Neues Serviceangebot der Agentur für Erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie 8. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Forschungsradar Erneuerbare Energien veröffentlicht 100. Studienaufbereitung Heute hat das Forschungsradar Erneuerbare Energien seine einhundertste Zusammenfassung einer wissenschaftlichen Publikation im Internetportal www.energie-studien.de veröffentlicht. Das Rechercheportal ist ein Serviceangebot der Agentur für Erneuerbare Energien. „Die Portalnutzer erhalten hier einen ausgezeichneten Überblick über wissenschaftliche Arbeiten aus dem jungen, interdisziplinären Feld der Erneuerbaren-Energien-Forschung“, so Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Bei der einhundertsten Zusammenfassung handelt es sich um die redaktionelle Aufbereitung der Studie „Energy [r]evolution. A sustainable World Energy Outlook“, die Greenpeace zusammen mit dem European Renewable Energy Council (ERECund dem Global Wind Energy Council (GWEC) im vergangenen Jahr veröffentlicht hat. Die
WHO fordert die EU zu strengeren Auflagen ihrer Luftqualitätsnormen auf News allgemein 7. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Die europäische Abteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die EU zu strengeren Auflagen ihrer Luftqualitätsnormen aufgerufen. Bisher soll bis Januar 2015 ein EU-Grenzwert von 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m3) für ultrafeinen Feinstaub in der Größe von 2,5 erreicht werden. Die WHO empfiehlt einen geringeren Grenzwert. Die WHO-Bewertung wurde von der EU-Kommission in Auftrag gegeben. Daraus ist zu entnehmen, dass die Standards dringend auf 20µg/m3 gesenkt werden sollten. Ähnliches kam auch schon 2011 bei einer von der EU finanzierten Studie heraus. Die Kommission überprüft zurzeit ihre Rechtsvorschriften über die Luftqualität. EU-Umweltkommissar Janez Potočnik erklärte, dass sich die Luftreinhaltepolitik der EU auf die neuesten
Gutachten: Eine Kernschmelze ist im AKW Brokdorf jederzeit möglich Mitteilungen News allgemein 7. Februar 20137. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Experte: "Kernschmelze im AKW Brokdorf jederzeit möglich" Langjähriger höchster technischer Experte der Bundesatomaufsicht listet zahlreiche Sicherheitsmängel auf Die Sicherheitssysteme des Atomkraftwerks Brokdorf reichen nicht aus, um eine Kernschmelzkatastrophe mit massiver Freisetzung radioaktiver Stoffe zu verhindern. Das ist das Ergebnis einer gutachterlichen Stellungnahme, die Dipl.-Ing. Dieter Majer, Ministerialdirigent a.D., im Auftrag der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt verfasst hat. Majer war im Bundesumweltministerium bis zu seiner Pensionierung im Juni 2011 zwölf Jahre lang Leiter der Unterabteilung für Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen und damit der höchste technische Experte der Bundesatomaufsicht. Die Studie wurde heute vor der Landespressekonferenz in Kiel vorgestellt. "Das AKW Brokdorf stellt für ganz Norddeutschland ein
Wechslerstudie Energie – Strompreiserhöhungen: 2 Millionen Verbraucher haben gewechselt News allgemein 6. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Zwischen November 2012 und Januar 2013 haben knapp 2 Millionen Verbraucher den Stromanbieter gewechselt: mehr als jemals zuvor. Das ist das Ergebnis der „Wechslerstudie Energie“, die vom unabhängigen Vergleichsportal Verivox in Zusammenarbeit mit Kreutzer Consulting durchgeführt wurde. Starke Preiserhöhungen erzeugen Wechselwelle Um die Gesamtzahl der Wechsel zu ermitteln, wurden die Wechselvorgänge über Verivox auf den Gesamtmarkt hochgerechnet. Innerhalb von drei Monaten haben insgesamt 1.950.000 Verbraucher einen Stromanbieterwechsel eingeleitet. Zum Vergleich: Während der ersten großen Wechselwelle in den Jahren 2007/2008 waren es 1.400.000 Anbieterwechsel. Der Grund für die aktuelle Wechselwelle sind die deutlichen Strompreissteigerungen von rund 12 Prozent zum Jahreswechsel. „Sowohl das Ausmaß
Dezentrale Solarstromspeicher können zu einem wichtigen Beitrag für intelligente Netze werden Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 25. Januar 201325. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Dezentrale Solarstromspeicher können einen wichtigen Beitrag zur Integration von erneuerbaren Energien in das Stromnetz und zur Etablierung von intelligenten Netzen leisten. Nutzen dezentraler Solarstromspeicher für zukünftiges Energiesystem Fraunhofer ISE präsentiert Studie zu Speichersystemen Neben der Flexibilisierung des Kraftwerksparks und dem Ausbau der Elektrizitätsnetze sind Stromspeichersysteme wichtige Bausteine für eine nachhaltige Energieversorgung. Nur so kann langfristig die Energiewende erfolgreich umgesetzt werden. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) den Nutzen von Photovoltaik-Batteriesystemen bei kleinen objektgebundenen Photovoltaik- Anlagen als Bestandteil des zukünftigen Energiesystems untersucht. Die Ergebnisse wurden heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Freiburger Forscher weisen in
ISH 2013: Krampitz präsentiert Studie zur Kommunikation von Biomasse-, Solar- und Windfirmen Erneuerbare & Ökologie 23. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Die PR-Agentur Krampitz stellt auf der Fachmesse ISH ihr internationales Studienkonzept über die Öffentlichkeitsarbeit in der Erneuerbare-Energien-Branche vor. Die Agentur präsentiert sich zum ersten Mal als Aussteller auf der Weltleitmesse für Baddesign, Heizungs- und Klimatechnik und Erneuerbare Energien in Frankfurt am Main. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt die Messeteilnahme der Kölner Agentur mit Fördermitteln für junge, innovative Unternehmen. „Die Konsolidierung der Branche erfordert Änderungen in der Positionierung, was sich natürlich auch auf die Kommunikation auswirkt“, erklärt Agenturchefin Iris Krampitz. „Mit unserer Studie untersuchen wir, ob die Kommunikationsbotschaften von Biomasse-, Solar- und Windfirmen die spezifischen Stärken der Unternehmen
Im Schnitt kommen Rekord-Hitzemonate heute weltweit fünfmal öfter vor Forschungs-Mitteilungen News allgemein 14. Januar 201314. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Monatliche Hitzerekorde haben sich durch die Erderwärmung verfünffacht Monatliche Temperaturextreme sind deutlich häufiger geworden – das zeigen Messungen aus aller Welt. Im Schnitt kommen Rekord-Hitzemonate heute weltweit fünfmal öfter vor, als ohne die globale Erwärmung zu erwarten wäre, das belegt eine neue Studie in Climatic Change. In Teilen Europas, Afrikas und Süd-Asiens hat sich die Zahl der monatlichen Hitzerekorde sogar verzehnfacht. 80 Prozent der beobachteten monatlichen Hitzerekorde wären ohne den Einfluss des Menschen auf das Klima nicht zustande gekommen, erklärt das Autoren-Team aus dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und der Universidad Complutense de Madrid. „In den letzten zehn Jahren gab
Studierenden-Initiative und Präsident veröffentlichen ersten Nachhaltigkeitsbericht Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 7. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Mitglieder des Studierendenvereins oikos Hamburg und der Präsident veröffentlichen den ersten Nachhaltigkeitsbericht der Universität Hamburg. Die Studierenden hatten den Bericht, der einen generellen Überblick über die Nachhaltigkeitsleistungen der Universität vermittelt, ehrenamtlich über zwei Jahre angefertigt. Der Bericht umfasst die Themen Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre sowie ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg: „Den Grundstein für unser Nachhaltigkeitskonzept haben wir im Jahr 2010 gelegt. Die gemeinsame Arbeit am Zukunftskonzept „University for a Sustainable Future“ für die Exzellenzinitiative hat dazu geführt, dass sich eine Vielzahl von Universitätsmitgliedern für Nachhaltigkeit zu begeistern begannen und das Thema Einzug
EnergieAgentur.NRW: Stadtwerke in NRW setzen auf Erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen 7. Januar 2013 Werbung (WK-news) - 90 Prozent der NRW-Stadtwerke setzen nun auch auf Erneuerbare Energien Wuppertal - Auch Stadtwerke und Regionalversorger drängen kräftig auf den Wachstumsmarkt der Erneuerbaren Energien: Nach einer Erhebung der EnergieAgentur.NRW sind es inzwischen rund 90 Prozent der rund 220 nordrhein-westfälischen Stadtwerke, die – neben herkömmlichen Quellen – auch Strom oder Wärme aus Sonne, Wind und Wasser gewinnen. "Dabei geht es nicht nur um symbolische Solaranlagen auf dem Verwaltungsgebäude, sondern auch um Erzeugerkapazitäten durch Wind- oder Wasserkraft-Anlagen im mehrfachen Megawatt-Bereich", erklärt Lothar Schneider, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW. Durchschnittlich beabsichtigen die Energieversorgungsunternehmen rund 5 Prozent des Jahresumsatzes in EE-Anlagen zu investieren – Tendenz steigend. Die
Besucherbefragung zur Windkraft in der Eifel Nordrhein-Westfalen Windparks 7. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Hohe Akzeptanz der Windkraft in der Eifel Ergebnisse der aktuellen Besucherbefragung Seit der Energiewende haben sich auch in der Eifel die Bemühungen zur Ansiedlung weiterer Windkraftanlagen verstärkt. Neben den planerischen, rechtlichen und naturschutzfachlichen Aspekten werden dabei auch die landschaftsästhetischen Aspekte und deren Folgen auf den Tourismus diskutiert. Hierzu fehlte es bisher an aktuellen und belastbaren Aussagen, wie die Gäste von touristisch aktiven Regionen auf die zunehmende Zahl von Windkraftanlagen in der Landschaft reagieren. Der Naturpark Nordeifel hat im Rahmen seines Förderprojektes „KlimaTour Eifel – Netzwerk Klimaschutz und Tourismus“ eine Besucherbefragung in Auftrag gegeben. Von Juni bis August 2012 wurden an 7 Standorten über
Bundesländervergleich Erneuerbare Energien 2012 Hessen Windenergie 16. Dezember 2012 Werbung (WK-news) - Timon Gremmels (SPD): Schwarz-Gelb verpasst Chance, zwei Prozent-Windkraftziel verbindlich festzuschreiben Die Neufassung des Landesplanungsgesetzes bezeichnete der umwelt- und energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Timon Gremmels in der Plenardebatte im Hessischen Landtag als „verpasste Chance“. „Eines der wenigen konkreten Ergebnisse des Energiegipfels – in Hessen zwei Prozent der Landesfläche als Windvorranggebiete auszuweisen und rechtsverbindlich festzuschreiben – findet leider keine Berücksichtigung in dem vorgelegten Gesetzentwurf", so Gremmels am Mittwoch in Wiesbaden. „Scheinbar gibt es bei Schwarz-Gelb Kräfte, die die Ausweisung von zwei Prozent Windvorrangfläche in Frage stellen. Es ist sonst nicht zu erklären, warum diese zentrale Frage im Landesplanungsgesetz nicht festgeschrieben wird. Stattdessen
Video: Studie belegt den Jobmotor Windkraft Videos Windenergie Wirtschaft 15. Dezember 2012 Werbung (WK-news) - Jobmotor Windkraft Besonders im Nordwesten gelten die regenerativen Energien als wirtschaftlicher Erfolg. Das spiegelt sich auch in den Beschäftigungszahlen wider, die erstmals in einer Studie untersucht wurden. Autor/-in:Sören Keller Länge:1:24 Minuten Datum:Donnerstag, 13. Dezember 2012 Sendereihe:buten un binnen Magazin | RB TV Video von Radio Bremen