Alstom und General Cable unterstützen Offshore-Windenergie-Konferenz 2013 als Hauptsponsoren Offshore Veranstaltungen Windparks Wirtschaft 7. März 20137. März 2013 (WK-intern) - Hauptsponsoren der WINDFORCE sind an Bord Alstom und General Cable unterstützen die Veranstaltung erneut und haben ihr Engagement bereits für 2014 zugesichert Bremen - Nach der Bekanntgabe des Programms der Offshore-Windenergie-Konferenz vermelden die Veranstalter der WINDFORCE 2013 eine weitere positive Nachricht: Mit der ALSTOM Grid GmbH und General Cable stehen die Hauptsponsoren der diesjährigen Veranstaltung fest. „Wir freuen uns, diese beiden engagierten Partner 2013 wieder an Bord begrüßen zu können und sind stolz darauf, unseren langfristigen Partnern jedes Jahr eine attraktive Präsentations-Plattform bieten zu können“, kommentiert Jens Eckhoff, Geschäftsführer der Offshore Wind Messe- und Veranstaltungs GmbH die Entscheidung. Zur diesjährigen neunten WINDFORCE
Mitsubishi und TenneT investieren gemeinsam in vier Offshore-Windpark-Netzanbindungen Finanzierungen Offshore 16. Januar 201316. Januar 2013 (WK-news) - TenneT und Mitsubishi Corporation schließen offiziell die Verträge über zwei Offshore-Netzanbindungsprojekte in Deutschland, BorWin1 und BorWin2, ab (Closing). Mitsubishis Stimmrechts-Anteil beträgt 49% bei einem Eigenkapitaleinsatz von 240 Millionen Euro. Gleichzeitig unterzeichneten beide Partner einen Vertrag (Signing) über eine Beteiligung an zwei weiteren Offshore-Anbindungsprojekten, HelWin2 und DolWin2, bei denen Mitsubishi ebenfalls einen Stimmrechts-Anteil von 49% für eine Eigenkapitalinvestition von 336 Millionen Euro erwirbt. Gesamter Eigenkapitaleinsatz von Mitsubishi beläuft sich auf 576 Millionen Euro Abschlüsse unterstreichen positive Entwicklungen des gesetzlichen und regulatorischen Rahmens in Deutschland Die geplanten Netzanbindungen, die einer Gesamtinvestition von 2,9 Milliarden Euro entsprechen, verbinden eine Reihe von Offshore-Windparks in der
Kleine Anfrage: Sechs Offshore-Windparks sind in Nord- und Ostsee im Bau Behörden-Mitteilungen Offshore 16. Januar 2013 (WK-intern) - Bundesregierung: In Deutschland befinden sich derzeit sechs Offshore-Windparks im Bau, sieben weitere in einer fortgeschrittenen Bauvorbereitung. Diese Zahlen nennt die Bundesregierung in einer Antwort (17/11982) auf eine Kleine Anfrage (17/11733) der SPD-Fraktion über die Perspektiven der Offshore-Windenergiebranche in Deutschland. Die Investitionen für einen Offshore-Windpark mit 80 Windenergieanlagen belaufen sich nach Angaben der Bundesregierung derzeit auf rund 1,5 Milliarden Euro. Über die Frage, welche Mehrkosten durch die Verzögerungen bei der Netzanbindung für die Betreiber von Offshore-Windparks bedeuten, kann die Bundesregierung keine Aussage machen, da diese nur auf Grundlage der jeweiligen projektspezifischen Kalkulationen und Verträge möglich sei, heißt es in der Antwort. PM: Bundesregierung
IG Metall Küste demonstrierte bei der Offshore-Konferenz Hannover gegen Planungschaos der Bundesregierung Offshore Wirtschaft 10. Januar 2013 (WK-news) - Rund 700 Beschäftigte bei Kundgebung in Hannover Energiewende beschleunigen Arbeitsplätze in der Offshoreindustrie in Gefahr Rund 700 Beschäftigte der Offshore-Windindustrie und der Werften haben am 8.1.2013 auf einer Kundgebung in Hannover eine Beschleunigung der Energiewende gefordert. „Mit dem Planungschaos der Bundesregierung muss endlich Schluss sein. Dadurch verzögern sich Milliardeninvestitionen und dadurch sind mehrere tausende Arbeitsplätze in der Zukunftsbranche Offshore in Gefahr“, sagte Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste. Probleme bei SIAG und Sietas Besonders betroffen sind die SIAG Nordseewerke in Emden und die Sietas-Werft in Hamburg. Beide Unternehmen sind in der Insolvenz und in beiden Fällen ist unklar, wie es für die Beschäftigten weiter
Mit dem neuen Jahr treten einige Änderungen für Energiekunden in Kraft Erneuerbare & Ökologie 27. Dezember 201227. Dezember 2012 (WK-intern) - Änderungen zum Jahreswechsel für Energiekunden Neue Umlage im Strompreis enthalten Nachrüstung von PV-Anlagen beginnt Steuerbefreiung von Elektrofahrzeugen verlängert Berlin - Mit dem neuen Jahr treten einige Änderungen für Energiekunden in Kraft. Diese betreffen zum Beispiel staatlich festgelegte Strompreisbestandteile, den Standby-Verbrauch von Elektrogeräten im Haushalt oder die Nachrüstung von Solaranlagen. Darauf weist der BDEW hin. Am 1. Januar wird die Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) in Kraft treten. Der Gesetzgeber hat damit unter anderem die Einführung der neuen Offshore-Haftungsumlage in Höhe von 0,25 Cent je Kilowattstunde (ct/kWh) festgelegt. Mit dieser Umlage werden die Haftungsrisiken bei einer verzögerten Netzanbindung von Offshore-Windparks in Ausnahmefällen zum Teil auf
Endlich können drei seit 2011 ausstehenden Offshore-Netzanschlüsse beauftragt werden Offshore 14. Dezember 201214. Dezember 2012 (WK-intern) - Berlin - Mit dem heute vom Bundesrat verabschiedeten Dritten Gesetz zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften (EnWG-E) greift ab Anfang 2013 ein neues Netzanbindungsregime für Offshore-Windparks. Zugleich ist der Rahmen für den Bau und den Betrieb der Offshore-Netze und damit auch für die Finanzierung der Netzanschlüsse neu geregelt. Damit ist ein entscheidender Meilenstein in der Fortentwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bau der Stromnetze in Nord- und Ostsee erreicht. „Wir begrüßen das schnelle Inkrafttreten des Gesetzes, da es die Möglichkeit bietet, den bisherigen Defiziten bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks und den daraus resultierenden Schwierigkeiten mit einem Gesamtansatz zu begegnen“, so Jörg Kuhbier,
Potenziale erkennen und Vorteile der Ostsee Offshore-Windenergie von mindestens 5 GW nutzen Offshore 3. Dezember 2012 (WK-news) - Positionspapier zur Offshore-Windenergie in der Ostsee - „Potenziale für die Energiewende jetzt nutzen“ Eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende ist die effiziente und zügige Ausschöpfung der Potenziale und Möglichkeiten, die die Offshore Windenergie in deutschen Gewässern bietet. Deshalb soll in einem Miteinander der Regionen, der einheimischen Offshore Branche, der maritimen Industrie, der Zulieferer sowie der Verbände und Institutionen der Ausbau und die Nutzung der Offshore-Windenergie in Nord- und Ostsee gleichermaßen beherzt weiter vorangetrieben werden. Ungeachtet dessen stand für die Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland fast ausschließlich die Nordsee im Fokus von Politik und Medien. Ein Spiegelbild hierfür sind die
Einspeise-Regelungen in afrikanischen Ländern bester Weg zur Versorgung mit erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 30. November 201230. November 2012 World Future Council, Heinrich-Böll-Stiftung und Friends of the Earth geben umfassenden Leitfaden für afrikanische Entscheidungsträger heraus Doha, Johannesburg, Hamburg - Maßgeschneiderte Energie-Einspeisegesetze sind das beste Instrument, um die Nutzung erneuerbarer Energien in Afrika zu steigern – dies ist das Ergebnis einer umfassenden Studie, die der World Future Council und die Heinrich-Böll-Stiftung heute beim UN-Klimagipfel COP 18 in Katar vorgestellt haben. Einspeise-Tarife fördern Investitionen in Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Quellen, weil sie die Abnahme und Bezahlung des erzeugten Stroms garantieren – egal ob einzelne Hausbesitzer, Gemeinden, Städte oder Unternehmen den Strom produzieren. Wenn sie optimal auf den lokalen Kontext
Versorgungssicherheit bei der Netzanbindung für Offshore-Windparks – für die Unternehmen Finanzierungen Offshore Wirtschaft 29. November 201229. November 2012 (WK-intern) - BDWE: Müller sieht bei Versorgungssicherheit weiterhin viel Klärungsbedarf Berlin - "Mit der EnWG-Novelle wird ein grundlegender Systemwechsel bei der Netzanbindung für Offshore-Windparks beschlossen. Das ist ein richtiger Schritt, der lange überfällig war", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), zu der heute im Bundestag verabschiedeten Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG). Der BDEW hat sich bei diesem Thema sehr aktiv eingebracht. In Zukunft wird der Ausbau des Offshore-Netzes entlang eines Zehn-Jahres-Plans erfolgen, was deutlich mehr Struktur in die Planungen sowohl auf Seiten der Übertragungsnetzbetreiber, als auch auf Seiten der Betreiber der Offshore-Windparks bringen wird. "Dabei wurden
Das neues Offshore-Gesetz darf nicht ins Leere laufen Offshore Wirtschaft 29. November 201229. November 2012 (WK-intern) - Jetzt handeln: Neues Offshore-Gesetz darf nicht ins Leere laufen Berlin - Mit dem heute vom Bundestag verabschiedeten Dritten Gesetz zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften (EnWG-E) greift ab Anfang 2013 ein neues Netzanbindungsregime für Offshore-Windparks. Damit ist ein entscheidender Meilenstein in der Fortentwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bau der Stromnetze in Nord- und Ostsee erreicht. „Wir begrüßen das heute vom Bundestag verabschiedete Gesetz, da es die Möglichkeit bietet, den bisherigen Defiziten bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks und den daraus resultierenden Schwierigkeiten mit einem Gesamtansatz zu begegnen. Wir setzen nun auf eine zügige Zustimmung durch den Bundesrat noch im Dezember 2012“, so Jörg
Unsichere Rahmenbedingungen verzögern den Offshore-Windpark EnBW Hohe See Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks 14. November 2012 (WK-news) - Unsichere Rahmenbedingungen verzögern eine Investitionsentscheidung für den Offshore-Windpark EnBW Hohe See Windkraft bleibt Schwerpunkt beim Ausbau der erneuerbaren Energien Karlsruhe - Aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Diskussion über die Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) sowie der damit einhergehenden Unsicherheiten hinsichtlich verbindlicher Termine für die Netzanbindung von Offshore-Windparks verschiebt die EnBW ihre Investitionsentscheidung für ihren geplanten Nordsee-Windpark EnBW Hohe See. „Wir brauchen gesetzgeberische Klarheit und verlässliche Rahmenbedingungen, bevor wir eine Investitionsentscheidung von deutlich über 1,5 Milliarden Euro treffen. Erst wenn diese gegeben ist und auch ein verbindlicher Termin für den Netzanschluss des Windparks genannt werden kann, ist eine verantwortungsvolle Entscheidung über den
EnBW stoppt Offshore-Windpark-Projekt wegen ungeklärter Netzanbindung Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 14. November 2012 (WK-intern) - Der von Baden-Württemberg kontrollierte Energieversorger EnBW hat Investitionen von 1,5 Milliarden Euro in einen Nordsee-Offshore-Windpark auf unbestimmte Zeit zurückgestellt. Die politischen Rahmenbedingungen und die Haftungsfrage mit der Netzanbindung der 80 Windräder mit einer Gesamtleistung von 400 Megawatt stehen für die Freigabe der Mittel entgegen, teilte der Versorger heute in Karlsruhe mit. EnBW bestätigt damit eine Meldung der Stuttgarter Zeitung. HB