Windreich AG E-Mobilitäts-Kalender – Wind ist die Energie für die Mobilität von morgen E-Mobilität 6. Dezember 201131. Dezember 2011 Werbung Die Windreich AG hat anlässlich der Essen Motor Show (25. November bis 4. Dezember 2012) den ersten Jahreskalender überhaupt vorgestellt, der sich ausschließlich um Elektromobilität und Windenergie dreht. 13 großformatige Motive illustrieren die Faszination, die heute schon vom elektrischen Fahren ausgeht. Zu sehen sind wegweisende Elektro-Fahrzeuge, darunter der von der Windreich AG in Eigenregie elektrifizierte Jaguar E; teilweise in Kombination mit innovativen und ebenfalls selbst entwickelten mobilen Windladestationen, mit denen die Elektrofahrzeuge standortunabhängig mit sauber erzeugter Energie versorgt werden. „Wind ist die Energie für die Mobilität von morgen – die Motive in diesem Kalender machen es eindrucksvoll deutlich“, sagte Willi Balz,
Ge:Net – Messmasten und Windmessung an Extremstandorten Windenergie 6. Dezember 2011 Werbung Windmesskampagnen an extremen Standorten stellen extreme Anforderungen an Mensch und Material. Das wissen auch die Messmastbauer von Ge:Net und haben ihren Fuhrpark dementsprechend um zwei extrem geländegängige LKW erweitert. Foto: Ge:Net - Iveco 4x4 Der Wind weht nicht immer dort, wo auch eine U-Bahn hält. Oft genug befinden sich die windreichsten Standorte noch nicht mal in der Nähe einer Straße, so dass Mensch und Material über Wiesen, Gräben und Geröll zum Standort gebracht werden müssen, um dort Windmessmasten aufzubauen. Das ist beschwerlich, dreckig und kostet Zeit. Da die Firma Ge:Net oft mit solchen Standorten konfrontiert ist und bereits einige Erfahrung damit sammeln konnte
Effiziente Solarzellen: Georg-Kurlbaum-Preis 2011 für Nachwuchswissenschaftler vom Fraunhofer IISB Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 6. Dezember 201116. Oktober 2012 Werbung Für seine am Fraunhofer IISB in Erlangen durchgeführte Diplomarbeit zum Defekthaushalt in kristallinem Solar-Silizium ist der Nachwuchswissenschaftler Ludwig Stockmeier mit dem Georg-Kurlbaum-Preis 2011 ausgezeichnet worden. Durch seine Forschungsergebnisse lassen sich mit einem preiswerten Verfahren qualitativ bessere Siliziumkristalle und dadurch Solarzellen mit höheren Wirkungsgraden realisieren. Der Erlanger Student der Werkstoffwissenschaften konnte zeigen, dass sich bei der so genannten gerichteten Erstarrung durch eine optimierte Anordnung der eingesetzten Startkeime die Materialeigenschaften von multikristallinem Photovoltaik-Silizium entscheidend verbessern lassen. Da die Forschungsergebnisse – ganz im Sinne der Kurlbaum-Stiftung – einen Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der Umwelt leisten, wurde Ludwig Stockmeier der Georg-Kurlbaum-Preis 2011 in der
Juniorprofessorin für Ökologie und Umweltbildung: Prof. Dr. Jasmin Mantilla-Contreras Kooperationen Ökologie 6. Dezember 20115. Dezember 2011 Werbung Umweltwissenschaft und Naturschutz zählen zu den zukunftsweisenden Profilelementen der Stiftungsuniversität Hildesheim. Neben dem Bachelorschwerpunkt Umweltsicherung hat die Hochschule den neuen Masterstudiengang „Umweltwissenschaft und Naturschutz“ entwickelt. Der Bereich Umweltbildung wird an der Universität Hildesheim ausgebaut, zum Wintersemester wurde Dr. Jasmin Mantilla-Contreras als Juniorprofessorin für Ökologie und Umweltbildung berufen. Am Mittwoch, 07. Dezember, stellt sich die Juniorprofessorin in einer Öffentlichen Antrittsvorlesung vor. Der Fachbereich IV, Mathematik, Naturwissenschaft, Wirtschaft und Informatik, lädt am Mittwoch, 07. Dezember 2011, um 18:15 Uhr zur Öffentlichen Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Jasmin Mantilla-Contreras ein. Die Juniorprofessorin spricht zum Thema „Küstenökosysteme im globalen Wandel“. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen
Hohe Beitragsqualität beim DoktorandInnen-Workshop Energieinformatik 2011 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 6. Dezember 20115. Dezember 2011 Werbung Workshop „Energieinformatik 2011“ mit sechs Vorträgen am 24. und 25. November vom FZI – Forschungszentrum Informatik, OFFIS und dem Karlsruher Institut für Technologie erfolgreich durchgeführt. Zum zweiten Mal fand der DoktorandInnen-Workshop Energieinformatik statt: Um Doktorandinnen und Doktoranden der Informatik, die sich in ihrer Forschungstätigkeit innerhalb der Energiewirtschaft bewegen, ein geeignetes Diskussionsforum zu bieten und so die Lücke zwischen Veranstaltungen der Elektro- und Energietechnik und reinen Informatik-Konferenzen zu schließen, veranstalteten das FZI – Forschungszentrum Informatik, das Oldenburger Informatikinstitut OFFIS und das Karlsruher Institut für Technologie unter dem Dach des GI Arbeitskreises Energieinformationssysteme (GI AK EINS) im November 2011 zum zweiten Mal den
Design ressourceneffizienter Materialien Forschungs-Mitteilungen 6. Dezember 20115. Dezember 2011 Werbung Der jüngst in Nature Materials erschienene Beitrag „The route to resource-efficient novel materials“ belegt den Anspruch interdisziplinär kooperierender Augsburger Materialwissenschaftler, Ressourcenstrategen und Wirtschaftswissenschaftler, den Herausforderungen, die aus erhöhten technologischen Anforderungen bei gleichzeitig fortschreitender Rohstoffverknappung resultieren, mit einem neuen, umfassenden Ansatz erfolgversprechend begegnen zu können. Augsburg/AL/KPP - Die international renommierte Fachzeitschrift „Nature Materials“ präsentiert jetzt erstmals einen interdisziplinären Forschungsansatz, der die Konzeption eines den künftigen Herausforderungen gerecht werdenden ganzheitlichen Materialdesigns verspricht. Am Beispiel der Entwicklung einer neuen Generation von Materialien für Superkondensatoren - das sind zentral wichtige Bauteile für die Elektronik und die Energiespeicherung - beschreiben Materialwissenschaftler der Universitäten Augsburg und Sheffield
Europäischer Solarpreis 2011 – Vorreiter und Wegbereiter der Zukunft Solarenergie 5. Dezember 2011 Werbung Der Europäische Solarpreis 2011 ist am 2. Dezember in Berlin an zwölf Preisträger aus acht Ländern vergeben worden. Die Preisverleihung fand in der Berliner Niederlassung der KfW Bankengruppe statt. Die Laudatio hielt Jo Leinen, Mitglied des Europäischen Parlaments. In ihren Grußworten hoben Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe, und Prof. Peter Droege, Präsident von EUROSOLAR, die vorbildhafte Wirkung der Preisträger für die Entfaltung der Erneuerbaren Energien und die Vielfalt ihrer in die Praxis umgesetzten Ideen hervor. Der Europäische Solarpreis wird alljährlich von der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR e.V. in Kooperation mit der KfW Bankengruppe verliehen. In diesem Jahr wurden
World Climate Summit – beim Weltklimagipfels in Durban an Deutschland verliehen Behörden-Mitteilungen 5. Dezember 20115. Dezember 2011 Werbung Deutschland für konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien geehrt. Deutschland wurde beim sogenannten „World Climate Summit“ am Rande der UN-Klimakonferenz in Durban für seinen Fortschritt beim Ausbau der erneuerbaren Energien geehrt. Der Preis zeichnet besonders fortschrittliche Unternehmen und erstmals auch Staaten für eine vorbildliche Leistung und reale Emissionsminderungen aus. In der Begründung für die Preisverleihung heißt es, Deutschland habe den Preis für den Anstieg des Anteils der Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien von 6,3 Prozent im Jahr 2000 auf über 20 Prozent in 2011 erhalten, sowie für die Politik, die diese Entwicklung ermöglicht habe. Der jährlich stattfindende World Climate Summit dient der Vernetzung von
Fischereisubventionen künftig nachhaltig? Ökologie 5. Dezember 20115. Dezember 2011 Werbung Die EU-Kommission hat am 2. Dezember ihren Vorschlag für den neuen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) veröffentlicht. Der Fonds soll den bisherigen Fischereifonds ersetzen und für den Zeitraum von 2014-2020 mit 6,5 Milliarden Euro ausgestattet werden. Er soll sowohl die Ziele der neuen Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) als auch der Integrierten Meerespolitik umsetzen. Um die meerespolitischen Ziele zu erreichen, sollen allerdings nur knapp 7 Prozent des Fonds bereitgestellt werden. Die Mittelvergabe soll künftig an die Ziele der neuen GFP gebunden sein, also nur noch bei Einhaltung der Regeln durch Mitgliedstaaten und Unternehmen vergeben werden. Ziel des neuen Fonds ist laut Kommission die Förderung
Deutschland muss hart verhandeln gegen klimapolitisches Fiasko in Durban Erneuerbare & Ökologie 5. Dezember 2011 Werbung Tschimpke mahnt Röttgen und Kanzlerin: Wer nicht kämpft, hat schon verloren. Durban/Berlin – „Deutschland muss jetzt endlich einen klaren Standpunkt beziehen und so klug wie hart verhandeln, sonst endet die Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban mit einem Fiasko“, appelliert NABU-Präsident Olaf Tschimpke dringend an Bundesumweltminister Norbert Röttgen, der am Montag in Durban eintraf. „Die beiden zentralen Ziele der deutschen Klimapolitik stehen auf dem Spiel: die Begrenzung der globalen Erwärmung auf maximal zwei Grad Celsius und international verbindliche Klimaschutzabkommen, statt das Prinzip des Wilden Westens, jeder macht was und wie er will“, warnt Tschimpke. Um dieses Fiasko zu verhindern, muss es nicht nur eine
Prozess zur Einführung neuer Umlage der Stromnetzentgeltverordnung unzureichend Behörden-Mitteilungen 5. Dezember 20115. Dezember 2011 Werbung Müller: Erwarte vom Gesetzgeber Erklärung für die Kunden / Branche trägt aufgrund vorhandener Zwänge Einführung zum 1. Januar mit. „Für Kunden und Energieunternehmen ist der gesamte Prozess zur Einführung der neuen Umlage von der Entscheidung des Gesetzgebers bis hin zur Umsetzung durch die Bundesnetzagentur höchst unzureichend. So steht keine Zeit für die sorgsame Vorbereitung und Kundeninformation der neuen Umlage zur Verfügung. Ich erwarte, dass Gesetzgeber und Bundesnetzagentur Verantwortung übernehmen und den Kunden erklären, warum diese neue Umlage eingeführt werden soll.“ Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute in Berlin. Der BDEW hat fristgerecht
KWK besser und unbürokratischer fördern Erneuerbare & Ökologie 5. Dezember 2011 Werbung BDEW zum Entwurf der Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes: BDEW sieht Entwurf des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes grundsätzlich positiv / Weitere Änderungen und Investitionsanreize sind erforderlich. Die deutsche Energiewirtschaft setzt sich für höhere Zuschläge für Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), eine unbürokratischere Wärmenetzförderung und die Aufnahme von Wärmespeichern in das Fördersystem ein. Der am 2. Dezember vorgelegte Referentenentwurf zur Novellierung des KWK-Gesetzes gehe nach Einschätzung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zwar in die richtige Richtung, es gebe aber zusätzlichen Änderungsbedarf. So sei die geplante Anhebung des Zuschlags in Höhe von 0,3 Cent pro Kilowattstunde für ausgewählte Anlagen nicht ausreichend. „Insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich die