Ausschreibung für Excellence Award 2013 beginnt Erneuerbare & Ökologie Ökologie 3. Juni 2013 (WK-intern) - Die European Energy Exchange (EEX) schreibt in diesem Jahr zum dritten Mal den „EEX Excellence Award“ für herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus. Studierende und Hochschulabsolventen werden eingeladen, ihre Bewerbungen bis zum 30. September 2013 einzureichen. Voraussetzung ist, dass die Studien- oder Abschlussarbeit im zweiten Halbjahr 2012 oder in 2013 abgeschlossen wurde bzw. wird. Die EEX legt besonderes Augenmerk auf wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit aktuellen technischen, ökonomischen oder politischen Fragestellungen in den Themen-bereichen Energie- und Börsenhandel beschäftigen. Prämiert werden bis zu fünf Arbeiten, die mit kreativen Herangehensweisen überzeugen und neben einer fundierten Diskussion des Problems neue Lösungsansätze bieten. Der EEX Excellence
BEE: Altmaier missachtet energiewirtschaftliche Tatsachen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 31. Mai 2013 (WK-intern) - Zu den jüngsten Äußerungen von Bundesumweltminister Altmaier über die angeblichen Kosten der Energiewende erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk: „Nach der breiten Ablehnung seiner Vorschläge zur Strompreisbremse jongliert Bundesumweltminister Altmaier erneut mit viel zu hohen Kosten der Energiewende – und schürt damit bewusst die Ängste der Verbraucher. Mit seinen Forderungen nach einer Deckelung der EEG-Umlage missachtet Peter Altmaier zentrale energiewirtschaftliche Zusammenhänge. Fakt ist: Erneuerbare Energien senken die Börsenstrompreise und damit grundsätzlich die Stromrechnung der Verbraucher, indem sie teure fossile Kraftwerke aus dem Markt drängen. Richtig ist auch: Durch die preissenkende Wirkung steigt momentan die EEG-Umlage, denn sie ergibt sich aus
BDEW: Geplante Änderungen dürfen die Situation für die Netzbetreiber nicht verschlechtern Erneuerbare & Ökologie Ökologie 29. Mai 2013 (WK-intern) - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) beurteilt den aktuellen Regierungsentwurf zur Änderung von Netzentgelt- und Regulierungsverordnungen vor dem Hintergrund der Bedeutung der Netze für das Gelingen der Energiewende kritisch. "Die bisher vorgeschlagenen Änderungen dürfen die derzeitige Situation für alle Netzbetreiber nicht verschlechtern, sondern sollten sie verbessern. Anderenfalls würden die Ziele des Gesetzgebers, die Investitionsbedingungen zu verbessern und bestehende Rechtsunsicherheiten zu beseitigen, klar verfehlt. Wie sich die neuen Vorgaben des Regierungsentwurfs auf die Branche auswirken, gilt es nun eingehend zu prüfen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, nach der heutigen Verabschiedung des Entwurfs im Kabinett der Bundesregierung. Unsicher
Zertifikat schafft Orientierung für Solaranlagenbetreiber und Reinigungsbetriebe Erneuerbare & Ökologie Ökologie 28. Mai 20133. Juni 2013 (WK-intern) - Die Firma OQS (www.oqs.de) aus Pfullingen bei Stuttgart hat ein Zertifikat entwickelt, das einheitliche Standards für die Reinigung von Photovoltaikanlagen festlegt, die sowohl von der Solarbranche als auch von Anlagenbetreibern anerkannt sind. Das Siegel „geprüfter und zertifizierter Solaranlagen-Reinigungsbetrieb“ bescheinigt, dass die von OQS zertifizierte Reinigungsfirma die internationalen Anforderungen, angelehnt an die Qualitätsnorm ISO 9001, erfüllt. Nach der erfolgreichen Zertifizierung von über 50 Reinigungsbetrieben in Deutschland weitet das Unternehmen seine Zertifizierungsleistungen auf Grund steigender Nachfrage jetzt auf das europäische Ausland aus. „Mit unserem Zertifikat sorgen wir dafür, dass Solarstromanlagen fachgerecht gereinigt werden, schaffen Orientierung für Anlagenbetreiber und Wettbewerbsvorteile für die
Umweltminister Remmel: „Im Ruhrgebiet kann der größte Fernwärmeverbund innerhalb der EU entstehen“ Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Ökologie 28. Mai 201328. Mai 2013 (WK-intern) - Umweltministerium stellt Gutachten zum Ausbau des Fernwärmenetzes im Ruhrgebiet vor. Verstärkter Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung bedeutet mehr Energieeffizienz und weniger Ausstoß von Treibhausgasen. Im Ruhrgebiet gibt es das Potenzial für den größten Fernwärmeverbund innerhalb der EU. Das ist das Ergebnis des neuen Gutachtens „Entwicklung von Fernwärmeperspektiven im Ruhrgebiet bis 2050“, das das NRW-Umweltministerium in Auftrag gegeben hat. Durch den aktiven Ausbau der bestehenden Fernwärmeinseln zu einem Fernwärmeverbund könnten noch mehr Bürgerinnen und Bürger insbesondere im westlichen Ruhrgebiet (von Duisburg bis Herne) und am angrenzenden Niederrhein (Moers, Dinslaken, Voerde) durch die Nutzung von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) profitieren. Das dies technisch möglich ist,
Leibniz-Institut veröffentlicht Energiebildungsstudie Erneuerbare & Ökologie Ökologie 28. Mai 2013 (WK-intern) - Das Bildungsangebot rund um das Thema Energie muss in Deutschland dringend ausgebaut werden. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie,die das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) im Auftragder RWE Stiftung durchgeführt hat. Zwischen 2011 und 2013 testeten die Kieler Wissenschaftler unter anderem, was Schülerinnen und Schüler der 9. bis 11. Klasse über dieses Themawissen. Über die naturwissenschaftlichen Themen hinaus ging es auch um ökologische, ökonomische und politische Aspekte. Das IPN analysierte auch die Lehrpläne der Bundesländer undbefragte Lehrkräfte. Auf dieser Basis verglichen die Wissenschaftler, was Kinder und Jugendliche von der Grundschule bis hin zu
VDI-Energiebarometer: gute Ausgangslage für Energiesektor Erneuerbare & Ökologie Ökologie 27. Mai 201327. Mai 2013 (WK-intern) - Wie entwickelt sich der Energiesektor und wie schneiden die einzelnen Energieträger ab? Antworten darauf gibt alle drei Monate das VDI-Energiebarometer. Für die Auswertung befragte der Verein Deutscher Ingenieure rund 640 VDI-Mitglieder aus dem Bereich Energietechnik. Die Ergebnisse für April 2013 zeigen: Der Energiesektor bewertet die Entwicklung seiner Branchen auch im zweiten Quartal positiv. „Durch die relativ konstanten Ergebnisse wird zum einen die gute Ausgangslage im Energiesektor, aber auch eine abwartende Haltung im Lichte der anstehenden Bundestagswahl deutlich“, sagt Dr. Ina Kayser, im VDI Expertin für die Themen Beruf und Arbeitsmarkt. Mit dem VDI-Energiebarometer analysiert Deutschlands größte Ingenieurvereinigung quartalsweise die Entwicklung
Erste weltweite Konferenz zu Klimafolgen: Das große Ganze Erneuerbare & Ökologie Ökologie 27. Mai 201327. Mai 2013 (WK-intern) - Dürren, Überschwemmungen, Ernteausfälle, sich ausbreitende Krankheiten – die Auswirkungen des Klimawandels werden von zahlreichen Schlagworten begleitet. Doch die Wissenschaft zu den möglichen Folgen globaler Erwärmung ist sowohl weitaus breiter als auch deutlich fragmentierter. Erstmals kommen diese Woche Wissenschaftler und Entscheidungsträger aus allen Teilen der Welt zusammen, um die Klimafolgenforschung in ihrer Gesamtheit zu betrachten. Auf der „Impacts World 2013“ Konferenz in Potsdam soll eine neue Forschungs-Agenda entwickelt werden, um Forschungslücken systematisch aufzugreifen. Zu den Teilnehmern gehören Spitzen-Entscheider wie EU-Kommissarin Connie Hedegaard und Rachel Kyte von der Weltbank genauso wie herausragende Wissenschaftler wie Cynthia Rosenzweig von der US-amerikanischen NASA Klimaforschungsabteilung
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung unterstützt Berlin auf dem Weg zur Klima-Neutralität Berlin Ökologie 2. April 20132. April 2013 (WK-intern) - Berlin will bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden – wie das machbar ist, soll jetzt ein vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geführtes Expertenteam zeigen. Auftraggeber ist der Berliner Senat. „Auf die Metropole Berlin schaut man in Europa und der ganzen Welt“, so PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber. „Wenn die deutsche Hauptstadt ein Pionier wird für Klimaschutz, dann ist das ein Beitrag zur Einhaltung der Zwei-Grad-Grenze globaler Erwärmung – denn hierfür braucht es nicht nur Staaten, sondern auch mutige Kommunen.“ Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller, unterstreicht die Bedeutung der Machbarkeitsstudie: „Berlin muss eine energetisch hocheffiziente und topmoderne Stadt
Earth Hour 2013: Machen Sie mit bei der weltweiten Klimaaktion! Mitteilungen Ökologie 19. März 201319. März 2013 (WK-intern) - Stadt und Klimapakt Flensburg rufen zu weltweiter Klimaaktion des WWF am 23. März auf Klima- und Umweltschutz sind von großer Bedeutung für eine nachhaltige Entwicklung und für die Erhaltung unseres Planeten für zukünftige Generationen. Der WWF hat sein Aufgabenspektrum des Naturschutzes daher in den vergangenen Jahren um den allgemeinen Umweltschutz erweitert und viele Projekte in diesem Bereich eingeleitet. Dazu gehört die seit 2007 jährlich veranstaltete „Earth Hour“, bei der rund um die Welt für 60 Minuten die Beleuchtung bekannter Gebäude und Sehenswürdigkeiten als Symbol für Klima- und Umweltschutz ausgeschaltet wird. Auch Millionen von Haushalten nehmen Jahr für Jahr daran teil, weshalb
Elektromobile klimaschonend aufladen, wenn besonders viel Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt wird E-Mobilität Ökologie 19. März 2013 (WK-intern) - Renault nutzt EEX-Transparenzdaten für neues Elektrofahrzeug Leipzig – Der französische Automobilhersteller Renault verwendet die Daten der von der European Energy Exchange (EEX) betriebenen Transparenzplattform. Die Plattform „Transparency in Energy Markets“ (www.transparency.eex.com) zeigt unter anderem, wie viel Strom aus Erneuerbaren Energien produziert wird. Auf Grundlage der ausgewerteten Erzeugungsdaten informiert Renault die Käufer des Elektroautos „ZOE“ mit dem Service „ZOE charging eco2“ darüber, wann besonders viel Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt wird und das Aufladen des Elektromobils somit klimaschonend ist. Der „Renault ZOE“ ist ein elektrisch betriebener Kleinwagen des französischen Herstellers und wurde kürzlich auf dem internationalen Autosalon in Genf präsentiert. Der „ZOE charging
Meereswasserentsalzung, Infrastruktur und Smart Water Grid Applications vom TÜV SÜD Ökologie Technik 19. März 201319. März 2013 (WK-intern) - Weltweite Water Services für Versorgungsunternehmen und Investoren München - Mit seinem neuen Bereich Water Services steigt TÜV SÜD in einen weltweiten Wachstumsmarkt ein. Auf der Hannover Messe präsentiert der internationale Dienstleister zum ersten Mal seine Dienstleistungen für Bereiche wie Meereswasserentsalzung, Infrastruktur und Smart Water Grid Applications (Halle 1 „Metropolitan Solutions“, Stand E16). Geleitet wird der neue TÜV SÜD-Bereich Water Services von Dr. Andreas Hauser. „Vor dem Hintergrund der weiter wachsenden Weltbevölkerung, der fortschreitenden Urbanisierung und des Klimawandels ist die Wasserversorgung eines der zentralen Zukunftsthemen“, sagt Dr. Andreas Hauser, Leiter des Bereichs Water Services von TÜV SÜD. Vor allem in den