Gamesa to install a turnkey wind farm with capacity of 50 MW in Costa Rica Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Januar 20146. Januar 2014 Werbung The company will deliver and install 25 of its G87-2.0 MW wind turbines for Globeleq Mesoamerica Energy in the Orosí wind project. It will also manage Operation and maintenance services for 5 year. (WK-intern) - Gamesa, a global technology leader in wind energy, has signed a contract to build, deliver and install a 50-MW wind farm as a turnkey project for Globeleq Mesoamerica Energy (GME) in Costa Rica. Gamesa will install 25 of its G87-2.0 MW wind turbines in the Orosí wind farm, financed by multilateral funding from the Export-Import Bank of the United States (US Ex-Im Bank), the Dutch Development Bank (FMO)
Eigenversorgung: Solar-Stromspeicherung mit zunehmender Bedeutung Solarenergie 5. Januar 2014 Werbung Solarstrom vom Dach selber speichern: Eigennutzung attraktiver als Einspeisen Dortmund - Wer bis vor einigen Jahren eine Photovoltaikanlage für die Erzeugung von Sonnenstrom auf seinem Dach montieren ließ, konnte die Investitionskosten durch die hohe Einspeisevergütung schnell wieder einspielen. Möglichst viel Strom ins Netz verkaufen, lautete die Devise. (WK-intern) - Doch heute öffnet sich die Schere zwischen steigenden Verbrauchspreisen und sinkender Einspeisevergütung für neue Anlagen: Den selbst erzeugten Strom auch selbst zu verbrauchen, wird so immer wirtschaftlicher. Damit er verfügbar ist, wenn er gebraucht wird, gewinnt die Frage nach der privaten Stromspeicherung bei der Planung von Photovoltaikanlagen zunehmende Bedeutung. Mehr Strom dort zu speichern
Grundlaststrom durchschnittlich 3,754 Cent je Kilowattstunde wert Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 5. Januar 2014 Werbung KWK-Index an Strombörse in Leipzig wieder gesunken Der Durchschnittspreis für Grundlaststrom an der Strombörse in Leipzig fiel im vierten Quartal gegenüber dem vorherigen Quartal um rund 3,2%. (WK-intern) - Der dadurch verminderte KWK-Index führt zu geringeren Stromerlösen für eingespeisten KWK-Strom. Rastatt - Nachdem sich im vorletzten Quartal (Juli bis September) der Durchschnittspreis für Grundlaststrom (Baseload-Strom) auf 3,876 Cent/kWh erholt hatte, zeichnete sich im vierten Quartal wieder eine geringe Abschwächung des Strompreises ab. Das BHKW-Infozentrum (http://www.bhkw-infozentrum.de) weist darauf hin, dass dies auch Auswirkungen hat auf den sogenannten „üblichen Preis“, der gemäß KWK-Gesetz (KWKG) die Höhe der Einspeisevergütung für KWK-Anlagen bis 2 MW bestimmt. Dieser auch
S-H Netz AG will in diesem Jahr 40 Millionen in den Anschluss erneuerbarer Energien stecken Techniken-Windkraft Windenergie 2. Januar 2014 Werbung Die Schleswig-Holstein Netz AG wird im kommenden Jahr 2014 rund 40 Millionen Euro ausschließlich in den Anschluss erneuerbarer Energien (EEG) in Schleswig-Holstein investieren. (WK-intern) - Zum Vergleich: Im Jahr 2013 flossen von den Gesamtinvestitionen der Schleswig-Holstein Netz AG in Höhe von 150 Millionen Euro rund 36 Millionen in den Anschluss von Windkraft- oder Photovoltaikanlagen sowie Biomassekraftwerke. Weitere 81 Millionen Euro investierte die SH Netz AG 2013 außerdem in Ausbau und Instandhaltung der Strom- sowie rund 30 Millionen Euro in die Gasnetze des nördlichsten Bundeslandes. Insgesamt plant die Schleswig-Holstein Netz AG bis 2016 den Ausbau von 73 Umspannwerken – dazu gehört beispielsweise, zusätzliche
Österreich: Sonnenstrom-Tarifverordnung für 2014 tritt in Karft Solarenergie 2. Januar 2014 Werbung Der Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA) erinnert an seine Bedenken gegenüber der Verordnung und fordert eine Beseitigung der Schwachstellen des Ökostromgesetzes für 2014 Wien (OTS) - Da voraussichtlich morgen die Verordnung der Ökostromtarife von den drei Ministerien (Wirtschaft, Umwelt und Soziales) unterzeichnet wird, erinnert der Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA) neuerlich an die Schwachstellen des Tarifentwurfes, der intern bereits vorliegt. (WK-intern) - Offensichtlich glaubt das federführende Wirtschaftsministerium durch eine dramatische Absenkung der Tarife von 18,12 Cent pro kWh (plus 200 Euro Investzuschuss pro kWp) auf 12,50 Cent (ebenfalls plus 200 Euro Investzuschuss) einen Ansturm auf die Förderung, die diesmal am 2. Jänner um 10:00
Energie für die Zukunft: Ökostromtarife immer beliebter Verbraucherberatung 2. Januar 20142. Januar 2014 Werbung (WK-intern) - Mit erneuerbaren Energiequellen erzeugter Strom wird auch im Jahr 2013 zunehmend wichtiger, so das Statistische Bundesamt. Seit dem Reaktorunfall im japanischen Fukushima sei der Anteil erneuerbarer Energieträger an der gesamten Stromproduktion von 16,4 auf 22,1 Prozent gestiegen: Erneuerbare Energien wie beispielsweise Wasser- und Windkraft, Sonnenenergie sowie Biomasse belegen in Deutschland mittlerweile den zweiten Platz in puncto Stromlieferanten. Angesichts steigender Strompreise stehen Verbraucher jedoch nicht nur vor der Frage „Ökostrom oder nicht?“, sondern angesichts der Vielzahl von Angeboten auch vor der Qual der Wahl. Hier können Onlineanbieter wie etwa das Portal stromanbieter.org mit praktischen Vergleichsrechnern Abhilfe schaffen. Foto: Petra Bork
Energieversorger HSE setzt auf Wasserstoff und Brennstoffzellen Erneuerbare & Ökologie Technik 2. Januar 2014 Werbung Der Energieversorger tritt der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen bei Die HSE ist der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen (H2BZ-Hessen) beigetreten. (WK-intern) - „Um die Energiewende voranzubringen, müssen neue Technologien gezielt gefördert werden. Wasserstoff und Brennstoffzellen haben ein großes Potential“, sagt die HSE-Vorstandsvorsitzende Dr. Marie-Luise Wolff-Hertwig. So ermöglicht Wasserstoff die Langzeitspeicherung großer Mengen regenerativ erzeugter Energie über mehrere Wochen oder Monate. Die Technologie kann entscheidend zum Gelingen der Energiewende beitragen. Eingesetzt in Verbindung mit Brennstoffzellen in der Kraft-Wärme-Kopplung, sind im Vergleich zur konventionellen Versorgung - Strombezug aus dem Netz und Wärme über Brennwertkessel - CO2-Einsparungen von bis zu 50 Prozent möglich. Die HSE will im