Werbung Kommunaler Energietag 2026 der EnBW in Stuttgart Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 15. Oktober 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Energiewende gelingt nur gemeinsam mit starken kommunalen Partnern (WK-intern) – Kommunaler Energietag 2026 bringt Politik, Kommunen und Energiewirtschaft in Stuttgart zusammen – Ministerpräsident Özdemir und Innenminister Hagel zu Gast Beim Kommunalen Energietag 2026 bringt die EnBW heute Mandatsträger und weitere kommunale Entscheider aus Baden-Württemberg mit hochrangigen Vertreter*innen aus Politik und Wirtschaft zusammen. In der Hanns-Martin-Schleyer-Halle stehen aktuelle und künftige Herausforderungen der Energie- und Wärmewende sowie konkrete Lösungsansätze für Städte, Gemeinden und Landkreise im Mittelpunkt. Der Umbau des Energiesystems stellt Städte, Gemeinden und Landkreise vor weitreichende Entscheidungen – in einer Zeit, in der ihre finanziellen und personellen Spielräume vielerorts stark beansprucht sind. Zugleich wird die Energiewende ganz wesentlich vor Ort umgesetzt. Der Kommunale Energietag bietet eine Plattform für Information, Austausch und neue Allianzen; ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Finanzierung der Transformation und auf den konkreten Herausforderungen vor Ort. Impulse aus Politik und Wirtschaft, Diskussionen sowie praxisnahe Einblicke zeigen, wie kommunale Projekte schneller umgesetzt werden können. Im Mittelpunkt steht die nächste Stufe der Energiewende: Netze und erneuerbare Energien müssen koordiniert ausgebaut, die Versorgung in Dunkelflauten abgesichert und flexible Verbrauchsmöglichkeiten besser genutzt werden. Die Digitalisierung kann die Umsetzung zusätzlich beschleunigen. Die EnBW ist als integriertes Energieunternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette tätig – von Erzeugung und Handel über Netze und Speicher bis zum Vertrieb. Dadurch kann sie technische, wirtschaftliche und kommunale Anforderungen zusammenführen und Lösungen für das Energiesystem aus einer Hand entwickeln. Bis 2030 investiert die EnBW bis zu 50 Milliarden Euro in den Umbau der Energieversorgung; 85 Prozent davon entfallen auf Deutschland und 50 bis 60 Prozent auf Baden-Württemberg. 245 Kommunen sind Partner von „EnBW vernetzt“. Die Netze BW hält derzeit 781 Konzessionen im Land und hat in der laufenden Konzessionswelle bereits 390 weitere gesichert. Hinzu kommen Beteiligungen an rund 35 Stadtwerken und 40 Netzpachtgesellschaften. Dr. Georg Stamatelopoulos, Vorstandsvorsitzender der EnBW: „Die Energiewende entscheidet sich vor Ort. Städte, Gemeinden und Landkreise kennen die Bedürfnisse der Menschen und Unternehmen und bringen Projekte zur Umsetzung. Wir stehen ihnen mit unserer Erfahrung, langfristigen Investitionen und verlässlichen Partnerschaften zur Seite. Der Umbau der Infrastruktur verlangt zunächst hohe Investitionen und erheblichen Arbeitseinsatz. Die heute entstehenden Anlagen und Netze schaffen jedoch Werte für Jahrzehnte. Je besser die einzelnen Elemente ineinandergreifen, desto effizienter und kostengünstiger lässt sich die Transformation gestalten. Wenn Politik, Kommunen und Energiewirtschaft ihre Kräfte bündeln, kann die Transformation gelingen – pragmatisch, effizient und mit spürbarem Nutzen für das Land.“ Ministerpräsident Cem Özdemir: „Der wärmste Sommer im Land seit Beginn der Aufzeichnungen mit seinen gravierenden Folgen hat uns förmlich eingebrannt, warum wir in Sachen Energie- und Wärmewende auf keinen Fall nachlassen dürfen. Veranstaltungen wie der Kommunale Energietag der EnBW sind eine wichtige Plattform zum gemeinsamen Austausch – darüber, wie wir das gemeinsame Ziel einer bezahlbaren und sicheren, aber eben auch klimafreundlichen Energieversorgung möglichst gut und schnell erreichen. Wir werden uns beim Bund weiter nach Kräften für die nötigen Rahmenbedingungen einsetzen, die für den optimalen Ausbau von Wind- und Solarenergie wichtig sind. Und mit unserer neuen Task Force wollen wir auch das wichtige Thema Netzausbau konsequent voranbringen. Das ist von essentieller Bedeutung für die Menschen im Land wie auch für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft.“ Innenminister Manuel Hagel: „Wir alle stehen vor einer immensen Aufgabe: Wir müssen unsere Netze fit für die Zukunft machen und sie gegen Gefahren abhärten. Strom aus der Steckdose ist für uns seit Jahrzehnten so selbstverständlich wie das Wasser aus dem Hahn. Heute stehen wir vor einer Zeitenwende: Energiekrise, Extremwetter, Cyberangriffe, Sabotage und hybride Bedrohungen stellen all das in Frage. Insgesamt zählt unser Verfassungsschutz 20.430 Extremisten im Land. Das ist eine große Kreisstadt an Extremisten. Und keiner davon wünscht unseren Netzen Gutes. Wir müssen und können nicht jeden Mast schützen. Aber wir müssen verhindern, dass ein einziger Mast das Licht ausmacht. Mehr denn je ist jetzt jeder an seinem Platz gefragt: Versorger und wir als Staat müssen sicherstellen, dass der Strom auch weiterhin aus der Steckdose kommt und dieser Staat in einem ganz entscheidenden Bereich zeigt, dass er funktioniert. Das wird ein Kraftakt, das wird auch Geld kosten. Aber das müssen wir stemmen, wenn wir die Versorgung auch in Zukunft sicherstellen wollen. Wer heute in Leitungen, Wärmenetze und Wasser investiert, investiert in die Zukunft dieses Landes.“ PM: EnBW PB: Kommunaler Energietag 2026 der EnBW in Stuttgart – vlnr. EnBW-Vorstandsvorsitzender Georg Stamatelopoulos, Ministerpräsident Cem Özdemir, Innenminister Manuel Hagel und EnBW-Finanzvorstand und stellvertretender Vorsitzender Thomas Kusterer (Quelle EnBW / Fotograf ARTIS Uli Deck) Weitere Beiträge:35. CADFEM ANSYS Simulation ConferenceStrom aus Abwärme – Keramik macht‘s möglichWeltweit erstes treibhausgasfreies Isoliergas für Hochspannungsgeräte von Alstom