Symposium zur Versorgungssicherheit mit den Erneuerbaren Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 9. November 2013 Uni Ulm wird EnergieCampus: Symposium zur „Versorgungssicherheit mit den Erneuerbaren“ (WK-intern) - Wie können wir die Versorgung mit Energien aus erneuerbaren Quellen sicherstellen? Mögliche Lösungsansätze präsentieren ein gestandener Wissenschaftler, Industrievertreter und Promovierende aller Fachrichtungen beim Symposium „EnergieCampus“ am Donnerstag, den 14. November. Die Veranstaltung der Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg findet an der Uni Ulm statt. Zunächst wird Professor Axel Groß, Vizepräsident für Forschung und Informationstechnologie sowie Leiter des Instituts für Theoretische Chemie, Erkenntnisse der Grundlagenforschung darstellen. Von Seiten der Industrie referiert dann Dr. Ansgar Geiger, Teamleiter Erneuerbare Energien TransnetBW GmbH. Im Mittelpunkt des Symposiums steht jedoch ein Ideenwettbewerb „Versorgungssicherheit mit den
Energiewende, Finanzierbarkeit, Förderpolitik – nationale und internationale Lösungsansätze Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 8. November 2013 (WK-intern) - Fachtagung: Energiemärkte im Umbruch – nationale und internationale Lösungsansätze 3. Branchentreffen Erneuerbare Energien am 20. November 2013 bei Rödl & Partner in Nürnberg Vorstellung der internationalen Länderstudie zur Vermarkung von EE-Projekten Nürnberg - Die Energiewende in Deutschland wird aktuell heftig diskutiert. Im Fokus steht dabei vor allem die Finanzierbarkeit. Im Zuge der weiteren Umsetzung sind Anpassungen in der Förderpolitik sowie bei Umfang und Reichweite von EEG-Umlagebefreiungen für die Industrie deshalb wohl unumgänglich. Die aktuell zu bewältigenden Herausforderungen dürfen aber nicht den Blick dafür verstellen, dass die Energiewende in Deutschland eine „Erfolgsstory” ist. Sie findet international große Beachtung und hat Vorbildcharakter. Weltweit kann derzeit durch
Koalitionsverhandlungen, garniert mit EU Aktivitäten gegen die Erneuerbaren Energien Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 8. November 2013 (WK-intern) - Diffuses Bild der Koalitionsverhandlungen, garniert mit EU Aktivitäten gegen die Erneuerbaren Energien Die öffentliche Diskussionslage ist, zumindest bei den Wortführern von Union und SPD sehr gefährlich. Es scheint schon ausgemachte Sache zu sein, dass die aktuellen Wachstumsgeschwindigkeiten der Erneuerbaren Energien der letzten Jahre drastisch gedrosselt werden sollen. Die dafür tauglichen Instrumente und Ziele tauchen z.B. in einem heute von Reuters veröffentlichten Strategievorschlag von Umweltminister Altmaier auf. Der Anteil des erneuerbaren Stroms bis 2020 soll nicht über 35 bis 40% hinaus wachsen – unwürdig für einen Umweltminister der eigentlich für Klimaschutz zuständig ist. Auch die dort beschriebenen Zielvorstellungen eines Instrumentenwechsels, hin
Große Koalition gefährdet Erreichung der Klimaschutzziele Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 7. November 2013 (WK-intern) - Mit ihrem Vorstoß, den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung auf 35 bis 40 Prozent im Jahr 2020 zu deckeln, bremsen CDU/CSU und SPD die Energiewende aus. „So wird die künftige Bundesregierung ihre eigenen Klimaschutzziele mit Sicherheit verfehlen“, kritisiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). „Schon vor der Reaktorkatastrophe in Fukushima hatte die damalige Bundesregierung einen Anteil der Erneuerbaren Energien von 38,6 Prozent bis 2020 als Ziel ausgegeben. Jetzt wird ein Deckel von 35 bis 40 Prozent als Energiewende verkauft.“ Der BEE lehnt rigide Maßnahmen zur Mengensteuerung der Erneuerbaren strikt ab. So würden Ausschreibungen die
EU-Kommission: Leitlinien für staatliche Interventionen im Stromsektor Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 6. November 2013 (WK-intern) - Der EU-Binnenmarkt ist sowohl für die sichere Versorgung mit bezahlbarer Energie als auch für den Klimaschutz von entscheidender Bedeutung. In einigen sehr speziellen Fällen können staatliche Interventionen notwendig werden, um politische Ziele zu erreichen – diese müssen aber ausgewogen sein und etwaige Kosten sowie Wettbewerbsverzerrungen berücksichtigen. Die Europäische Kommission hat heute eine Mitteilung vorgelegt, in der sie Mitgliedstaaten Leitlinien gibt, wie staatliche Interventionen optimal genutzt werden können, wie laufende Maßnahmen – insbesondere Regelungen zur Förderung erneuerbarer Energien – reformiert werden können und wie neue Maßnahmen wirksam gestaltet werden können. Dies betrifft Reservekapazitäten für erneuerbare Energien, die herangezogen werden, wenn
Moderne Instandhaltung – auf den 22.Windenergietagen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 4. November 2013 (WK-intern) - GiS, die Gesellschaft für integrierte Systemplanung mbH, präsentiert seine IT-Lösungen für die Windenergie und lädt zum Fachvortrag Weinheim - Zahlreiche wie namhafte Experten und Akteure der deutschen Windenergiebranche treffen sich auch in diesem Jahr zu den alljährlichen Spreewind Windenergietagen. Mehr als 900 Teilnehmern verspricht die Kultveranstaltung vom 12. - 14. November im MARITIM Hafenhotel Rheinsberg eine breite Plattform von Ausstellern für den direkten Informationsaustausch und Blick auf die neuesten Trends und Produkte. Und erneut prägen interessante Vorträge rund um aktuelle Themen aus den Bereichen Technik & Innovation, Planung, Recht & Finanzierung und Betrieb das anspruchsvolle Programm. „Moderne Instandhaltung“ – GiS referiert Die Gesellschaft
Energieverbrauch in Deutschland liegt deutlich über Vorjahrsverbrauch Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - Energieverbrauch liegt deutlich über Vorjahr Vorläufige Prognose für das Gesamtjahr Mehr Strom aus Erneuerbaren und Kohle Erdgas und Heizöl profitieren von niedrigen Temperaturen Gesetzesnovelle überfällig Berlin/Köln - Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr voraussichtlich um etwas mehr als 2 Prozent ansteigen. Die von der AG Energiebilanzen auf Basis des Verbrauchs der ersten neun Monate erstellte Jahresprognose geht davon aus, dass der Energieverbrauch in Deutschland 2013 eine Gesamthöhe von etwa 14.000 Petajoule (PJ) beziehungsweise rund 479 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen wird. Nur ein starker und andauernder Kälteeinbruch könnte noch zu einer merklichen Abweichung von der Prognose führen. Deutliche Verbrauchszuwächse
82 % der Deutschen wünschen sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 1. November 2013 (WK-intern) - Greenpeace-Aktivisten warnen bei Koalitionsverhandlungen vor neuen Kohlesubventionen und fordern schnellere Energiewende Berlin – Für den Ausbau Erneuerbarer Energien und gegen weitere Kohlesubventionen demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten während der Koalitionsverhandlungen. Die Umweltschützer haben vor dem Umweltministerium fünf Kohle-Loren aufgestellt, aus denen von Kohlebriketts verschüttete Windräder ragen. Weitere Subventionen für Kohlekraftwerke, wie sie bei den Koalitionsverhandlungen besprochen werden, wären der Totengräber der Energiewende. Gleichzeitig erinnern die Aktivisten die künftige Regierung an den Willen des Volkes: 82 Prozent der Deutschen wünschen sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040, so das Ergebnis einer Emnid-Umfrage im Auftrag von Greenpeace. „Die nächste Regierung hat den
Warnungen vor Stromausfällen sind interessengeleitete Panikmache Erneuerbare & Ökologie 1. November 2013 (WK-intern) - Blackout-Warnung ist Stimmungsmache gegen Erneuerbare Zu den Warnungen großer Stromversorger vor einem drohenden Blackout erklärt Simone Peter, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Die jüngsten Warnungen vor Stromausfällen sind interessengeleitete Panikmache. Mit der kaum verhohlenen Drohung, durch Kraftwerksabschaltungen einen Blackout zu provozieren, wollen RWE & Co. der Politik neue Milliardensubventionen für unrentable Altkraftwerke abtrotzen. Auf dieses durchsichtige Spiel dürfen sich Union und SPD bei ihren Koalitionsverhandlungen nicht einlassen. Es kann nicht sein, dass am Ende Steuerzahlerinnen und Steuerzahler für die Fehler der Stromkonzerne bezahlen müssen, die zu lange auf fossile Großkraftwerke gesetzt und den Ausbau der Erneuerbaren Energien verschlafen haben. Das alte
Atom-Deal in Großbritannien unterstreicht Kostenvorteil der Erneuerbaren Mitteilungen 22. Oktober 201321. Oktober 2013 (WK-intern) - Zur Vereinbarung zwischen der britischen Regierung und der EDF Group über das neue Atomkraftwerk Hinkley Point C in Somerset erklärt der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE): „Die in Großbritannien vereinbarte Vergütung über 35 Jahre für das Atomkraftwerk Hinkley zeigt, wie teuer die Kernkraft im Vergleich zu den Erneuerbaren Energien ist. Vergleicht man die Zahlen inflationsbereinigt und über eine Laufzeit von 20 Jahren mit den Vergütungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), dann entspricht die Atomvergütung in Großbritannien bei einer konservativ gerechneten Inflationsrate von 2,0% einem EEG-Vergütungssatz in Höhe von 34,5 Cent. Das ist mehr als das 3,5-fache der aktuellen Solarstromvergütung für Freiflächenanlagen und
juwi-Gründer Matthias Willenbacher mit Energy Award ausgezeichnet Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 2. Oktober 2013 (WK-intern) - Matthias Willenbacher für Lebenswerk geehrt juwi-Gründer mit „Energy Award“ ausgezeichnet „Wir sind mit der Energiewende auf dem richtigen Weg, jetzt heißt es weitermachen.“ Matthias Willenbacher, Pionier im Bereich Erneuerbare Energien und Gründer der international tätigen juwi-Gruppe, wurde mit dem „Energy Award powered by Joule & Renexpo“ für sein Lebenswerk geehrt. „Ich freue mich sehr über die Auszeichnung, obwohl mein Lebenswerk mit 44 Jahren natürlich noch nicht abgeschlossen ist“, sagte Willenbacher bei der Übergabe des Preises. Die hochkarätige Jury mit Vertretern aus Politik, Verbänden, Medien und Wirtschaft begründete die Auszeichnung damit, dass Willenbacher sich schon früh für erneuerbare Energien einsetzte. Durch sein
Wahlergebnis: Wie geht es politisch weiter mit der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 23. September 2013 BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk zum Ergebnis der Bundestagswahl: „Die Extrem-Positionen der FDP gegen die Energiewende und gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) haben die wichtige erneuerbare Mittelstandswirtschaft düpiert. Das hat dazu beigetragen, dass Klimaschutz und Energiepolitik nun vier Jahre lang ohne die FDP gestaltet werden können. Allerdings ist zu befürchten, dass eine große Koalition eine Stagnation bei der Energiewende bedeutet – denn da treffen sich einige rote Kohlebefürworter mit schwarzen Masterplanern. Beide Parteien haben noch nicht gezeigt, dass sie das große Engagement der Bürger für Klimaschutz und Erneuerbare ernst nehmen und umsetzen wollen, für eine zukunftsweisende Wirtschafts- und Umweltpolitik. Kurz vor der Wahl unterstützten