GE Renewable Energy teste ihre leistungsstärkste Offshore-Windanlage mit 13 WM Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 25. Oktober 2020 GE Renewable Energy macht bekannt, dass ihr Haliade-X-Prototyp, die bislang leistungsstärkste Windkraftanlage der Welt, optimiert wurde und jetzt mit einer Leistung von 13 MW betrieben wird. (WK-intern) - In den folgenden Monaten wird dieser Prototyp einer Reihe von Tests unterzogen, um verschiedene Arten von Messungen durchzuführen und in den kommenden Monaten sein Musterzertifikat zu erhalten. GE’s Haliade-X offshore wind turbine prototype operating at 13 MW GE’s prototype to undergo a series of tests at 13 MW power output to obtain its type certificate in the coming months The uprated 13 MW version will continue to feature 107-meter long blades and 220-meter rotor, and will
BEE: Stromversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien läuft stabil Windenergie 22. Oktober 2020 (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die durchschnittliche Dauer von Stromausfällen des vergangenen Jahres veröffentlicht. Diese liegt mit 12,2 Minuten pro Haushalt oder Unternehmen fast zwei Minuten unter der Zahl des Vorjahres und ist gleichzeitig die niedrigste Ausfallzeit seit Beginn der Erhebungen. „Das ist ein gutes Zeichen für den Strommarkt, der immer mehr auf den Erneuerbaren Energien fußt“, so Wolfram Axthelm, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE). Die veröffentlichten Daten zeigten, dass eine Angst vor einem Blackout unbegründet sei. „Das Vertrauen in die Erneuerbaren Energien als zentrale und tragende Säule des Systems ist damit absolut berechtigt“, so Axthelm. Im
wpd vermeldet Financial Close und Baufortschritte für fünf Projekte in Polen Windenergie Windparks 22. Oktober 2020 (WK-intern) - Polens spannender Markt für erneuerbare Energien gewinnt weiter an Dynamik und wpd trägt hierzu als erfolgreicher Projektierer von Windparks bei. Das Unternehmen ist mit wpd Polska sp. z o.o. als Landesgesellschaft seit 2012 vom Standort Poznan aus aktiv. Seitdem hat man sich nachhaltig im polnischen Windmarkt etabliert und ist auch als Mitglied des polnischen Windenergie-Verbandes PSEW engagiert. Die Windenergie wird als die Quelle erneuerbarer Energien mit dem größten Wachstumspotenzial im Land wahrgenommen. wpd hat in Polen derzeit fünf Projekte im Bau, die im November 2018 im Rahmen einer Auktion bezuschlagt worden sind. Aktuell steht man kurz vor der Inbetriebnahme
BEE fordert Nachbesserungen des Klimaschutzprogrammes der Bundesregierung Erneuerbare & Ökologie Windenergie 22. Oktober 2020 (WK-intern) - Berlin, 22.10.2020. Die aktuell geplanten Maßnahmen der Bundesregierung reichen nicht aus, um mindestens 55 Prozent Treibhausgas-Minderung bis 2030 zu erreichen. Das hat das Umweltbundesamt in einem Teilbericht zur “Abschätzung der Treibhausgasminderungswirkung des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung“ bestätigt. In einer groß angelegten Studie bewertet das beauftragte Öko-Institut das von der Bundesregierung im Oktober 2019 beschlossene Klimaschutzprogramm 2030. „Erwartungsgemäß werden die Klimaschutzziele für 2030 durch die Maßnahmen des Klimaschutzprogramms 2030 nicht eingehalten. Besonders groß sind die Zielverfehlungen in den Sektoren Verkehr und Gebäude, gefolgt von der Energiewirtschaft. Hier muss jetzt eine Kurskorrektur erfolgen, angefangen bei der Novelle des
Amprion geht ersten Schritt des Planfeststellungsverfahrens im Küstenmeer Offshore Techniken-Windkraft 22. Oktober 2020 (WK-intern) - Die Amprion Offshore GmbH, ein Tochterunternehmen des Dortmunder Übertragungsnetzbetreibers Amprion, hat die Planfeststellungsunterlagen für den Genehmigungsabschnitt Küstenmeer der Offshore-Netzanbindungssysteme DolWin4 und BorWin4 eingereicht. Die zuständige Genehmigungsbehörde wird die Anträge nun auf Vollständigkeit prüfen. Die ersten Baumaßnahmen sollen Anfang 2022 beginnen. Bereits Anfang 2019 hatte Amprion Klarheit darüber, dass DolWin4 und BorWin4 im Küstenmeer den sogenannten „Norderney II-Korridor“ nutzen können. Er bezeichnet einen für die Verlegung von Seekabeln vorgesehenen Trassenkorridor zwischen der 12-Seemeilen-Grenze und dem Anlandungspunkt in Hilgenriedersiel (Gemeinde Hagermarsch). In den vergangenen anderthalb Jahren hat Amprion die detaillierten Planfeststellungsunterlagen für diesen Genehmigungsabschnitt erstellt und nun zur Vollständigkeitsprüfung bei der
BWE: EEG 2021: Mit Korrekturen eine Basis für Re-Start der Energiewende Windenergie 21. Oktober 2020 (WK-intern) - Noch bevor sich der Bundestag am 30.10.2020 und der Bundesrat am 6.11.2020 in ersten Lesungen mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes befassen wird, hat der BWE eine umfassende Stellungnahme abgegeben. „Wir legen jetzt unsere Einschätzung zum Entwurf vor, machen konkrete Änderungsvorschläge und weisen darauf hin, wo es Leerstellen gibt und wo Regelungen außerhalb des EEG zu treffen wären. Wir wollen mit unserer Stellungnahme einen Beitrag leisten, dass der Gesetzentwurf so nachgesteuert wird, dass er die Basis für den Re-Start der Energiewende darstellen kann“, machte Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie deutlich. „Das parlamentarische Verfahren beginnt jetzt.
Offshore-Team unterstützt Übertragungsnetzbetreiber bei Netzanbindungssystemen Offshore 20. Oktober 2020 (WK-intern) - EWE unterstützt die Amprion Offshore GmbH beim Bau mehrerer Netzanbindungssysteme für die Offshore-Windenergie in der Nordsee. Die Offshore-Tochter des Oldenburger Energieunternehmens, EWE OSS, hat dafür einen entsprechenden Rahmenvertrag mit der Offshore-Tochter des Dortmunder Übertragungsnetzbetreibers Amprion abgeschlossen. Amprion betreibt das Übertragungsnetz in großen Teilen West- und Süddeutschlands – wird über seine Umspannanlage Hanekenfähr im emsländischen Lingen jedoch erstmals auch Offshore-Strom anlanden. Unter den Projektnamen „DolWin4“ und „BorWin4“ sollen entsprechende Netzanbindungen für Meereswindparks entstehen. EWE OSS begleitet die beiden Projekte bereits seit Juli 2019 und übernimmt nun weitere Aufgaben. Peter Barth, einer von zwei Geschäftsführern der Amprion Offshore GmbH, sagt: „Wir
Bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung: Die Nordex Group macht Windenergieanlagen der Thüga Erneuerbare Energien „BNK-Ready“ Techniken-Windkraft Windenergie 20. Oktober 2020 (WK-intern) - Die Lösung „BNK-Ready“ der Nordex Group ermöglicht die bedarfsgesteuerte Befeuerung der Turbinen nach den neuen Vorgaben der „Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen“ von 2020 (AVV). Somit ist die nächtliche Befeuerung der Anlagen nur noch dann aktiv, wenn sich ein Luftfahrzeug dem Windpark nähert. Damit werden die Lichtemissionen der Turbinen deutlich reduziert. „Wir haben uns für BNK-Ready von der Nordex Group entschieden, weil wir damit eine Komplettlösung aus einer Hand erhalten und so auf wirtschaftliche Weise einen Beitrag zur besseren Akzeptanz der Windkraft leisten können“, erklärt Arne von Borstel, technischer Leiter der THEE. Die technische Lösung der Nordex
Windpark-Projekt ‚Horse Heaven‘ ist als ‚Hybrid-System-Projekt‘ konzipiert Windenergie 19. Oktober 2020 (WK-intern) - wpd positioniert sich weiterhin erfolgreich als Projektentwickler auf dem nordamerikanischen Markt für Wind- und Solarenergie. Mit der Konzeptionierung eines in der Entwicklung befindlichen Windparks als „Hybridsystemprojekt", das Windenergie, Solarenergie und Speichertechnologie kombiniert, baut das Unternehmen zudem sein Know-how aus. Das Projekt mit dem Namen „Horse Heaven" ist eine Kombination aus zwei Windenergieprojekten in Benton County, Bundesstaat Washington, im Nordwesten der USA, die ursprünglich getrennt von wpd und Scout Clean Energy geplant wurden. In einer marktorientierten Anpassung des Projekts übertrug wpd 2019 Projekt-Assets an Scout, einschließlich der Sicherungsposition für den Netzanschluss der Pachtverträge und der Winddaten. Diese Vermögenswerte wurden mit
Riss zwischen Anspruch und Wirklichkeit: „Die Energiepolitik in Sachsen versinkt im Chaos.“ Sachsen Windenergie 19. Oktober 2020 (WK-intern) - Leipzig, 19.10.2020: Der Sächsische Staatsminister für Regionalentwicklung, Thomas Schmidt (CDU), wird am 12. Oktober in der Sächsischen Zeitung mit dem Vorschlag zitiert, dass Gemeinden dem Bau von Windenergieanlagen zustimmen müssten, „wenn sich Flurstücke ihres Gebietes innerhalb des Radius von 1.000 Meter um die zu errichtenden Windenergieanlagen befinden und diese eine geplante Höhe von mindestens 100 Meter haben sollen.“ (Sächsische Zeitung Dresden Nord, 12.10.2020) Das kommentiert der Bundesverband WindEnergie (BWE), Landesverband Sachsen wie folgt: „Die sächsische Landesregierung hat im Koalitionsvertrag hohe Ziele für den Ausbau klimafreundlicher und erneuerbarer Energien in Sachsen beschlossen. Diese Ziele werden jetzt von Teilen der Landesregierung
BSH und Bundespolizei führen Nationale Maritime Sicherheitsübung RACOON 2020 durch Mitteilungen Offshore 19. Oktober 2020 (WK-intern) - Hamburg, Bad Bramstedt, Berlin 19. Oktober 2020 Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) und die Bundespolizei (BPOL) üben gemeinsam vom 19. bis 21. Oktober 2020 in der Lübecker Bucht den Einsatz in maritimen Gefahrenlagen. Trainiert wird auf der NILS HOLGERSSON, einem RoPax-Fährschiff. Die Bundespolizei beteiligt sich mit der GSG 9, der Bundespolizei See und dem Flugdienst an der Übung. Ziel der jährlich stattfindenden gemeinsamen Übungen von BPOL und BSH ist es, das Zusammenspiel in einer lebensbedrohlichen Einsatzlage unter realistischen Bedingungen zu trainieren und Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Die Lübecker Bucht eignet sich für die Übung durch ihre geographische Lage.
Verkehrswende kann nur mit mindestens 50% EE-Anteil gelingen Bioenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 18. Oktober 2020 Mindestanteil an Erneuerbaren Energien im Verkehrssektor von 50% bis 2030 für Klimaziele unerlässlich (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hat mit einer Stellungnahme auf den Entwurf des Bundesumweltministeriums (BMU) zum Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote reagiert. „Das im Referentenentwurf gesetzte Ziel von 14 Prozent Erneuerbaren Energien im Verkehr bis 2030 ist nicht ansatzweise ausreichend, um die Klimaziele zu erreichen“, kommentiert BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. Bereits ein vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) in Auftrag gegebenes Gutachten hatte gezeigt, dass es eines viel höheren Anteils Erneuerbarer Energien im Verkehrssektor bedarf. „Wir fordern das Bundesumweltministerium daher auf, sich bei der Ausgestaltung des Gesetzes an die selbst