17. Industrial Communication Congress: Energie umweltfreundlich erzeugen und effizient einsetzen Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 30. Juli 2012 (WK-intern) - Die Energiewende nimmt langsam Fahrt auf und Deutschland setzt weiter auf erneuerbare Energien. Obwohl noch viele Fragen zur Finanzierung und zum Umbau der Stromnetze offen sind, wird der Ausbau der Photovoltaik im gewerblichen und privaten Bereich fortgeführt. Blockheizkraftwerke und Biogasanlagen sind erste Wahl für viele Stadtwerke. Mit dem Repowering älterer Windenergieanlagen steigt auch der Ausbau der Windenergie an Land wieder an. Gleichzeitig arbeiten die Unternehmen an Energieeffizienz-Konzepten für Maschinen, Anlagen und Gebäude, um den Strombedarf weiter zu senken. In allen Bereichen spielt die Automatisierung eine wichtige Rolle bei der Erreichung der Effizienzziele oder der Erweiterung der Netze. Sind
Nachrüstpflicht verbessert Stabilität der regionalen Stromnetze Solarenergie 18. Juli 2012 (WK-intern) - Verordnung, Beschluss des Bundesrates verbessert Stabilität der regionalen Stromnetze Nachrüstpflicht für Photovoltaik-Anlagen ist geregelt Müller appelliert an Anlagenbetreiber: Netzbetreiber bei der Arbeit vor Ort unterstützen "Es ist erfreulich, dass die Bundesregierung dem Beschluss des Bundesrates gefolgt ist. Die heute nunmehr endgültig beschlossene Verordnung trägt dazu bei, die Stabilität der Stromnetze in den Regionen und damit die Versorgungssicherheit weiter zu verbessern. Dieser Aspekt kommt leider häufig in der Diskussion zum Ausbau der Erneuerbaren Energien zu kurz, da meistens die Kostenseite in den Fokus gerückt wird." Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), nach der heutigen Verabschiedung
Der selbsternannte Klimaschutzminister hat bislang bei Energiewende versagt Erneuerbare & Ökologie 27. Juni 2012 (WK-news) - NABU kritisiert Ramsauers Ignoranz gegenüber dem Natur- und Artenschutz Berlin – NABU-Präsident Olaf Tschimpke kritisiert die heutigen Äußerungen von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer in der Passauer Neuen Presse, dass Windparks auf hoher See auch dann gebaut werden sollen, wenn es durch das Rammen der Fundamente zu irreparablen Schäden für die streng geschützten Schweinswale kommt: „Nach Bundeswirtschaftsminister Rösler hat nun auch der selbsternannte Klimaschutzminister Peter Ramsauer den Natur- und Artenschutz als angebliches Hindernis und Feindbild für die Umsetzung der Energiewende ausgemacht. Als Zuständiger für Bauen, Wohnen und Verkehr hat der Bundesminister mit seinen eigenen Beiträgen zur Energiewende bislang kläglich versagt. Außer einer wenig
Studiengang im Zeichen der Energiewende: Elektrische Energietechnik/Physik-plus Forschungs-Mitteilungen 26. Juni 2012 (WK-intern) - Elektrische Energietechnik/Physik-plus (EP- plus) bereitet auf Ingenieurskarriere und Lehramt in beruflichen Schulen vor Alle sprechen von der Energiewende – an der Hochschule Offenburg kann man ab dem WS 2012/13 studieren, wie sie in die Praxis umsetzbar ist. Beim neuen Studiengang Elektrische Energietechnik/Physik-plus (EP-plus) steht die Frage im Mittelpunkt: Wie müssen Energiesysteme der Zukunft aussehen, die die vorhandenen natürlichen Energieressourcen nutzen? Inzwischen ist die Energiewende beschlossene Sache. Schon bald sollen regenerative Energien wie Windkraft, Biomasse, Sonnenenergie einen Teil der Energie liefern, den bisher konventionelle Kernkraft bereitgestellt hat. „Die regenerative Erzeugung, die Verteilung und die Nutzung elektrischer Energie sind die großen Herausforderungen der
Ausbau der Stromnetze: Beteiligungsmöglichkeit für BürgerInnen beim Netzausbau Windenergie 20. Juni 201220. Juni 2012 (WK-intern) - Habeck: "Leute, beteiligt euch!" Jetzt ist die Zeit für Bürgerbeteiligung beim Netzausbau! Die neue Landesregierung möchte die Energiewende zügig vorantreiben. Dies wird nur gelingen, wenn sie als Gemeinschaftsprojekt verstanden wird. Bürger und Verbände müssen bei der Planung mitreden können. Vor dem Bau neuer Stromleitungen sollen die Bürger frühzeitig angehört werden - bevor grundsätzliche Entscheidungen fallen. Energieminister Robert Habeck wirbt in einem gestern (19. Juni) verschickten Schreiben an Schleswig-Holsteins Landräte und Oberbürgermeister dafür, dass die Öffentlichkeit über diese Beteiligungsmöglichkeit informiert wird und sie nutzt. Alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Landes sollen von ihren Landräten direkt informiert werden. Habeck: "Der Ausbau der Stromnetze ist
Video: Wie die Stromriesen die Energiewende sabotieren Erneuerbare & Ökologie Videos 16. Juni 201210. September 2012 (WK-news) - BR-online bringt Licht in die dunkle Verschwörung: "Das Spiel mit der Angst" Wie die 4 großen Energieversorger den Ausbau der Stromnetze verhindert. 15 Milliarden Euro Schadenersatz fordern die großen Stromkonzerne wegen des Atomausstiegs. Mit der Aussage, die Stromversorgung sei nicht mehr sicher. Profite sollten wenigstens 20% betragen, sonst wird einfach nicht investiert. Und nicht nur das - die großen Vier blockieren, wo sie nur können. Die Verzögerungstaktik folgt einem Profitziel. Sehen Sie das Video auf BR-Online.
WINDFORCE 2012: Deutschlands erster Messe für die Offshore in Bremen Offshore Veranstaltungen 8. Juni 2012 (WK-intern) - Deutschlands erster Messe für die Offshore-Branche und achten WAB Offshore-Konferenz Vom 26. bis 29. Juni 2012 steht auf der WINDFORCE die Zukunft der Offshore-Windenergie in Deutschland im Mittelpunkt Bremen - Bis zum Jahr 2020 sollen sich laut Bundesregierung Offshore-Windenergieanlagen vor der deutschen Nord- und Ostseeküste drehen, die zusammen 10.000 Megawatt Strom produzieren. Ein scheinbar sehr hoch gestecktes Ziel, zumal derzeit erst 200 Megawatt genau dort produziert werden. Die Offshore-Windenergie-Branche und mittlerweile auch die Politiker fragen sich, ob das ehrgeizige Ziel der Bundesregierung innerhalb der nächsten acht Jahre erreicht werden kann. Vor allem die Netzanbindung bereitet momentan Kopfzerbrechen, schreitet der Ausbau der
Hausbesitzer können moderne Haushaltsgeräte auch mit Solarwärme betreiben Dezentrale Energien Solarenergie 7. Juni 2012 (WK-news) - Solarwärme für Haushaltsgeräte kann zwei Atomkraftwerke ersetzen Auf ein Atomkraftwerk könnte Deutschland verzichten, wenn Wasch- und Geschirrspülmaschinen ihre Energie aus Solarwärme beziehen würden. Wären auch Wäschetrockner im Solarbetrieb, könnten sogar zwei abgeschaltet werden. Technisch ist die Umstellung kein Problem. Der Ausbau der Stromnetze stagniert derzeit, manch ein Experte warnt schon vor Stromausfällen. Soll die Energiewende im eigenen Haushalt dennoch gelingen, braucht es clevere Ideen. Eine bisher wenig genutzte, aber umso effektivere Maßnahme, um Strom zu sparen: Hausbesitzer können moderne Haushaltsgeräte auch mit Solarwärme betreiben. Stromfresser: integrierte Elektroheizungen Solarkollektoren entlasten in der Regel die Heizung und erwärmen Wasser für den Hausgebrauch. Aber auch
Stabilität im Stromnetz dank genauer Prognosen Bayern Forschungs-Mitteilungen News allgemein 6. Juni 20126. Juni 2012 (WK-intern) - Eine selbstlernende Software von Siemens kann Stromnetze stabilisieren. Das Programm auf Basis neuronaler Netze kann die Leistung aus erneuerbaren Energiequellen mit mehr als 90 Prozent Genauigkeit für die nächsten 72 Stunden prognostizieren. Dieses Wissen hilft Betreibern, den Bedarf in ihrem Netz zu berechnen und möglichst genau zusätzlich benötigte Strommengen im Voraus zu bestellen. Wie die Zeitschrift "Pictures of the Future" berichtet, hat die globale Siemens-Forschung Corporate Technology (CT) eine entsprechende Vorhersagesoftware für den Schweizer Netzbetreiber Swissgrid entwickelt. Durch die Schweiz fließen rund fünf Prozent des grenzüberschreitenden Stroms in Europa - beispielsweise Stromtransporte von Deutschland oder Frankreich nach Italien. Swissgrid fällt die Schlüsselrolle
Die Erneuerbaren Energien senken nur für die Industrie den Strompreis an der Strombörse Erneuerbare & Ökologie 4. Juni 20124. Juni 2012 (WK-intern) - BEE-Präsident Dietmar Schütz zur aktuellen Energiekosten-Diskussion: „Es ist schlichtweg falsch, steigende Energiekosten für private Verbraucher allein den Erneuerbaren Energien anzulasten. Wahr ist: Die Bundesregierung sorgt dafür, dass die Kosten für den notwendigen Umbau unserer Energieversorgung auf immer weniger Schultern verteilt werden. Denn sie befreit weite Teile der Industrie von den Kosten der Energiewende. Immer mehr Unternehmen müssen sich weder an den Kosten für den Ausbau Erneuerbarer Energien, noch an den Kosten für den notwendigen Umbau der Stromnetze beteiligen – zu Lasten der privaten Stromkunden und der vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen. Hinzu kommt: Die Erneuerbaren Energien senken zum Vorteil der Industrie
DUH: Netzentwicklungsplan Strom – jetzt mitmachen! Erneuerbare & Ökologie Ökologie 1. Juni 201231. Mai 2012 (WK-news) - Deutsche Umwelthilfe ruft Bürgerinnen und Bürger auf, neue Angebote zu Beteiligung an Netzplanung zu nutzen. DUH veröffentlicht parallel zum Netzentwicklungsplan der Netzbetreiber Bilanz von Verbesserungen und Versäumnissen bei der Netzplanung. DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch warnt Energiewendegegner vor suggestiver Hochrechnung von Netzumbaukosten. „Energiewende ist Musterbeispiel für Investition in die Zukunft unserer Kinder“. Berlin - Der von den vier Übertragungsnetzbetreibern im Auftrag des Gesetzgebers vorgestellte Entwurf eines Netzentwicklungsplans (NEP) zum Um- und Ausbau der Stromnetze ist ein wichtiger Baustein zur Umsetzung der Energiewende. In der nun bis zum 10. Juli laufenden Konsultationsphase sollte der Plan von möglichst vielen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, von Experten und
Entwurf des nationalen Netzentwicklungsplans liegt vor Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 29. Mai 2012 (WK-news) - Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat heute gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und Bundesumweltminister Peter Altmaier die Bundesnetzagentur in Bonn besucht. Dort wurde ihr der Entwurf des ersten nationalen Netzentwicklungsplans Strom von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) überreicht. Der Netzentwicklungsplan ist ein zentraler Schritt zur Umsetzung der Energiewende. Ohne Umbau der Stromnetze laufen die Fortschritte bei der Nutzung erneuerbarer Energien ins Leere, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur in einer ersten Stellungnahme. Der Entwurf des Netzentwicklungsplans Strom enthält alle Maßnahmen, die aus Sicht der ÜNB innerhalb der nächsten zehn Jahre für ein sicheres Übertragungsnetz erforderlich sind. Der Entwurf des Netzentwicklungsplans wurde auf Basis des von der