Werbung Europas Schiffbau mit Nachhaltigkeit und Digitalisierung auf Kurs Erneuerbare & Ökologie Offshore Technik Veranstaltungen 29. Oktober 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Die Auftragsbücher der Schiffbauindustrie sind gut gefüllt. (WK-intern) – Doch um im internationalen Wettbewerb zu bestehen, werden für europäische Werften und Zulieferer die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung dabei zu entscheidenden Erfolgsfaktoren. Wie sich diese realisieren lassen und welche Technologien die maritime Industrie künftig prägen, steht im Mittelpunkt des 16. Branchentags Schiff & See von Rittal und Eplan. Am 5. November 2026 treffen sich in der „Hafen Location Hamburg“ Experten aus Schiffbau, Zulieferindustrie und Technologieunternehmen zum fachlichen Austausch. Wie kann die europäische Schiffbauindustrie ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern und die Chancen der guten Auftragslage nutzen? Welche Entwicklungen bestimmen die Märkte von morgen? Antworten und Diskussionsstoff liefert der 16. Branchentag Schiff & See aus unterschiedlichen Perspektiven. So beleuchtet die Key Note von Prof. Dipl.-Ing. Freerk Meyer, Hochschule Emden/Leer, das Thema „Wasserstoff als Energieträger – Chance oder Sackgasse für die Schifffahrt?“. Hauke Schlegel vom VDMA schaut auf die „Perspektiven der maritimen Zulieferindustrie im Spannungsfeld zwischen globalen Verwerfungen und Auftragsrekorden“. Dr. Reinhard Lüken vom Verband für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) geht unter dem Titel „Schiffbau in Europa – Quo vadis?“ der Frage nach, wohin sich die Branche entwickelt. Weitere Fachvorträge und interaktive Breakout-Sessions vertiefen technologische Fragestellungen und bieten Gelegenheit, Erfahrungen und Lösungsansätze aus der Praxis auszutauschen. Digitalisierung als Schlüssel – von der Planung bis zum Betrieb an Bord Welche Antworten die durchgängige Digitalisierung auf die Herausforderungen des Schiffbaus geben kann, zeigen die Gastgeber Rittal und Eplan. „Ein Schiff entsteht lange, bevor der erste Stahl verbaut wird. Schon in der Planung werden die Weichen dafür gestellt, wie effizient die technischen Systeme später realisiert werden können. Wir treiben daher die Vernetzung der unterschiedlichen Engineering-Disziplinen voran“, sagt Feeko Harders, Vertical Market Manager Maritime bei Eplan. Geräte- und Kabeldaten, Kabelzuglisten oder Informationen aus der 3D-Konstruktion lassen sich über Systemgrenzen hinweg nutzen. Änderungen werden so schneller nachvollziehbar, aufwendige Abstimmungsschleifen entfallen und selbst die Einhaltung von Klassifikationsvorgaben kann automatisiert überprüft werden. Was digital geplant wird, muss sich anschließend auch effizient realisieren lassen. Hier greifen das Engineering von Eplan und die standardisierte branchenspezifische Systemtechnik von Rittal ineinander. Denn auf See gelten andere Bedingungen als in einer Fabrikhalle: Schaltschränke und IT-Systeme müssen auf begrenztem Raum Platz finden, Kühlgeräte auch bei Vibrationen und wechselnden Neigungswinkeln zuverlässig arbeiten. Rittal bietet dafür maritim zertifizierte Schaltschränke, energieeffiziente Kühltechnik und kompakte IT-Infrastruktur. Die aufeinander abgestimmten Lösungen und durchgängigen Daten erleichtern die Umsetzung und schaffen die Grundlage für einen zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb an Bord. „Die technische Komplexität im Schiffbau wird weiter zunehmen. Für Werften und Zulieferer wie dem Steuerungs- und Schaltanlagenbau kommt es darauf an, mit weniger Aufwand mehr zu leisten und gleichzeitig höchste Anforderungen an Qualität und Zuverlässigkeit zu erfüllen. Wir schaffen dafür die Voraussetzungen – abgestimmt auf die besonderen Anforderungen an Bord“, erklärt Hendrik Lehmann, Vertical Market Manager Maritime Industry & Aviation bei Rittal GmbH & Co. KG. Rittal und Eplan Rittal ist ein weltweit führender Systemanbieter für Hardware, Software und Automatisierung. Lösungen von Rittal für Industrie-, IT-, Energie-, Strom- und Kühlanwendungen sind in über 90 % der Branchen weltweit im Einsatz. Eplan hat eine der weltweit führenden Softwarelösungen für den Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau etabliert. Eplan ist zudem der ideale Partner, um herausfordernde Engineering-Prozesse zu vereinfachen und unterstützt Kunden mit Software- und Servicelösungen in den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung und Mechatronik. Rittal und Eplan treiben als Vorreiter KI in der Software voran und ermöglichen eine leistungsfähige IT-Infrastruktur. Sie sind Teil der inhabergeführten Friedhelm Loh Group, die weltweit mit 13 Produktionsstätten und 94 internationalen Tochtergesellschaften tätig ist. Die Unternehmensgruppe beschäftigt 12.900 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von 3,2 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als „Best Place to Learn“ und „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet. Rittal erhielt 2026 zum fünften Mal in Folge das Top 100-Siegel als eines der innovativsten mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Das Rittal Werk Haiger erzielte 2025 den Gesamtsieg im Benchmark-Wettbewerb „Fabrik des Jahres“ und gehört damit zu den besten Fabriken in Europa. Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de, www.eplan.com und www.friedhelm-loh-group.de. PM: Rittal und Eplan PB: Um im internationalen Wettbewerb der Schiffsindustrie zu bestehen, werden für europäische Werften und Zulieferer die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu entscheidenden Erfolgsfaktoren / Quelle Adobe Stock / Yellow Boat / ©: Rittal und Eplan Weitere Beiträge:Umfrage von TNS-Infratest zeigt: Große Zustimmung in Schleswig-Holstein zu Erneuerbaren EnergienVodafone & RWE schließen Windstrom-Abnahmevertrag für nachhaltigeren MobilfunkSimone Peter: Tödlich, teuer, träge - Deutschland steigt aus der Atomkraft aus