Nationales Reformprogramm 2014 nimmt Stellung zum Leistungsbilanzüberschuss Behörden-Mitteilungen 22. April 2014 Werbung Gabriel: Wettbewerbsfähigkeit bewahren, Investitionen beleben Bundesregierung nimmt im Nationalen Reformprogramm 2014 Stellung zum deutschen Leistungsbilanzüberschuss (WK-intern) - Die Bundesregierung hat heute das Nationale Reformprogramm (NRP) an die Europäische Kommission übermittelt. Das NRP wird jährlich im Rahmen des Europäischen Semesters erstellt. Darin berichtet die Bundesregierung über die Umsetzung der Empfehlungen des Rates der EU an Deutschland („länderspezifische Empfehlungen“), über die Fortschritte bei der „Europa 2020“-Strategie für Wachstum und Beschäftigung sowie über das neue Aktionsprogramm für den Euro-Plus-Pakt. In diesem Jahr enthält das NRP zudem die Stellungnahme der Bundesregierung zur vertieften Analyse der Europäischen Kommission im Rahmen des Makroökonomischen Ungleichgewichteverfahrens. In dieser Untersuchung hatte die
Neue EEG-Vorschläge nicht akzeptabel für Ernährungsindustrie – BVE fordert Nachbesserungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. April 2014 Werbung Die in dieser Woche vorgelegten Vorschläge zur Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hätten für zahlreiche stromintensive Unternehmen der Ernährungsindustrie erhebliche negative Auswirkungen. Die BVE fordert deshalb von der Bundesregierung Änderungen bei den Kriterien, die für die Inanspruchnahme der Besonderen Ausgleichsregelung zu erfüllen sind. (WK-intern) - Dies hat die BVE auch im Rahmen einer Stellungnahme an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie deutlich gemacht. Wichtige Teilbranchen der Ernährungsindustrie, wie die Fleisch-, Geflügel,- Mühlen-, Teigwaren-, Cerealien-, Würzmittel-, Feinkost-, Mineralbrunnen-, Zucker-, Speiseeis- und Süßwarenbranche sowie die kartoffelverarbeitende Industrie, sind derzeit noch nicht berücksichtigt. „Insgesamt würden über 300 Betriebe mit rund 65.000 Beschäftigten aus der derzeitigen EEG-Umlagebefreiung fallen“, erklärt
Gabriel verteuert EEG durch massive Ausdehnung der Industrievergünstigungen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 2. April 2014 Werbung Deutsche Umwelthilfe fordert faire Lastenverteilung für das Gemeinschaftswerk Energiewende Berlin - Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) fordert die Bundesregierung auf, Teile der Industrie bei der Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) nicht länger zu bevorzugen und die so genannten stromintensiven Unternehmen endlich angemessen an der Energiewende zu beteiligen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) plant derzeit, die Industrie beim EEG auch weiterhin großzügig auf Kosten der privaten und mittelständischen Stromverbraucher zu entlasten. Das geht aus dem neuen Referentenentwurf zur EEG-Novelle des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) hervor, der Gegenstand des gestrigen Energiegipfels in Berlin war. Gabriel hatte in Brüssel eine Liste mit insgesamt 65 Branchen
Industrie und Forschung diskutieren über erfolgreiche Energiewende Forschungs-Mitteilungen Technik 22. März 2014 Werbung IHK NRW trifft Fraunhofer: Wir in NRW für die Energiewende Steigende Energiepreise bringen die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen an ihre Belastungsgrenze. (WK-intern) - Bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Fraunhofer-Gesellschaft diskutierten mehr als 100 Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft mögliche Beiträge von Industrie und Forschung zum Gelingen der Energiewende. Der Informationsabend fand am 20. März im Oberhausener Fraunhofer-Institut UMSICHT statt. »Trotz der Belastungen stellen sich die Unternehmen den Herausforderungen der Energiewende, und wollen den eingeschlagenen Weg konstruktiv begleiten«, sagte Jutta Kruft-Lohrengel, Präsidentin der IHK zu Essen: »Neben einer umweltverträgliche Energieversorgung ist die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit für unsere Betriebe von zentraler Bedeutung. Daher benötigen
WWF Studie zeigt: Deutsche Unternehmen profitieren signifikant vom EU Emissionshandel Ökologie 14. März 2014 Werbung Im Vorfeld des EU-Gipfels vom 20. März warnen energieintensive Industrieunternehmen erneut vor dem Verlust ihrer Wettbewerbsfähigkeit aufgrund von Klimaschutzauflagen. Auf dem Gipfel sollen die europäischen Klimaziele für 2030 diskutiert werden. Besonders kritisch sieht die Industrie die Reformvorschläge des EU-Emissionshandelssystems (ETS), in dem rund 40 Prozent der EU Treibhausgasemissionen erfasst sind. (WK-intern) - Eine WWF-Studie belegt nun am Beispiel ausgewählter Unternehmen: Gerade energieintensive Unternehmen erhielten in der Vergangenheit so üppige Freizuteilungen, dass sie durch deren Verkauf satte Zusatzgewinne einstreichen konnten. Die heute in Berlin vorgestellte Studie des Öko-Instituts im Auftrag des WWF hat insbesondere untersucht, ob eine Verknappung von Emissionszertifikaten negative Auswirkungen auf die
IHK und Landesregierung fordern Erleichterungen für produzierende Unternehmen Behörden-Mitteilungen Saarland Veranstaltungen 11. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - Energiewende: Grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes jetzt angehen IHK und Landesregierung fordern Beibehaltung der Erleichterungen für produzierende Unternehmen Anlässlich des gemeinsam von IHK und ZPT veranstalteten Umwelt Forums Saar „Energiewende konkret“ am 10. Oktober haben IHK und Landesregierung nochmals betont, dass sie eine grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) als vordringliche Aufgabe der neuen Bundesregierung ansehen. „Für unsere Industrie sind Energiekosten seit jeher ein wichtiger Standortfaktor. Die seit Jahren unaufhörlich steigenden Stromkosten gefährden inzwischen in besorgniserregender Weise die Wettbewerbsfähigkeit der Saar-Industrie. Das zeigen unter anderem die Ergebnisse unseres aktuellen Energiewende-Barometers. Danach sieht sich die Industrie als klarer Verlierer der Energiewende“, so der
EU-Kommission belastet Wettbewerbsfähigkeit Mitteilungen 9. Oktober 2013 Werbung (WK-news) - EU-Kommission belastet Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zusätzlich Die EU-Kommission hat am Freitag einen Beschluss veröffentlicht, nach dem die Zuteilung von Emissionszertifikaten an die Industrie schon 2013 durch einen Korrekturfaktor erheblich abgesenkt werden soll.(1) Diese Entscheidung beruht nicht nur auf einer fehlerhaften Berechnungsmethode(2), sondern ist auch nicht vereinbar mit dem Ziel der EU, durch eine Stärkung der Industrie auf 20 % des BIP, die aktuelle Krise bewältigen zu können, so die Einschätzung des VIK, der Interessenvertretung großer industrieller Energiekunden. Der aktuell beschrittene CO2-Minderungspfad der EU ist für die Unternehmen sehr anspruchsvoll. Die Zuteilung in Höhe eines Benchmark, der die Effizienz der 10
EEX halbiert Handelsgebühren für Transaktionen am CO2-Spotmarkt Behörden-Mitteilungen 2. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Die European Energy Exchange (EEX) senkt ab sofort die Transaktionsentgelte für Handel und Clearing am Spotmarkt für Emissionsberechtigungen von 6 Euro auf 3 Euro pro 1.000 Tonnen CO2. Mit dieser Maßnahme steigert die Börse ihre Wettbewerbsfähigkeit am CO2-Spotmarkt deutlich. “Die Senkung der Handelsentgelte setzt ein positives Signal an die Handelsteilnehmer und wird dazu beitragen, die Liquidität am Sekundärmarkt zu steigern”, so Steffen Köhler, Chief Operating Officer der EEX. Im Januar wurde am Sekundär-Spotmarkt der EEX mehr als das Doppelte des Vormonatsvolumens gehandelt (1.790.000 t CO2 im Vergleich zu 820.000 t CO2 im Dezember). Das neue Transaktionsentgelt gilt für alle Produkte am
Bundesregierung greift Impuls des Innovationsdialogs auf Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 13. Januar 201313. Januar 2013 Werbung (WK-news) - Clusterplattform Deutschland: Innovationsdialog Vor wenigen Tagen ist die „Clusterplattform Deutschland“ online gegangen (www.clusterplattform.de). Das Online-Portal der Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie sowie für Bildung und Forschung bietet Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen einen umfassenden Überblick über die clusterpolitischen Maßnahmen von Bund und Ländern. Das Internetportal ist ein Ergebnis des von acatech organisierten „Innovationsdialogs zwischen Bundesregierung, Wirtschaft und Wissenschaft“. Der Innovationsdialog dient der Bundesregierung seit 2010 als unabhängige Fachberatung, um über Rahmenbedingungen für die Durchführung von Forschung, Wissenschaft und technischen Entwicklungen zu diskutieren. Im April 2011 hatte er sich der deutschen Clusterlandschaft gewidmet. Henning Kagermann, acatech Präsident und Vorsitzender des Steuerkreises des Innovationsdialogs begrüßt
BAFA: Besonderen Ausgleichsregelung für begünstigte Strommenge an Unternehmen Behörden-Mitteilungen 12. Oktober 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Besondere Ausgleichsregelung für stromintensive Unternehmen und Schienenbahnen gemäß §§ 40 ff. Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2012) „Im Jahr 2012 profitieren 734 Unternehmen bzw. Unternehmensteile (683 produzierendes Gewerbe / 51 Schienenbahnen) mit insgesamt 979 Abnahmestellen aufgrund ihrer zum 30.06.2011 gestellten Anträge von der Besonderen Ausgleichsregelung [§ 40 ff. EEG]. Die privilegierte [begünstigte] Strommenge lag bei insgesamt 85.402 GWh.„ Für den Begrenzungszeitraum 2013 stellten bis zum Ende der Ausschlußfrist 2.057 Unternehmen bzw. Unternehmensteile Anträge für insgesamt 3.186 Abnahmestellen; die angegebene Gesamtstrommenge betrug 107.477 GWh. Das Prüfverfahren zur Besonderen Ausgleichsregelung für 2013 wird erst zum Jahresende 2012 abgeschlossen. Detailliertere Auskünfte zu begünstigten Unternehmen und privilegierter
Marktintegration von erneuerbaren Energien durch EEG 2.0 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. Oktober 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - VDMA: Strommarktdesign 2.0 und EEG 2.0 jetzt entwickeln Frankfurt – Zu dem heute von Bundesminister Altmaier vorgelegten Verfahrensvorschlag erklärt Thorsten Herdan Geschäftsführer VDMA Power Systems und energiepolitischer Sprecher des VDMA: „Wir begrüßen den vorgelegten Verfahrensvorschlag von Bundesminister Altmaier, der mit einem strukturierten Prozess den Weg bereiten kann, die nächste Stufe des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) und gleichzeitig die erste Stufe einer echten Marktintegration von erneuerbaren Energien zu zünden. Dieses jetzt zu entwickelnde EEG 2.0 muss ein grundlegender Neuaufschlag werden, setzt allerdings auch ein Strommarktdesign 2.0 voraus.“ Der Weg bis zu einem gemeinsamen Strommarkt für konventionelle und erneuerbare Energien ist erst am
BVKW nimmt Stellung zu den überhöhten Strompreisen Mitteilungen Windenergie 11. Oktober 201211. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Bundesverband Kleinwindanlagen e. V. (BVKW): Massive Erhöhung der EEG-Umlage zu erwarten Bis zum 15.10.2012 haben die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber die Höhe der EEG-Umlage für 2013 zu veröffentlichen. Sie wird aller Voraussicht nach von heute 3,592 Cent/kWh auf nunmehr ca. 5,4 Cent/kWh in 2013 ansteigen. Bereits seit einigen Monaten wird dies zum Anlass genommen, die Förderung der Erneuerbaren Energien durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) grundsätzlich in Frage zu stellen. Rechtsanwalt Dr. Legler aus dem Juristischen Beirat des BVKW sagt dazu: „Die Angriffe auf das EEG sind unberechtigt. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland hat gerade in jüngster Zeit massiv zu einer Senkung