Voith Studie: Pumpspeicherkraftwerke zur Bereitstellung von Wind- und Solarenergie Forschungs-Mitteilungen Technik 25. April 201424. April 2014 Werbung Neue Studie zur Rolle von Pumpspeichern in der Energiewende: Sichere Leistung bereitstellen und die Verschwendung von erneuerbaren Energien vermeiden Wind- und Solarenergie effizienter nutzen, fossile Brennstoffe einsparen und gesicherte Leistung bereitstellen - diesen Beitrag leisten Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland bis zum Jahr 2050. (WK-intern) - Das ist das wesentliche Ergebnis einer neuen Studie der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) über die künftige Rolle von Pumpspeicherkraftwerken in Deutschland. Die Studie entstand im Auftrag des Maschinenbau-Unternehmens Voith. Die Wissenschaftler der RWTH untersuchten die Rolle von Pumpspeicherkraftwerken, also großen Kurzzeit-Stromspeichern, im Zuge der Energiewende für zwei Szenarien: eines für das Jahr 2030 mit 60 Prozent Anteil erneuerbaren Energien
Schweiz: Nationale Photovoltaiktagung 2014 mit über 600 Teilnehmern Dezentrale Energien Solarenergie 10. April 2014 Werbung Rascher Umbau der Stromversorgung möglich Eine dezentrale, saubere Energiezukunft - die Nationale Photovoltaiktagung 2014 mit über 600 Teilnehmern zeigt Wege dorthin auf. (WK-intern) - Im Zentrum steht der Umbau der Stromversorgung. Politiker und Vertreter der Elektrizitätsbranche diskutierten heute Morgen über Herausforderungen und Chancen. Referenten aus dem In- und Ausland gehen im weiteren Verlauf der Tagung auf Technologien, Geschäftsmodelle und Anreizsysteme ein. Über 40‘000 Photovoltaikanlagen liefern heute in der Schweiz ein Prozent des jährlichen Strombedarfs - zehnmal mehr als noch vor fünf Jahren. Eine weitere Verzehnfachung der Solarstromproduktion bis Ende des Jahrzehnts ist möglich, wenn die politischen Weichen entsprechend gestellt werden. Dezentrale Stromerzeugung statt Grosskraftwerke Mit
EEG: Potenzial der Wasserkraft bleibt ungenutzt Erneuerbare & Ökologie Technik 9. April 2014 Werbung Der gestern vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) wird dem Potenzial der Wasserkraft in Deutschland nicht gerecht. (WK-intern) - „Der mögliche Beitrag der kleineren Wasserkraftwerke zur Systemstabilität, Versorgungssicherheit und Klimaschutz bleibt mit dem neuen EEG ungenutzt“, erklärt Hans-Peter Lang, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Wasserkraftwerke (BDW). „Ein Neustart sieht anders aus“, so Lang weiter. Lang: „An vielen Stellen wird die Wasserkraft ausgebremst und behindert.“ Der Bau von Laufwasserkraftwerken an neuen Standorten werde pauschal verboten. Die gleichzeitige Umsetzung von ökologischen Maßnahmen und der wirtschaftliche Betrieb der Anlagen seien bei kleineren Kraftwerken nicht gewährleistet. Die Trennung von EEG und Fachrecht werde nicht konsequent vollzogen.
Drei Landkreise liefern ein Drittel des Stroms aus erneuerbaren Quellen Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Februar 2014 Werbung Immer mehr Strom aus Windkraft Bad Ems - Im Jahr 2012 wurden in Rheinland-Pfalz knapp 2,7 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Windkraftanlagen in das Leitungsnetz eingespeist. (WK-intern) - Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems am 14.2.2014 weiter mitteilte, stellt das gegenüber dem Jahr 2011 eine Zunahme von 27 Prozent dar. Insgesamt wurde eine Strommenge aus erneuerbaren Energien von 5,7 Milliarden Kilowattstunden Strom eingespeist, 26 Prozent mehr als 2011. An der gesamten Einspeisung hatte die Windkraft einen Anteil von 47 Prozent. Auf die Fotovoltaik (1,1 Milliarden Kilowattstunden) entfiel ein Anteil von gut 20 Prozent. Sie liegt damit vor der Wasserkraft, die mit einer Milliarde
Messeschwerpunkte der Energiemesse in Salzburg sind Wasserkraft und Photovoltaik Solarenergie Technik Veranstaltungen 27. November 2013 Werbung Messe für Wasserkraft und Photovoltaik in Salzburg Reutlingen - Vom 28. bis 30. November öffnet die RENEXPO® Austria mit ihren Messeschwerpunkten RENEXPO® HYDRO und RENEXPO® PV zum fünften Mal in Salzburg ihre Tore. (WK-intern) - Der Schwerpunkt der Energiemesse liegt auf Photovoltaik und Wasserkraft. Das Land Salzburg bietet während der Messe allen Besucherinnen und Besuchern mit der Energieberatung Salzburg eine kostenlose, unabhängige und fachlich fundierte Beratung zu allen Fragen rund um das Thema erneuerbare Energie. RENEXPO® Austria will den erneuerbaren Energieformen - besonders der Photovoltaik und der Wasserkraft - helfen, ihren Platz im Wirtschaftssystem der Gegenwart und der Zukunft zu sichern und auszubauen.
grüne Energie: Vereinte Energiegenossenschaft eG weist höhere Einzelrenditen aus Erneuerbare & Ökologie Technik 25. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - Vereinte Energiegenossenschaft eG beschließt Dividende von 6,5% durch Generalversammlung Erster Jahresabschluss der Gesellschaft festgestellt Generalversammlung beschließt Dividende von 6,5% für die Mitglieder Mitgliedschaft ab EUR 1.000 bei nur 3 Jahren Laufzeit Hamburg – Die zu Beginn des Jahres ins Leben gerufene Vereinte Energiegenossenschaft eG (VEG), hat ihren ersten Jahresabschluss zum 30.09.2013 vorgelegt. Da die umgesetzten Einzelprojekte und erbrachten Dienstleistungen jeweils höhere Einzelrenditen als die vorausgesetzten 6% p.a. auswiesen, hat die Generalversammlung einstimmig für die Mitglieder eine erhöhte Dividende für 2013 in Höhe von 6,5% beschlossen. Zudem hat sie 10% des Jahresüberschusses in die Kapitalrücklage eingestellt und Entlastung für Vorstand und Aufsichtsrat erteilt. Die Liberalisierung
Eurosolar fordert: Neue Energiemarktordnung für die dezentrale Energiewende Erneuerbare & Ökologie 23. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - Resolution der Mitgliederversammlung der Dt. Sektion: „Neue Energiemarktordung für die dezentrale Energiewende“ und Wahl des Vorstands Zur Mitgliederversammlung am 19. Oktober beschlossen die Mitglieder der deutschen Sektion von EUROSOLAR die Resolution: „Neue Energiemarktordnung für die dezentrale Energiewende mit einem starken und gerechten EEG im Zentrum!“ Die dezentrale Energiewende ist ein Glücksfall für Deutschland. Über 80 % der deutschen Bevölkerung wollen 100 % Erneuerbare. Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurden über 350.000 Arbeitsplätze in dem wichtigsten Wirtschaftsbereich für die Zukunft unseres Landes geschaffen. Diese Arbeitsplätze sind massiv bedroht! Im Umfeld der bevorstehenden Koalitionsverhandlungen verstärken die interessierten Kreise ihre Angriffe gegen das EEG weiter. Vorgeschobenes
Piraten möchten die Energiewirtschaft langfristig, umweltschonend, dezentral und transparenten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. September 201321. September 2013 Werbung (WK-news) - Wir wollen eine langfristig sichere und umweltschonende Energie-Infrastruktur. Dies bedeutet eine Umstellung von endlichen Energieträgern auf generative und regenerative Energiequellen. Regenerative Energieträger sollen dabei nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit genutzt werden und nicht in Konkurrenz zu anderen Umweltzielen stehen. Außerdem wollen wir eine transparente dezentralisierte Erzeugerstruktur. Nur so kann eine Partizipation jedes Bürgers erreicht und Monopolstellungen verhindert werden. Das Piraten-Wahlprogramm 2013 Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit Wir Piraten möchten die Energiewirtschaft zu einem langfristigen, umweltschonenden, dezentralen und transparenten System umbauen. Ziel der Energiepolitik der Piraten ist es, preisgünstige und umweltfreundliche Energie bereitzustellen, um in Zukunft einen hohen Lebensstandard und hohe Lebensqualität zu ermöglichen. Wichtige
Warum uns die Energiewende zu Gewinnern macht Erneuerbare & Ökologie 14. September 201313. September 2013 Werbung (WK-intern) - Franz Alt ist einer der bekennenden Kämpfer für die Energiewende Seine Überzeugung machte er regelmäßig in Vorträgen deutlich Nach seiner Ansicht macht uns die Energiewende zu Gewinnern Die Energiewende nahm am 1. April 2000, mit dem Inkrafttreten des Erneuerbaren Energien Gesetzes, richtig Fahrt auf. Heute, 13 Jahre später, hat das EEG gezeigt, dass es in der Lage ist, die Energiewende erfolgreich umzusetzen. In Deutschland gibt es nun über 1,3 Millionen Photovoltaikanlagen, über 23.000 Windkraftanlagen, über 7.000 Wasserkraftanlagen, über 14.000 Biomasseanlagen, über 800 Klärgasanlagen und 7 Geothermieanlagen. Diese Kraftwerke allein decken heute schon 22 % des deutschen Stromverbrauchs. Die Energiewende macht die Deutschen
Volkswagen bietet mit LichtBlick CO2-freien Ökostrom für den Start in die Elektromobilität an E-Mobilität Technik 9. September 2013 Werbung (WK-news) - „BluePower“ für den Volkswagen e-up! Die Marke Volkswagen Pkw bietet zur Markteinführung des e-up! in Deutschland den passenden Strom an. Die Energie im neuen „BluePower“-Tarif wird CO2-frei erzeugt und stammt ausschließlich aus Wasserkraftwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Fahren des ersten rein elektrisch angetriebenen Großserien-Modells von Volkswagen wird damit noch umweltfreundlicher. Kooperations- und Vertriebspartner sind die LichtBlick SE (Hamburg) und die Volkswagen Bank GmbH (Braunschweig). Dr. Heinz-Jakob Neußer, Vorstand der Marke Volkswagen Pkw für den Geschäftsbereich Entwicklung: „Volkswagen denkt das e-Auto ganzheitlich. Wir wissen, dass jedes e-Fahrzeug nur so klimafreundlich ist wie der Strom, der es antreibt. Deshalb
Schneller Ausbau der erneuerbaren Energien führt zu einer kräftigen Kostenersparnis Erneuerbare & Ökologie Windenergie 4. September 20134. September 2013 Werbung (WK-news) - Erneuerbare Energien sparen im Vergleich zu fossil-atomarer Stromerzeugung 54 Milliarden Euro bis 2030 - Schneller Ausbau lohnt Ein schneller Ausbau der erneuerbaren Energien führt zu einer kräftigen Kostenersparnis. Die Anlagen produzieren schon heute zum Teil deutlich günstiger Strom als der konventionelle Kraftwerkspark. Bis zum Jahr 2030 summiert sich der Kostenvorteil auf insgesamt 54 Milliarden Euro. Jede Kilowattstunde Strom aus neu gebauten Wind-, Wasser- und Solaranlagen kostet dann im Schnitt 3,1 Cent weniger als Strom aus fossilen Quellen. Das geht aus einer aktuellen Greenpeace-Energy-Studie hervor, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag erstellte. Die Wissenschaftlerinnen verglichen die Kosten von
Verbrauch an Primärenergieträgern stieg in Deutschland in der ersten Jahreshälfte 2013 um 4% Aktuelles Mitteilungen 5. August 20135. August 2013 Werbung (WK-intern) - Energieverbrauch liegt weiter im Plus Berlin/Köln - Der Witterungsverlauf blieb in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres der bestimmende Einflussfaktor für die Entwicklung des Energieverbrauchs in Deutschland. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) sorgten der lange Winter und der kühle Frühling für einen Anstieg des Verbrauchs um rund 4 Prozent auf 7.177 Petajoule (PJ) oder 245,0 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Von der wirtschaftlichen Entwicklung gingen dagegen kaum Impulse auf den Energieverbrauch aus. Der Mineralölverbrauch nahm insgesamt um knapp 3 Prozent zu. Der Verbrauch an Kraftstoffen war insgesamt rückläufig. Demgegenüber kam es beim leichten Heizöl