Der weltweit größte Kupferhersteller Aurubis aus Hamburg profitiert vom Ausbau der Erneuerbaren Energien News allgemein 20. Januar 201220. Januar 2012 Der weltweit größte Kupferrecycler Aurubis aus Hamburg profitiert vom Ausbau der Erneuerbaren Energien, speziell der Offshore-Windenergiemarkt benötigt für eine Offshore-WKA im Schnitt 200 km Kupferleitung. Doch die Erneuerbaren Energien schaffen auch Versorgungsängste bei der stromintensiven Kupferverhüttung, so bereitet sich Aurubis mit Notstromaggregaten auf einen eventuellen Stromausfall vor. Im zurückliegenden Jahr stieg der Gewinn auf 211 Millionen Euro. Aurubis ist der führende integrierte Kupferkonzern und zudem der größte Kupferrecycler weltweit. Er produziert jährlich etwa 1 Mio. t Kupferkathoden und daraus diverse Kupferprodukte. Aurubis beschäftigt rund 6.300 Mitarbeiter, verfügt über 16 Produktionsstandorte in elf europäischen Ländern sowie den USA und über ein ausgedehntes Service- und
Seevermessungstechniker/in erhalten Abschlusszeugnis von BSH-Präsidentin News allgemein 20. Januar 2012 BSH-Präsidentin überreicht Seevermessungstechnikern Abschlusszeugnis Hamburg - Die Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) überreichte heute neun Absolventen des Fortbildungslehrgangs Seevermessungstechniker/in in Hamburg ihr Abschlusszeugnis, davon sind zwei Absolventen vom BSH, die zukünftig Vermessungsaufgaben auf den Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiffen des BSH durchführen. Die weiteren Absolventen stammen aus der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes sowie der Küstenschutzverwaltung Schleswig-Holsteins. Das BSH bildet als einzige Weiterbildungsstätte in Deutschland Seevermessungstechniker/innen aus. „Wir gratulieren den Absolventen unserer Weiterbildung ganz herzlich. Sie werden ab heute zu den Kolleginnen und Kollegen gehören, die mit ihrer Arbeit helfen, die Sicherheit und Leichtigkeit der Seeschifffahrt zu gewährleisten. Gut ausgebildete
Das Gebäude als Energielieferant Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 20. Januar 2012 Süddeutsche Leitveranstaltung zu Energie Plus Gebäuden bei der CEP® CLEAN ENERGY & PASSIVEHOUSE 2012. Im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden steckt ein enormes Innovationspotential. In den letzten Jahren rücken deshalb auch verstärkt Energie Plus Gebäude in den Fokus, die das Haus zum Kraftwerk machen: Sie produzieren mehr Energie, als seine Bewohner verbrauchen. Diese und weitere innovative Gebäudekonzepte betrachtet die 5. CEP® CLEAN ENERGY & PASSIVEHOUSE, Internationale Fachmesse und Kongress für Erneuerbare Energien & Energieeffiziente Gebäude vom 29. bis 31.03.2012 in der Landesmesse Stuttgart. Das „2. Symposium Energie Plus Gebäude“, das am 30.03.2012 im Rahmen der Messe stattfindet, ist die süddeutsche Leitveranstaltung zu
Innovationspreis für Klima und Umwelt an Freudenberg Sealing Technologies & SUL-Technologie vergeben News allgemein 20. Januar 201219. Januar 2012 Prozessinnovation verbindet ökologische mit ökonomischer Nachhaltigkeit Freudenberg Sealing Technologies gewinnt Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) Freudenberg Sealing Technologies hat den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) 2011 in der Kategorie „Umweltfreundliche Technologien“ gewonnen. Die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer hat sich für die patentierte Schmalband-Umform-Laserschweiß(SUL)-Technologie des weltweit tätigen Dichtungsspezialisten entschieden. Vorausgegangen ist eine fachliche Auswertung der eingereichten 77 Bewerbungen durch Innovationsanalysten des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe. Für seine energie- und ressourcensparende Produktionstechnik wurde Freudenberg bereits 2011 mit dem deutschen Innovationspreis in der Kategorie Großunternehmen ausgezeichnet. In einer feierlichen Abendveranstaltung in Berlin, die von Bundesumweltminister Dr.
AmpaCity: Essen wird Modellstadt für neue Supraleiterstrecke zum Stromtransport Mitteilungen News allgemein 19. Januar 201219. Januar 2012 RWE Deutschland startet mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft Projekt zur zukunftsweisenden Stromverteilung. Supraleitersystem des Technologieführers Nexans ersetzt innerstädtisches Hochspannungskabel. Das Karlsruher Institut für Technologie passt das Kabeldesign im Rahmen des begleitenden Forschungsprojekts an. Die Stadt Essen wird Pionier für ein neues Kapitel in der Zukunft innerstädtischer Stromverteilung: 2013 wird hier das derzeit weltweit längste Hochtemperatur-Supraleiterkabel (HTS-Kabel) unter die Erde gelegt. Heute wurde das Projekt „AmpaCity“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Projektpartner sind die RWE Deutschland AG, Nexans als Hersteller von Kabeln und Kabelsystemen, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Projektträger Jülich (PTJ). Aufgrund besonderer Vorzüge und der Perspektiven von Supraleitern in der Stromverteilung
Fachgespräch Feste Biomasse findet am 01. Februar 2012 statt Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Veranstaltungen 19. Januar 201218. Januar 2012 Die Fachgespräche Feste Biomasse starten mit dieser integrierten Veranstaltung in den zweiten Jahrgang der Fachgesprächsreihe. Sie finden in Kooperation mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfLUG) sowie der Sächsischen Energie-Agentur (SAENA) statt. Das Anwenderseminar „Kurzumtriebsplantagen“ gliedert sich in einen Praxis- und einen Theorieteil: Unter anderem wird Ondrej Kunze vom LfULG den Standort des Lehr- und Versuchsgutes Köllitsch vorstellen. Thomas Böhme von der Biohof Böhme GmbH aus Obercarsdorf präsentiert die Erfahrungen in der Aufbereitung und Verwertung von Hackschnitzeln aus Kurzumtrieb. Sophia Kiesewalter von der Stadtwerke Leipzig GmbH referiert dann über die industrielle Verwertung von Energieholz. Ronny Wirkner vom Deutschen
Klimapreis für Synthesegas News allgemein 19. Januar 201219. Januar 2012 Für ein Verfahren, das mit Hilfe von Kalk aus schadstoffreichen Abfällen und Biomasse reines Synthesegas herstellen kann, hat eine Projektgesellschaft der Fels-Werke GmbH aus Goslar den Innovationspreis für Klima und Umwelt gewonnen. Das Bundeswirtschaftsministerium förderte das Projekt mit 4,5 Millionen Euro. Seit 2009 geht der Preis an Ideen aus Deutschland, die zum Klima- und Umweltschutz beitragen und gleichzeitig den Wirtschaftsstandort vorantreiben. Lesen Sie mehr auf BINE
Strom aus Wind ist genug da – Die Leitungen reichen nicht! News allgemein Windenergie 19. Januar 201218. Januar 2012 Berlin – Strom wird knapp in Deutschland! Oder Taugen unsere Leitungsnetze nichts? Am 8. Und 9. Dezember 2011 wurde erstmals Strom aus Österreich importiert. Grund: Die deutschen Netze konnten keinen Strom transportieren, weil sie überlastet waren. Die österreichischen Versorger haben angesichts des deutschen Atomausstiegs mit der Bundesnetzagentur eine Vereinbarung zur Bereithaltung von thermischen Reservekapazitäten abgeschlossen. Geht es doch nicht so reibungslos, wie von der Politik versprochen, mit Wind und Sonne als Ersatz für Atom? European Circle-Korrespondent Peter Brinkmann hat nachgeforscht und nachgefragt. Lesen sie mehr über die Hintergründe, welche hier sehr schön aufgeschlüsselt sind: Wind als Ersatz, Die Netze taugen nicht,
Pestizide werden ein immer größeres Problem für die Gewässer in Europa Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen News allgemein 18. Januar 201218. Januar 2012 Vor allem im Gebiet der Ostsee wird die Pestizidbelastung zu einem immer größeren Problem. Eine neue Studie des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung in Leipzig warnt vor der immer stärker zunehmenden Vergiftung der europäischen Gewässer durch Insektenvernichtungsmittel. Die WissenschafterInnen verglichen die Situation von 1990 mit prognostizierten Szenarien zum Klima- und Landnutzungswandel im Jahr 2090. Fazit: Die Risiken für die Gewässer würden durch den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft in vielen Regionen Europas in den nächsten Jahrzehnten deutlich steigen. Besonders gefährdet seien laut Studie die skandinavischen Länder, das Baltikum und Mitteleruopa. Eine detaillierte Analyse der Studienergebnisse steht auf der Webseite des Helmholtz Zentrums für
BASF gibt auf und verlegt Agro-Gentechnik in die USA Mitteilungen News allgemein 18. Januar 2012 Keine Gentech-Pflanzen mehr für Europa - Gentech-Konzern BASF zieht sich wegen des großen Widerstandes in der Gesellschaft aus dem europäischen Markt zurück. “Und tschüss: BASF verlegt Agro-Gentechnik in die USA” – soweit die Schlagzeile der Internetplattform “Genfood? Nein Danke”, mit der die Ankündigung des Konzerns BASF über seinen bevorstehenden Rückzug aus Europa in Sachen Gentechnik freudig begrüßt wurde. Der Konzern drückte sich in seiner Pressemitteilung etwas förmlicher aus: “Wir sind davon überzeugt, dass die Pflanzenbiotechnologie eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts ist. Andererseits fehlt in weiten Teilen Europas immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker. Daher ist
Selbsttragende Kettenreaktionen – bei Befüllung eines Kernreaktors in Baden-Württemberg / Gerichtsentscheid über Kernbrennstoffsteuer News allgemein 16. Januar 201216. Januar 2012 Kernbrennstoffsteuer verfassungsgemäß und europarechtskonform. Das Finanzgericht Baden-Württemberg hat in zwei Beschlüssen vom 11. Januar 2012 (11 V 2661/11 und 11 V 4024/11) in Verfahren zur Erlangung vorläufigen Rechtsschutzes entschieden, dass keine ernstlichen Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Kernbrennstoffsteuergesetzes (KernbrStG) bestehen. Zu den gerichtlichen Eilverfahren war es gekommen, nachdem die Betreiberin eines Kernkraftwerks durch Befüllung eines Kernreaktors mit Brennelementen sich selbsttragende Kettenreaktionen ausgelöst und dadurch jeweils den Tatbestand des § 5 Abs. 1 des zum 1. Januar 2011 in Kraft getretenen KernbrStG verwirklicht hat. Die Betreiberin hat daran anschließend zwar – wie es das Gesetz vorsieht – die Steuer berechnet, angemeldet und auch
HDT-Seminar „Kaufmännische Betriebsführung von Windparks“ am 26. Januar 2012 in Essen Veranstaltungen 16. Januar 201215. Januar 2012 Wirtschaftlicher Betrieb von Windparks garantiert? Gerade in windschwachen Jahren zeigt sich, wie wichtig auch die kaufmännische Seite für den Betrieb von Windparks ist. Die kaufmännische Betriebsführung stellt das Bindeglied dar zwischen den Interessen der Eigentümer eines Windparks und den technischen und organisatorischen Erfordernissen. Ihre Aufgabe ist es, einen Ausgleich zu schaffen zwischen dem technisch Machbaren und dem kaufmännisch Möglichen. Insbesondere spielen die sich aus dem Betrieb eines Windparks ergebenden nachhaltigen Voraussetzungen für den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb eine große Rolle. Hierzu werden die sich aus technischen Maßnahmen ergebenden kaufmännischen Folgen und die Abwägung von Vor- und Nachteilen zum Beispiel bei Einsatz eines