische Wende im Straßenverkehr durch sukzessiven Aufbau einer vom Öl befreiten Mobilität im Straßenverkehr. Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb, geruchlos, sicher und
Energieverbrauchsreduzierung: bundesweiten Kampagne „mission E“ Behörden-Mitteilungen Ökologie 26. April 2012 (WK-news) - Start der bundesweiten Kampagne „mission E“ Energiesparen ohne Komfortverlust – am Arbeitsplatz und im Privaten „Faktor Mensch“ bei der Energieverbrauchsreduzierung, Start der neue Website www.bundesimmobilien-missionE.de mit zahlreichen Energiespartipps, News zu Energie- und Immobilienthemen. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat heute im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW den Startschuss für die bundesweite Kampagne „mission E“ gegeben. Die „mission E“ richtet sich an alle zivilen Beschäftigten des Bundes, mit deren Hilfe die Energiesparpotenziale des „Faktors Mensch“ erschlossen werden sollen. „Der Energieverbrauch in Bürogebäuden lässt sich nicht nur durch technische und organisatorische Maßnahmen, sondern auch durch das energiebewusste Verhalten der Beschäftigten
Energieeffizienz: Energiekosten sind für Unternehmen in Deutschland deutlich gestiegen Berlin Forschungs-Mitteilungen 26. April 2012 (WK-intern) - dena-Umfrage: Energiekosten belasten Unternehmen, obwohl die EEG-Umlage sie nicht einmal belastet. Deutsche Wirtschaft muss versuchen durch Energieeffizienz neue Märkte gewinnen. Die Energiekosten sind in Deutschland deutlich gestiegen. Deshalb hat auch die Bedeutung des Themas Energieeffizienz aus Sicht der Unternehmen zugenommen. Immer mehr Betriebe planen, in energiesparende Maßnahmen zu investieren. Das ist das Ergebnis einer Unternehmensumfrage im Auftrag der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).* „Unternehmen erkennen, wie wichtig Investitionen in Energieeffizienz sind“, sagt Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „Das ist auch auf der Hannover Messe zu spüren. Wir müssen Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die deutsche Wirtschaft als Ganzes in diesem Feld
photovoltaik – Röttgen gründet Plattform Erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 25. April 2012 (WK-intern) - Bundesumweltminister Röttgen hat eine Plattform Erneuerbare Energien gegründet, um alle relevanten Akteure der Energiewende an einem Tisch zu bekommen. Die Plattform kann aber nur empfehlen (WK - entscheiden wird weiterhin die Politik). Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat heute die Plattform Erneuerbare Energien gegründet. Sie soll den weiteren Ausbau der Erneuerbaren koordinieren. Zentrale Aufgabe soll die Koordinierung des weiteren Ausbaus der erneuerbaren Energien, deren Marktintegration und ihr Zusammenwirken mit den konventionellen Energieträgern sowie die Verzahnung des Ausbaus der erneuerbaren Energien mit den Planungen für den Netzausbau sein. In der Plattform Erneuerbare Energien kommen Vertreter von Bund, Ländern, Städten und Kommunen, der Erneuerbare-Energien-Branche, der Übertragungs-