Dänemark und Deutschland: Im Umwelt- und Energiebereich brauchen wir eine enge Zusammenarbeit Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein 3. Dezember 2012 (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck besucht dänische Umweltministerin und Industrieverband: „Im Umwelt- und Energiebereich brauchen wir eine enge Zusammenarbeit.“ „Das war ein voller Tag und ein guter Anfang für eine enge Arbeitsbeziehung“, resümierte Robert Habeck heute (3. Dezember) nach seinem Antrittsbesuch bei der dänischen Umweltministerin, Ida uken, in Kopenhagen. Das Kennlerntreffen der beiden Umweltminister wurde schnell sehr fachlich und konkret. Es wurden verschiedene Punkte besprochen, die beide Nachbarländer gleichermaßen beschäftigen: Auken und Habeck verabredeten eine enge Verzahnung und Zusammenarbeit ihrer Ministerien. Beginnen wollen die beiden Minister mit einer Lösung für die pfandfreie Dosenabgabe im Grenzland, die Dänemark viel Müll in der
Ausschreibungsstart für die Deauville Green Awards 2013 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 21. November 2012 (WK-intern) - Paris - Vom 16. bis 18. April 2013 findet der Deauville Green Awards statt. Das internationale Festival für Unternehmens- und Fernsehfilme zum Thema Umwelt und nachhaltige Entwicklung prämiert vorbildliche Verhaltensweisen, die in der audiovisuellen Kommunikation von Unternehmen, Institutionen und öffentlichen Einrichtungen im Bereich Umweltschutz zum Ausdruck kommen. Im Jahr 2012 traten bei der Veranstaltung 170 Filme aus 14 Ländern zum Wettbewerb an. Die Jury bestand aus einem Dutzend angesehener Persönlichkeiten wie Valérie Martin, Vorsitzende der Kommunikations- und Informationsabteilung der französischen Agentur für Umwelt und Energiewirtschaft ADEME, Bernard Emsellem, Generaldirektor für Ökomobilität beim französischen Bahnunternehmen SNCF, Béatrice Delemasure, Kommunikationsdirektorin des französischen
Europäische Umweltvorschriften machen Probleme beim Netzausbau Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 21. November 2012 (WK-news) - Die Bundesregierung sieht den Bau neuer Höchstspannungsleitungen als „nationale Aufgabenstellung“ an. Probleme bereiten dabei Umwelt- und Naturschutzvorschriften, die auf europäischem Recht beruhen. Wie es in einer Antwort der Bundesregierung (17/11078) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/10719) heißt, können die Herausforderungen beim Netzausbau „nur in enger Abstimmung und im Schulterschluss auf Bundesebene, Landesebene, auf regionaler ebenso wie auf kommunaler Ebene erfolgreich abgearbeitet werden“. Eine Abwägung von Netzausbauerfordernissen einerseits und Naturschutzbelangen andererseits als gleichrangige Belange sei auf Basis des geltenden Rechts aber nur schwer möglich, heißt es in der Antwort unter Berufung auf eine Untersuchung der Deutschen
Biokunststoffe sind nicht besser als herkömmlichen Kunststoffen Behörden-Mitteilungen Ökologie 17. Oktober 201217. Oktober 2012 (WK-news) - Verpackungen aus bioabbaubaren Kunststoffen sind denen aus herkömmlichen Kunststoffen nicht überlegen Biologisch abbaubare Kunststoffe für Verpackungen, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden, haben insgesamt keinen ökologischen Vorteil. Durch den Anbau und die Verarbeitung von Pflanzen für diese Verpackungen versauern Böden und eutrophieren Gewässer stärker als durch die Herstellung herkömmlicher Kunststoffverpackungen. Zudem entstehen höhere Feinstaubemissionen. Auch die vermehrt angebotenen Bioplastiktüten haben damit keinen Umweltvorteil. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes. Diese sollte vor allem ermitteln, ob die Erleichterungen in der Verpackungsverordnung für bioabbaubare Kunststoffverpackungen aus ökologischer Sicht weiterhin gerechtfertigt sind. Eine entsprechende Sonderregelung läuft Ende des
Ausbremsen der Erneuerbaren Energien gefährdet die Energiewende und die Offshore-Industrie Behörden-Mitteilungen Bremen Offshore Windenergie Wirtschaft 11. Oktober 2012 (WK-intern) - Umweltsenator Joachim Lohse: „Ausbremsen der Erneuerbaren Energien gefährdet die Energiewende und die Offshore-Industrie“ Die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier zur Reform des EEG würden den Ausbau der Erneuerbaren Energien deutlich bremsen und damit der Energiewende und dem Klimaschutz ernsthaft schaden. Dies wäre auch eine Gefahr für die Offshore-Windenergie mit ihrer hohen Bedeutung vor allem für Bremen und Bremerhaven. Darauf weist Umweltsenator Joachim Lohse heute hin. „Es besteht die Gefahr, dass die Off-Shore Windenergie in Altmaiers ‚stufenweisem‘ und ‚angepassten‘ Ausbau der Erneuerbaren Energien ins Hintertreffen gerät und ausgebremst wird“, warnt Lohse. Gemeinsam mit den grünen Umwelt- und Energieministern hatte Lohse sich
Ökobilanz: Die wenigsten Biotreibstoffe sind «grün» Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 8. Oktober 2012 (WK-news) - Neue Daten zur Ökobilanz von Biotreibstoffen Erst top, dann Flop. So liesse sich die bisherige Geschichte der Biotreibstoffe zusammenfassen. Eine neue Studie unter Leitung der Empa hat die Grundlagen für die Ökobilanz verschiedener Biotreibstoffe und deren Produktionsverfahren aktualisiert. Das Fazit: Nur wenige sind in der Gesamtbilanz umweltfreundlicher als Benzin. In den letzten Jahren stieg die Nachfrage nach vermeintlich umweltfreundlichen Biotreibstoffen weltweit deutlich an; dies hatte einerseits einen vermehrten Anbau so genannter Energiepflanzen zur Folge, andererseits wurden innovative Herstellungsmethoden für die 2. Generation der Biotreibstoffe entwickelt. Parallel dazu haben Ökobilanzexperten die Methoden zur Umweltbeurteilung von Biotreibstoffen verfeinert und weiterentwickelt. Da Biotreibstoffe grösstenteils aus
Digital-Photonic-Production und Elektrische-Netze der Zukunft überzeugen die Jury Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 26. September 2012 (WK-intern) - Doppelter Sieg für RWTH bei BMBF-Förderinitiative „Forschungscampus“ Die RWTH Aachen konnte bei der Förderinitiative „Forschungscampus - öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gleich zwei Mal überzeugen: „Digital Photonic Production“ und „Elektrische Netze der Zukunft“ wurden heute als zwei von zehn Gewinnern von der Bundesforschungsministerin Annette Schavan bekannt gegeben. „Das Ergebnis ist eine wunderbare Bestätigung unseres Campus-Konzeptes. Der Wettbewerb hat unser Konzept zu 95 Prozent übernommen. Dass nun die zwei mutigsten Cluster auf unserem RWTH Campus auch noch mit 40 bis 60 Millionen Euro gefördert werden, wird die Dynamik noch weiter erhöhen“, sagt Prof. Günther
Unser Dorf hat ein vorbildliches zukunftsfähiges Konzept Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 24. September 20126. November 2012 (WK-intern) - Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ – Der Minister für ländliche Räume, Robert Habeck, gratuliert dem Siegerdorf Witzeeze WITZEEZE - Der Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ endete am Freitag, 21.09.2012 im Kreis Herzogtum-Lauenburg mit der Gemeinde Witzeeze als Landessiegerin. Minister Robert Habeck gratuliert den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde zu ihrem Erfolg und den herausragenden Leistungen. Die Landesbewertungskommission, die die 18 teilnehmenden Gemeinden im ganzen Land in 6 Bereisungstagen besucht hatten, hat sich von der Gemeinde Witzeeze durch ein vorbildliches zukunftsfähiges Konzept überzeugen lassen. Die Gemeinde Witzeeze mit knapp unter 1000 Einwohnern ist eine Gemeinde am Elbe-Lübeck Kanal, geprägt von einer attraktiven
Der Schienenverkehr hat seinen Umweltvorsprung in den Jahren von 2000 bis 2011 weiter vergrößert Berlin Mitteilungen Veranstaltungen 24. September 2012 (WK-intern) - Schiene vergrößert Umweltvorsprung Neue Lokgeneration drosselt den Energieverbrauch Der Schienenverkehr hat seinen Umweltvorsprung in den Jahren von 2000 bis 2011 weiter vergrößert. Das geht aus den neuesten Zahlen des Umweltbundesamtes (UBA) hervor, die das Heidelberger IFEU-Institut für die Datenbank „Umwelt & Verkehr“ regelmäßig aktualisiert und im Auftrag der Allianz pro Schiene, des Verbandes der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) und des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) benutzerfreundlich aufbereitet. Mit ihrer weiter gesteigerten Energieeffizienz zeige der Schienenverkehr, wie in Zeiten des knapper und teurer werdenden Erdöls die Mobilität künftig aussehen könne, teilten die drei großen Verbände des Bahnspektrums im Rahmen der Bahntechnikfachmesse InnoTrans
HAW Hamburg zeigt Lösungsansätze für nachhaltige Energieproduktion in Inselstaaten Forschungs-Mitteilungen 20. September 2012 (WK-intern) - Unser heutiger Lebensstandard erfordert eine sichere und regelmäßige Energieversorgung, vor allem für die Industrie, im Bildungssektor und dem Gesundheitswesen. Für die ökonomische Entwicklung und innere Stabilität eines Landes sowie zum Schutz der Umwelt ist daher eine nachhaltige Energieversorgung grundlegend wichtig. Die meisten Small Island Developing States, also kleine Inselstaaten mit Entwicklungsbedarf, verfügen nicht über fossile Ressourcen und decken daher einen Großteil ihres Energiebedarfs durch Öl-Importe ab. Gerade hier ist eine nachhaltige Energieproduktion von großer Bedeutung. Ideen und Lösungsansätze hierfür liefert das Forschungsprojekt „DIREKT“ der HAW Hamburg, dessen Ergebnisse am 27. September 2012 auf einer Abschlussveranstaltung vorgestellt werden. Um mehr Hintergrundinformationen und Lösungsansätze
DLR auf der ILA 2012: Forschungsergebnisse Next Generation – Wissen für morgen Berlin Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 11. September 20124. November 2012 (WK-intern) - Auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2012 in Berlin zeigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit mehr als 70 Exponaten am DLR-Stand (Halle 4), im Space Pavilion , auf dem Freigelände und dem Static Display seine Forschungsergebnisse für die Luft- und Raumfahrt von morgen. "Forschung heißt Zukunft. Die Zukunft orientiert sich an den gesellschaftlichen Fragestellungen von heute und deren Konsequenzen für die uns folgenden Generationen", sagt Prof. Johann-Dietrich Wörner, Vorstandsvorsitzender des DLR. "Heute geht es um Antworten im Interesse der Umwelt, verbunden mit der Sicherung der Mobilität, einer notwendigen Energiewende, alles ausgerichtet an den Bedürfnissen der
Niedersachsen: Land investiert eine Million Euro in die weitere Erforschung der Tiefengeothermie News allgemein 8. September 201216. Oktober 2012 Niedersachsen unterstützt, wie im Energiekonzept des Landes vorgesehen, Pilot- und Demonstrationsvorhaben im Bereich der mitteltiefen und tiefen Geothermie. Konkret soll die Erstellung von Machbarkeitsstudien gefördert werden. "Dafür steht jetzt eine Million Euro zur Verfügung", kündigte Stefan Birkner, niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz, am Mittwoch in Hannover an. "Ab sofort fördert Niedersachsen die Erstellung von Machbarkeitsstudien für Tiefengeothermie-Projekte." Dabei handelt es sich um die Nutzung von Erdwärme in Tiefen ab 400 Metern. Planer von tiefengeothermischen Pilot- und Demonstrationsvorhaben in Niedersachsen können ab sofort Anträge zur Förderung der Erstellung von Machbarkeitsstudien über die NBank beantragen. "Die verfügbaren Gelder sind auf eine