Die Schweizer Wasserkraft ist systemrelevant für die Schweizer Stromversorgung Erneuerbare & Ökologie Videos 16. Januar 2015 – heute und erst recht in der Zukunft. (WK-intern) - Denn die Wasserkraft ist nicht nur erneuerbar und praktisch CO2-frei sondern auch speicherbar. «Die Wasserkraft ist unser bester Trumpf für die erfolgreiche Umsetzung der Energiestrategie 2050», sagt Michael Frank, Direktor des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE, in einem neuen Kurzfilm. «Deshalb müssen wir Sorge tragen zur Wasserkraft.» Der Film des VSE und des Schweizerischen Wasserwirtschaftsverbands SWV erklärt die Zusammenhänge und zeigt auf, weshalb es faire Rahmenbedingungen für die einheimische Wasserkraft braucht, damit sie angesichts der globalen Marktverzerrungen wieder rentabel werden und überleben kann. PM: Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE
SWM erhält Auszeichnung für virtuelles Kraftwerk aus Bioenergie, Wind-, Solar- und Wasserkraft Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 29. November 2014 Bayerisches Wirtschafts- und Energieministerium: Die SWM sind Gestalter der Energiewende (WK-intern) - Die SWM lassen mit „M-Partnerkraft“, ihrem virtuellen Kraftwerk, Bürger und Betriebe an der Energieversorgung der Zukunft teilhaben. Das virtuelle Kraftwerk war 2010 als Pilotprojekt mit SWM eigenen Anlagen gestartet und ist anschließend sukzessive durch Anlagen Dritter erweitert worden. Für dieses Engagement haben sie jetzt die Auszeichnung als „Gestalter der Energiewende“ vom bayeri-schen Wirtschafts- und Energieministerium erhalten. Für die SWM nahm Vertriebsgeschäftsführerin Erna-Maria Trixl den Preis entgegen. Trixl: „In unserem virtuellen Kraftwerk sind Anlagen verschiedenster Energieträger – Bioenergie, Wind-, Solar- und Wasserkraft – zusammengeschlossen. Darüber hinaus sind auch steuerbare Verbraucher integriert. M-Partnerkraft ist ein
Österreich erläßt Neue Ökostromnovelle 2015 Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 13. November 2014 BMWFW: Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner hat im Einvernehmen mit Umweltminister Andrä Rupprechter und Sozialminister Rudolf Hundstorfer die neue Ökostrom-Einspeisetarifverordnung für das Jahr 2015 erlassen. Auf Basis neuer Photovoltaik-Tarife können mehr Anlagen als bisher gefördert werden Ausbau mit degressiven Elementen unterstützt Weg zur Marktreife und effizienten Einsatz der Fördermittel (WK-intern) - Die aktuelle Verordnung verändert nur den Photovoltaik-Tarif, weil die Rahmenbedingungen für die anderen Technologien bereits im Vorjahr festgelegt wurden. "Wir gehen davon aus, dass auch die neuen Tarife gut angenommen werden und mehr Photovoltaik-Anlagen denn je gefördert werden können. Die laufende Ausbauoffensive soll wirtschaftlich sinnvolle Ökostrom-Projekte auf dem Weg zur Marktreife unterstützen", sagt Mitterlehner.
Vorstellung der Länderstudie zur Finanzierung Erneuerbarer Energien auf internationalen Märkten Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Veranstaltungen Windenergie 11. November 2014 Perspektiven, Chancen und Herausforderungen für erneuerbare Energien 2014 (WK-intern) - Die Rahmenbedingungen für Investitionen in Erneuerbare Energien und deren Finanzierung haben sich in den letzten Jahren weltweit verändert. Während Länder wie China oder die USA die Förderung weiterhin vorantreiben, haben viele der bisherigen Kernmärkte die Förderung teils drastisch reduziert und sich damit aus der Liga der boomenden Standorte für Erneuerbare Energien verabschiedet. Deutschland hat mit der Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes neue Rahmenbedingungen geschaffen. Wo und in welchen Bereichen national und international weiterhin gute Chancen bestehen, in Projekte im Bereich Solarenergie, Windenergie, Biomasse, Tiefengeothermie oder Wasserkraft zu investieren, sowie Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln, darüber informiert
Forscher warnen vor dramatischen Folgen des Staudammbaus Forschungs-Mitteilungen Ökologie 25. Oktober 2014 Angesichts des weltweiten Booms der Wasserkraft fordern Wissenschaftler verbesserte Standards für den Bau und Betrieb von Anlagen. Noch gehörten Binnengewässer zu den artenreichsten Ökosystemen weltweit. (WK-intern) - Diese Vielfalt sei bereits heute stark gefährdet, das Artensterben werde sich weiter beschleunigen, befürchten die Forscher. Sie präsentieren jetzt erstmals eine globale Datenbank, die es erlaubt, den Umfang und die möglichen Auswirkungen der zukünftigen Dämme zu bestimmen. Derzeit befinden sich 3700 große Staudämme, vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern, im Bau oder in Planung. Dabei ist Wasserkraft zwar eine erneuerbare, aber nicht zwingend eine klimaneutrale und umweltfreundliche Energiequelle. Große Ströme – wie der Amazonas oder
1.400 MW- Gleichstrom-Seekabel: BSH genehmigt NordLink-Kabel nach Norwegen Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 12. Oktober 2014 Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat die Genehmigung für Verlegung und Betrieb des Seekabels „NordLink“ im Bereich der deutschen AWZ erteilt. Auch die weitere für diesen Meeresbereich erforderliche Genehmigung des Landesamts für Bergbau, Energie und Geologie (Hannover) liegt vor. (WK-intern) - Das NordLink-Kabel verbindet erstmalig den deutschen mit dem norwegischen Strommarkt. Es ermöglicht einen Austausch von norwegischer Wasserkraft und deutschem Windstrom in der Größenordnung eines Atomkraftwerks. Der Strom wird über die Strecke von insgesamt über 600 km als verlustarmer Gleichstrom mit einer Leistung von 1.400 MW übertragen. Da das NordLink-Seekabel im Bereich der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) durch Vogel- und Naturschutzgebiete
Energy2market GmbH gibt Ausblick zur Direktvermarktung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 3. September 2014 Ausblick zur Direktvermarktung September 2014 (WK-intern) - Für den Monat September wurde den Übertragungsnetzbetreibern eine Strommenge aus regenerativen Energien von 42.294 MW zur Direktvermarktung angemeldet. Dies entspricht einer Erhöhung um 724 MW im Vergleich zum Vormonat. Leipzig - Betrachtet man alle Arten von erneuerbarer Energie einzeln, welche zu dieser Gesamtmenge beitragen, zeigt sich jedoch in den meisten Bereichen eine Stagnation. Sowohl bei Wasserkraft (685 MW), Gasen (287 MW), Geothermie (11 MW) als auch Windenergie aus offshore-Anlagen (621 MW) gibt es im Vergleich zu August keinen Zuwachs an der angemeldeten Menge. Die drei Hauptanteile entfallen wie gewohnt auf Windenergie aus onshore-Anlagen, Solarenergie und Biomasse.
Wassermühle bring saubere Energie in die Alpenhütte Erneuerbare & Ökologie Ökologie 9. August 20149. August 2014 Mit Hilfe einer Wasserkraftanlage soll die Tiroler Clarahütte des Deutschen Alpenvereins in einer Höhe von 2.000 Meter über dem Meeresspiegel künftig autark Energie erzeugen. Umbaltal/Österreich - Dabei kommt integrierte Antriebstechnik von Siemens Industry zum Einsatz. (WK-intern) - Unweit des Umbalsees im österreichischen Nationalpark Hohe Tauern und umgeben von mehreren Dreitausendern liegt die Clarahütte des Deutschen Alpenvereins (DAV). Sie ist ein beliebter Ausgangspunkt von Gletscherbegehungen und anspruchsvollen Bergtouren. Nicht zuletzt aufgrund eines Lawinenschadens im Dezember 2012 benötigte die Hütte eine Generalsanierung. Das Projekt wird von der Sektion Essen des Deutschen Alpenvereins durch überwiegend ehrenamtliche Mitarbeit ausgeführt. Im Zuge der Umbauarbeiten investierte der DAV nicht nur
Anteil der erneuerbaren Energieträger am Bruttostromverbrauch erreichte 28,5 Prozent Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. August 2014 Einsatz fossiler Energien im ersten Halbjahr rückläufig Milde Witterung senkt Verbrauch an Öl und Gas / Erneuerbare verdrängen Kohle (WK-intern) - Berlin/Köln - Der Energieverbrauch in Deutschland lag in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres um fast 8 Prozent niedriger als im selben Zeitraum des Vorjahres. Wichtigste Ursache für diese Entwicklung war die gegenüber dem Vorjahr deutlich mildere Witterung, erklärte die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen anlässlich der Vorlage erster Zahlen für den Energieverbrauch des ersten Halbjahres. Nach vorläufigen Berechnungen der AG Energiebilanzen erreichte der Verbrauch an Primärenergien im ersten Halbjahr eine Höhe von 6.572 Petajoule (PJ) oder 224,3 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE).
RENEXPO® HYDRO 2014, die Wasserkraftmesse für Österreich, Deutschland, Schweiz und Südtirol Erneuerbare & Ökologie Technik 29. Juli 2014 Wasserkraft neu Modernisierung der Anlagen und ökologische Anpassung voll im Trend auf der RENEXPO HYDRO 2014 in Salzburg REECO Austria GmbH: Energiezukunft innovativ, ökologisch, leistbar und zuverlässig sichern auf der RENEXPO® HYDRO 2014 in Salzburg Salzburg - Die EU-Wasserrahmenrichtlinie hat als ambitioniertes Ziel auch den guten ökologischen Zustand bzw. das gute ökologische Potential der Gewässer der Mitgliedsstaaten bis 2027 zu erreichen. Im kommenden Jahr beginnt mit den 2. nationalen Gewässerbewirtschaftungsplänen für 2015 bis 2021 das vorletzte Etappenziel am Weg zur ökologischen Sanierung der Gewässer im Staatenverbund der Europäischen Gemeinschaft. (WK-intern) - Viele Kraftwerke verbinden die ökologischen Anpassungsverpflichtungen zum Bau von funktionsfähigen Fischwanderhilfen derzeit auch
10-Punkte-Energie-Agenda: EEG-Gesetzgebungsverfahren beendet Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 13. Juli 2014 Mehr Erneuerbare, weniger Kosten Das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2014 hat den Bundesrat passiert. (WK-intern) - Es soll zum 1. August 2014 in Kraft treten. Dazu ist noch die Zustimmung der EU-Kommission erforderlich. Das EEG 2014 steuert den Ausbau von erneuerbaren Energien planvoll, um Stromkosten zu senken und Arbeitsplätze sowie wirtschaftlichen Erfolg zu sichern. Die EEG-Reform schafft die Voraussetzungen, die Energieversorgung Schritt für Schritt auf erneuerbare Energien umzustellen. Heute decken erneuerbare Energien rund 25 Prozent unseres Strombedarfs. Im Jahr 2025 sollen 40 bis 45 Prozent des deutschen Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen. Neben der Markt- und Systemintegration ist die Einführung von Ausbaupfaden ein wichtiger Erfolg: Er
Falsche Fördermodelle, Wasserkraft in Bedrängnis, regulatorische Unsicherheiten, Repower steigt aus Erneuerbare & Ökologie 8. Juli 2014 Repower steigt aus Vertriebsgeschäft in Deutschland aus Die anhaltend anspruchsvolle Situation an den europäischen Energiemärkten veranlasst Repower, aus dem Vertriebsgeschäft in Deutschland auszusteigen. Aus heutiger Sicht sind für die nächsten Jahre mit dem aktuellen Vertriebsgeschäft im deutschen Markt keine positiven Ergebnisse zu erwarten. (WK-intern) - Angesichts des anspruchsvollen Geschäftsumfelds - tiefe Preise, falsche Fördermodelle, Wasserkraft in Bedrängnis, regulatorische Unsicherheiten - sieht Repower als anerkanntermassen sehr innovativer aber kleiner Nischenanbieter am deutschen Markt keine Perspektiven, den Vertrieb in Deutschland so umzustrukturieren und zu führen, dass er rasch und nachhaltig gewinnbringend ist. Dies im Unterschied zu den Märkten Schweiz, Italien und Rumänien, in denen Repower aktuell