Intelligent und sparsam – grüner rechnen am Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 31. Januar 201230. Januar 2012 Zur Eröffnung seines neuen Green-IT-Hochleistungsrechenzentrums erhielt der Fraunhofer-Campus in Sankt Augustin die Auszeichnung zum »Ausgewählten Ort« in der Standortinitiative »Deutschland – Land der Ideen«. In Kombination mit einer installierten Thin Client Struktur, hoch effizienter Kältetechnik und einem Blockheizkraftwerk verspricht das neue Rechenzentrum enorme Energieeinsparungen. Der nachhaltige Umgang mit der Umwelt und den zur Verfügung stehenden Ressourcen ist eine gesellschaftliche Verantwortung, der sich Forschung und Industrie stellen müssen. Dies betrifft nicht zuletzt auch die IT-Branche, denn mit der stetig wachsenden Leistung moderner Rechenzentren steigt auch deren Energieverbrauch. Auch am Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven in Sankt Augustin sind leistungsfähige Rechner die Basis für die
UmweltBank: 15 Jahre nachhaltiges Wachstum – 15.523 Umweltprojekte finanziert Mitteilungen 30. Januar 201216. Oktober 2012 Geschäftsvolumen wächst 2011 um 333 Mio. Euro auf 2,27 Mrd. Euro / Volumen der Förderkredite um 19,5 Prozent gestiegen Nürnberg, 30. Januar 2012 – Die UmweltBank nahm nach zweieinhalb Jahren Gründungsphase am 29. Januar 1997 ihre grünen Bankgeschäfte auf und feiert nun 15. Geburtstag. Sie verwendet alle Kundeneinlagen zur Finanzierung und Förderung von Umweltprojekten und ist seither 15 Jahre in Folge solide und kontinuierlich gewachsen. „Unser nachhaltiges Geschäftsmodell ist eine Erfolgsgeschichte, der wir noch viele Kapitel hinzufügen werden”, so der Vorstandsvorsitzende Horst P. Popp. Das Geschäftsvolumen überschritt im vergangenen Jahr die Zwei-Milliarden-Grenze und betrug am 31.12.2011 2,27 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,94 Mrd.
ECOTHERM goes Germany – Niederlassung in Linden in Deutschland eröffnet Mitteilungen 30. Januar 2012 ECOTHERM hat am 27. Jänner 2012 mit der ECOTHERM Germany Inc. & Co. KG eine neue Niederlassung in Linden in Deutschland gegründet. Dieser Standort ist bereits die siebte Niederlassung von ECOTHERM, der führende Marke für Warmwasser- und Dampfsysteme für Hotels, Krankenhäuser und die Industrie. „ECOTHERM Germany wird sich hauptsächlich auf den Vertrieb von Hochleistungs-Wassererwärmern und Speicher-Wassererwärmern konzentrieren“, macht DI Hans Faber, Technischer Geschäftsleiter von ECOTHERM Germany, deutlich. Die neue Niederlassung betreut Projekte in Deutschland und Luxemburg. In der Verantwortung des Teams liegt der Verkauf, die Inbetriebnahme und der Service von ECOTHERM Produkten. Bei der Projektumsetzung unterstützt die ECOTHERM Zentrale in Hartkirchen,
Der Golfstrom hat sich zwei- bis dreimal so rasch erwärmt wie der Atlantische Ozean Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 29. Januar 201216. Oktober 2012 Der Golfstrom wird schneller warm als der Atlantik: Kiel/London - Der Golfstrom hat sich zwei- bis dreimal so rasch erwärmt wie der Atlantische Ozean. Das berichten Forscher um Professor Martin Visbeck vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (Geomar) im Journal «Nature Climate Change». Der Analyse des internationalen Teams liegen Beobachtungsdaten und Simulationen zugrunde. Demnach hat sich der Golfstrom im Laufe der vergangenen 100 Jahre um etwa 1,2 Grad Celsius erwärmt, der Atlantik um 0,4 Grad. Wie das Zentrum berichtete, trifft das Phänomen auch auf andere schnelle Randströmungen in anderen Ozeanen zu. Das gelte für Strömungen vor Japan und Australien ebenso wie für
Faserverbundwerkstoffe machen Autos leichter und effizienter Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 29. Januar 2012 Technology Briefing - an der Empa: Faserverbundwerkstoffe - Ohne Leichtbau fährt sich‘s schwerer. Autos aus Stahl leiden unter Gewichtsproblemen, Segelyachten aus Stahl fehlt jede Chance auf einen Sieg. Faserverbundwerkstoffe sind eine Alternative – und verbreiten sich schon heute rasant in der Transporttechnik. Das «Technology Briefing» der Empa bot einen Rundblick durch die Szene und einen Ausblick auf kommende Entwicklungen. Wer sich für Innovationen im Automobilbau interessiert, der hätte denken können, dass BMW und VW bei Kohlenstofffaserstrukturen die Nase deutlich vorne haben. Beide Firmen erwarben vergangenes Jahr Anteile am Zulieferer SGL Carbon. Doch die Konkurrenz schläft nicht; Wettbewerber wie die Daimler AG sind
Themenheft der EU-Koordination für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 29. Januar 2012 Publikation: EU-Struktur- und Kohäsionspolitik im Stresstest. Wieviel Geld will die Europäische Union künftig für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz ausgeben? Das neue Themenheft der EU-Koordination des Deutschen Naturschutzrings fasst Fakten und Konflikte rund um die kommende Finanzierungsperiode zusammen. In diesem Jahr werden die Weichen für den nächsten siebenjährigen Finanzplan der EU, den sogenannten Mehrjährigen Finanzrahmen 2014 bis 2020, gestellt. Die Umweltverbände sehen in dem Finanzrahmen, wie ihn die EU-Kommission im Juni 2011 vorgeschlagen hat, bisher nicht das Mittel, um den umweltpolitischen Herausforderungen in Europa zu begegnen und die beschlossenen Ziele zu erreichen. Zum ersten Mal entscheidet das Europaparlament im Mitentscheidungsverfahren als gleichberechtigter Partner
Husumer Projektentwickler WKN AG – Hoch im Norden gibt es Top Jobs Mitteilungen 27. Januar 201227. Januar 2012 Vergleichsstudie „Top Job“: Beim Husumer Projektentwickler WKN AG arbeitet es sich prima/Wolfgang Clement gratuliert Husum – Seit nunmehr 10 Jahren ermittelt und prämiert „Top Job“ herausragende Personalarbeit im deutschen Mittelstand. Der Projektentwickler WKN AG hat im Jubiläumsjahr den Sprung in die Riege dieser ausgezeichneten Arbeitgeber geschafft und bekommt von Mentor Wolfgang Clement im Landschaftspark Duisburg-Nord das Gütesiegel „Top Job“. In dem 1990 gegründeten Unternehmen konzipieren und errichten weltweit 200 Mitarbeiter aus 15 Nationen Wind- und Solarkraftwerke – von der ersten Idee bis hin zur fertigen Anlage. Das Team der WKN AG verbindet ökonomische und ökologische Prinzipien, denn die nachhaltigen Energieparks des
Auftakt auf Schloss Wissen: Mega-Forschungsprojekt „Funktionale Oberflächen“ startet Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 27. Januar 201226. Januar 2012 Das Technologie-Verbundprojekt Funktionale Oberflächen ist das größte Forschungsprojekt in der Geschichte der Hochschule Niederrhein. Entsprechend groß fällt die Auftaktveranstaltung aus: Politiker, Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft aus dem Gebiet der Region Rhein-Maas begehen am 1. Februar auf Schloss Wissen bei Weeze den offiziellen Start des deutsch-niederländischen Interreg IV A-Projekts. Das Forschungs- und Transferprojekt wird mit 4,77 Millionen Euro aus öffentlichen Mitteln gefördert. Neben der Hochschule Niederrhein als Hauptpartner des Verbundes sind die Fachhochschulen Münster und Gelsenkirchen, zwei weitere Forschungseinrichtungen, Technologiedienstleister und 34 überwiegend kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region beteiligt. Die Auftaktveranstaltung am 1. Februar ist daher ein großes Netzwerktreffen,
Die Zukunft der EU-Umweltpolitik Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 26. Januar 201226. Januar 2012 Das Institut für Europäische Umweltpolitik (IEEP) hat am Dienstag seine neue Studie zu den zukünftigen Herausforderungen und Möglichkeiten der europäischen Umweltpolitik veröffentlicht. Der Bericht gibt einen kurzen Überblick über die Hauptprobleme und Herausforderungen der EU im Umweltbereich, über die aktuellen Politiken und strategischen Diskussionen und bewertet diese. In Europa dreht sich alles derzeit um die Wirtschaftskrise und ihre Lösungen. Der Bericht sieht deswegen keine guten Voraussetzungen für die Entwicklung einer zukünftigen proaktiven EU-Umweltpolitik. Gerade durch diese Situation sehen die Autoren aber auch Chancen zu einer beschleunigten Effizienzrevolution - hin zu einer Grünen Wirtschaft, Grünem Wachstum, Ressourceneffizienz. [bv] Zusammenfassung: The Future of EU
Website zur Europäischen Bürgerinitiative online Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Verbraucherberatung 26. Januar 2012 Die EU-Kommission bereitet den Countdown der Europäischen Bürgerinitiative auf einer heutigen Konferenz in Brüssel vor. Seit heute ist auch die Website der Bürgerinitiative online. Die durch den Vertrag von Lissabon eigeführte Europäische Bürgerinitiative (EBI) ist jedoch erst ab dem 1. April 2012 möglich. Unterzeichnen dann mindestens eine Million Bürger aus mindestens einem Viertel der EU-Mitgliedstaaten und sieben Mitgliedstaaten eine entsprechende Initiative, so muss die Europäische Kommission erwägen Rechtsetzungsvorschläge zu unterbreiten. Die EU-Bürger erhalten durch die EBI die Möglichkeit, sich direkt an der Politik der EU zu beteiligen. [bv] Website der Europäischen Bürgerinitiative PM der Kommission zur EBI-Konferenz DNR Steckbrief zur EBI (Stand 24.10.2011) PM: EU-Koordination
Veränderungen in der Geschäftsführung der RWE Innogy GmbH Mitteilungen 26. Januar 201227. Oktober 2012 Dr. Hans Friedrich Bünting folgt zum 1. Juli 2012 auf Prof. Dr. Fritz Vahrenholt als Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) der RWE Innogy GmbH Fritz Vahrenholt wechselt in den künftigen Aufsichtsrat der RWE Innogy Gmb Dirk Simons wird zum 1. Juli 2012 Geschäftsführer Finanzen (CFO) der RWE Innogy Gmb Axel Gerhardy folgt Dirk Simons in der Funktion als Finanzvorstand (CFO) der RWE Transgas und Leiter Finanzen der RWE East Der Vorstand der RWE AG hat in seiner Sitzung am 24. Januar 2012 Hans Friedrich Bünting mit Wirkung zum 1. Juli 2012 zum Nachfolger von Fritz Vahrenholt als CEO der RWE Innogy GmbH bestellt. Bünting
DLR 2012 – Forschung ist wichtige Investition für die Zukunft Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 26. Januar 2012 Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird auch im Jahr 2012 als eine der führenden Forschungseinrichtungen Europas seine wissenschaftlichen Arbeiten an den zentralen Fragen zum Erhalt der Umwelt, Mobilität, Energieversorgung und Sicherheit ausrichten. Dabei steht das Verknüpfen von Ergebnissen der Grundlagenforschung mit innovativen Anwendungen im Mittelpunkt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DLR leisten für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland - und auch für Europa - einen entscheidenden Beitrag. „Gerade in einer wirtschaftlich angestrengten Situation ist es wichtig, Forschung und Innovation mit Nachdruck zu stärken, um die Basis von Industrienationen in Europa wieder zu stabilisieren“, erklärt Prof. Johann-Dietrich Wörner, Vorstandsvorsitzender