Werbung ATU und GEPVOLT beschleunigen E-Mobilität E-Mobilität Kooperationen Technik 24. Februar 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Ausbau des Schnellladenetzes an Werkstattstandorten (WK-intern) – Weiden in der Oberpfalz – ATU schaltet in den nächsten Gang: Deutschlands größte Werkstattkette treibt den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in ihrem Filialnetz mit neuer Dynamik voran. Mit dem E-Mobilitäts-Dienstleister GEPVOLT hat ATU jetzt einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, der den Weg für eine neue Generation von Schnellladestandorten ebnet. Zum Auftakt der Partnerschaft entstehen an 20 ATU-Filialen hochleistungsfähige Schnellladesäulen in Kombination mit intelligenten Batteriespeichersystemen. Perspektivisch ist der Rollout auf rund 275 weitere Standorte geplant. Schon heute sind 117 ATU-Filialen mit Schnellladesäulen ausgestattet. Durch die neue Kooperation gewinnt der Ausbau spürbar an Tempo – und an technologischer Raffinesse. Ziel ist es, Werkstattbesuch und Ladeerlebnis noch enger miteinander zu verzahnen und ATU Standorte zu zentralen Anlaufpunkten für Elektromobilität zu entwickeln. GEPVOLT setzt dabei auf ein zukunftsweisendes Konzept: Der E-Mobilitäts-Dienstleister mit Firmensitz in Hilden entwickelt und produziert zentrale Komponenten seiner Speicher und Steuerungstechnik in Deutschland und setzt damit bewusst auf industrielle Wertschöpfung und Qualität Made in Germany. Das Unternehmen plant, errichtet und betreibt Schnellladeinfrastruktur in Verbindung mit leistungsstarken Batteriespeichern, die als Energiepuffer fungieren. So lassen sich hohe Ladeleistungen realisieren, ohne aufwendige Netzverstärkungen vornehmen zu müssen. Gleichzeitig sinken die Netzanschlusskosten, Lastspitzen werden abgefedert und ein aktiver Beitrag zur Dekarbonisierung geleistet. Das Ergebnis: wirtschaftlich effiziente, netzdienliche und nachhaltige Ladepunkte mit hoher Standortattraktivität. „Der Ausbau der Schnellladeinfrastruktur ist für uns kein Zusatzangebot, sondern Teil unserer strategischen Transformation. Wir entwickeln unsere Filialen konsequent weiter – vom klassischen Werkstattstandort hin zum regionalen Mobility Hub”, sagt Sebastian Jarantowski, Vorsitzender der Geschäftsführung von ATU. “Mit GEPVOLT verbinden wir Werkstattservice und Elektromobilität intelligent und wirtschaftlich sinnvoll. So stärken wir unsere 500 Standorte als flächendeckende Kompetenzzentren für die Mobilität von morgen – nah am Kunden, technologisch stark und zukunftssicher.“ E-Mobilität ganzheitlich gedacht: Investitionen in Know-how und Technik ATU hat den Wandel zur Elektromobilität frühzeitig strategisch verankert – und gezielt in Mitarbeiter und Technik investiert. Jede Filiale verfügt bereits seit mehreren Jahren über mindestens eine Fachkraft mit Hochvoltausbildung der Stufe 2. Damit ist sichergestellt, dass typische Wartungs- und Servicearbeiten an Elektrofahrzeugen fachgerecht und sicher durchgeführt werden können. Parallel richtet ATU seine Werkstattinfrastruktur konsequent auf die Anforderungen elektrifizierter Antriebe aus. Anfang 2026 wurde die Filiale in Weiden in der Oberpfalz als erster Standort mit einer spezialisierten Werkstattbox für Elektro- und Hybridfahrzeuge ausgestattet. Diese Kompetenzwerkstatt verfügt über modernste Diagnosetechnik und eine umfassende technische Ausstattung, die künftig auch komplexe Wartungs- und Reparaturarbeiten an E-Fahrzeugen ermöglicht. Mit dem beschleunigten Ausbau der Ladeinfrastruktur und der kontinuierlichen Weiterentwicklung seiner Werkstätten positioniert sich ATU klar als Treiber und Gestalter der Mobilität von morgen. PM: ATU PB: ATU und GEPVOLT planen die Errichtung von knapp 300 Ladestandorten (Foto: ATU, KI-generiert) Weitere Beiträge:Windenergieforschung: Braunschweiger Team bei internationaler Messkampagne in den USASaudi-Arabien investiert fast 1 Mrd. USD für erneuerbare Strom- und Wasserprojekte am Roten Meerinnogy steigt in taiwanesischen Offshore-Windmarkt ein