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Siemens Energy Deal mit Rosatom geplatzt

Thorium-Hochtemperaturreaktor (THTR) in Hamm-Uentrop / Foto: HB
Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels

Kooperation in Lingen muss jetzt auch enden

(WK-intern) – Die geplante Kooperation zwischen Siemens Energy und der russischen Atombehörde Rosatom für den Bau des ungarischen AKW Paks II ist Medienberichten zu folge geplatzt.

Dazu erklärt Bettina Ackermann von der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

„Indem die Bundesregierung die Ausfuhr sensibler Atomtechnik an Rosatom für das russische Atomprojekt Paks II nicht erteilt, hat sie Haltung bewiesen.

Die Bundesregierung stellt damit die innere und äußere Sicherheit Deutschlands an erste Stelle.

Diese Standhaftigkeit braucht es jetzt auch in Lingen: Die beantragte Genehmigung zum Ausbau der Brennelementefabrik unter Beteiligung der russischen Atombehörde Rosatom darf nicht erteilt werden.

Eine Empfehlung den Einstieg des Kreml-Konzerns in Lingen zu genehmigen würde den errungenen Erfolg zunichtemachen, die anhaltenden Warnungen der Sicherheitsbehörden missachten und Putin Tür und Tor öffnen für Sabotage und Spionage.“

Hintergrundinfos:
Der Vertrag über die Lieferung der Leit- und Steuerungstechnik für die zwei neu geplanten Blöcke vom russischen Atomprojekt Paks II zwischen Siemens Energy und Rosatom wurde aufgelöst. Siehe: https://presse-augsburg.de/rosatom-beendet-liefervertrag-mit-siemens-energy-fuer-akw-paks-ii/1121384/

PM: .ausgestrahlt

Thorium-Hochtemperaturreaktor (THTR) in Hamm-Uentrop / Foto: HB








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