31 km Rad-Wander-Tour, mit 16 Stationen Erneuerbare Enegien im Sauerland Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 7. Juli 2014 Neue Themenroute: Erneuerbare Energie - Energie auftanken, per Rad auf neuer Themenroute. Im Stadtgebiet von Schmallenberg kann man alle erneuerbaren Energie in echten Anwendungen erleben. (WK-intern) - Jetzt hat die Klimakommune einen 31 km langen Themenradweg geschaffen, der von Fleckenberg bis zur Schwarzen Fabrik an 16 Stationen alle erneuerbaren Energien zeigt. Wie es sich für erneuerbare Energien gehört ist die Route am besten für Fahrradfahrer geeignet, man kann den Weg natürlich auch zu Fuß angehen, dann am besten in Abschnitten. Energie ist nicht allein Strom, mehr Energie wird in Form von Wärme verbraucht. Deshalb zeigt die Tour die Erzeugung von Strom und Wärme
ABO Wind und Neue Energie Bendorf eG gründen Kooperation für Kreis Mayen-Koblenz Kooperationen Windenergie 1. Juli 2014 Kooperationsvereinbarung zur Windkraftentwicklung geschlossen Regionale Wertschöpfung als gemeinsames Anliegen (WK-intern) - Ergänzung zu bestehenden Beteiligungsangeboten in Rheinland-Pfalz Wiesbaden / Bendorf - Der Projektentwickler ABO Wind und die Energiegenossenschaft Neue Energie Bendorf eG (NEBeG) arbeiten zukünftig gemeinsam an Windkraftprojekten im Kreis Mayen-Koblenz. Dazu haben die beiden Partner eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Das Ziel der Kooperation ist es, den ersten Bürgerwindpark in Rheinland-Pfalz zu errichten, der Eigentum einer Genossenschaft ist und auch von ihr operativ betrieben wird. "Den Kommunen steht dadurch eine Partnerschaft zur Verfügung, die mehr als nur reine Pachtzahlungen anbietet", sagt Frank Simonis, ehrenamtlicher Vorstand der Neuen Energie Bendorf eG. "Wir wollen, dass dieses Geld
Patrick Kron, Chairman und CEO von Alstom, will Energiegeschäft an GE verkaufen Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Mai 2014 Alstom zieht vorgeschlagenen Erwerb seiner Energieaktivitäten durch GE in Betracht Schaffung eines eigenständigen Marktführers in der Transportsparte (WK-intern) - Der Verwaltungsrat von Alstom hat angekündigt, dass das Unternehmen ein verbindliches Angebot zum Erwerb seiner Aktivitäten im Bereich Energie von General Electric erhalten hat. Der Umfang der Transaktion beinhaltet die Bereiche Thermal Power, Renewable Power und Grid, ebenso Einheiten von Corporate und Shared Services. Mit 65.000 Mitarbeitern, haben diese Bereiche 14,8 Milliarden Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2012/13 erwirtschaftet. Der vorgeschlagene Preis ist ein Fixpreis, der sich auf einen Eigenkapitalwert1 in Höhe von 12,35 Milliarden Euro beläuft und einem Unternehmenswert2 in Höhe von 11,4
12 Fakten über Erneuerbare Energien, die Sie kennen sollten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 25. April 2014 Tag der Erneuerbaren Energien am 26. April 2014: (WK-intern) - Berlin - Am 26. April erinnert der bundesweite Tag der Erneuerbaren Energien an die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986. Anlässlich des Aktionstages präsentiert der Bundesverband Erneuerbare Energie zwölf Fakten rund um Wind- und Solarenergie, Wasserkraft, Biogas und Geothermie. 28 Prozent … unseres Strombedarfs wurden im ersten Quartal 2014 durch Erneuerbare Energien gedeckt. Im Jahr 2013 lag der Anteil im Schnitt bei 25,3 Prozent. Quelle: Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme148 Millionen … Tonnen CO2 vermieden Erneuerbare Energien im Jahr 2013. Damit sind sie Klimaschützer Nummer 1. Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien 888 … Energiegenossenschaften gab es
Voith Studie: Pumpspeicherkraftwerke zur Bereitstellung von Wind- und Solarenergie Forschungs-Mitteilungen Technik 25. April 201424. April 2014 Neue Studie zur Rolle von Pumpspeichern in der Energiewende: Sichere Leistung bereitstellen und die Verschwendung von erneuerbaren Energien vermeiden Wind- und Solarenergie effizienter nutzen, fossile Brennstoffe einsparen und gesicherte Leistung bereitstellen - diesen Beitrag leisten Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland bis zum Jahr 2050. (WK-intern) - Das ist das wesentliche Ergebnis einer neuen Studie der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) über die künftige Rolle von Pumpspeicherkraftwerken in Deutschland. Die Studie entstand im Auftrag des Maschinenbau-Unternehmens Voith. Die Wissenschaftler der RWTH untersuchten die Rolle von Pumpspeicherkraftwerken, also großen Kurzzeit-Stromspeichern, im Zuge der Energiewende für zwei Szenarien: eines für das Jahr 2030 mit 60 Prozent Anteil erneuerbaren Energien
Schweiz: Nationale Photovoltaiktagung 2014 mit über 600 Teilnehmern Dezentrale Energien Solarenergie 10. April 2014 Rascher Umbau der Stromversorgung möglich Eine dezentrale, saubere Energiezukunft - die Nationale Photovoltaiktagung 2014 mit über 600 Teilnehmern zeigt Wege dorthin auf. (WK-intern) - Im Zentrum steht der Umbau der Stromversorgung. Politiker und Vertreter der Elektrizitätsbranche diskutierten heute Morgen über Herausforderungen und Chancen. Referenten aus dem In- und Ausland gehen im weiteren Verlauf der Tagung auf Technologien, Geschäftsmodelle und Anreizsysteme ein. Über 40‘000 Photovoltaikanlagen liefern heute in der Schweiz ein Prozent des jährlichen Strombedarfs - zehnmal mehr als noch vor fünf Jahren. Eine weitere Verzehnfachung der Solarstromproduktion bis Ende des Jahrzehnts ist möglich, wenn die politischen Weichen entsprechend gestellt werden. Dezentrale Stromerzeugung statt Grosskraftwerke Mit
EEG: Potenzial der Wasserkraft bleibt ungenutzt Erneuerbare & Ökologie Technik 9. April 2014 Der gestern vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) wird dem Potenzial der Wasserkraft in Deutschland nicht gerecht. (WK-intern) - „Der mögliche Beitrag der kleineren Wasserkraftwerke zur Systemstabilität, Versorgungssicherheit und Klimaschutz bleibt mit dem neuen EEG ungenutzt“, erklärt Hans-Peter Lang, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Wasserkraftwerke (BDW). „Ein Neustart sieht anders aus“, so Lang weiter. Lang: „An vielen Stellen wird die Wasserkraft ausgebremst und behindert.“ Der Bau von Laufwasserkraftwerken an neuen Standorten werde pauschal verboten. Die gleichzeitige Umsetzung von ökologischen Maßnahmen und der wirtschaftliche Betrieb der Anlagen seien bei kleineren Kraftwerken nicht gewährleistet. Die Trennung von EEG und Fachrecht werde nicht konsequent vollzogen.
Drei Landkreise liefern ein Drittel des Stroms aus erneuerbaren Quellen Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Februar 2014 Immer mehr Strom aus Windkraft Bad Ems - Im Jahr 2012 wurden in Rheinland-Pfalz knapp 2,7 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Windkraftanlagen in das Leitungsnetz eingespeist. (WK-intern) - Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems am 14.2.2014 weiter mitteilte, stellt das gegenüber dem Jahr 2011 eine Zunahme von 27 Prozent dar. Insgesamt wurde eine Strommenge aus erneuerbaren Energien von 5,7 Milliarden Kilowattstunden Strom eingespeist, 26 Prozent mehr als 2011. An der gesamten Einspeisung hatte die Windkraft einen Anteil von 47 Prozent. Auf die Fotovoltaik (1,1 Milliarden Kilowattstunden) entfiel ein Anteil von gut 20 Prozent. Sie liegt damit vor der Wasserkraft, die mit einer Milliarde
Messeschwerpunkte der Energiemesse in Salzburg sind Wasserkraft und Photovoltaik Solarenergie Technik Veranstaltungen 27. November 2013 Messe für Wasserkraft und Photovoltaik in Salzburg Reutlingen - Vom 28. bis 30. November öffnet die RENEXPO® Austria mit ihren Messeschwerpunkten RENEXPO® HYDRO und RENEXPO® PV zum fünften Mal in Salzburg ihre Tore. (WK-intern) - Der Schwerpunkt der Energiemesse liegt auf Photovoltaik und Wasserkraft. Das Land Salzburg bietet während der Messe allen Besucherinnen und Besuchern mit der Energieberatung Salzburg eine kostenlose, unabhängige und fachlich fundierte Beratung zu allen Fragen rund um das Thema erneuerbare Energie. RENEXPO® Austria will den erneuerbaren Energieformen - besonders der Photovoltaik und der Wasserkraft - helfen, ihren Platz im Wirtschaftssystem der Gegenwart und der Zukunft zu sichern und auszubauen.
grüne Energie: Vereinte Energiegenossenschaft eG weist höhere Einzelrenditen aus Erneuerbare & Ökologie Technik 25. Oktober 2013 (WK-intern) - Vereinte Energiegenossenschaft eG beschließt Dividende von 6,5% durch Generalversammlung Erster Jahresabschluss der Gesellschaft festgestellt Generalversammlung beschließt Dividende von 6,5% für die Mitglieder Mitgliedschaft ab EUR 1.000 bei nur 3 Jahren Laufzeit Hamburg – Die zu Beginn des Jahres ins Leben gerufene Vereinte Energiegenossenschaft eG (VEG), hat ihren ersten Jahresabschluss zum 30.09.2013 vorgelegt. Da die umgesetzten Einzelprojekte und erbrachten Dienstleistungen jeweils höhere Einzelrenditen als die vorausgesetzten 6% p.a. auswiesen, hat die Generalversammlung einstimmig für die Mitglieder eine erhöhte Dividende für 2013 in Höhe von 6,5% beschlossen. Zudem hat sie 10% des Jahresüberschusses in die Kapitalrücklage eingestellt und Entlastung für Vorstand und Aufsichtsrat erteilt. Die Liberalisierung
Eurosolar fordert: Neue Energiemarktordnung für die dezentrale Energiewende Erneuerbare & Ökologie 23. Oktober 2013 (WK-intern) - Resolution der Mitgliederversammlung der Dt. Sektion: „Neue Energiemarktordung für die dezentrale Energiewende“ und Wahl des Vorstands Zur Mitgliederversammlung am 19. Oktober beschlossen die Mitglieder der deutschen Sektion von EUROSOLAR die Resolution: „Neue Energiemarktordnung für die dezentrale Energiewende mit einem starken und gerechten EEG im Zentrum!“ Die dezentrale Energiewende ist ein Glücksfall für Deutschland. Über 80 % der deutschen Bevölkerung wollen 100 % Erneuerbare. Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurden über 350.000 Arbeitsplätze in dem wichtigsten Wirtschaftsbereich für die Zukunft unseres Landes geschaffen. Diese Arbeitsplätze sind massiv bedroht! Im Umfeld der bevorstehenden Koalitionsverhandlungen verstärken die interessierten Kreise ihre Angriffe gegen das EEG weiter. Vorgeschobenes
Piraten möchten die Energiewirtschaft langfristig, umweltschonend, dezentral und transparenten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. September 201321. September 2013 (WK-news) - Wir wollen eine langfristig sichere und umweltschonende Energie-Infrastruktur. Dies bedeutet eine Umstellung von endlichen Energieträgern auf generative und regenerative Energiequellen. Regenerative Energieträger sollen dabei nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit genutzt werden und nicht in Konkurrenz zu anderen Umweltzielen stehen. Außerdem wollen wir eine transparente dezentralisierte Erzeugerstruktur. Nur so kann eine Partizipation jedes Bürgers erreicht und Monopolstellungen verhindert werden. Das Piraten-Wahlprogramm 2013 Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit Wir Piraten möchten die Energiewirtschaft zu einem langfristigen, umweltschonenden, dezentralen und transparenten System umbauen. Ziel der Energiepolitik der Piraten ist es, preisgünstige und umweltfreundliche Energie bereitzustellen, um in Zukunft einen hohen Lebensstandard und hohe Lebensqualität zu ermöglichen. Wichtige