Antragsfristen für das Förderprogramm Klimaschutz-Plus verlängert Baden-Württemberg Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 5. August 20135. August 2013 Werbung (WK-news) - Baden-Württemberg verlängert Antragsfristen für das Förderprogramm Klimaschutz-Plus Die Antragsfristen für das Förderprogramm Klimaschutz-Plus in Baden-Württemberg wurden verlängert. Förderprogramm unterstützt seit 2002 die Realisierung von energetischen Klimaschutz-Maßnahmen. Rastatt, 05.08.2013) Um den Kohlendioxid-Ausstoß an der Quelle zu senken, legt das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg bereits seit dem Jahre 2002 das „Klimaschutz-Plus-Programm Baden-Württemberg“ auf. Die Förderung basiert auf drei Säulen das allgemeine Kohlendioxid-Minderungsprogramm insbesondere für kirchliche Einrichtungen, gewerblich genutzte Immobilien und Krankenhäuser das kommunale Programm für kommunale Einrichtungen das Kohlendioxid-Minderungsprogramm für Vereine. Neben der Investition können unter bestimmten Bedingungen auch die Beratungsleistungen gefördert werden. Im April wurden alle Teile (Kommunaler Programmteil, Allgemeiner Programmteil,
Fachbuch: Solare Wärme für große Gebäude und Siedlungen Dezentrale Energien Solarenergie Technik 24. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - Die Sonne im großen Stil nutzen Bisher sind es überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, auf deren Dächern solare Wärme mit Kollektoranlagen eingesammelt wird. Dabei bieten große Wohngebäude, Bürogebäude, Krankenhäuser und Gewerbebetriebe ökonomisch und technisch günstigere Bedingungen für die Nutzung solarer Wärme. Das neue BINE-Fachbuch „Solare Wärme für große Gebäude und Siedlungen“ stellt die Technologien für solarthermische Großanlagen und die Ergebnisse von Pilot- und Demonstrationsprojekten vor. Ein Schwerpunkt des Fachbuchs ist die solare Wärmeversorgung großer Gebäude. Zu diesem Thema werden die Erfahrungen aus zwanzig Jahren Energieforschung aufbereitet. Im Fokus stehen die System- und Anlagentechnik, das Monitoring sowie die Funktions- und Ertragskontrolle. Solar
Solarstromspeicher-Förderprogramm ab Mai geplant Behörden-Mitteilungen Solarenergie 9. Februar 20139. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Die Bundesregierung plant ab Mai 2013 eine Förderung von Solarstromspeichern. Ab Mai 2013 startet das Förderprogramm für Solarstromspeicher mit zinsgünstigen Darlehen der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und Tilgungszuschüssen des Umweltministeriums. Photovoltaikanlagen mit Solarstromspeicher sollen sich so am Markt etablieren. Mit dem Förderprogramm soll die Markt- und Technologieentwicklung von Batteriespeichersystemen angeregt werden. Neben einem zinsgünstigen KfW-Darlehen erhalten Betreiber einer Photovoltaikanlage mit Solarstromspeicher auch einen Tilgungszuschuss in Höhe von 30 Prozent der Kosten für das Speichersystem. Gefördert werden neu errichtete Photovoltaikanlagen mit Solarstromspeicher. Die Förderung greift ebenso für nachträglich installierte Solarstromspeicher für Photovoltaikanlagen, die nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommen wurden. Die
Die Leipziger Messe wird zum Drehkreuz der internationalen Energie- und Umweltbranche Bioenergie Dezentrale Energien 19. Januar 201319. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Das DBFZ und das Förderprogramm "Energetische Biomassenutzung" auf der Messe nertec/TerraTec 2013 Die Leipziger Messe wird durch die Fachmessen enertec/TerraTec und durch die Jahrestagung des Fachverbandes Biogas e. V. vom 29. bis 31. Januar 2013 zu einem Drehkreuz der internationalen Energie- und Umweltbranche. Unter den 800 Ausstellern stellen sich auch das Deutsche Biomasseforschungszentrum und das BMU-Förderprogramm „Energetische Biomassenutzung“ in Halle 4 am Stand A 32-03 vor. Gemeinsam mit dem DBFZ stellt das BMU-Förderprogramm „Energetische Biomassenutzung“ auf der diesjährigen Fachmesse für dezentrale Technologien im Bereich der Energieerzeugung „enertec“ interessante Projekte und neue Ergebnisse aus der Forschung vor. Zwei Themen aus dem umfangreichen Themenspektrum des
Intelligente Netze: E-Energy – Smart Energy made in Germany Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 17. Januar 201317. Januar 2013 Werbung (WK-news) - Intelligente Netze sind wichtiger Baustein für die Energiewende Im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) beginnt heute die zweitägige Abschlusskonferenz "E-Energy - Smart Energy made in Germany". Auf der Konferenz, an der mehr als 350 nationale und internationale Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft teilnehmen, werden die Ergebnisse des gleichnamigen Förderprogramms vorgestellt. Ziel des gemeinsamen Programms von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium (BMU) ist es, die Elektrizitätsversorgung in Deutschland durch Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) systematisch zu optimieren und für einen hohen Anteil erneuerbarer Energien auszulegen. In sechs ausgewählten Modellregionen haben IKT- und Energie-Spezialisten, Markt- und Technologie-Experten sowie Wissenschaftler vier Jahre lang disziplin- und branchenübergreifend
BMWi und Intersolar Europe fördern junge Solarunternehmen Behörden-Mitteilungen Solarenergie 15. Januar 201315. Januar 2013 Werbung (WK-news) - Messeaufritt Unter dem Motto - Innovation made in germany Intersolar Europe, München, 19.-21. Juni, 2013 Die Intersolar Europe, die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördern 2013 erneut die Messeauftritte junger, innovativer Unternehmen aus der Solarbranche. Das Förderprogramm umfasst die Übernahme von bis zu 80 Prozent der direkten Veranstaltungskosten. Ziel des Programms ist es, die Unternehmen bei ihrem Markteinstieg durch Sichtbarkeit auf einer internationalen Messe zu unterstützen. Unter dem Motto "Innovation made in Germany" werden die Unternehmen auf einem Gemeinschaftsstand ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen zeigen. Bereits zum sechsten Mal in Folge engagiert sich
BMELV fördert grenzübergreifende Bioenergie-Demonstrationsvorhaben Behörden-Mitteilungen Bioenergie 10. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) beteiligt sich an einem ERA-NET Plus Aufruf zur Unterstützung innovativer Bioenergietechnologien. Für Deutschland nimmt die FNR mit dem BMELV-Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ am Aufruf des Netzwerks BESTF teil. Bis zum 27.03.2013 können Projektvorschläge eingereicht werden. Die Fachagentur hat sich über das ERA-NET Plus BESTF mit Ministerien und Projektträgern aus sieben weiteren Ländern und Regionen zusammengeschlossen, um mit Unterstützung der Europäischen Kommission Bioenergie-Demonstrationsprojekte zu unterstützen. Gefördert werden substantielle Änderungen an bestehenden Demonstrationsanlagen oder neue Einrichtungen. Alle Projekte, zu denen Anträge eingereicht werden, müssen industriegeführt sein, Partner aus mindestens zwei der beteiligten Länder bzw. Regionen beinhalten
Jahreskonferenz diskutiert aktuelle Fragen der Bioenergieforschung Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 6. November 2012 Werbung (WK-intern) - Talentsuche Bioenergie: Was gibt es Neues in der Bioenergietechnologie, wie sehen die Konzepte für die Bioenergie der Zukunft aus und welche Anforderungen ergeben sich aus dem EEG 2012? Diese Fragen wurden am 05.11.2012 auf der Jahreskonferenz des vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) initiierten Förderprogramms „Energetische Biomassenutzung“ aufgegriffen und umfassend diskutiert. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Praxis erläuterten einen ganzen Tag lang Fragen zur Energie- und Klimaeffizienz, zur Markteinführung innovativer Konzepte und zum Thema Nachhaltigkeit. Das Bundesumweltministerium setzt hierbei auf eine nachhaltige Energieversorgung mit zunehmend steigenden Anteilen Erneuerbarer Energien und ihrer effizienten Integration in den
Studie: Energieeinsparquote und weiße Zertifikate für Deutschland? Ökologie 10. September 201210. September 2012 Werbung (WK-news) - KfW Bankengruppe und WWF veröffentlichen neue Studie. Öko-Institut und Fraunhofer ISI prüfen Vor- und Nachteile einer Einführung eines deutschen Energieeinsparquotensystems. Berlin - Kann man durch die Einführung eines Einsparquotensystems die Energieeffizienz in Unternehmen und in Privathaushalten steigern? Dieser Fragestellung geht eine von KfW Bankengruppe und WWF Deutschland präsentierte Studie nach. Sie analysiert die Funktionsweise bestehender Energieeinsparquotensysteme in Frankreich, Italien, Dänemark und Großbritannien. Für Deutschland stellt sie dar, welche Vor- und Nachteile solche Systeme gegenüber zum Beispiel haushaltsbasierten Förderprogrammen haben könnten und welche Voraussetzungen für eine effiziente Erreichung der gesteckten Einsparziele erfüllt sein müssen. Abschließend entwirft die Studie einen Vorschlag zur
Beim Hausbau auf Energieeffizienz achten, die KfW fördert das Effizienzhaus News allgemein Technik 29. August 2012 Werbung (WK-news) - Augen auf beim Neubau - dena zeigt, was Bauherren vor dem Spatenstich beachten sollten. Wer sich für den Neubau eines Hauses entscheidet, sollte gleich zu Beginn der Planungen die Energieeffizienz im Auge behalten. In Zeiten hoher Gas- und Ölpreise bieten Neubauten mit geringem Energiebedarf viele Vorteile: So ist man unabhängiger von den Entwicklungen der Energiepreise. Dank komfortabler Technik, angenehmer Raumwärme und einem gesunden Raumklima verfügen energieeffiziente Häuser auch über großen Wohnkomfort und einen hohen Wohnwert. „Gerade bei Neubauten ist es sinnvoll, hocheffizient zu bauen. Die Techniken sind ausgereift und der Mehraufwand im Vergleich zu einem Standardbau gering. Bauherren, die besonders energetisch bauen,
Energie sparen – für eine nachhaltige Entwicklung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 26. Juli 2012 Werbung (WK-news) - Energiesparberatung vor Ort Ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie Im Energiebereich gehört wirksamer Klimaschutz zu den weltweit größten Herausforderungen. Die Bundesregierung hat zahlreiche Initiativen ergriffen, damit Energie sparsamer und rationeller eingesetzt wird und erneuerbare Energien in Zukunft einen höheren Anteil an der Energieerzeugung haben. Die Energiewende kann ohne die energetische Gebäudesanierung nicht gelingen. Deshalb strebt die Bundesregierung das energiepolitische Ziel eines weitgehend klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 an. Um dies zu unterstützen, sollen auch nur Energieberatungen gefördert werden, deren Maßnahmenvorschläge auch bei schrittweiser Sanierung am Ende zu einem Gebäudezustand führen, der im Rahmen des Wirtschaftlichkeitsgebots als dauerhaft energetisch saniert
Neue Technologien und Konzepte für die Bioenergie der Zukunft Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 17. April 201217. April 2012 Werbung (WK-news) - Bioenergie als Wegbereiter der Energiewende - Deutsches Biomasseforschungszentrum Call for Papers zur Konferenz „Energetische Biomassenutzung - Neue Technologien und Konzepte für die Bioenergie der Zukunft“ am 05. November 2012 Beim Aufbruch in das Zeitalter der Erneuerbaren spielt die Bioenergie eine entscheidende Rolle, denn sie zählt zu den vielseitigsten regenerativen Energieträgern. Dringender Klärungsbedarf besteht momentan bei Fragen zur Energie- und Klimaeffizienz von Bioenergietechnologien, den Anforderungen aus dem EEG 2012 oder beim Thema Nachhaltigkeit. Diese Fragen greift die Konferenz „Energetische Biomassenutzung - Neue Technologien und Konzepte für die Bioenergie der Zukunft“ auf und lädt Wissenschaftler, Wirtschaftsvertreter und Anlagenbetreiber am 05. November