Die Europäische Kommission hat das über zwei Jahre laufende Projekt PV-GRID gestartet Behörden-Mitteilungen Solarenergie 16. November 2012 (WK-news) - EU-Projekt "PV GRID" zur besseren Integration von Solarstrom in Stromnetze gestartet BSW-Solar koordiniert zweijähriges EU-Projekt 'PV GRID' Stromnetz-Betreiber arbeiten mit Solarverbänden zusammen Ziel: Regulatorische Hindernisse bei der Integration von Solarstrom in Stromnetze identifizieren und abbauen Die Europäische Kommission hat das über zwei Jahre laufende Projekt "PV GRID" gestartet, in dem mehr als 20 internationale Partner zusammenarbeiten. Ziel ist, regulatorische Hindernisse abzubauen, die einer besseren Integration von großen Mengen Solarstrom in die europäischen Stromnetze im Wege stehen. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) koordiniert das im Rahmen des Programms "Intelligente Energie für Europa" geförderte Projekt. "Die Photovoltaik erfüllt mit ihrem wachsenden Anteil an der Stromproduktion
G. Brauner, Leiter von großen Studienprojekten über die grüne Strom-Revolution und Energiewirtschaft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 14. November 2012 (WK-intern) - Elektrisches Knistern in der Energiewirtschaft Große Veränderungen stehen in der Energieversorgung bevor. Günter Brauner von der TU Wien prägt das europaweite Umdenken maßgeblich mit, als Leiter von großen Studienprojekten über die grüne Strom-Revolution. "In der Energiewirtschaft herrscht heute Aufbruchsstimmung", sagt Prof. Günther Brauner von der TU Wien. Dass wir Stromerzeugung und Energieversorgung überdenken müssen, wenn wir den CO2-Ausstoß reduzieren wollen, ist längst politischer Konsens, doch wie die Energieversorgung der Zukunft tatsächlich aussehen soll, war lange recht unklar. Nun aber zeichnen sich Lösungen ab: Die Zukunft gehört Solar- und Windenergie, und auch neue Generationen von thermischen Kraftwerken werden ein wichtiger Teil
Neuregelung der Vergütung von Redispatch: Von Angemessenheit findet sich keine Spur Erneuerbare & Ökologie 8. November 2012 (WK-intern) - Hildegard Müller: "Von Angemessenheit keine Spur" Neuregelung der Vergütung von Redispatch-Maßnahmen weist gravierende Mängel auf Branchenverband rechnet mit Klagen Berlin - "Die Festlegungen der Beschlusskammern 6 und 8 der Bundesnetzagentur gefährden die Wirtschaftlichkeit thermischer Kraftwerke zusätzlich." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), nach den Veröffentlichungen der Bundesnetzagentur im Festlegungsverfahren "Redispatch". "Statt einer adäquaten und fairen Vergütung für ihre unerlässlichen netzstabilisierenden Redispatch-Einsätze werden thermischen Kraftwerken unverhältnismäßige Lasten auferlegt. Von Angemessenheit findet sich keine Spur", kritisierte Müller. Die Gefährdung der Systemstabilität der deutschen Stromnetze im Zuge der Energiewende, insbesondere durch die vorzeitige Stilllegung von acht Kernkraftwerken, veranlasste
Altmaier drückt Startknopf für erstes virtuelles Brennstoffzellen-Kraftwerk Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 4. Oktober 20124. Oktober 2012 Dezentrale Energieerzeugung mit Mikro-Blockheizkraftwerken Aachen. Bundesumweltminister Peter Altmaier und NRW-Umweltminister Johannes Remmel haben heute gemeinsam mit Bernd Wilmert, Aufsichtsratsvorsitzender des Stadtwerke-Netzwerks Trianel, und Sven Becker, Sprecher der Trianel Geschäftsführung, das erste kommerzielle virtuelle Brennstoffzellen-Kraftwerk in Deutschland in Betrieb genommen. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung im Aachener Eurogress betonte Altmaier, dass Dezentralität und Energieeffizienz – neben einem national abgestimmten Ausbau erneuerbarer Energien und der Stromnetze – Schlüsselelemente für die Stromversorgung von morgen sind. „Virtuelle Kraftwerksverbünde sind zukunftsweisende Meilensteine auf dem Weg zu einer erfolgreichen Energiewende“, so Altmaier. Grundlage des dezentralen Kraftwerks sind die Brennstoffzellen-Mikrokraftwerke BlueGen des deutsch-australischen Herstellers Ceramic Fuel Cells. Das virtuelle Kraftwerk vernetzt
Schweiz veröffentlicht Energiestrategie für eine ökologische Steuerreform Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 30. September 2012 (WK-news) - Energiestrategie 2050 und ökologische Steuerreform - Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Energiestrategie 2050 Bern - Der Bundesrat hat ein erstes Massnahmenpaket für den schrittweisen Umbau der schweizerischen Energieversorgung in die Vernehmlassung geschickt. Damit will der Bundesrat den Energie- und Stromverbrauch pro Person senken, den Anteil fossiler Energie reduzieren und die nukleare Stromproduktion durch Effizienzgewinne und den Zubau erneuerbarer Energie ersetzen. Dazu beitragen sollen raschere, einfachere Verfahren sowie die Modernisierung und der Ausbau der Stromnetze. Zur Umsetzung der Massnahmen sind eine Totalrevision des Energiegesetzes sowie weitere gesetzliche Anpassungen nötig. Die Vernehmlassung dauert bis am 31. Januar 2013. Der Bundesrat hat zudem das Eidgenössische
TAB-Studie: Regenerative Energieträger zur Sicherung der Grundlast in der Stromversorgung Erneuerbare & Ökologie 26. September 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Der Ausbau der Stromerzeugung aus regenerativen Energien ist ein zentraler Bestandteil der deutschen Energie- und Klimapolitik. Der Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch soll bis zum Jahr 2020 auf mindestens 35 % steigen und auch danach kontinuierlich weiter wachsen. Ein Großteil des Ausbaus der regenerativen Energien erfolgt auf Basis von Technologien mit fluktuierender Einspeisung. Dazu zählen insbesondere die Windenergie, aber zunehmend auch die solare Stromerzeugung. Durch den stark ansteigenden Anteil fluktuierender Einspeisung verändern sich die Anforderungen an die Stromversorgung sowie deren Struktur nachdrücklich. Gemeinsam mit anderen Triebkräften, u.a. der europäischen Integration der Strommärkte und dem Ausstieg aus der Kernenergie, führt
Grüne und ENERCON wollen Windenergie-Ausbau an Land dynamisch fortsetzen Niedersachsen Techniken-Windkraft Windenergie 15. September 2012 (WK-news) - Spitzenpolitiker der Grünen sprachen mit ENERCON Geschäftsführung über Energiewende Die Umsetzung der Energiewende und die anhaltende Diskussion über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) standen im Mittelpunkt bei einem Besuch von spitzenpolitikern von Bündnis 90/Die Grünen am Donnerstag (13. September) bei ENERCON in Aurich. Dabei tauschten der Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Jürgen Trittin, und die niedersächsische Landesvorsitzende der Partei, Anja Piel, mit der ENERCON Geschäftsführung ihre Ansichten über den Umbau des Energiesystems in Deutschland und die Rolle der Onshore-Windenergie aus. ENERCON Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig war sich mit Grünen-Fraktionschef Trittin einig, dass die derzeit in der Bundesregierung überlegte Verlangsamung des Windenergie-Ausbaus das Gelingen der Energiewende gefährde.
NEW startet Pilotprojekt- intelligente Netze für Erkelenz Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Technik 3. September 2012 (WK-news) - Wenn die Energiewende gelingen soll, müssen die Stromnetze in den kommenden Jahren ausgebaut werden – und das auf allen Ebenen. Für Betreiber der örtlichen Mittel- und Niederspannungsnetze wie die NEW Netz führt die Energiewende zu einer zusätzlichen Belastung der Netze. Foto: Hermann Betken Denn die Einspeisung von Windkraft und Sonnenenergie unterliegt starken natürlichen Schwankungen. Diese Schwankungen führen dazu, dass künftig die Anforderungen an die Steuerung und Regelung der Netze deutlich steigen werden. Mit einem Wort: Die Netze müssen „intelligenter“ werden. Die NEW Netz GmbH startet deshalb im Herbst 2012 ein Pilotprojekt in Erkelenz-Katzem, um die sogenannte Powerline-Technik in ihrem Stromnetz
LichtBlick und der Minister Altmaier: keine Fortschritte – im Volk macht sich Ernüchterung breit News allgemein 28. August 2012 (WK-news) - 100 Tage Altmaier: Mehrheit glaubt nicht an Aufwind bei der Energiewende Drei Monate ist Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) im Amt, am Mittwoch bricht sein hundertster Tag als Umweltminister an. Doch schon jetzt macht sich Ernüchterung breit. Nur 18 Prozent der Deutschen sehen in ihm einen größeren Treiber für die Energiewende als in seinem Vorgänger Norbert Röttgen. 55 Prozent sehen keine Fortschritte beim Ausbau von erneuerbaren Energien, Stromnetzen und Speichern durch den neuen Minister. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage unter 1.050 Bundesbürgern, die im Auftrag des Öko-Energieanbieters LichtBlick durchgeführt wurde. „Dass der Minister den Bau neuer Kohlekraftwerke befürwortet und den Zeitplan
Bei den Verbrauchern schwindet die Bereitschaft für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie News allgemein 13. August 201213. August 2012 (WK-news) - GfK Global Green Index zum Umweltbewusstsein der Deutschen Nürnberg – Die Deutschen stehen Maßnahmen zur Energiewende in Deutschland kritischer gegenüber als noch vor einem Jahr. Auch die Bereitschaft, höhere Energiekosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien zu akzeptieren, nimmt ab. Dies zeigen aktuelle Ergebnisse des GfK Global Green Index, einer repräsentativen Befragung, die regelmäßig von der GfK und dem GfK Verein durchgeführt wird. Die Akzeptanz von Maßnahmen für die Energiewende hat bei den Deutschen in der letzten Zeit etwas abgenommen. Kurz nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima waren noch 76 Prozent der Deutschen bereit, neue Stromnetze/Stromleitungen in ihrer unmittelbaren Umgebung zu
Die Deutsche Welle (DW) fragt: Wird Strom unbezahlbar? Erneuerbare & Ökologie Windenergie 8. August 2012 (WK-intern) - Auf der Internetseite der DW ist heute ein Artikel und ein Video zu den steigenden Strompreisen. Im Artikel wird auch Bundesumweltminister Peter Altmaier zitiert, der von einer steigenden EEG-Umlage aus geht. Nach seiner Schätzung wird die EEG-Umlage 2013 für eine Kilowattstunde voraussichtlich 5,3 Cent betragen. Über eine Kürzung der somit auch steigenden Stromsteuer wird jedoch nicht nachgedacht. Auch wird die stromfressende Industrie nicht mit der EEG-Umlage an den Kosten der Energiewende beteiligt. Im Video wird ein Bürgerwindpark vorgestellt. Sehen und lesen Sie mehr auf http://www.dw.de/dw/article/0,,16150946,00.html
Energietour der Grünen am Fraunhofer IISB Energieeffizienz und Netzausbau E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. August 201231. Juli 2012 (WK-intern) - Die Energietour 2012 der Fraktion von Bündnis90/Die Grünen im Bayerischen Landtag hat am 23. Juli 2012 am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen Station gemacht. Vertreter der Fraktionsspitze informierten sich hier über aktuelle Forschungsaktivitäten zur Leistungselektronik, die bei der Realisierung der Energiewende eine technologische Schlüsselrolle spielt. Standesgemäß im Elektroauto reisten die Fraktionsvorsitzende Margarete Bause, der forschungspolitische Sprecher Dr. Sepp Dürr sowie der klimaschutz- und energiepolitische Sprecher der Fraktion Ludwig Hartmann ans Fraunhofer IISB an – und fachlich äußerst passend noch dazu, ist das IISB doch eine der führenden Forschungseinrichtungen für leistungselektronische Systeme für die Elektromobilität. So waren moderne