TH Wildau schärft Kompetenz in den Erneuerbare Energien Berlin Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 11. Mai 201210. Mai 2012 (WK-intern) - Wildau - Auch in diesem Jahr ist die Technische Hochschule Wildau Mitveranstalter des Energie- und Technologietags des regionalen Wachstumskerns Prignitz. Am 11. und 12. Mai beleuchtet die Hochschule die juristischen Herausforderungen eines zügigen Netzausbaus für Erneuerbare Energien und stellt Innovationskonzepte zur regionalen Energieerzeugung vor. Am 11. Mai eröffnet TH-Präsident Professor Dr. László Ungvári neben Dr. Carsten Enneper, stellvertretender Staatssekretär und Leiter der Abteilung Energie und Innovation des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg sowie Fred Fischer, Bürgermeister von Perleberg, die Veranstaltung. „Für uns ist das Thema Erneuerbare Energien von besonderer Bedeutung“, erläutert Ungvári. Die TH Wildau setzt sich in
Umwelt, Soziales und Ökonomie auf einen Blick Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 11. Mai 201210. Mai 2012 (WK-intern) - Als erste deutsche Hochschule entwickelt die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt gemeinsam mit der HIS Hochschul-Informations-System GmbH Hannover ein Managementsystem, das von Anfang an die Bereiche „Umwelt, Soziales und Ökonomie“ einer nachhaltigen Entwicklung einbezieht. Das Projekt startete am 6. März 2012 mit einem Auftakt-Workshop - unter breiter Beteiligung von Universitätsangehörigen und begleitet von einer positiven Aufbruchstimmung. Das Thema nachhaltige Entwicklung ist seit Jahren in vielen Hochschulen präsent, aber zumeist auf Einzelaktivitäten beschränkt. Als übergreifendes Konzept in Forschung, Lehre und Betrieb wird nachhaltige Entwicklung bislang nur von wenigen Hochschulen praktiziert. Zumeist verfügten diese Hochschulen bereits über ein funktionierendes Umweltmanagementsystem, das die Grundlage dafür bildete. Auch
Video: Globaler Datenbank-Atlas für Sonnen- und Windenergie Forschungs-Mitteilungen Windenergie 10. Mai 201210. Mai 2012 (WK-intern) - Weltweite Datenbank soll den Ausbau der Erneuerbaren Energien beschleunigen – Energieminister beim internationalen Forum für kohlenstoffarme Energie Den ersten weltweiten Atlas für Sonnen- und Windenergie stellten die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien IRENA und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf dem Clean Energy Minsterial (CEM) Forum am 25. und 26. April 2012 in London vor. Der Atlas ist eine frei zugängliche Datenbank und bietet Wissen darüber an, wo Sonnen- und Windenergie am besten genutzt werden kann. Sie soll den Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigen. Ein erster Prototyp der Datenbank wird in den kommenden Wochen im Internet verfügbar sein. Frei
Erneuerbare Energietechnologien im Vergleich – Aktualisierte Studie: Stromgestehungskosten erneuerbare Energien Forschungs-Mitteilungen Windenergie 10. Mai 2012 (WK-intern) - Die Höhe der Kosten für die in ihrer weltweiten Verbreitung stetig steigenden erneuerbaren Energien wird in der Öffentlichkeit mit viel Leidenschaft diskutiert. Oftmals werden dabei jedoch nicht alle verfügbaren Daten und Fakten in die Berechnungen einbezogen. Abhilfe verschafft hier die Studie »Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien«, die nun das Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE aktualisiert hat. »Im Gegensatz zu den steigenden Energiepreisen bei fossilen und nuklearen Stromquellen sinken die Stromgestehungskosten aller erneuerbaren Energien seit Jahrzehnten kontinuierlich«, sagt Prof. Dr. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer ISE. Die nun vorliegende Studie analysiert Stromgestehungskosten, die bei der Umwandlung bestimmter Energieformen aus Photovoltaik, solarthermischen
Neuartige energieeffizientere Trinkwassergewinnung aus Meereswasser Forschungs-Mitteilungen 9. Mai 2012 (WK-intern) - RUBIN: Batterie entsalzt Meerwasser Hoffnung auf energieeffizientere Trinkwassergewinnung - Chemiker erproben neues Entsalzungskonzept Schon heute ist Trinkwasser mancherorts Mangelware. Schätzungen zufolge werden Menschen im Jahr 2025 rund 90% des verfügbaren Trinkwassers verbrauchen – es müssen also neue Quellen aufgetan werden. Meerwasser steht in riesigen Mengen zur Verfügung. Seine Aufbereitung verschlingt allerdings sehr viel Energie. Wesentlich mehr als theoretisch nötig wäre. RUB-Chemiker entwickeln ein neues Verfahren, das mehr Energieeffizienz verspricht. Es funktioniert wie eine Batterie und wird von der Entwicklung neuer Materialien noch profitieren. Über die Arbeit der Forscher berichtet RUBIN, das Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität, in seiner aktuellen Ausgabe. Beitrag mit Bildern im Internet Den
Mit einem Liter Kraftstoff eine theoretische Entfernung von 4131 Kilometern Forschungs-Mitteilungen 8. Mai 20127. Mai 2012 (WK-intern) - Team Lausitz Dynamics auf gutem Weg nach Rotterdam Mit den Fahrzeugen LaDy 2 und LaDy 3 tritt das Team Lausitz Dynamics vom 17. bis 19. Mai 2012 bei Europas größtem Energieeffizienz-Wettbewerb, dem Shell Eco-marathon Europe, in Rotterdam an. Nachdem der Wettbewerb drei Jahre lang in Folge auf dem Eurospeedway Lausitz ausgetragen wurde, wechselt er nun in die große niederländische Hafenstadt. Der kurvenreiche Stadtkurs stellt das studentische Team der Hochschule Lausitz vor neue Herausforderungen. Dass die Studierenden gut vorbereitet sind, davon konnten sich am 2. Mai 2012 die Unterstützer und Sponsoren des Projektes gemeinsam mit den Vertretern der Medien im Konrad-Zuse-Medienzentrum auf
UNI-Augsburg: Nachhaltiger und effizienter Umgang mit Ressourcen Forschungs-Mitteilungen 7. Mai 2012 (WK-intern) - Gesucht: W-Seminararbeiten zum nachhaltigen und effizienten Umgang mit Ressourcen Noch bis zum 25. Mai 2012 können sich Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2012 um den MRM-Preis der Universität Augsburg bewerben. Gefragt sind W-Seminararbeiten die sich mit Themen aus den Bereichen Nachhaltigkeit/Ressourcen, Wirtschaft & Umwelt, Physik, Technik, Chemie & Technik, Wirtschaft & Technik oder Technik & Geographie auseinandersetzen. Als Preise winken ein Tablet-Computer und 19 i-Pods. Augsburg/MW/KPP - Mit dem Wintersemester 2011/12 ist an der Universität Augsburg der neue und in seiner Ausrichtung bundesweit einzigartige Wirtschaftsingenieurstudiengang WING an den Start gegangen. Markenzeichen dieses B.Sc.-Programms, das vom neuen Augsburger Institut für Materials Resource Management
Neue Modellierungsstudie belegt: Hochgebirgsflora reagiert verzögert auf den Klimawandel Forschungs-Mitteilungen 7. Mai 2012 (WK-intern) - Bestandsaufnahmen spiegeln nicht das volle Ausmaß des rezenten Klimawandels wider: Dies belegt eine Modellierungsstudie am Beispiel der Hochgebirgsflora der Alpen. Ein Team europäischer WissenschafterInnen um Stefan Dullinger vom Department für Naturschutzbiologie, Vegetations- und Landschaftsökologie der Universität Wien stellt aktuell in der Fachzeitschrift „Nature Climate Change“ ein neues Modell zu den Dynamiken von Wanderungsprozessen von Alpenpflanzen vor. Als Reaktion auf die Erwärmung des Klimas ist eine Verschiebung der Verbreitungsgrenzen von Pflanzenarten in Richtung der Pole bzw. in höhere Lagen der Gebirge zu erwarten. Bisherige Prognosen solcher Arealschiebungen gehen von Voraussetzungen aus, die in vielen Fällen nicht zutreffen. Vorhersagen bezüglich des zu erwartenden
EmpaNews – 5. April 2012 Fokus: Forschung am Holz Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 5. Mai 20124. Mai 2012 (WK-news) - Seit 75 Jahren betreibt die Empa Holzforschung. Seit den Anfängen hat sich einiges getan: Holz ist nicht mehr nur ein interessantes Baumaterial – auch seine Mikrostruktur birgt vielerlei nutzbare Eigenschaften und Möglichkeiten zur Weiterverarbeitung. Empa-Forscher und Forscherinnen suchen nach neuen Chancen für Produkte aus Schweizer Holz. In der aktuellen Ausgabe finden Sie eine Auswahl von spannenden Geschichten zu diesem Thema. Dabei geht es um Zerstörungsprüfungen an schweren Holzträgern, aber auch um mikrofeine Zellulosestrukturen mit sensationellen Eigenschaften, um enzymatische Veränderungen an Holzoberflächen – und um einen Professor, der chemische Methoden bei lebendigen Bäumen abschaut. Viel Vergnügen beim Lesen! Quelle: Empa
Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien startet an der Universität Münster Forschungs-Mitteilungen 5. Mai 20124. Mai 2012 (WK-intern) - BMBF-Projekt zur Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien startet an der Universität Münster MEET-Batterieforschungszentrum der Universität Münster startet Projekt zur Entwicklung neuartiger Hochenergiekathodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien Neue Nachwuchsforschergruppe erhält 2,5 Millionen Euro vom BMBF Das MEET-Batterieforschungszentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat seit diesem Monat eine weitere Nachwuchsforschergruppe: Mit 2,5 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ein Vorhaben - genannt „KaLiPat“ - zur Entwicklung neuartiger Hochenergiekathodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien. „Die momentan verwendeten Kathodenmaterialien stellen den Flaschenhals in Hinblick auf Kosten und Kapazität der Lithium-Ionen-Technologie dar. Dieser Herausforderung stellen wir uns, indem wir an einer neuen, preisgünstigeren und langlebigeren Generation von Kathoden arbeiten“,
Pressekonferenz 2012 des Deutschen Wetterdienstes zur Klimaänderung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. Mai 20124. Mai 2012 (WK-news) - Ergebnisse der Klimaforschung müssen Teil des Verwaltungshandelns werden Berlin – „Der langfristige Trend zu steigenden Temperaturen ist in Deutschland und weltweit ungebrochen. Kein Land wird von den Folgen des Klimawandels verschont bleiben und kein Land kann diese Herausforderung alleine stemmen. Es kommt deshalb darauf an, weltweit und in Deutschland das Thema Klimawandel zu institutionalisieren. Die Ergebnisse der Klimaforschung müssen bei Bund, Ländern und Kommunen umfassend in Entwicklungspläne und gesetzliche Regelungen einfließen. Wenn dies gelingt, haben wir eine Grundlage gelegt, um die Folgen des Klimawandels in Deutschland erfolgreich zu bewältigen.“ Das erklärte der Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Dr. Paul Becker, auf
Hochwarmfeste Legierungen steigern Energieeffizienz Forschungs-Mitteilungen 4. Mai 20123. Mai 2012 (WK-intern) - Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert ein neues Helmholtz-Kolleg am KIT: In der Research School „Integrated Materials Development for Novel High Temperature Alloys“ befassen sich Nachwuchsforscher mit neuartigen hochwarmfesten Legierungen. Diese Materialien zeichnen sich durch hohen Schmelzpunkt und niedriges Gewicht aus. Sie ermöglichen Turbinen mit höherem Wirkungsgrad, etwa in Gaskraftwerken oder Flugzeugen. Indem sie die Energieeffizienz steigern, leisten die neuen Legierungen einen Beitrag zur Energiewende. Angesichts des weltweit steigenden Energiebedarfs und zunehmender Treibhausgasemissionen bedarf es neuer Materialien zur Energieumwandlung, auch für konventionelle Technologien. Bei ihrer Entwicklung sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gefragt, die interdisziplinär denken und arbeiten. Diesen Erfordernissen entspricht das Helmholtz-Kolleg „Integrated Materials Development for