Werbung RWE baut Solarprojekt an der A44n auf über 100 Megawatt aus Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 14. Oktober 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels (WK-intern) – Entlang der Autobahn zwischen Bedburg und Jüchen liefern nun 171.600 Solarmodule klimafreundlichen Strom für rund 34.000 Haushalte Neuer 75-Megawatt-Batteriespeicher stärkt künftig Netzstabilität; Inbetriebnahme im Frühjahr 2027 geplant RWE treibt den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Rheinischen Revier konsequent voran. Auf rekultivierten Flächen des Tagebaus Garzweiler entlang der Bundesautobahn A44n zwischen Bedburg und Jüchen hat das Unternehmen sein Solarprojekt um eine zweite Ausbaustufe erweitert. Die neue Anlage bei Jüchen ist nach weniger als sechs Monaten Bauzeit nun vollständig in Betrieb und steuert rund 20 Megawatt peak zusätzliche Leistung bei. Damit erhöht sich die Gesamtkapazität des RWE-Solarprojekts auf mehr als 100 Megawatt peak. Insgesamt erzeugen 171.600 Solarmodule ausreichend klimafreundlichen Strom, um rechnerisch rund 34.000 Haushalte zu versorgen. Philipp Sieben, Bürgermeister der Stadt Jüchen: „Die Solaroffensive von RWE am Tagebau Garzweiler zeigt, wie der Strukturwandel vor Ort konkret Gestalt annimmt. Davon profitiert auch unsere Region als zukunftsfähiger Energiestandort.“ Neben dem Solarprojekt errichtet RWE einen 75-Megawatt-Batteriespeicher. Dieser wird unter anderem Regelenergie bereitstellen und damit einen wichtigen Beitrag zur Stabilität des Stromnetzes leisten. Nach geplanter Fertigstellung im Frühjahr 2027 soll die Anlage über eine Speicherkapazität von rund 150 Megawattstunden verfügen. Der neue Speicher wird über denselben Netzanschluss wie die benachbarte Solaranlage angeschlossen. So wird die bestehende Netzinfrastruktur noch effizienter genutzt. Sopna Sury, CEO RWE Renewables Europe & Australia: „Mit der Erweiterung unseres Solarprojekts und dem neuen Batteriespeicher setzen wir unser Engagement für den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Rheinischen Revier konsequent fort. Entlang der A44n wird der Wandel hin zu einer neuen Energielandschaft sichtbar: Hier ergänzen sich Windkraft, Solarenergie und Batteriespeicher.“ Thomas Körber, für die Braunkohle zuständiges Vorstandsmitglied der RWE Power: „Unsere rekultivierten Flächen am Tagebau Garzweiler eignen sich in besonderem Maße für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Dabei können wir auf der jahrzehntelangen Erfahrung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine sichere Energieversorgung aufbauen.“ Vom Tagebau zur neuen Energielandschaft In unmittelbarer Nähe zu den Solaranlagen auf rekultivierten Flächen des Tagebaus Garzweiler errichtet RWE derzeit den Windpark Bedburg 3 mit einer Kapazität von rund 60 Megawatt. Insgesamt baut und betreibt RWE im Rheinischen Revier Solar- und Windprojekte mit einer Gesamtkapazität von rund 600 Megawatt. Weitere Erneuerbare-Energien-Projekte sind in der Region in Planung. Foto:Teos Energy Weitere Beiträge:Hybridbusse zeigen Kompetenzen der Metropolregion bei ElektromobilitätWechselrichter von SolarMax erfüllen Nieder- und Mittelspannungsrichtlinie Technical Tour Wasserstoff: Exklusive Einblicke hinter die Kulissen: Exklusive Einblicke hinter die ...