Werbung Geplante Energie-Lockdowns sind Corona-Lockdowns 2.0! Aktuelles Verbraucherberatung 8. April 20268. April 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser erklärte angesichts der medialen Debatte um einen „Energielockdown“, Brüssel bewege sich „gefährlich in Richtung jener Freiheitsbeschneidungen, die viele Menschen bereits aus der Corona-Zeit kennen“. (WK-intern) – Hauser betonte: „Das System arbeitet erneut mit Angst und Dauerkrise – nur lautet das Schlagwort diesmal ‚Energie‘!“ Für den Freiheitlichen seien dabei vor allem die Aussagen von EU-Energiekommissar Dan Jørgensen bezeichnend. Jørgensen warnte, niemand könne sagen, wie lange diese Krise dauern werde und sie werde nicht kurz sein. Selbst wenn morgen Frieden wiederhergestellt würde, werde man in absehbarer Zeit nicht zur Normalität zurückkehren. „Schon wieder wollen sie die Normalität abschaffen! War bei der Corona-Krise genauso“, so Hauser. Zudem habe der Kommissar offen dazu aufgerufen, den Energieverbrauch zu senken: Je mehr Öl eingespart werde – insbesondere Diesel und Kerosin – desto besser sei Europa dran. Hauser sagte dazu: „Das ist die gleiche Logik wie bei Corona: Erst Angst, dann Gehorsam!“ Hauser stellte klar: „Wer Homeoffice, Tempolimits und Reiseverzicht propagiert, redet de facto von Lockdown 2.0! Es ist absurd, dass Systemparteien und EU-Eliten die eigene ideologiegetriebene Energiepolitik nicht korrigieren, sondern den Bürgern den Verzicht als neue Normalität verkaufen wollen!“ Hauser schlug auch eine Lösung vor: „Die Sanktionen gegen Russland sind Teil des Problems – sie müssen endlich aufgehoben werden.“ Statt pragmatische Energie-Deals zu ermöglichen, mache Brüssel alles nur schlimmer: „Europa braucht Versorgungssicherheit und leistbare Preise und keine moralischen Selbstschädigungsprogramme!“ Abschließend forderte Hauser von der EU-Kommission ein klares Nein zu jeder Form von „Energielockdown“-Szenarien. Der EU-Abgeordnete betonte: „Sanktionen beenden, Energie-Deals ermöglichen, Versorgung sichern und Preise senken!“ PM: Freiheitlicher Parlamentsklub Weitere Beiträge:Schleswig-Holstein wird mit GvW zum Drehkreuz der deutschen GasversorgungCatella Research: Europäischer Logistikmarkt bekommt Neueinpreisung zu spüren100-Tage-Bilanz: Bürgerrat Demokratie hat die Teilnehmenden politisiert